Beiträge von Murmelchen

    Noch eine kleine Anmerkung. In München werden jedes Jahr bei der DM ca. 5000 Starts absolviert. Wenn es da immer nur einen krassen Fall von Fehlentscheidung gibt, ist das zwar für den Betroffenen immer sehr blöd, statistisch aber doch ein sehr guter Wert. Immer bedenken, da werkeln auch nur Menschen. Mein ja nur.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Ich möchte noch mal kurz das leidige Thema Vorderschaftverstärkung versus Handstütze aufgreifen. Es ist richtig, dass für die Disziplin 100m und auch ZiStu nur eine Vorderschaftverstärkung erlaubt ist. Was man jetzt aber unter einer Vorderschaftverstärkung zu verstehen hat und wo genau der Unterschied zur Handstütze liegt, ist in der SpO leider nicht eindeutig definiert. Es gilt wohl, dass die Vorderschaftverstärkung die maximal erlaubte Tiefe des Schaftes von 90mm in Bezug zur Laufachse auffüttern darf. Wenn jetzt eine "Handstütze" so eingestellt wird, dass sie nur genau diese Funktion erfüllt, ist sie dann trotzdem nicht erlaubt? Was ist denn mit den vielen Vorderschaftverstärkungen auch im LG Bereich, die seitlich schwenkbar sind? Die waren früher so auch nicht erlaubt.

    Noch eine Anmerkung. Es kann durchaus sein, dass eine Aufsicht bestimmte Sachen sehr wohl sieht, aber trotzdem nicht eingreift, weil man in der Sache aufgrund eigener Erfahrungen da keinen richtigen Vorteil erkennen kann. Ich habe ja schon gesagt, dass man es nie allen recht machen kann. Greift man immer hart und streng nach Sportordnung durch, ist das (versteckte) Gemaule groß. Ist man etwas großzügiger, ist es aber auch wieder nicht richtig.

    Tatsache ist aber, dass wenn jede Meisterschaft ganz rigoros und konsequent nur nach Sportordnung durchgeführt würde, dann würden viele Teilnehmer ein ganz langes Gesicht machen. Selbst die Weltcups werden oft recht locker durchgezogen. Schaut euch mal die Schützin Lioubov Galkina an. Die stellt ihre Gewehre immer senkrecht auf einen Stuhl ab. Das würde in Deutschland den einen oder anderen Funktionär ganz schnell zum Herzkasper treiben. Wegen Mündung und Richtung Geschossfang und so.

    Noch etwa zum Schluss. Warum werden bestimmte Probleme so selten direkt vor Ort geklärt? Was bringen irgendwelche Diskussionen Tage später vor der Theke, wo dann pauschal alle Funktionäre als Abschaum der Schützen bezeichnet werden? Warum nützen die Schützen so selten die Möglichkeit des Protestes, wenn sie sich ungerecht behandelt fühlen?

    Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, ein vermeintliches Problem zu lösen. Man kann ja auch mal ein nettes Briefchen an die Sportleitung des DSB schreiben und so dort einen konstruktiven Lösungsvorschlag machen. Halbwegs vernünftig formuliert wird so etwas durchaus auch beachtet.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Es ist ja nun mal eine Tatsache, das von den Legalwaffenbesitzern in Deutschland keine wirkliche Gefahr ausgeht. Daran haben auch die tragischen, spektakulären Einzelfälle der letzten Jahre nichts geändert. Jahr für Jahr belegen das die Zahlen, die das BKA jeweils heraus gibt. Es ist auch eine Tatsache, dass kein noch so scharfes Waffengesetz wirklich Verbrechen verhindern kann. Verbrecher halten sich nun mal nicht an Gesetze, das tun nur unbescholtene Bürger. Selbst ein totales Schusswaffenverbot würde sehr wahrscheinlich kaum ein Verbrechen verhindern. Die ganzen illegalen Schusswaffen bleiben ja auch bei einem Verbot. Außerdem spielen Schusswaffen auch heute schon bei den Gewaltverbrechen kaum eine Rolle.

    Es gibt also keinen wirklich plausiblen Grund, in einer Freiheitlich Demokratischen Grundordnung für ein noch weiter verschärftes Waffengesetz oder sogar für ein Totalverbot, welches hauptsächlich Millionen Menschen in diesem Land ein beachtliches Stück Lebensqualität nehmen würde. Das wissen auch die meisten unserer Volksvertreter. Trotzdem wird weiterhin vehement der Grundsatz "Möglichst wenige Waffen im Volk" gefordert und durch permanentes Schrauben am Gesetz auch durchgesetzt. Man vergleiche das mal mit der Schweiz und der Grundeinstellung, die dort (noch) herrscht.

    So völlig abwegig ist da der Gedanke mit der Angst unserer Volksvertreter vor dem eigenen Volk gar nicht, ohne hier jetzt gleich eine Verschwörung zu vermuten.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Wennde die Aufsichten in Niedersachsen mal anguckst sind die mehr daran interssiert sich wichtig zu machen und Macht auszuüben.
    Vielleicht nicht alle aber gute 80%


    Mir haben schon aktive Schützen vorgeworfen, dass ich nicht hart genug sei. Ich müsse doch bestimmte Sachen sofort sanktionieren. Nur war das dann immer so ein Kinderkram, der niemandem einen Vorteil oder Nachteil verschafft. Na ja, ich bin auch schon mal gelobt worden. Das kommt aber nur ganz selten vor.

    Du siehst, es bleibt auch weiterhin schwierig. Ich sehe da nur eine Lösung. Sich einbringen und es besser machen. Ich weiß, ist doof. Als aktiver Schütze will man nur gut schießen und nicht auch noch Aufsicht führen oder Kampfrichter sein. Aber eine andere Lösung für die Probleme gibt es wohl nicht.

    Ich bin übrings auch für eine Art Briefing vor den Meisterschaften, damit alle Mitarbeiter zumindest halbwegs auf einer Wellenlinie agieren. Aber das wird wohl bisher eher nur selten gemacht.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Benmaster,

    ich kann dich ja verstehen. Auch ich habe schon oft unsinnige Diskussionen mit wenig kompetenten Aufsichten und Waffenkontrolleuren führen dürfen. Es ist halt so wie oft im Leben. Die Guten wollen nicht und die Schlechten, die immer wollen, können es oft nicht.

    Die Ausweiskontrolle dient der eindeutigen Feststellung der Identität der startenden Person. Kann die Identität nicht zweifelsfrei festgestellt werden, so sind die 2 Ringe Abzug in meinen Augen eine eher salomonische Entscheidung. Die Alternative wäre doch gewesen, die Person gar nicht starten zu lassen. Ob das mit den 2 Ringen Abzug so jetzt auch die Sportordnung hergibt, ist mir aus dem Stegreif nicht bekannt.
    Wir erlauben den Leuten immer, bis zum Ende des Bewerbs die fehlende Startberechtigung zu erbringen.

    Sollte es sich aber bei der Person um einen langjährigen Bekannten gehandelt haben und der Abzug der Ringe wurde nur aus Prinzip durchgeführt, so kann man darüber sicher streiten und das ganze als zu hart ansehen. Andererseits schafft man sich durch gut gemeinte Großzügigkeit leider oft auch Präzedenzfälle, die einem dann auch noch jahrelang von den Schützen vorgehalten werden.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Snufkin,

    auch von mir ein Herzliches Willkommen.

    Kleine Anmerkung: Die Vereine, die einem Anfänger zuerst mit einem Luftgewehr oder einer Luftpistole trainieren, machen das nicht, um denjenigen zu gängeln. Die modernen Druckluftwaffen sind aufgrund ihrer Prellschlagfreiheit schlicht die idealen Trainingsgeräte, da der Schütze so seine eigenen Fehler sofort erkennen kann. Es macht aus sportlicher Sicht schlicht keinen Sinn, jemanden, der noch nie sportlich geschossen hat, gleich mit einem KK oder sogar GK im Stehend-Anschlag starten zu lassen. Der Trainingserfolg setzt dabei, wenn überhaupt, erst viel später ein.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Ich bin ein aktiver Schütze, übernehme aber auch Aufgaben bei den Meisterschaften. Es ist immer sehr hilfreich, beide Seiten zu kennen, bevor man etwas beurteilt oder sogar verurteilt. Gerade weil ich auch aktiv schieße, kann ich mich in die Teilnehmer einer Meisterschaft hinein versetzten. Ich versuche daher, die Aufgaben möglichst fair und Berücksichtigung der speziellen Situation der Schützen zu erledigen. Nur ist das nicht immer so einfach. Oft habe ich leider den Eindruck, dass ich, egal wie ich etwas mache, von nicht wenigen Teilnehmern immer erstmal als der natürliche Feind der Sportschützen angesehen werde. Es gibt nämlich leider auch Zeitgenossen unter den Schützen, die sich aufregen, wenn man bestimmte Kleinigkeiten, die nach langjähriger Erfahrung eh keinen Einfluss auf das Ergebnis haben, etwas großzügiger händelt. So nach dem Motto "Du hast aber nicht geahndet, das Der und Der da eine 3,5cm breite Blende an seiner Brille hat". Ich bin auch schon mal "verpetzt" worden, weil im ersten Durchgang am frühen Morgen mein und der Name meiner Kollegin nicht an der Tafel als Aufsichten stand. Da sage noch einer, nur die Aufsichten sind immer kleinkariert. Klar gehört der Name dahin. Aber wenn man erstmal die Kreide nicht findet und der Wettkampf ja auch noch pünktlich starten soll, ist das dann ein so großer "Beinbruch". So klein und zart, dass man mich total übersieht, bin ich jetzt auch nicht.

    Hotwheel

    Es gibt auch im Schießen Gelbe und Rote Karten, zusätzlich sogar auch noch Grüne. Nimm's mir nicht übel, aber das sollte man als aktiver Topschütze eigentlich wissen. Noch etwas, eine Aufsicht darf nur verwarnen. Disqualifizieren oder Ahnden durch Ringabzug kann nur die Schießleitung.

    Zum Thema Ausweis: Es besteht in diesem Land Ausweispflicht. Das heißt aber nicht, dass man immer verpflichtet ist, auch einen Ausweis mit sich zu führen. Man muss nur einen (gültigen) Ausweis besitzen. Die Ausweiskontrolle bei den Meisterschaften dient schlicht auch dazu, zu prüfen, ob da nicht auch geschummelt wird, also im Klartext, dass da nicht ein anderer für einen startet. Wer jetzt naiv meint, so etwas gibt es doch im Schießsport nicht, den muss ich ich leider eines besseren belehren.

    Auch im Schießsport gibt es alle möglichen Tricksereien und Beschiss. Ich erspare mir hier jetzt eine Aufzählung der Dinge, die ich schon selbst erlebt habe. Aber ihr könnt mir ruhig glauben, dass es nicht immer die böse Aufsicht ist, die dem völlig unschuldigen Schützen da etwas will.

    Was ich persönlich auch nicht mag, ist die mittlerweile immer stärker um sich greifende Sicherheitshysterie gerade in den Disziplinen, die vom Risiko her am harmlosesten sind. Das liegt aber auch daran, dass gerade bei den Druckluftmeisterschaften oft noch etwas unerfahrene Aufsichten eingesetzt werden. Die kommen dann frisch vom Lehrgang, sind noch heiß und wollen auf keinen Fall einen Fehler machen und ziehen sich dann oft aus Unsicherheit an harmlosen Kleinigkeiten hoch. Daher wäre es auch sehr zu begrüßen, wenn auch öfter mal erfahrene Leistungschützen Aufgaben bei den Meisterschaften mit übernehmen würden.

    Ich bin auch kein Freund von den dämlichen Signalfähnchen in den Druckluftwaffen. Leider schreiben immer noch einige Landesverbände diese Sachen strikt vor. Da steckt dann auch die beste Aufsicht in einer Zwickmühle.

    Den Benmaster, der ja sonst oft ganz brauchbare Sachen schreibt, kommentiere ich jetzt mal lieber nicht. Aber er hat es ja inzwischen auch schon etwas relativiert.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Wenn der Verband für bestimmte Disziplinen keinen eigenen Stand hat, dann können natürlich auch noch Standmieten die Startgelder zusätzlich erhöhen. Könnte man aber auch durch eine Mischkalkulation etwas ausgeglichener und damit auch fairer gestalten.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Das ist leider sehr oft ein Problem mit Artikeln, die im Internet veröffentlicht werden.

    Es wäre in diesem Fall zu begrüßen, wenn man den Artikel hier direkt wiedergeben könnte. Ich weiß jetzt aber nicht, wie da die rechtliche Situation aussieht. Es macht ja keinen Sinn, wenn wir hier ausgiebig einen Artikel diskutieren, der nicht mehr verfügbar ist.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hier mal der Link zur Ausschreibung nebst Startgeldern der LM des WSB:

    Ausschreibung LM 2010 WSB

    Einen nicht unerheblichen Anteil an den Startgeldern nehmen erfahrungsgemäß die Aufwandsentschädigungen der Mitarbeiter ein, auch wenn das oft nicht so gerne offen gesagt wird. Ich könnte auch gut damit leben, wenn man mir nur den Sprit bei längerer Fahrtstrecke zahlen würde, da ich ja ehrenamtlich und normalerweise aus Freude an der Sache Aufgaben übernehme. Aber Ehrenamt ist nicht gleich Ehrenamt, war es noch nie.


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    Frank

    Hallo Wilhelm,

    hast Du Einblick, wie das zustande gekommen ist? Ist der Verband beim Sender vorstellig geworden, oder sind die von sich aus gekommen. Hoffentlich wird das nicht wieder tendenziös. Habt ihr Möglichkeiten der Einflussnahme in Bezug auf die Gestaltung und den Text?

    Ein halbwegs seriöser und kompetenter Bericht von einer LM wäre jedenfalls sehr zu begrüßen. Ich wünsche euch viel Erfolg.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Kalle,

    vielen Dank für deine schnelle Auskunft.

    Ich vermute mal, dass sich der Durchmesser der Läufe zwischen der F und den L und S Modellen nicht ändert, da man im Gegensatz zu den Anschütz Modellen am System keinen Absatz erkennen kann. Ich setze mal voraus, dass die eigentlichen Systeme gleich sind.

    Kann es sein, dass die Bezeichnungen F, L und S für Freigewehr, Liegend und Standard stehen. Würde ja Sinn machen.

    Die Qualität der Diana Gewehre ist mir bekannt. Wirklich schade, dass Diana damals die Produktion eingestellt hat. Aber da haben damals wohl auch marktwirtschaftliche Gründe eine Rolle gespielt. Der Absatz war wohl trotz der Qualität zu gering. Insbesondere der Schaft der 820 F wurde von vielen Schützen gegenüber der Anschütz Super Match als weniger gut eingestuft. Anschütz war damals wohl auch zu dominant. Es gab ja Spitzenschützen, die Diana Systeme eingesetzt haben, aber eben oft verborgen im Anschützschaft. Ich meine, auch Silvia Sperber. Richtig beworben wurde das auch nicht. Wie gesagt, schade. Die Firma Diana stand auch immer für einen sehr guten Service.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Major Tom,

    ich kann deinen Standpunkt gut verstehen. Ich stimme Dir sogar weitgehend zu. Nur fürchte ich, dass wir nur noch mehr verlieren, wenn wir komplett auf Konfrontationskurs gehen. Das böse Wechselspiel von Medien und Politik funktioniert sehr gut. Wir haben dem nicht wirklich etwas entgegen zu setzen. Die Medien sind die Schlüsselstelle für unsere Probleme. Nur hier können wir ansetzen, wenn wir etwas verbessern wollen. Wenn wir denen die Tür vor der Nase zuschlagen und sie beschimpfen, werden wir gar nichts erreichen. Leider, aber wahr.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Der genannte Zeitungsartikel informiert neutral über die Hintergründe.

    Na ja, ich hoffe jetzt mal, Du billigst mir und anderen aber zu, dass man das auch anders sehen kann. Ich habe den Artikel ja schon kommentiert und möchte mich jetzt nicht wiederholen. Aber bedenke bitte, wie der Artikel wohl auf einen durchschnittlichen Leser wirken könnte, der unseren Schießsport nicht kennt, vom Waffenrecht keine Ahnung hat und den Bericht mangels Interesse nur überfliegt. Was bleibt da wohl außer der reißerischen Überschrift und ein paar Schlagworten hängen? Möglicherweise "Schießen in einer Schule ist böse. Gut, dass das noch rechtzeitig verhindert wurde." Da könnte auch Absicht hinter stecken. Ein weiterer kleiner Sargnagel für den Schießsport.

    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Freunde,

    kann mir von euch jemand sagen, ob sich die Diana KK-Standardgewehre 820 S nur durch die Schäftung von den Freigewehren Diana 820 F unterscheiden, oder, ob auch die Systeme ähnlich den Anschütz Gewehren auch in Laufdurchmesser und Lauflänge unterschiedlich sind?


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Geronimo,

    ich habe auch noch keine weiteren Informationen (aus Schützenkreisen) erhalten. Hast Du der Redaktion auch mitgeteilt, dass wir hier in deinem Sportschützenforum den Artikel zwar kontrovers, aber sachkundig, sachlich und fair diskutieren und daher an Hintergrundinformationen interessiert sind. Vielleicht machen die sich ja mal die Mühe, hier mitzulesen, um damit auch unsere Sichtweisen kennen zu lernen. Dieses Forum ist doch mittlerweile ein kleines Aushängeschild für uns Sportschützen. Hier wird sehr oft auf einem hohen Niveau diskutiert, auch kontrovers, aber immer mit einen freundschaftlichem Tonfall, so wie wir Sportschützen auch in der Realität miteinander umgehen.

    Das wir nicht besonders amüsiert sind, wenn wir immer und immer wieder völlig unhaltbar mit Gewalt und Mord und Totschlag in Verbindung gebracht werden, sollte ja eigentlich auch der Verdrehteste verstehen.

    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Joachim,

    die "Liste B" ist eine Erweiterung der Sportordnung, in der zusätzliche Disziplinen beschrieben werden, die einzelne Landesverbände anbieten. Der WSB bietet so etwas nicht an.

    Die Walther GSP ist wohl die verbreitetste Sportpistole, eigentlich die Spopi schlechthin und sehr robust. Der Preis für eine gut erhaltene und technisch einwandfreie GSP ist mit 150,- EUR sicher nicht zu teuer.

    Mir persönlich liegt die GSP nicht so sonderlich, aber ich bin auch nicht wirklich ein Pistolenschütze. Sehr gut gefällt mir die FWB AW93, Aber die bekommst Du normalerweise nicht bei deinen Preisvorstellungen. Aber bedenke, Du musst gut mit der Pistole zurecht kommen. Lieber einmal etwas mehr investieren, als sich später ständig ärgern. Der Wertverlust bei solchen Pistolen hält sich ja gottlob in überschaubaren Grenzen.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank