Beiträge von Murmelchen

    Für die Aufbewahrung von Munition reicht generell eine Stahlblechkassette mit Schwenkriegelschloss oder ein vergleichbares Behältnis. Dieses Behältnis braucht auch nicht noch zusätzlich in einem Tresor aufbewahrt zu werden.

    Ein Schwenkriegelschloss ist ein Schloss mit einer Art "Haken", welcher das Behältnis verriegelt. Ist normalerweise auch an den handelsüblichen Geldkassetten. Also kein sehr hochwertiges Schloss.


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    Frank

    Es wird vermutet, dass ein Teil der Beanstandungen auf falsche Interpretationen der Aufbewahrungsvorschriften zurückzuführen ist. Eine Verankerung der Tresore ist nur unter bestimmten Voraussetzungen nötig. Leider gibt es aber auch Stimmen, die diese Verankerung generell fordern. So kommen dann natürlich auch bestimmte Beanstandungen zustande. Ich habe hier extra "vermutet" geschrieben, weil leider die Behörden generell nicht bekannt geben, um welche Art von Beanstandungen es sich handelt. Warum eigentlich nicht? Man könnte doch so gezielt Abhilfe schaffen. Ist das etwa gar nicht gewollt? Jeder möge sich hier bitte selbst seinen Reim darauf machen.

    Zum Thema Prozess: Hier wird ein Schauprozess durchgeführt. Seid wann werden Ordnungswidrigkeiten, und nur diese hat der Vater nach dem damaligen Gesetz begangen, vor einem Landgericht behandelt? Her Schober sagt zwar, dass man keine Rache will. Aber brennen soll die Hexe trotzdem. Ist ja auch viel bequemer so. Dann braucht man sich ja auch nicht mit mehr mit den wahren Ursachen für die Tat zu beschäftigen.

    Wenn ich so Formulierungen wie "Der mögliche Zugriff auf die Waffe war die Ursache für die Tat" lese, dann frage ich mich, wie bescheuert müssen diese Leute, die so denken, eigentlich sein. Oder benutzt man etwa Formulierungen dieser Art bewusst, weil man meint, damit die eigenen Ideologien und Weltanschauungen bezüglich genereller Waffenverbote besser durchsetzten zu können.

    Hierzu ein nachdenklich machender Artikel über die unterschiedliche Bewertung von ähnlich gelagerten Vorfällen.

    Dort hat der Sohn eines Polizeibeamten seinem Vater den Schlüssel für das Waffenfach entwendet, ist damit in die Wache, hat sich die Dienstpistole geholt und damit seine Freundin und sich selbst erschossen. Der Vater hat sich hier laut Staatsanwaltschaft wegen des „leichtfertigen“ (?) Umgangs mit dem Schlüssel nichts zu schulden kommen lassen.

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    Frank

    Hallo Helmut,

    ich habe ja ganz konkret die Frage gestellt, wass Du machst, wenn Du nach der Nullpunktkontrolle feststellt, dass Du noch nicht ganz sauber auf der Scheibe ausgerichtet bist. Hier könnte nämlich schon die Antwort für deine Unruhe im Anschlag liegen.

    Wie sieht es denn aus, wenn Du nach sauberem Anschlagsaufbau mal nur auf eine weiße Scheibe hältst? Sind deine Schwankungen dann deutlich geringer? Wenn dem so ist, dann kannst Du dir auch denken, wo das Problem liegt. Du baust dann wieder mehr oder weniger bewusst Spannungen auf, um in die Mitte zu kommen. Durch die Spannungen und die nicht korrekte Nullstellung werden die Schwankungen heftiger.

    Es ist nämlich sehr wohl möglich, den Anschlag so wiederholgenau aufzubauen, dass man im Schwarzen steht. Mir hat das schon vor 30 Jahren mal ein zwar guter, aber nicht überragender Schütze recht eindrucksvoll demonstriert. Nach ein paar Voranschlägen ließ er sich die Augen verbinden und gab dann mehrere Schüsse hintereinander ab. Die lagen alle im Schwarzen. Ich kenne gute Liegendschützen, die mit dieser Nummer auch Zehnen schießen können. Also, es geht. Die Lösung ist auch recht banal. Sie lautet üben, üben und nochmals üben. Wobei natürlich gilt, je systematischer Du deinen Anschlag aufbaust, um so leichter wird Dir diese Wiederholgenauigkeit gelingen.

    Systematisch heißt von unten nach oben und jedem Punkt die nötige Beachtung schenken. Konkret, wo kommen meine Füsse hin, was mache ich mit der Hüfte, dem Oberkörper? Setze ich die Kappe immer auf die gleiche Stelle? Wie und wo unterstützt meine linke Hand den Schaft? Wo kommt der Ellenbogen hin? Wie greift meine rechte Hand zu? Wo platziere ich den Kopf? Hier brauchst du eine Art Checkliste.

    Noch ein Gedankenanstoß: Bekanntlich hängen die Scheiben ja nicht immer gleich hoch. Wie gehst Du dann vor? Hast Du für diesen Fall eine konkrete Strategie?

    Mal unter uns Betschwestern gesagt, aber nicht verraten, ich habe diese "multiplen Nullstellungen" Stehend auch. Aber ich weiß, dass das an meiner Schludrigkeit liegt.


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    Frank

    Hallo Schtarschütz,

    werden wir mal etwas konkreter und nähren uns der Praxis.


    Das Problem ist, das man jedes mal wo anders ist! ich schieße im training auch ab und zu mal meine 395 Ringe und bekommen immer noch nicht diesen "Blindanschlag" so hin das ich jedes mal im Schwarzen steh! Einmal links oben auf dem Scheibenhalter, einmal rechts auf dem Scheibenhalter aber nicht mehr!


    Der Aufbau des Anschlags und die "blinde" Überprüfung der Nullstellung ist ja erstmal richtig und auch nötig, wobei "blind" nicht unbedingt wörtlich zu nehmen ist. Das reine Absenken des Blicks und auf unscharf stellen geht auch. Eine Todsünde ist das Schließen der Augen aber auch nicht. Viel schlimmer ist es, wenn man zwischendurch in grelles direktes Licht schaut. Aber das sollte ja bekannt sein.

    Aber wie geht es jetzt bei Dir konkret weiter, wenn Du feststellst, das deine Ausrichtung auf die Scheibe noch nicht ganz stimmt? 395 Ringe sind ja schon ein Wort, aber wie würdest Du persönlich dein Haltevermögen einschätzen? Würdest Du dich eher als Halteschütze sehen, oder musst Du dich oft auf deine Reaktion verlassen? Hast Du schon mal mit Scatt trainiert?


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    Frank

    Hallo Erzwo,

    Um mich mal selber zu Zitieren, sie prüfen die Muskelspannungen in ihrem Körper, und zwar immer wieder die selben, wie sie es sich im Training erarbeitet haben. Sie horchen sozusagen in sich hinein.
    Wenn du dir diese Videos mal genauer anschaust wirst du Feststellen, das die Bewegungsabläuft zu 98% immer gleich sind, sogar fast Zeitlich immer gleich. Anders geht es nicht dauerhaft in die 10 zu kommen und da zu bleiben.

    geh mal ruhig davon aus, dass ich das nicht ganz unbedarft geschrieben habe. Ich halte nur nichts davon, wenn man Sachen künstlich überhöht. Es gibt Schützen, die praktizieren das sehr sauber. Aber nicht alle und nicht immer. Ein Detail, woran man ganz gut leichte Unsauberkeiten erkennen kann, habe ich auch beschrieben.

    Ein kleiner Tipp: Man muss und sollte die Augen nicht schließen. Es geht auch ganz gut, wenn man den Blick einfach nur absenkt.


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    Frank

    Ob da auch wirklich 99% aller Muskeln erfasst werden? Achtet mal bei einigen Spitzenschützen darauf, was teilweise wirklich mit dem Gewehr passiert, wenn der Kopf nach dieser Phase abgesenkt wird. Da wird manchmal auch ganz schön gepfuscht, aber eben gekonnt. :thumbup:

    Schtarschütz

    Zumindest Videos von den Weltcups kannst Du dir auf der ISSF Seite anschauen. Sind zwar jetzt keine Lehrfilme und die Kameraführung ist für Details nicht immer optimal, aber man kann doch einiges erkennen.


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    Frank

    Hallo Freunde,

    das mit den Endterminen handeln die einzelnen Landesverbände wohl unterschiedlich. Der theoretisch spätest mögliche Termin wäre aber der 30.9, denn am 1.10 beginnt ja schon wieder das neue vorgezogene Sportjahr und damit die ersten Meisterschaften 2011.


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    Frank

    Hallo Michael,

    ich möchte Dich auch nicht enttäuschen, aber mit dem LG kannst Du dich nur als Einzelschütze für die DM qualifizieren. Der Deutsche Mannschaftsmeister LG wird über die Bundesliga ermittelt.

    Trotzdem kann es natürlich für dich als Schütze Sinn machen, sich einem Verein mit ähnlich starken Schützen bzw. sich einer Trainingsgemeinschaft anzuschließen.


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    Frank

    Hallo Freunde,

    ihr liegt hier richtig. Ich habe noch mal in der Sportordnung und im Rulebook der ISSF nachgeschaut. Fingerrillen oder Mulden bzw. orthopädische Griffe sind am Luftgewehr und 300m Standardgewehr nicht erlaubt. Daraus leitet sich ab, dass diese Griffe am Frei- und Sportgewehr erlaubt sind, auch ohne, dass das explizit in der Sportordnung steht.

    Da an der Armbrust ja analog zum Frei- und Sportgewehr auch Lochschäfte, Handballenauflagen usw. erlaubt sind, müsste dieses auch für die Fingerrillen bzw. orthopädischen Griffe zutreffen.


    Ein kleines Problem bleibt aber bestehen. Es gibt ja bei der Interpretation der Sportordnung zwei Fraktionen. Die einen meinen, dass alles, was nicht direkt verboten ist, erlaubt sei. Die anderen stehen auf dem Standpunkt, dass nur das erlaubt ist, was auch direkt in der Sportordnung steht. Beides ist natürlich so allgemein nicht haltbar, führt aber immer wieder zu problematischen Auslegungen. Ich denke hier an die Korntunnel und Wasserwaagen, für die die Beschränkungen ja auch nur für LG und Standardgewehr gelten, oft aber auch auf Frei- und Sportgewehr angewendet werden.

    Ich hatte jedenfalls noch aufgrund der Parolen im Hinterkopf, dass diese Fingerrillen generell im Gewehrbereich nicht zulässig sind. Da sieht man mal wieder, dass es immer sinnvoll ist, erstmal in die Sportordnung zu schauen, statt sich auf Aussagen, egal von wem, zu verlassen.

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    Frank

    Hallo patrickGER,

    ich sehe gerade, dass Dir noch keiner auf deine Frage geantwortet hat. Also versuche ich es mal. Fingerrillen an den Griffen sind ja bekanntlich im Gewehrbereich nach DSB und ISSF ganz großes Hundepfui. Bei der WM in München wurde ja sogar wieder mal ein Schütze deswegen disqualifiziert. Daher gehe ich jetzt mal fest davon aus, dass solche Rillen auch an den Griffen der Armbrust nicht gestattet sind.

    Aber das ist jetzt nur eine Vermutung meinerseits. In der Sportordnung habe ich deswegen noch nicht herumgekramt. Kann ich aber bei Gelegenheit mal machen.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Paragraph 14 WaffG:

    (2) Ein Bedürfnis für den Erwerb und Besitz von Schusswaffen und der dafür bestimmten Munition wird bei Mitgliedern eines Schießsportvereins anerkannt, der einem nach § 15 Abs. 1 anerkannten Schießsportverband angehört. Durch eine Bescheinigung des Schießsportverbandes oder eines ihm angegliederten Teilverbandes ist glaubhaft zu machen, dass
    1. das Mitglied seit mindestens zwölf Monaten den Schießsport in einem Verein regelmäßig als Sportschütze betreibt und
    2. die zu erwerbende Waffe für eine Sportdisziplin nach der Sportordnung des Schießsportverbandes zugelassen und erforderlich ist.


    Da steht "betreibt" und nicht "betrieben hat", was die gestellte Frage schon ziemlich eindeutig beantwortet.

    Das "regelmäßig" wird gemeinhin als mindestens einmal im Monat oder aber mindestens 18 Mal im Jahr interpretiert. Das ist die sogenannte 12/18 Regel.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Keine Panik. Du wirst dort keinem Intensivtraining unterzogen, dass Dich fit für die DM machen soll. Aber auch als Trainer Breitensport solltest Du in der Lage sein, die einzelnen Anschläge in Grundzügen zu vermitteln. Nach meiner Erfahrung bringen die Teilnehmer oft Kenntnisse aus den unterschiedlichsten Bereichen mit in diese Lehrgänge. Durch den gegenseitigen Austausch und praktische Übungen kann man dort viel lernen. Rein theoretische Vorträge sind eh nur bedingt sinnvoll. Die visuelle Rückmeldung ist beim Training immer wichtig und bei kombiniert theoretischen und praktischen Kursteilen ist der Lernerfolg sicher am größten.

    Dreistellung geht ja auch mit LG, durch Pressluft heute sogar perfekt. Ich finde sogar, dass man die Grundlagen der Anschläge Liegend und Kniend leichter vermitteln kann als Stehend, da viel gradliniger und strenggenommen auch weniger komplex. Vielleicht gibt es ja auch bei euch Jugendliche, die gerne mal Liegend oder Kniend schießen wollen. KK ist dann natürlich nochmal ein ganz schöner Schritt, aber auch kein so großes Problem mehr, wenn erstmal die Grundlagen sitzen. Es gib sogar Schützen wie mich, die diese Anschläge viel lieber schießen. Ich bin da auch in Relation deutlich besser als im Stehend, immer gewesen. Eigentlich schade, das Kniend keine Einzeldisziplin (mehr) ist.


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    Frank

    Hallo Miguel,

    deine Frage wurde schon richtig verstanden und formal auch beantwortet. Durch deine Aktivität im Verein weist Du dein Bedürfnis nach, also den Grund, warum Du eine Berechtigung zum Erwerb von Schusswaffen benötigst. Ob eine kurze Mitgliedschaft, die schon 20 Jahre zurück liegt, vor diesem Hintergrund Bestand haben kann, darfst Du dir gerne selbst beantworten. Dein Bedürfnis entfällt mit dem Austritt aus den Verein.

    Patrick hat den Sachverhalt ja schon etwas ausführlicher beantwortet.

    Maßgeblich für die Anerkennung ist (erstmal) der Sachbearbeiter deiner zuständigen Behörde. Aber ich würde mir an deiner Stelle gut überlegen, ob ich dort mit einer 20 Jahre alten Bescheinigung unter Berücksichtigung des oben geschilderten Sachverhalts vorstellig werden sollte.


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    Frank

    Hallo Königstiger,

    noch eine kurze Anmerkung: Möglich wäre natürlich auch bei Dir eine schlappe Feder, da sich der Schlossabstand ja nicht einfach so verstellt und durch reine Abnutzung dürfte sich der ja auch nicht so weit ändern.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Miguel,

    wenn dein Verein einem anerkannten Schießsportverband angehört, dann bestätigt der Verein gegenüber dem Verband deine Mitgliedschaft und deine Trainingseinheiten und der Verband bescheinigt Dir dann das Bedürfnis.

    Du benötigst neben Eignung, Zuverlässigkeit und Bedürfnis einen Nachweis über die Sachkunde. Fachkunde ist etwas anderes.

    Beachte die unterschiedlichen WBKs. Die Gelbe WBK kann bei Beschränkung auf bestimmte Waffen Vorteile haben.


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    Frank

    Hallo jobbi,

    es ging mir bei meinen Anmerkungen nicht um das Recht haben. Ich wollte Dich und deine Schützlinge damit nur vor Unbill bewahren.

    Schön, dass ihr mit Hilfe der Firma Gehmann so eine kulante Lösung gefunden habt.

    Generell bin ich auch der Auffassung, dass diese Jacken gerade im Nachwuchsbereich eine gute Vereinslösung sein können. Ich sehe auch nicht, dass damit ein Schütze einen echten Vorteil haben könnte. Nur steht dieser Lösung zur Zeit ziemlich eindeutig die Sportordnung entgegen und ich vermute, die Entscheider werden sich in dieser Frage nicht auf eine Änderung der Sportordnung einlassen. Da spricht schon die Kompatibilität zur ISSF-Sportordnung dagegen.


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    Frank

    Hallo Freunde,

    ich besitze zwar kein Diana-System, aber vielleich kann ich trotzdem mit ein paar Tipps helfen.

    JockelMR

    Hat sich bei deiner Diana nach dem Umbau auf den Aluschaft die Schussleistung verschlechtert, oder kommst Du mit dem Schaft ansich nicht so gut zurecht? Hast Du wegen der Feder schon mal direkt bei Diana oder Krico angefragt? Wenn ja und erfolglos, dann frage doch mal in einem englischsprachigen Forum (z. Bsp. http://www.targettalk.org) nach einer Ersatzfeder. Büchsenmacher ist nicht gleich Büchsenmacher und nicht alle sind mit den Matchbüchsen bewandert. Es sollte aber möglich sein, jemanden zu finden, der das vernünftig hin kriegt. Frag mal bei Martin Menke an.


    Königstiger

    Bei deiner Diana könnte der Verschlussabstand zum Patronenlager nicht (mehr) stimmen. Zumindest bei Anschütz wird dieser Abstand immer individuell ab Werk eingestellt. Daher sind die Schlösser auch nicht immer beliebig tauschbar. Da das Diana-Schloss ja vom Prinzip her ähnlich aufgebaut ist, dürfte das auch dort zutreffen. In den englischsprachigen Foren findet man zumindest für Anschütz Hinweise, wonach der Verschlussabstand mit Zwischenplättchen (Shims) zwischen dem Kammerstengel und Schlossrumpf eingestellt werden kann. Wie sieht es denn mit unterschiedlichen Patronen aus? Geht der Verschluss immer locker zu? Wie sieht der Schlagbolzenabdruck denn aus? Welche Patronen waren denn hauptsächlich betroffen? Die Patronen der Hersteller weisen unterschiedliche Stärken bei den Hülsenböden auf. Bei CCI auch von Patrone zu Patrone. :wacko: Auch bei Dir wäre vielleicht ein spezialisierter Büchsenmacher ganz hilfreich.

    Wäre doch schade, wenn man die guten Diana Systeme nicht am Leben erhalten könnte. Wenn ihr allerdings eure Dianas loswerden wollt, könnt ihr mir ja mal ein faires Angebot machen. :)


    Mit bestem Schützengruß

    Frank