Beiträge von Murmelchen

    Hallo Freunde,

    mal eine kurze Zwischenfrage. Können wir sicher sein, das es sich bei dem bisher anonymen Schreiben auch wirklich um authentisches Material handelt? Es wurde wohl von einem langjährigen WO-Mitglied gepostet, dessen Beiträge mir zumindest nach flüchtigem Blick auch nicht auffällig erscheinen, aber was ist schon heutzutage so ein Account. Über den Sinn eines solchen möglichen Fakes will ich auch nicht spekulieren, aber für völlig abwegig halte ich so etwas auch nicht.

    Mir kommt das ganze Schreiben jedenfalls äußerst dubios vor.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Wenn das Ordnungsamt eine Bescheinigung über die regelmäßige aktive Teilnahme am Schießsport haben will, dann bescheinigt denen das doch auch so. Nicht mehr und nicht weniger. Und verkneift euch am besten erst mal diese 12/18-Regel, insbesondere dann, wenn sie so gar nicht von der Behörde ins Spiel gebracht wird. Man kann nämlich durchaus ernsthaft darüber streiten, ob denn z. Bsp. Alt-Inhaber davon überhaupt betroffen sind.

    Nach meinem Kenntnisstand sind sind weder die Schützen noch die Vereine generell verpflichtet, ein Schießbuch zu führen. Allerdings sind die Vereine bei den Frischlingen in den ersten 3 Jahren in der Pflicht, einen Nachweis zu führen. Hier also aufpassen.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Freunde,

    auch wenn ich von solchen Abstimmungen normalerweise wenig bis gar nichts halte, möchte ich euch doch bitten, hier mitzumachen.

    Die Fragestellung ist zwar auch wieder tendenziös, aber nun gut. Jedenfalls könnte das Abstimmergebnis für unsere Interessen noch besser ausfallen.

    http://www.weser-kurier.de/Artikel/Bremen…uer-zahlen.html

    Ich habe die Seite hier absichtlich nicht als Link angegeben, damit es hinterher nicht heißt, die Abstimmung sei durch bestimmte Interessengruppen 'unzulässig' beeinflusst worden. Also einfach die obige Zeile in ein neues Fenster kopieren und dann schön abstimmen. :thumbup:


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Neues von der Küste - Waffenbesitzer sollen neue Steuer zahlen

    Es tut sich etwas. Wenn man mal von den scheinbar bei dem Thema wohl unvermeidbaren Fehlern - Pflicht zur Kontrolle alle drei Jahre - absieht, so könnte man diesen Artikel als zumindest halbwegs ausgewogen durchgehen lassen. Entweder haben die Verfasser inzwischen selbst etwas recherchiert, oder sie wurden mit entsprechenden Informationen - Gutachten Stuttgart - versorgt.

    Richtig goldig ist ja der CDU-Mann Hinners. Zeigt er im ersten Satz noch Ansätze von Intelligenz, so läuft er schon mit dem zweiten Satz geistig Amok. Schließlich ist er überzeugt:

    "Das Problem ist, dass wir einfach viel zu viele Waffen im Umlauf haben."

    Vielleicht tue ich ihm hier auch Unrecht und er meint die illegalen Waffen. Dann sollte er das aber auch so sagen. Sollte man doch eigentlich von einem Fraktionssprecher erwarten können, oder?


    Ich bin jedenfalls fest davon überzeugt, der Artikel wäre anders ausgefallen, hätte es in der Zwischenzeit nicht deutlichen Protest von unserer Seite gegeben. Unsere Beiträge in den Foren, Blogs und in den Leserkommentaren zeigen Wirkung. Es ist überwiegend die Arbeit der Basis.

    Katja hat es in einem anderen Beitrag ja schon gesagt: Der Dialog ist wichtig. Aber leider hilft oft auch nur noch die Konfrontation und um Gehör zu finden und Wirkung zu zeigen, muss diese Konfrontation manchmal auch mal etwas lauter ausfallen. Es wäre sicher wünschenswert, wenn alles auch mit leiser Stimme ginge, aber die leisen Stimmen finden nur noch selten Gehör in unserer lauten Zeit.


    In diesem Sinne mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Freunde,

    vorweg, ich halte die von Michael Kuhn hier gewählte Überschrift auch nicht für sinnvoll. Erstens, weil sie so pauschal nicht stimmt und zweitens, weil sie auch wieder angetan ist, weitere Gräben zwischen uns aufzutun.

    Aber ich kann auch nicht richtig nachvollziehen, warum der DSB sich immer wieder genötigt sieht, sich von Aktionen und Äußerungen von Einzelpersonen aus dem Schützenumfeld und auch von Interessengemeinschaften distanzieren zu müssen und sogar meint, diese Aktionen oder Äußerungen würden der Sache schaden. Das ist ja auch so in etwa deine Sichtweise, Dingo.

    Warum geht denn nicht beides, hier die gemäßigte Form des Dialogs mit denjenigen, mit denen noch ein Dialog möglich ist und auf der anderen Seite die auch mal etwas kämpferische Position an die Adresse derjenigen, mit denen eh kein Dialog möglich ist.

    Die Sache mit dem schaden klappt doch nur, wenn man sich den Schuh auch anzieht. Wenn jemand als Privatperson oder als Sprecher einer Interessengemeinschaft oder einer anderweitigen Organisation sich im Ton vergreift, dann ist das doch nicht Sache des DSB. Man muss das dann nicht unbedingt gutheißen, aber distanzieren muss man sich auch nicht immer.

    Das ist doch ein altbekanntes Spielchen. Man hängt sich an der Form auf, damit man sich mit der Sache nicht mehr auseinanderzusetzen braucht. Nur klappt dieses Spielchen nur, wenn man sich auch darauf einlässt.

    Nochmal meine Frage: Warum lassen wir uns immer wieder auf solche Spielchen ein? Warum können wir die unterschiedlichen Vorgehensweisen nicht einfach nebeneinander stehen lassen und uns gemeinsam, aber mit durchaus unterschiedlichen Mitteln auf unsere Gegner konzentrieren? Michael Kuhn spricht nur für sich, prolegal und der DSB tun das jeweils auch. Ständige Distanzierungen und gegenseitige Vorwürfe sind also völlig unnötig und ein paar BBFs kann die Schützenwelt auch noch aushalten.

    Er setzt auf Dialog statt Konfrontation, er hat damit schon einiges erreicht (im Vergleich zu z.B. prolegal) ...


    Genau diese Sätze sind unnötig, zumal ja auch nicht wirklich belegbar und in Bezug auf prolegal auch wieder despektierlich.

    Darüber brauchen wir wohl nicht von neuem zu diskutieren, denn was nun der richtige Weg ist, haben wir hier schon oftmals zu erörtern versucht.


    Doch, sollten wir. Um dann zu erkennen, dass sich unterschiedliche Wege eben nicht gegenseitig ausschließen müssen. Davon profitiert nur die Gegenseite. Deshalb pochen sie ja da auch immer drauf und hoffen auf unsere Uneinigkeit.

    Ich hoffe, dass du mit deinem Weg bzw. euren Weg Erfolg habt, hoffe aber auch, dass dieser Weg nicht allzu sehr dem Schützensport schadet. Desweiteren hoffe ich auch, dass der DSB "etwas ausrichten" kann.
    Im Endeffekt geht es jedem ums gleiche Ziel: Den Erhalt des Schießsports, nur jeder geht eben seinen Weg.


    Wegen dem ersten Satz siehe weiter oben. Ja, wir sollten alle unseren Weg gehen. Nur eben ohne ständige Distanzierung voneinander und ohne gegenseitige Schuldvorwürfe. Betrachten wir es als eine Art Arbeitsteilung. Das macht die Politik doch auch genauso. Vorwürfe und auch Dialogangebote sollten nur an die Adresse der Gegner gerichtet sein. Nur gemeinsam sind wir stark.


    Habt ihr schon mal gegenseitige Distanzierungen von unseren Gegnern gehört? Die können sogar permanent lügen, ohne das eine Richtigstellung erfolgt.


    michael Beutel

    Stammtischniveau? So so, Du scheinst ja interessante Stammtische zu kennen.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Freunde,

    wie habe ich mir dieses Teil denn vorzustellen? Aus der MEC-Seite werde ich noch nicht so richtig schlau. Sitzt da vorne vor dem Diopter eine Art weiteres (rechteckiges) Korn? Wird das Bild im Diopter denn dadurch nicht zu dunkel? Die 'Korngröße' von dem Teil wird durch Verschiebung justiert?


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Nur entsteht bei mir der Eindruck, dass Journalisten mittlerweile jede Möglichkeit nutzen, um Stimmung gegen uns zu betreiben.


    Ach, sag bloß.

    Die Medien sind unser einziges richtiges Problem. Ihnen haben wir nicht nur unser jetziges Image zu verdanken, auch weite Teile der Gesetzesverschärfungen gehen indirekt auf deren Konto. Die meisten Politiker springen nur ahnungslos, populistisch und opportunistisch auf den rollenden Zug auf. Wie war das noch mit Minister Schäuble, als er die Altersgrenzen lockern wollte? Auch irgendwelche selbsternannten Aktionsbündnisse und selbst die Grünen wären weitgehend machtlos, würde ihnen nicht immer wieder die Presse eine einseitige Plattform ermöglichen.

    Aber mit uns können sie es ja auch machen. Wir wehren uns ja nicht. Wir stellen uns lieber selbst in die Ecke und schämen uns, ziehen uns fast jeden noch so falschen Schuh an und zeigen uns regelmäßig sogar über uns selbst ein Stück weit betroffen. Und die wenigen unter uns, die doch mal den Mund etwas weiter aufmachen, die empfinden wir auch noch als zu aggressiv und radikal, nein, sogar als der Sache schadend.

    Freunde, so kann das nichts (mehr) werden. Mein ja nur.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Wilhelm,

    sicher ein gangbarer Weg, aber auch nur, wenn der zuständige Sachbearbeiter auch halbwegs guten Willens ist und mitspielt. Wir sind in diesem Falle (wieder mal) ein Stück von der jeweiligen Auslegung, Sichtweise und Einstellung des jeweiligen Sachbearbeiters abhängig. Rechtssicherheit sollte doch eigentlich etwas anders aussehen, oder?

    Ob Frau Werner* aus Husum das auch so verständnisvoll sieht? Ich befürchte kaum.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank


    * Gehen wir mal ausnahmsweise davon aus, der Schreiberling hat sich das nicht aus den Fingern gesogen

    sobigrufti, der wohl schon etwas länger nicht mehr in das feine Gesetz geschaut hat, ;) liegt ja gar nicht so falsch, dass durch den § 3 auch unabhängig von § 27 (4) auch pauschal (auch für ganze Gruppen) und nicht mehr nur individuell nur zur Leistungsförderung Ausnahmen von den Altersgrenzen möglich sind. Das ist aber, wenn ich mich jetzt nicht sehr täusche, schon ab 2003 möglich gewesen. Rein formal sogar nach unten hin offen, wobei die jetzt durch die Verwaltungsverordnung ins Spiel gebrachte Grenze von 8 Jahren ja auch einen Fortschritt gegenüber der alten zementierten Grenze von 10 Jahren darstellt.

    Aber mit ein Grund für die Verschleppung der Verwaltungsverordnung war ja, dass diese Möglichkeit der Herabsetzung einigen "Spezialisten" nicht passte und man sich dann an dem "Grundsatz" hochzog.


    Wir sollten von von den Möglichkeiten der Ausnahmegenehmigungen regen Gebrauch machen. Dann braucht es auch nicht den ganzen Stress mit den Lichtteilchen. :P


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Zebo,

    den von Dir bezüglich § 15a WaffG durch das Wörtchen 'nur' aufgestellten Auschließlichkeitsanspruch sehe ich etwas anders. Das besagte Wörtchen steht so nicht im Text. Es ist durchaus noch möglich, Schießsport auch ohne anerkannten Schießsportverband zu betreiben. Daher kann auch zumindest nach meiner Auffassung durchaus Schießport vorliegen, wenn nach festen Regeln geschossen wird, welche sich an den Regeln einer genehmigten Sportordnung orientieren. So wird das auch nach wie vor von vielen Vereinen und Verbänden praktiziert. Sonst bräuchten ja auch nicht die ganzen Verbote, was man beim Schießsport nicht machen darf, im Gesetz zu stehen.

    Es ist natürlich richtig und wichtig, sich nach der jetzigen Gesetzeslage Gedanken zu machen und Hilfestellung zu geben, wie man sein Bedürfnis auch bei längeren Aufenthalten im Ausland oder bei Krankheiten aufrecht erhalten kann. Aber noch besser wäre es, dieses unsägliche Bedürfnisprinzip in der jetzigen nochmals verschärften Form schnellstens wieder abzuschaffen. Nein, ich träume hier nicht. Bei Bündlung aller Kräfte wäre so etwas durchaus noch möglich. Nur wollen müsste man dafür erst mal schon. :wacko:

    Es geht den Staat nichts an, wie und in welcher Form und Intensität ich meinen Sport ausübe. Ob ich mit meinen Waffen (Sportgeräten) nun schieße oder ob sie im Tresor stehen, ist völlig belanglos, da von ihnen so oder so keine Gefahren für andere ausgehen. Es sollte dem Staat auch nicht erlaubt sein, den unbescholtenen Bürger aufgrund solcher Konstruktionen quasi durch die Hintertür enteignen zu können.

    Dafür sollten wir kämpfen, wir alle! Ok, Zebo, Dir erzähle ich da ja nichts Neues. Aber es lesen ja hoffentlich auch noch andere hier mit.


    Dan

    Der Verband hat die Aufgabe, ein Bedürfnis für den Erwerb und Besitz zu bescheinigen. Für den Fortbestand des Bedürfnisses hat der Erlaubnisinhaber erst mal selbst zu sorgen. Dem Verein, nicht dem Verband, obliegt hier die Aufgabe, einen Vereinsaustritt zu melden. Weitere Aufgaben im Zusammenhang mit dem Fortbestand des Bedürfnisses sind bisher nicht reglementiert. Insbesondere ist auch die hier schon öfter ins Spiel gebrachte 12/18-Regel mehr als umstritten und im Prinzip so auch nicht haltbar.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Ja, ShootingRabbit,

    der Weg, wohin die Reise zukünftig gehen soll, ist schon klar vorgezeichnet.

    Um so erstaunlicher finde ich, dass das selbst etliche von uns Betroffenen immer noch nicht wahrhaben wollen oder bewusst die Augen (und Ohren) davor verschließen.

    Aber ich muss diejenigen leider enttäuschen. Es nutzt nichts, einfach die Augen zu verschließen, in der Hoffnung, dass man dann übersehen wird. Ich kann euch versichern, man wird trotzdem gesehen und von alleine geht der Spuk auch nur ganz selten vorbei.


    Mit wie immer bestem Schützengruß

    Frank


    Warum sollte es mich nicht betreffen?


    Weil es hier um die Einführung einer Steuer vorerst "nur" im Bundesland Bremen geht. Du wohnst jetzt nicht zufällig in Bremen und Du zahlst auch in Deutschland keine Steuern, oder?


    Warum wird beim Thema Imagefilm, Film, Sportschiessen sofort gegen England gewettert obwohl dies rein gar nichts mit dem Video zu tun hat? Das Video sollte nur die Schießbewerbe bei den Spielen 2012 zeigen und nicht eine Diskussion loslösen was dort alles falsch lief oder die dortigen Pistolenschützen eh alle nur zu verachten sind. dann könnte man sich im gleichen Zug über den dortigen Linksverkehr aufregen.


    Weil man die Entwicklung in England auch oder gerade als Schütze auch kritisch sehen kann und auch darf. Wenn jemand dann über das Ziel hinaus schießt und von Verachtung gegenüber den Schützen redet, dann ist das seine Einzelmeinung, mehr nicht, aber auch nicht weniger. Man muss ihr nicht zustimmen oder sie sich zu eigen machen. Über den Linksverkehr wollen wir jetzt aber nicht wirklich reden, oder. Aber eine kulturelle Sitte oder auch Unsitte mit den Totalverbot der Kurzwaffen und den grotesken Konsequenzen, welche das für die olympischen Spiele und unseren Sport hat, gleichzusetzen, scheint ja mittlerweile auch in diesem Forum auch immer mehr in Mode zu kommen.


    dingo

    Prima, wenn hier der Hauptbeteiligte am letzten Störfeuer als "Kronzeuge" geladen wird.

    Denk besser auch noch ein bisschen weiter über den Begriff 'radikal' nach. Möchtest Du es lieber mehr flach und oberflächlich? Das ist dann aber doch wohl mehr die Spezialität der BLÖD und mittlerweile wohl auch fast der gesamten Presselandschaft. Wenn Dir das reicht, gut. Aber beschwer Dich dann auch hinterher nicht.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    dingo, von vielen Stellen kann gar keine Rede sein. Es waren auch nicht mehr Leute als diejenigen, welche sich an den waffenrechtlichen oder den so genannten politischen Themen beteiligen. Aus der fehlenden Teilnahme der Masse kannst Du keine Rückschlüsse auf deren Sichtweise ziehen. Es war auch nie ein wirkliches Argument, weil, wie schon gesagt, niemand wird hier gezwungen, es zu lesen, geschweige denn sich zu beteiligen. Wer sich dann trotzdem genötigt sieht, sogar keine Erpressungsversuche zu starten, einfach, weil ihm etwas nicht passt, der zeigt schon, wie er gestrickt ist.

    Aber ich lasse das jetzt mal so stehen.


    Apropos Klugscheißmodus AN

    Radikal heißt tiefgreifend, auf den Grund / die Wurzel gehend. Es ist wertfrei bis positiv besetzt, nicht negativ.

    Klugscheißmodus AUS


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Interessant ist in dem Zusammenhang, dass diese angeblichen Hassmails immer wieder bei bestimmten unliebsamen Themen auftauchen, aber weder gezeigt werden, noch, sollte der Inhalt wirklich justiziabel sein, scheinbar nie verfolgt werden. Täusche ich mich, oder gehört der Begriff Hassmail mittlerweile zum Standardrepertoire bestimmter Journalisten? Was sind überhaupt Hassmails? Steht da dann drin "Wir hassen Dich!"

    Möge sich jeder seinen Reim darauf selber machen.

    Und nein, ich will hier ungehöriges Verhalten nicht entschuldigen, sollte es so etwas geben.


    Hier noch einmal der Verweis auf den Artikel in der BLÖD.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Freunde,

    lest euch das hier mal durch.

    Waffenbehörde will bei Kontrollen kassieren

    Aus gegebenem Anlass verzichte ich auf eine weitergehende Kommentierung, auch wenn es mir bei dem hanebüchenen Unsinn und der Unverfrorenheit der Protagonisten wirklich schwer fällt.

    Nur eine Anmerkung: Das WaffG sieht seit 2009 auch die Möglichkeit einer verdachtsunabhängige Kontrolle nach § 36 WaffG vor. Daraus kann man aber definitiv keine zwingende Notwendigkeit für die Behörden ableiten. So werden Legenden in die Welt gesetzt.

    Noch ein paar weitere Auszüge aus dem Artikel, welche nachdenklich stimmen sollten:

    "Unter Sicherheitsaspekten ist die Anzahl der Waffen in Filderstadt viel zu hoch", sagte Matthias Gastel (Grüne/FFL) Wer sonst!

    "Jeder, der eine Waffe besitzen will, soll das selber zahlen, nicht die Allgemeinheit." Die Kontrollen, wohlgemerkt!

    Johannes Jauch von der FDP zeigte sich erschreckt darüber, dass im einfachen Durchschnitt jeder Waffenbesitzer in der Kreisstadt mehr als vier Waffen besitzt. Er forderte deshalb dort, wo "Gefahr im Verzug" sei, öfter zu kontrollieren. FDP? ?(

    So so,"Gefahr im Verzug". Da sollte doch besser gleich das SEK kontrollieren, oder?


    Mit nicht so ganz heiterem Schützengruß

    Frank