Beiträge von frank17

    Nach einem Vereinswechsel fahre ich seit 1,5 Jahren 22km statt zuvor 2km (jeweils einfache Strecke). 22km sind auf den ersten Blick nicht weit. Jedoch:

    In erster grober Näherung bedeutet das im Jahr ~4.800km mehr als vorher (bis zu drei mal pro Woche auf dem Stand, vereinfachend übers Jahr gerechnet: 40 Wochen * 3 Besuche / Woche * 40km / Besuch). Bei Vollkostenrechnung ergo >1.900€ zusätzliche Kosten pro Jahr - von mir aus auch nur 1.500, falls ich zu stark und verfälschend vereinfacht haben sollte. Von mir aus auch nur 500, wenn für das Auto statt Vollkostenrechnung (unzutreffenderweise) 'eh da' gilt und nur der Sprit zählen sollte ...

    Wechselgrund: Angebot, sportliche Orientierung und Gleichgesinnte in (halbwegs) meiner Altersgruppe - also 'lediglich' qualitative Aspekte.

    Wenn es um existentielle Aspekte geht, kommt es mir auf weitere 12€ pro Jahr nicht an. Ich würde sie zahlen. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob es in meinem persönlichen Umfeld jemanden gibt, der das ebenso beurteilt.

    Zitat von Tazzman

    kann man das auch eventuell für das "alte" verwenden?

    Da wird wohl nicht viel von der alten Anlage übrig bleiben:

    Zitat von Stefan381 (via Trefferblog.de)

    Ausgeliefert wird die Anlage gut eingepackt in einem Pappkarton. Diverse Anleitungen in unterschiedlichen Sprachen fallen einem auf. Dann fällt mein Blick auf die Anlage. Die ist eher Übersichtlich. Sie besteht nur aus dem Messrahmen, der per Kabel an den USB-Anschluss des PCs verbunden wird. Und der Empfänger-Einheit die an der Waffe befestigt wird. Außerdem wird noch ein USB-Kabel für das Aufladen des Empfängers mitgeliefert. Schön schlank die Ausstattung!

    D.h. der neue Messrahmen beinhaltet den wireless-Empfänger für die neue wireless-Kamera.

    Vielleicht kann man also die Software weiterverwenden, aber ggf. noch nicht mal den USB-Treiber.

    Die Inhalte der Ausbildung zum Vereinstrainer (Gewehr oder Pistole) im SVS geben prinzipiell sehr viel her. Alleine die geringe Zahl der vorgegebenen Lerneinheiten limitiert die Eindringtiefe und damit die Wertigkeit dieser Qualifikation bspw.im Vergleich zur Trainer-C-Ausbildung.

    Allerdings

    • ist in diesem Angebot implizit der Hinweis versteckt, dass es Handlungsfelder und Einsatzmöglichkeiten neben(!) der wichtigen Kinder- und Jugendarbeit gibt,
    • erleichtert dieses Angebot evtl. denjenigen Vereinen den Einstieg in eine qualifizierte Anfängerbetreuung, denen eine Qualifizierungsmaßnahme zum Trainer C eine Erscheinung aus einer weit entfernten Galaxie zu sein und damit unerreichbar scheint.


    Die 50 Euro sind m.E. gut angelegt, wenn sich hinterher im Verein jemand tatsächlich um die (erwachsenen) Anfänger oder auch Wiedereinsteiger kümmert. Wenn es hilft, solche Kümmerer zu generieren, sollen sie m.E. gerne Vereinstrainer heißen. Der Sinn, die Vollendung des 18. Lebensjahres zur Voraussetzung zu machen, erschließt sich mir allerdings nicht.

    ... finde ich's trotzdem sehr auffallend, dass sowohl die emotionalen Prophezeiungen eines Verschwindens unserer Sportart ... vor allem von Schützenvereinen kommen die selbst sehr großes Verbesserungspotential besitzen und aktuell nicht nutzen.


    Ich würde hier differenzieren zwischen denjenigen, die versuchen zu sensibilisieren und ihren jeweiligen Vereinen. Zwischen den Einschätzungen der Einzelpersonen und derjenigen der Vereinen (resp. den dortigen Verantwortlichen) liegen manchmal Welten. Dies mag erklären, warum zwischen artikulierten Bedürfnissen und Handlungen scheinbar und manchmal auch real Welten liegen.
    Aus meiner Sicht geht es in keinster Weise darum, Dinge zu beklagen, ohne selbst etwas zu unternehmen. Die implizit gestellte Frage lautet doch "Wie bringe ich meinem Verein zu einem bestimmten Handeln?". Davor steht die Frage "Wie bringe ich meinem Verein bei, welche Konsequenzen ein Nichthandeln hat?".

    Zitat von Murmelchen

    Der Rückgang der aktiven Schützen und hier insbesondere der Bereich der 20 bis 40-jährigen ist real, belegt und stellt mittlerweile für viele Vereine eine existenzielle Bedrohung dar.


    Beiliegende Grafik habe ich seinerzeit im Rahmen einer Mitgliederversammlung vorgestellt. Die blauen Zahlen und Balken repräsentierten die seinerzeit vorhandenen Mitglieder, die roten Zahlen die tatsächlich sportlich aktiven Schützen. Ich weiß, dass eine solche Altersverteilung zumindest qualitativ repräsentativ für viele Vereine ist. Für mich stellte und stellt sich die Frage, wer solche Vereine in 10 Jahren trägt. Die heutigen Jugendlichen werden es in den seltensten Fällen sein, weil diese - rein statistisch - mehrheitlich genau dann ausbildungs- und berufsbedingt in einer Auszeit sind oder sich endgültig aus dem Sport verabschiedet haben. Leider habe ich es bislang nicht geschafft, ein Problembewusstsein zu schaffen.
    Wir brauchen heute(!) die derzeit fehlende Altersgruppe, um aus dieser in ein paar Jahren die Träger des Feuers zu rekrutieren. Die Bewahrer der Asche werden dann auf dem Altenteil oder selbst zu Asche geworden sein.

    Zitat von Karl

    ... wenn wir die allgemeine Entwicklung als solche und nicht als persönlichen Angriff auf uns Waffenbesitzer sehen würden.


    d'accord. Allerdings sollten wir uns nicht darauf ausruhen, sondern Lösungen entwickeln, um den daraus resultierenden Problemen zu begegnen.

    Zitat von Geronimo

    Die lokalen Maßnahmen sind abhängig vom eigenen Engagment des lokalen Schützenvereins, ...


    In der Tat. Lasst uns überlegen, wie wir sensibilisieren können, welche Handlungen wohl erfolgreich sein können und wie wir sie am Besten in die Tat umsetzen. Es ist hoffentlich noch nicht hoffnungslos.

    In Wiesbaden gibt es einen Verein, der einen Kurs bei der VHS anbietet. Schießen, eine laute Form der Meditation.
    Der Kurs platzt aus allen Nähten und der Verein hat dadurch einen regen Zuwachs an Mitgliedern erhalten. Das ist sehr positive PR für den Sport und den Verein.


    Eine der besten PR-Ideen, die mir bislang untergekommen ist. Durch die Kooperation mit der VHS wird über einen langen Zeitraum eine Zielgruppe angesprochen, die über die hergebrachte Vereinsarbeit niemals zu erreichen wäre. O-Ton von Teilnehmern: "Wäre das nicht über die VHS angeboten worden, wäre ich niemals zu einem Schützenverein gegangen.". Auch inhaltlich unterscheidet sich diese Maßnahme sehr nachhaltig von den typischen Einführungen neuer Interessenten in den Schützenvereinen. Es gibt einen Seminarplan für die 10 Abende, der zunächst von Theorie, Handling und Sicherheit geprägt ist. Erst wenn diese Aspekte hinreichend behandelt sind, fängt das praktische Schießen an - ausgehend von LP über KK bis GK. Gänzlich anders, als das in manchen Vereinen gehandhabt wird - dort heißt es teilweise "die Leute wollen doch schießen, lass sie doch" (und faktisch bedeutet dies tw. "gib ihnen ein/e ... und lass sie damit alleine").
    Interessanterweise haben nach meinen Beobachtungen alle Teilnehmer des VHS-Kurses sehr gut verdaut, nicht gleich an den ersten Abenden schießen zu dürfen. Es war ihnen gut zu vermitteln, dass zunächst der theoretische Hintergrund geschaffen werden muss. Alle sind nach meinen Beobachtungen mit Interesse und Spaß dabei. In meinem beschränkten Weltbild liegt das daran, dass sich jemand um die Interessenten kümmert - persönlich, umfänglich und verlässlich.
    Danke für die herausragende Idee, die sich evtl. auch andernorts umsetzen lässt. Danke für die gute Umsetzung. Danke, dass ich dabei sein kann.

    Jugendarbeit einzustellen oder auch nur einzuschränken hielte ich für fatal.

    Jedoch kenne auch ich nahezu ausschließlich Vereine, in denen die Altersgruppe 18-45 nahezu nicht bis gar nicht existent ist. Diese Situation nicht wahrzunehmen oder nicht auf sie zu reagieren, halte ich daher für noch fataler. Hier hatte ich schon mal kurz über mutmaßliche Ursachen und Prognosen geschrieben. Für äußerst wichtig halte ich daher Maßnahmen, die innerhalb der genannten Altersgruppe zur Gewinnung neuer oder auch Rückgewinnung ehemaliger Schützen führen. Auch ich hatte ausbildungs- und berufsbedingt eine Auszeit von rd. 15 Jahren. Wir müssen mit unseren Vereinen interessant genug sein und/oder werden, dass jemand kommt und dauerhaft wiederkommt. Dazu bedarf es eines Angebots, dass über das Bereitstellen von Material deutlich hinausgeht.

    Zitat von MichaelB

    Die bisherigen Strukturen, die auf ehrenamtlicher Tätigkeit beruhen geraten ins Schwanken! Vielleicht müssen wir uns davon langsam lösen und unseren Trainern und Übungsleitern Geld für ihre Arbeit zahlen, und damit meine ich nicht den symbolischen Betrag der Übungsleiterpauschale.


    Das alleine hilft m.E. nicht. Es gilt zunächst die Mentalität "brauchen wir nicht" aus der Welt zu schaffen. Ich kenne mehrere Personen, die so etwas ohne Bezahlung machen oder machen würden. Wenn der jeweilige Verein den Bedarf nicht sieht, läuft Bereitschaft und Engagement allerdings ins Leere. Und der Verein ggf. in 10 Jahren in die Auflösung ...

    Bezogen auf das Ausgangsposting ist mein Geschreibe natürlich OT, sorry dafür.

    Dem Bundesrat liegt ein Verordungsentwurf des des Bundesministeriums des Innern vor: "Verordnung zur Durchführung des Nationalen-Waffenregister-Gesetzes (NWRG-Durchführungsverordnung - NWRG-DV)".

    Er sollte eigentlich in den nächsten Tagen im Dokumentations- und Informationssystem für Parlamentarische Vorgänge (DIP) verfügbar sein.

    Der BehördenSpiegel widmet in der Ausgabe 'April 2012' unter der o.a. Überschrift eine ganze Seite der PKS.

    Auszüge hier und hier.

    Umfang sowie Untersuchungsbreite und -tiefe in der Printausgabe sind weitaus höher. Beleuchtet werden dort die Erfassungs- und Zählkriterien, die es bei einer Wertung ('Validität der PKS') zu kennen lohnt. Interessant sind auch die dortigen Ausführungen zu 'Manipulationen der PKS' - nebst Beispielen, was mit welchen Mitteln im Einzelfall bewirkt werden soll. Ein Teil des Fazits lautet 'Die Polizeiliche Kriminalstatistik ist kein getreues Spiegelbild der Kriminalitätswirklichkeit, sondern eine je nach Deliktsart mehr oder weniger starke Annäherung an die Realität. Das räumen auch die Herausgeber der Statistik ein.'.

    Für uns erscheinen mir 2 Feststellungen von besonderer Relevanz:

    • 'In die PKS gehen nur diejenigen Fälle ein, bei denen die Polizei förmliche Ermittlungen durchgeführt hat, was das Vorliegen einer Anzeige voraussetzt.'
    • 'Straftaten unter Verwendung von Schusswaffen werden häufiger angezeigt als andere Delikte.'


    Das bedeutet demnach, dass - in Relation zu anderen Straftaten - Straftaten mit Schusswaffen überproportional in der PKS in Erscheinung treten. Das (alleine) begründet keine Zweifel an den Absolutzahlen, fehlerbereinigt wäre der Anteil der Straftaten mit Schusswaffen in Relation zu anderen Straftaten dagegen noch geringer als es derzeit scheint.

    Nachr.: der Artikel beinhaltet keinerlei Fallzahlen.

    Verstellbare Ringkorne bzw. Irisblenden haben oftmals (immer?) eine zusätzliche Kontermutter, mittels derer jeweils gegen Korntunnel bzw. Diopter gekontert wird. Ich würde mal im eingetretenen Versatzfall diese Mutter lösen, das komplette Ringkorn bzw. die Irisblende (ohne dabei zu verstellen) um 180 Grad drehen und wieder festziehen. Der Versatzeffekt eines etwaigen Ovals müsste sich dann in die Gegenrichtung auswirken. Wenn dabei völlig unerklärliche Effekte auftreten sollten, müssten wir uns vielleicht grundsätzliche Sorgen um die Präzision solcher Visierungsbestandteile machen?

    Der Sinn der Vorstellung eines neuen Produkts liegt für den Anbieter darin, vorhandene Bedürfnisse zu befriedigen oder neue Bedürfnisse zu wecken und zugleich zu befriedigen. Im vorliegenden Fall wird der Nutzen für den Anwender darin gesehen, in sehr schneller Folge eine hohe Masse auf ein Ziel zu applizieren (>4000grain in 3sec).
    Ein potentieller Käufer urteilt an Hand vorhandener oder neu stimulierter Bedürfnisse. Diese mögen im Einzelfall auch darin liegen, etwas gar nicht wirklich zu brauchen, aber zu den wenigen zu gehören, es sich leisten zu können - weil es teuer und/oder cool ist. Es gibt aber durchaus auch Einsatzfälle, in denen eine solche Waffe sicher nicht das blödeste Utensil darstellt - z.B. in einer Situation, in der man unerwartet auf 'Bruno den Bären' trifft, der einem gemeinsamen Frühstück nicht abgeneigt erscheint.

    Ob dagegen ein sportlicher Einsatz sinnvoll ist, wäre angesichts der prognostizierten Trefferlage wirklich zu überlegen. Aber glücklicherweise muss ja nicht alles sportlich geschossen werden, was rummst.

    Der Beitrag könnte durchaus lehrreich sein. Welche Situation könnte hier denn vorliegen? Welche Schlussfolgerungen könnte man hinsichtlich des Verbesserungspotentials ziehen?

    <Mutmaßung>

    • ein langjährig gewachsener Sozialverbund
    • Mentalität eines kleinen Dörfchens irgendwo in Gallien
    • Selbstreinigungskräfte wenig entwickelt bis gar nicht vorhanden
    • soweit es überhaupt interne Bedenkenträger gibt, werden diese konsequent ignoriert und/oder gemobbt


    </Mutmaßung>

    Eine der Einschätzungen im Beitrag ging dahin, der Betreiber sei nicht lernfähig. Ich sehe nicht so schwarz. Lernfähigkeit kann entwickelt werden, die zuständige Ordnungsbehörde kann geeignete Impulse setzen - es muss ja zunächst keine existenzbedrohende Maßnahme sein. Der Gesamtheit der Sportschützen könnte es nutzen.

    Verallgemeinerung führt leicht zu trügerischen Schlüssen. Ich verstehe die hier heute vorgetragenen Argumente aller Poster. Jeder nimmt dabei 'seinen' Teil der Welt wahr - durch seinen eigenen durch Erziehung, Sozialisierung und Erfahrung geprägten Filter.
    Allerdings sehe ich in der Aktivierung von Nicht-Schützen keine Alternative zur Aktivierung von Schützen. BEIDE Ansätze sind des Verfolgens wert.

    In welcher Eindringtiefe und mit welcher Energie das zweckmäßigerweise zu betreiben ist, sollte jeder für sich entscheiden. Ob eine Methode funktioniert, hängt durchaus vom jeweiligen Umfeld ab. Ken - wenngleich ich Deine Methoden nicht immer hätte übernehmen wollen, bin ich Dir dankbar für Dein Engagement und Deinen Mut (ja,ich sehe das so). Ich kann jedoch auch verstehen, dass Du eine Neubewertung vorgenommen hast und im Ergebnis Deine Energie vorzugsweise in eine andere Richtung lenken willst.
    Auch ich habe feststellen können, dass mancher Sportschütze (oder Deutsche? oder Mensch?) dazu neigt, in einfachen bzw. wenig bedrohlich erscheinenden Modellen und Szenarien zu denken und zu handeln. Wer das damit verbundene Wohlfühlklima in Frage stellt, läuft Gefahr, selbst zum Problem zu werden. In vielen Gesprächsrunden ist mir bewusst geworden, dass Gesprächspartner nicht bereit waren, die erhebliche Komplexität des Waffenrechts und der diesbezüglichen Entwicklung zu durchdringen, selbst wenn ich es gerne erklärt hätte. Die positivsten Reaktionen bestanden im Zuhören, endeten aber mit der Hoffnung, dass es vielleicht ja doch nicht so kommen und/oder gerade uns nicht treffen würde. Komplexe Fakten vs. vereinfachtes Weltbild - auch für mich schwer in Einklang zu bringen. Wenn man den Eingangskanal der Zuhörer nicht trifft, wird die Vorstellung selten zum Erfolg.

    Ich freue mich, wenn jemand trotz partieller Misserfolge die Flinte nicht ins Korn wirft. Seine Ernergie auf Ziele zu konzentrieren, die mehr Erfolg versprechen, ist auch ein Prinzip wirtschaftlichen Handelns. Oder aus technischem Kontext abgeleitet: Blindleistung verringern ermöglicht die Wirkleistung zu steigern.

    Weiter so. Jeder nach seinen Möglichkeiten mit den in seinem Umfeld wirksamen Methoden.

    Alles nur auf den demographischen Wandel zu schieben ...

    - gerne auch verstärkt durch den Hinweis, dass es 'allen' Vereinen so gehe X(

    Deshalb müssen die Vereine versuchen im überfachlichen Bereich zu punkten, indem sie den aktuellen und potentiellen Mitgliedern einen Mehrwert suggerieren, ...

    - suggerieren => anbieten

    Ansonsten full ack. Interessenten / potentielle Neumitglieder sollten spüren, dass sie dem Verein wichtig sind. Licht einschalten und Gerät in die Hand drücken sind notwendig, aber nicht hinreichend.

    Auf Dein Handgelenk hast Du ebenfalls geachtet? Bereits geringste Winkelveränderungen können m.E. Auswirkungen haben wie von Dir beschrieben.

    Wie ist die Trefferlage / entspricht sie der Verklemmung? Also konstant links bei ansonsten unveränderter Streuung? Oder kommen noch andere Effekte dazu?

    Hallo Carcano,

    selbst wenn ein Verstoß gegen das RDG vorgelegen haben sollte, wäre dieser seit dem 04.03. nicht mehr fortgesetzt. Seit diesem Zeitpunkt ist die Diskussion vom Ausgangsposting völlig losgelöst. Ich will hier allerdings nicht schlau tun. Kern dieser Botschaft ist ein Wunsch:

    Ich wünsche mir eine Welt, in der sich Sportskameraden nicht mit dem RDG und Abmahnungen bedrohen.

    Bitte lass es gut sein oder rege Dich ersatzweise über mich auf.


    Gruß
    Frank