Beiträge von jomei

    Gebraucht was zu finden habe ich schon fast aufgegeben, bin eher auf der suche nach etwas neuem.
    Budget ist genug vorhanden. Es sollte halt die Preisleistung passen. Walther und FWB finde ich schon sehr interessant aber wenn es günstiger geht dann natürlich gerne.

    Interessant finde ich das Tesro SBR100 Signum was haltet ihr von dem Gewehr ?

    Anschütz 54.30 One oder im 1918 Precise Schaft finde ich auch gut. So weit ich das gelesen habe lassen sich die Kammerstengel bei Anschütz nicht ohne weiteres von Recht auf Links wechseln. Weiß jemand ob es das Gewehr als Links gibt? ist halt ein muss für Liegend..... Online kann ich nichts konkretes finden...

    Schau mal direkt auf der Internetseite von Anschütz, das 54.30 Precise gibt es auch als Linksausführung. Nach den Bildern lässt es sich nicht umbauen. Das One, anscheinend nur für Rechts. Wobei ich mich frage ob der One Schaft für Liegend und Kniend geeignet ist. Ansonsten den Händler deines Vertrauens fragen.

    Sunny

    Hast schon mal versucht es mit einer mittelfesten Schraubensicherung zu verkleben? Ich vermute es ist ein Vereinsgewehr, jeder spielt ein bisschen dran rum..

    Sieht jetzt ähnlich aus wie das von den Feinwerkbau, 600er ff. die waren aber auch nicht das Gelbe vom Ei.

    Wie ist das zu verstehen, in was für einer Disziplin????

    Zu #61 /Auf diese Feinwaage zu 19,99 € ist verlass??????

    Langsam nehme ich diese Disskusion um den Munitionstest nicht mehr ernst.

    Gruß Max 319

    Luftgewehr, die 10 hat 0,5 mm plus 2 x 4.5 mm Geschossdurchmesser - beim Ernst bin ich bei dir. 😀

    Aber die Grundlage für die Behauptung daß Dein Grundrecht nicht verletzt wird - was eben de jure auch stimmt, Du musst halt die Konsequenzen daraus tragen ... hinterfotzig, aber juristisch korrekt.

    Hilft aber niemanden weiter.

    Sind den hier irgendwelche Funktionäre, aus höheren Ebenen vertreten? Falls ja, wäre es nett wenn sich einer der Damen und Herren melden würde.

    By the Way, hat irgendwer Informationen ob und was unsere Verbände vorhaben oder planen?

    Es wird gemunkelt, dass ein Verband nur mit minimalen Forderungen in die Verhandlung gehen will. Also keine Rede von Streichung der Mindestalter, Erwerbsstreckung, Begrenzung auf 10 Langwaffen, Aufbewahrungsvorschriften, WBK Entzug bereits bei kleinsten Verstößen, Verneinung der Sportwaffeneigenschaft wegen der Hülsenlänge.

    Tja, de jure besteht die Unverletzlichkeit der Wohnung weiterhin!

    Du musst den Kontrolleur nämlich NICHT in die Wohnung lassen, er hat keinerlei Handhabe trotzdem einzutreten.

    Allerdings wird Dir die mangelnde Kooperation dann vorgehalten, und Du verlierst mit ziemlicher Sicherheit sämtliche waffenrechtlichen Genehmigungen. Das wird Dir dann als Deine "freie Entscheidung" dargelegt - die Unverletzlichkeit der Wohnung bleibt bestehen. Du bist dann halt über kurz oder lang kein Besitzer genehmigungspflichtiger Waffen mehr.

    Daß auf diese Weise das Grundrecht hinterrücks ausgehebelt wird steht dabei auf einem anderen Blatt ...

    Genau darum geht es, den Kontrolleur nicht in die Wohnung zu lassen ist nur theoretisch möglich. Dir kann unterstellt werden, dass etwas faul ist und bis zur Klärung werden Erlaubnisse und Waffen erst mal eingezogen, wurde auch im letzte Herbst verschärft.

    Insoweit eher eine juristische Feststellung, die an der Situation nichts ändert.

    Also mich würde das schon auch interessieren, was jomei mit dem Satz meint.:

    "...die uns legale Waffenbesitzer schlechter stellen als Straftäter."

    Ganz einfach, für Legalwaffenbesitzer ist das Grundrecht auf unverletzlichkeit der Wohnung eingeschränkt, wir müssen die Kontrolle erlauben.
    Bei einem Straftäter darf erst mit einem Durchsuchungsbeschluss, von einem Richter unterschrieben, die Wohnung überhaupt betreten werden. Damit so ein Beschluss ausgestellt wird bedarf es auch eines ausreichenden Verdachtes. Selbst jemand, gegen den ein Waffenverbot ausgesprochen wurde, kann nicht einfach kontrolliert werden. Obwohl er nicht mal ein Luftgewehr besitzen darf.

    Wie sollte man auf so Aussagen sonst reagieren? Diplomatisch ausgedrückt, Frau Ministerin würde deinen Beitrag Bullshit nennen.

    Na ja, in einer anderen Diskussion hast du dich ja Waffenrechtsexperte generiert und mit dem Waffenrecht 72 argumentiert. Insoweit gehe ich davon aus, dass ich das nicht erklären muss. Ich hatte es dir schon mal geschrieben entweder sachlich oder nicht. Ansonsten kannst du dir die Antworten sparen.

    ich hatte zuletzt im Paket eines Händlers eine Karte vom VDB bzw " fight4right.de " als Beilage

    derweil überlege ich wirklich, ob es Sinn macht, die 3€ * pro Monat zu investieren und Fördermitglied zu werden


    * umgerechnet ein halber Döner ca. oder ein Bier :D

    Ich hab mich im letzten Herbst dafür entschieden. Faesers Frontalangriff war auch durch die Briefaktion des VDB nicht vollständig erfolgreich. Aber immer noch schlimm genug.

    Hier werden nicht nur Sparteninteressen vertreten, sondern es geht auch um die anderen Bereiche. Da ist der DSB sehr schmal aufgestellt.

    Hast du denn schonmal deine bereits ausgeteste Munition nochmal "getestet", nachdem nur noch 100 Diablos in der Dose waren?

    Ne, auf die Idee bin nicht mal ich gekommen. Solche Reste wurden im Training verbraten. Mit kleinen Resten bin ich nie zum Wettkampf gegangen. Eine zeitlang hab ich die auch in Einzelverpackungen umgepackt. Hab aber keinen Vorteil feststellen können und spare mir die Arbeit. Meine Probleme, mit dem Treffen liegen woanders, garantiert nicht in der Munitionsverpackung oder -qualität. Damit hatte ich auch noch nie Probleme.

    Der Lauf wird nach dem Schießen mit einem nahezu trockenen Docht durchgezogen. Rein um Handschweiß zu entfernen.

    In der Blechdose, verklebt.

    Blechdose im Handschuh.

    Seit 03.09.2025 sind die Verbände aufgefordert zur anstehenden Evaluierung ihre Stellungnahmen abzugeben.

    Leider ist zu befürchten, dass der DSB und seine Landesverbände wieder nicht für die Interessen der Waffenbesitzer eintreten. Ebenso besteht diese Befürchtung für die anderen Verbände, vielleicht können deren Mitglieder mehr Dazu sagen.

    Es gibt viele Punkte die uns das Leben schwer machen, die uns legale Waffenbesitzer schlechter stellen als Straftäter. Schreibt eure Verbände an hier in unserem Sinne tätig zu werden. Es kann nicht sein, dass unbescholtene Bürger mit immer mehr Vorschriften überzogen werden.

    Ein guter Artikel dazu ist unter folgendem Link zu finden, auch viele Argumente für den großen Verbesserungsbedarf im Waffenrecht.

    https://www.vdb-waffen.de/de/service/nac…gleichheit.html

    Ich schieße, noch Stehend frei, da hat die 10 einfach 9,5 mm. 😃

    Aber selbst in meinen Glanzzeiten, da hatte ich mit ausgesuchter Munition einfach das bessere Gefühl, die Sicherheit, dass es passt. Insoweit ist hinter dem Schaft weit mehr rauszuholen, da ist das größere Verbesserungspotential.

    V0, im YouTube Video mit H. Bauer von Walther (DSB Auftritt) wird gegeben, dass die V0 zu Trefferabweichungen von 0,1 mm führt.

    Kartuschendruck, hierzu hatte ich schon geschrieben, der ist irrelevant. Der zum Schuss nötige Druck wird über einen Druckminderer bereitgestellt. Vorraussetzung ist natürlich, dass der Druck, der Kartusche, im Rahmen liegt.

    Was du beschreibst, kann man alles machen. Bestimmte Sachen lassen sich ohne extremen Aufwand nicht messen, z. B. Luftdruck in der Waffe.

    Ich will niemanden davon abhalten, sich hier einzuarbeiten. Also viel Erfolg.

    Binsenweisheiten sind allgemein bekannte Dinge.

    Ohne eine "technisch gegebene Wiederholgenauigkeit" kannst du aber deine eigenen Fehler nicht finden.
    Du schießt eine 8 und denkst der Fehler wäre bei dir und du fängst an einen Fehler zu suchen den es garnicht gab bei dem Schuß weil einfach die Munition schlecht war.
    So verzettelt man sich und wird eher schlechter als Besser.

    Äh, beim LG? Da ist die gegeben die Wiederholgenauigkeit. Also, wenn man sich in solchen Sphären bewegt, dann sollte man schon in der Lage sein seinen Schuss anzusagen. Einen derartigen Ausreißer hab ich mit vernünftiger Munition noch nicht erlebt. Welchen Schrott muss man in den Lauf stopfen um so ein Erlebnis zu haben? Selbst mit eingedelltem Kelch ging sowas nicht. Das haben wir mal ausprobiert.

    Mir genügt es die Fehler zu erkennen die ich mache. Ich hab auch nur grob die Testbedingungen beschrieben die notwendig sind um das alles zu messen.

    Solange ich die technisch gegebene Wiederholgenauigkeit nicht ausnützen kann, solange besteht da wenig Interesse einen riesigen Aufwand, für wenig Erkenntnis zu betreiben.

    Und Deine Aussagen hast Du wie messtechnisch nachgewiesen?

    Es sind Binsenweisheiten. Bis heute ist es nicht gelungen irgendwas absolut wiederholgenau anzufertigen, ohne jegliche Abweichung abzumessen.

    Da braucht man nichts messtechnisch nachweisen.

    Aber wenn du über die notwendige Messtechnik verfügst und entsprechende Messsensore in ein LG oder LP einbauen kannst, entsprechend lange Messreihen machst, die Messfehler eliminieren kannst, dann erhältst du ein Ergebnis. Ebenso sind sämtliche äußeren Einflüsse zu berücksichtigen. Das wird schon sportlich. Nur zweifle ich daran, dass es eine eindeutige Aussage liefern wird. Meist treten die Abweichungen nicht isoliert auf.

    Am Ende haben wir die Toleranzen im Schussbild, irgendwo 5 mm Streukreis +/- irgendwas. Das bekommt man aber via Munitonstest leichter hin.