Beiträge von jomei

    Mal ne Frage 🤔

    Ist deine Aussage zeitlich begrenzt?

    Ab wann dürfen die dann wieder mitspielen?

    Ich frage ja nur, oder wie war das damals mit Deutschland und Polen 🤔

    Wie du merkst, ein komplexes Thema.

    Das es ein komplexes Thema ist, dass ist mir schon klar.

    Das geht wie bei der Kindererziehung, wenn die wieder normal sind, dann dürfen die auch wieder mitmachen.

    Übrigens damals war auch die Sowjetunion beteiligt, das fällt immer unter den Tisch.

    Wissen das die NATO- und Golf-Staaten? 🤔 Frag für Afghanistan, Syrien, Irak, Jemen und so...

    Ich wollte jetzt nicht die 198 existierenden Länder durchhecheln. Es ist sicher ein sehr kontroverses Thema, des einen Robin Hood ist für den anderen ein Terrorist.

    Es ist einfach meine grundsätzliche Ansicht. Ob, was und wie es umgesetzt wird, dass steht auf einem anderen Blatt.

    Tolle Aussage.

    Da haben aber einige Länder auf der Olympiade nichts zu suchen.

    Sport und Politik sollte man trennen.

    Gell, da staunst du ;)

    Ich hab da keine Mengenbegrenzung.

    Sport und Politik wird man nie vollständig trennen können. Sportliche Erfolge waren ja schon immer ein beliebter Bereich, um die Überlegenheit des politischen Systems zu demonstrieren. Da müssen wir nur mal aufs Staatsdoping in der DDR schauen.

    Da muss halt mal das IOC die Hosen runter lassen. Entweder man entschließt sich dazu jeder Staat darf mitmachen, egal wie aggressiv, oder es gibt Grenzen, bei deren Überschreitung ein Staat ausgeschlossen wird. Alles andere ist gewollt und nicht gekonnt, so a la wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass.

    Hmm, dröseln wir das doch mal auf, was kommt den da alles zusammen und kann sich gegenseitig Beeinflussen.

    Streuung Munition u. Lauf

    Messtoleranz

    Kleinstmöglicher Schießfehler Schütze

    Nimmt man alles zusammen, dann kann sich das bestenfalls ausgleichen, im schlechtesten Fall addieren. Daher halte ich Schwankungen von 0,2/0,3 für normal. Vor allem gibt es ja keine Möglichkeit das einzeln zu messen.

    Die politische Verbandelung der Verbände mit der Politik sehe ich auch als großes Problem. Wie will man ernsthaft Forderungen durchsetzen wenn man gleichzeitig gut Freund sein will und die Konfrontation scheut. Hier immer den Konsens zu suchen führt auf den falschen Weg. Wieviele Jahrzehnte müssen wir uns schon anhören, „Wir haben verhindert, dass es noch schlimmer wird.“ Ohne zu wissen was überhaupt passiert ist, gefordert wurde.

    Wir müssen doch nur die einzelnen Ebenen ansehen. Weder auf Kreis- noch auf Bezirksebene besteht ein Problembewusstsein, hier wird im Großen und Ganzen das Tagesgeschäft abgearbeitet. Die Landesverbände müssen keine Rechenschaft ablegen, der DSB als oberste Ebene tut es auch nicht.

    Nicht mal die völlig abwegigen Verschärfungsforderungen von Fr. Faeser haben zu einem großen Aufschrei geführt. Zur Erinnerung, der Anscheinswaffenparagraf sollte wieder eingeführt werden, Beschränkung des Gästeschießens, Kleiner Waffenschein und Sachkunde für Armbrust.

    Man muss immer im Auge behalten, wer sich eine Waffe für kriminelle Zwecke verschaffen will, der macht das nicht über den Weg des legalen Erwerbs. Da ist der Name und das Gesicht bekannt und es dauert zu lange. In den Vereinen gibt es immer noch und hoffentlich auch weiter, eine soziale Kontrolle. Im Regelfall wird nichts leichtsinnig unterschrieben.

    Grumpy

    Ich unterstelle den Verbänden, dass man den Sorgen und Nöten der Mitglieder gar nicht besonders interessiert ist, die Meinung der Mitglieder als störend empfunden wird.

    Wie ich darauf komme? Wenn es nicht so wäre dann würde man sich anders verhalten.

    Was wollen die Mitglieder?

    Was sind die Ziele der Sportschützenverbände?

    Wo gibt es da Gemeinsamkeiten wo nicht?

    Genau darum geht es doch! Nur was hört man denn vom DSB, BSSB usw.? Genau NICHTS!

    Wenn ich mir die Beiträge so ansehe, dann scheinen sich viele der Tragweite nicht oder nicht richtig bewusst zu sein. Es ist ja nicht nur das WaffG, es kommen ja noch die zusätzlichen Einschränkungen durch die Verwaltung und Gerichte dazu. Da drängt sich oft der Eindruck auf, dass immer wieder mal versucht wird das Ganze möglichst restriktiv, gegen den Legalwaffenbesitzer, auszulegen.

    Man muss eigentlich immer von der Sichtweise ausgehen, als Waffenbesitzer ist man durchleuchtet, wird immer wieder überprüft, ohne was angestellt zu haben. Das wurde mit jeder Änderung des WaffG restriktiver. Allerdings ist man immer noch ein unbescholtener Bürger. Da stellt sich schon die Frage muss das sein? Sollte man die Arbeitszeit, die beim BKA für die Begutachtung von Waffen aufgewendet wird, um festzustellen ob die als Sportwaffen eingesetzt werden dürfen nicht lieber für die Kriminalitätsbekämpfung einsetzen?

    Warum müsse Sportordnungen von einem Amt genehmigt werden? Ging doch auch schon mal ohne.

    Oft nur anlassbezogene Änderungen. Diese haben aber keine Auswirkungen auf die innere Sicherheit, verbessern diese nicht. Ob ein Täter mit einem 20 cm langen Küchenmesser, oder einem gleich großen Bajonett zusticht bleibt im Ergebnis egal. Andererseits ist das kleine Schweizer Taschenmesser schnell ein Problem. Damit auf dem Volksfest erwischt zu werden, dass kann neben der Geldbuße auch Auswirkungen auf die Zuverlässigkeit haben.

    Es geht nicht darum eine Neiddebatte zu führen, dass wäre auch nicht hilfreich. Aber man muss einfach die Gegebenheiten benennen.

    Das in manchen Bundesländern versucht wird, eine Begrenzung durch die Hintertür einzuführen, lässt tief blicken und man kann über die dahinter stehenden Gründe fröhlich spekulieren.

    Zu einem vernünftigen Gesetz zu kommen ist jetzt möglich. Nur müssen die Verbände in die Offensive gehen und auch ihre Mitglieder mit einbeziehen.

    Aber Du dichtest mir jetzt kein schlechtes Gewissen an, weil ich mit den gültigen Regelungen (relativ) zufrieden bin ;). Aber ich gehe durchaus mit, dass es komisch wäre, wenn es bei Jägern diese Begrenzung nicht gäbe (Konjunktiv weil ich bei Jägern komplett offen bin).

    Und ich bin zu 0% LP/LG Schütze.

    Dichten, nein natürlich nicht. Ich gestehe hier auch jedem seine eigene Meinung zu, die muss sich nicht mit meiner decken.

    Für Jäger gibt es diese Grenze nicht, nur Kurzwaffen sind ebenfalls auf 2 beschränkt. Gleichzeitig ist der Waffenerwerb auf Jagdschein deutlich einfacher. Keine Schießnachweise etc.

    Mir ging es um das „Brauchen“ an sich.

    Es geht nicht um individuelle Bedürfnisse, ob jemand eine oder X Waffen auf der Karte hat, darf eigentlich keine Rolle spielen. Vor allem da es Mengenbegrenzungen mal wieder nur exklusiv für Sportschützen gibt.

    Was mich hier wundert, anscheinend sind viele dem Stand der Dinge zufrieden. Wenn man sich über das Waffengesetz unterhält, dann wird laut gemeckert. Gut, LG/LP-Fraktion betrachtet es meist als für sie nicht relevant.

    Ihr könnt den vorhandenen Schrank möglicherweise gemeinsam nutzen. Ggf. über Härtefallregelung einen Antrag stellen. Wenn deine Frau z. B. nur einen Zimmerstutzen hat. Eine eindeutige Aussage wäre nur für 0er oder 1er Schränke möglich.

    Auf die gelbe WBK muss sie aber innerhalb einer bestimmten Frist eine Waffe erwerben. Ich glaube es sind 12 Monate.

    Für die Details am besten den für euch zuständigen Sachbearbeiter in der Waffenbehörde fragen.

    Folgendes hab ich beim DSB gefunden.

    https://www.dsb.de/recht/wichtige…ht/aufbewahrung

    Irgendwann ist es zu viel. Was hier in NRW und in anderen Bundesländern gemacht wurde ist schon übergriffig.

    In Bayern steht man (noch) auf dem Standpunkt, es wird die Waffenaufbewarung und nicht die des Schlüssels kontrolliert. Wie schnell sich das ändern kann, dass hat man in NRW gesehen. Da kam ja noch ein Erlass obendrauf, nachdem selbst Bankschließfächer nicht ausreichen, weil nicht nach 0 oder 1 zertifiziert.

    Hallo Leute,

    habe heute das ganze Befüllen der Kartuschen mit euren Tipps umgesetzt. Die Spenderflasche war leider nicht mehr ganz auf 200 Bar, aber das mit dem warten, dass die Kartusche sich wieder auf Raumtemperatur abkühlt, bringt definitiv etwas. So konnte ich bei meiner Kartusche bei ca. 190 Bar Eingangsdruck nach dem abschrauben ca. 180 Bar ablesen ! Wartezeit ca. 15-20 sek. Ein Hoch auf die Physik !

    Danke für eure Tipps ^^;)

    Ich hab jetzt keine Ahnung wieviele Schüsse eine LP-Kartusche hergibt. Würde mich mal interessieren.

    Ich sag mal, die Ambitionen können sich entwickeln. Die Rundenwettkämpfe fangen ja wieder an, umhören es wird immer wieder eine passende Waffe verkauft, das muss ja nicht das brandneue Modell sein. Da lässt sich oft ein Schnäppchen machen und es bleibt was übrig für Essen gehen.

    So nebenbei, ich bin vom 600er auf das P70 umgestiegen. Da waren Welten dazwischen. Das hab ich jetzt seit knapp 25 Jahren in Betrieb, bin immer noch zufrieden. Sicher ist es nicht mehr ganz Stand der Technik, aber es tut seinen Zweck.