Wie ich schon mal erwähnte.
Frei nach dem Motto:
„Hier bedient sie der Chef persönlich, bitte kaufen sie trotzdem wieder!“
Wie ich schon mal erwähnte.
Frei nach dem Motto:
„Hier bedient sie der Chef persönlich, bitte kaufen sie trotzdem wieder!“
Leachimsachet Klaro und verständlich - würde ich in der Konstellation natürlich genauso machen. Ich hab in MUC manchmal das Gefühl, dass umso länger die Anreisestrecke, desto früher muss man an den Start
Hört man öfter, da könnte was dran sein. 😉
MfG,
Angela Merkel
Also mal grundsätzlich, für alle!
Mir ist es völlig egal ob ihr einen Ratschlag, ein Argument oder Hinweis berücksichtigt oder nicht. Aber heult hinterher nicht rum wenn die Besserwisserei nach hinten losgeht. Ihr seit Erwachsene und für euer tun und Handeln selbst verantwortlich.
Und woher wissen wir, wer der Schreiber überhaupt war?..
Aus dem Post von Ghoose geht es eindeutig hervor. Der Geschäftsführer von RB heißt ebenfalls Fabry.
... an der unverwechselbaren Art der Schreibkultur.
😂😂😂
Das ist IMHO keine private, sondern eine geschäftliche Mail.
Egal, auch geschäftliche Mailˋs dürfen nicht einfach veröffentlicht werden. Da kann man in diesem Fall schnell in Richtung einer Geschäftsschädigung argumentieren. Spätestens wenn der erste Brief vom Anwalt eintrifft hat man den Ärger am Hals.
Nein.
Da liegst du falsch! Hier ist Vorsicht die Mutter der Porzelankiste.
Hier ein Artikel zu dem Thema https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/m…en-6402172.html
Kleb Gewebeband auf das Edelstahlband. Das mindert die Gefahr, dass die Kartusche verkratzt.
Sagt wer?
Ist so, Vertraulichkeit des Wortes/ähnlich Briefgeheimnis - ohne Einverständnis darf man nichts veröffentlichen.
Ich hab über 30 Jahre Pleiten, Pech und Pannen ( also Reklamationen) gemacht. Wenn ich so was nur ansatzweise losgelassen hätte, ich hätte spätestens nach der Kundenantwort den Rauswurf kassiert.
Alles anzeigenAuch die kochen nur mit Wasser. Hatte dort eine große Menge an Munition bestellt. Versandkosten ca. 120 Euro. Kam dann als Palette im Lager des Frachtführers an (da ich zu deren Lieferzeiten selten zu Hause bin, habe ich im Lager abgeholt).
Die Palette war in mehrere Stücke zerbrochen, da für die Last zu gering dimensioniert. Die darauf befindlichen Kartons zerrissen und die 9mm-Murmeln fielen frei aus den beschädigten Schüttpackungen heraus auf den Boden.
OK, am Ende fehlten vielleicht 10 Schuss ... insgesamt habe ich das Meiste wohl wieder dort einsammeln können ... (soviel zu zertifizierter Waffentransport - wenn mir als Privatmann 10 Murmeln verlustig gehen und der Staatsanwalt bekommt davon Wind - viel Spaß!)
Alles fotografiert, auf Lieferschein vermerkt, an Buinger geschickt - NICHTS - NADA - KEINE ENTSCHULDIGUNG, keine Gutschrift! Es gingen noch zwei drei Korrespondenzen hin und her, dann habe ich aufgrund der Geringfügigkeit des echten Schadens die Lust verloren.
Alles nette Episoden, mit denen ich meinen Unterricht lebendig gestalten kann.
Hast du dir den Schaden und die Fehlmenge vom Frachtführer quittieren lassen?
Jepp, da stimme ich mit ein...
Wie man Sportschießen lebt, zeigen die Schweizer, nur ein zehntel an Mitgliedern im Verband wie der DSB, aber mit der Seele dabei...
Allein schon die Empfänge der Medaillengewinner (auch Nichtolympische!) von den Fan`s gegenüber unserem Weltmeister mit Präsentkorb
Das traurige ist, es hat nicht mal zu ner Meldung in den Nachrichten gereicht.
Hat jemand was mitbekommen, ob es in einer Sportsendung berichtet wurde?
Kosten ist das zentrale Thema. Für alle Maßnahmen im nichtolympischen Bereich gibt es keine externe finanzielle Unterstützung. Maximal noch ein bisschen was für die World-Games-Disziplinen. Also für 300m gibt es kein Geld. Das muss alles aus eigenen Mitteln des DSB finanziert werden.
Also wird nicht alles bestückt, was sportlich machbar wäre.
Aber für so einen Humbug wie Blasrohrschießen ist Geld da? Und auf die Gefahr hin, das ich Prügel beziehe, Lichtgewehr als Ersatz für LG gehört dazu. Das kann man alles machen, aber man sollte seine „Kernkompetenzen“ nicht opfern.
Keine Starter bei KK Liegend, für mich nicht nachvollziehbar.
Ich denke mal vor mich hin. Oberer Flügel der Schaftkappe max. 45 Grad geneigt zur Geraden der Kappe, Flügel max. 30 mm Länge. Das Ganze noch mit einer Skizze und gut.
Die Grad und Maßangaben sind nur Hausnummern nicht erst nehmen.
Ich würde mir wünschen, es würde für jede Waffe ein Kapitel mit Abmessungen und Skizze geben. So wie das aktuell aufgebaut ist, ist das sehr unübersichtlich und daher mühsam die relevanten Informationen zu finden. Egal ob Frei oder Aufgelegt.
Hinweis/Tipp, Waffenkontingentierung
Alles anzeigenjomei 1. Korrekt, das war reine Interpretation von mir. Erwischt.
2. Satz mit einem "Aber" begonnen, das den ersten Satz leider wieder annulliert 😉.
Antwort: Nein! Ich weiß aber nicht was das jetzt für eine Auswirkung auf mein Handeln als Standaufsicht haben soll.
3. Natürlich wird das erst bei einem Unfall relevant. Eine Kontrolle in der KW 25 bei Standaufsicht X und Schützen Y und Z verhindert ja auch keinen möglichen Unfall in KW32 bei Aufsicht A mit Schützen B und C. Das einzige was sich kontrollieren lässt ist, ob die formellen Vorgaben zur Bestellung, Aushang, Dokumentation usw. erfüllt sind. Und die verhindern keinen Unfall, sondern legen nur fest wem man danach die Hosenbeine hochbindet.
Mein Fazit: Wenn Kontrollen nur dafür genutzt würden um den Vereinen einen Einlauf zu verpassen, dann brauch ich auch keine. Wenn Kontrollen in Form der helfenden Aufsicht erfolgen um den Vereinen Unterstützung zu leisten es richtig zu machen, dann fände ich Kontrollen super.
Können wir uns darauf einigen?
Ja, wir sind uns einig 😃 Stimmt, das „Aber“ im zweiten Satz war ungeschickt.
Ohne deine weiteren Ambitionen einschätzen zu können, gibt es zwei Möglichkeiten. Abhängig davon wieviel du investieren willst.
Ein gebrauchtes LG, wie das Feinwerkbau P70 mit Aluschaft, das hat bessere Verstellmöglichkeiten und der Vorderschaft ist gerade. Mit etwas Glück bekommst Du eines mit einem Diopter, der einen 20er Klick hat. Ich hab meines seit 25 Jahren im Einsatz und es funktioniert absolut einwandfrei und zuverlässig.
Hör dich einfach mal bei deinen Nachbarvereinen um.
Die andere ist viel Geld für einen Neukauf in die Hand nehmen.
By the way, das P70 mit Schichtholzschaft auf egun, für 1800€ Sofortkauf ist m. E. versuchte Bauernfängerei. Kartusche ist seit 15 Jahren abgelaufen und lackiert. Die FWB Kartuschen werden m. W. nicht neu abgenommen. Die sind aus Alu. Nach dem Datum der Kartusche ist das Gewehr 25 Jahre alt. Ich hab damals rund 2300 DM bezahlt. Also ist der Wunschpreis nicht gerechtfertigt.
Mit deiner Argumentation bin ich voll bei dir und finde sie auch gut . Aber was ich bei uns immer sehe bzw. bei den kreis/bezirkmeisterschaftet ist das es immer weniger leute gibt die KR, Aufsicht etc. machen wollen. Ich hatte bei einer Bezirksmeisterschaft eine Aufsicht die direkt sagte: Ich bin Pistolen Schütze und habe vom Gewehr nicht viel Ahnung ... Sowas ist ja schon ....
Da sind die Gaue und Bezirke aber selbst schuld. Bei der Vorbereitung einer Gaumeisterschaft, im Schüler/Jugendbereich hab ich mal gefordert eine Waffenkontrolle zu machen. Da hab ich sofort Gegenwind bekommen, dass könne man nicht machen. Im Endeffekt hatte man nur Angst vor Diskussionen mit den Jugendleitern, bzw. wollte diesen aus dem Weg gehen. Lieb Kind machen ist halt einfacher. Selbst nach dem Hinweis, dass es weiter oben vermeidbare Probleme geben kann fruchtete nicht. Also war es mir auch egal, obwohl es die Schützen trifft, was mir gegen den Strich geht.
Was hindert die Gaue und Bezirke eigentlich daran mal einen Rundbrief rauszuschicken? Oder im Verein, bei dem geschossen wird nachzufragen? Nichts und niemand, ich glaube man hat sich mit dem aktuellen Zustand arrangiert. Es ist doch einfacher auf die Waffenkontrollen bei den Landes- und Deutschen Meisterschaften zu schimpfen.
Stolze Oberkörper wollen geschmückt werden 😇
😂😂
Vor allem gewinnen viele Oberkörper, mit der Zeit, doch deutlich an Fläche…
Das Argument "solange etwas nicht kontrolliert wird muss ich mich auch nicht dran halten" zieht bei mir genau null. Ich weiß aber auch dass Du es so krass auch nicht gemeint hast.
In der Frage geht es nach meiner Meinung eher um die Unterscheidung "muss, soll, oder wäre sinnvoll". Insofern finde ich eben die Aussage ohne Sachkunde auch nicht verantwortliche Standaufsicht auf Druckluftständen machen zu dürfen eben falsch. Sinnvoll wäre es für mich dafür schon.
Allerdings bejahe ich definitiv den Umstand, dass eine Vorstandschaft in ihrer Verantwortung für den Verein - und wohlgemerkt auch für die Schützen anderer Vereine bei Heimwettkämpfen - durchaus für sich festlegen kann mehr zu fordern und aus einem "Soll", für seinen Verantwortungsbereich ein "Muss" festzulegen um handlungssicher und in Teilbereichen vielleicht sogar flexibler zu sein.
Menschenskinder, ich zweifle langsam am Textverständnis. 😉
Ich hatte meine Einstellung dazu geschrieben, 1. Satz.
Es ist eine Frage, die kann man einfach beantworten, 2. Satz.
Der 3. Satz ist mein Fazit.
Wo, die Aussage stehen soll, wenn es nicht kontrolliert wird muss man es nicht machen, ist mir schleierhaft. Da wird was hineininterpretiert was ich nicht geschrieben habe. Aufsicht ist erforderlich, rein zur Unfallverhütung.
Ich bin ja auch ein Verfechter des Prinzips, dass Sicherheitsvorschriften eingehalten werden müssen, ohne Ausnahmen.
Aber hat schon mal einer eine Kontrolle erlebt?
Ich hab die Vermutung, dass wird alles erst nach einem Unfall relevant und wehe man hat sich nicht peinlich genau an die Vorschriften gehalten.