Hallo Pan,
weißt du zufällig wie die Öffnungszeiten der Waffenkontrolle sind? Ich würde gerne am Tag vorher, Freitag den 29. die Kontrolle hinter mich bringen.
Waffenkontrolle ist bei der Deutschen freiwillig - du musst also nicht hin.
Hallo Pan,
weißt du zufällig wie die Öffnungszeiten der Waffenkontrolle sind? Ich würde gerne am Tag vorher, Freitag den 29. die Kontrolle hinter mich bringen.
Waffenkontrolle ist bei der Deutschen freiwillig - du musst also nicht hin.
Das ist meiner Meinung nach und Beobachtung falsch. Es GIBT ausreichend ausgebildete Trainer, die nur eben nicht als Trainer aktiv sind.
(Vom Verein dazu verdonnert, um Fördergelder zu generieren). Wenn die alle eine Trainingsgruppe von sagen wir mal 3-6 Schützen unterschiedlichen Alters auch betreuen und coachen würden, wäre Deutschland ein Land der Sportschützen. Oder zumindest mein Bundesland.Es sollte nicht mehr jeder, der sich angemeldet hat, auch die Trainer C-Basis-Lizenz (hinterhergeworfen) bekommen.
(Aber das haben wir ja bereits in einem anderen Thread besprochen)... und weil sie Kosten und Arbeit verursachen. Ich höre immer wieder, wenn auch meist hinter dem Rücken: "Ihr tut immer alles für die Kinder, NIE für uns Alten!"
In unserem Gau (=Kreisverband in Bayern) gibt es rund 6.000 Mitglieder, die in ca. 50 Vereinen organisiert sind. Im gesamten Gau gab es in den vergangenen 20 Jahren fünf Leute, die einen der C-Scheine gemacht haben. Von den 50 Vereinen hat rund die Hälfte nicht mal jemanden mit gültiger Vereinsübungsleiterlizenz.
Vielleicht ist bei dir das Verhältnis anders,aber fünf C-Trainer auf 50 vereine ist nicht viel.
Alles anzeigenForum wie man es kennt, grundsätzlich wissen die andern was ich denke.
Wenn ich die Aussagen im Forum ernst nehme ist das doch einer der Hauptgründe. (Für Schützen: das ist nicht meine Meinung.)
Das durch Erfurt gekippte Einstegsalter hätte die Diskussion um Sondergenehmigunen hinfällig gemacht. Talente die auch körperlich in der Lage wären hätten früher anfangen können.
Ansonsten finde ich ein Einstieg mit 12 - 14 wie in der guten alten Zeit als unsere Amateure noch erfolgreich waren für ausreichend.
Abgesehen davon daß manche Facebook Gruppe oder Forum auch die Meisterschützen nicht unbedingt die Realität darstellen läge es an den Schützen und Vereinen die Situation zu ändern.
Warum soll jemand der jährlich hohe Summen für von der GST eingelagerte Glasrohlinge ausgibt noch einen Fuffi für den Verband übrig haben.
Nicht nur bei den Schützen auch in anderen Bereichen.
Abgesehen davon daß bei uns nur Jugendliche stören können, haben die eigene ihnen passende Trainingszeiten.
Talente können immer noch früher mit dem Schießen beginnen. Man muss einen einseitigen Antrag ausfüllen als Verein und an das Landratsamt schicken. Die Eltern gehen mit ihrem Kind einmal zum Kinderarzt und lassen die körperliche Eignung und geistige Reife bestätigen und gut ist. Das ist nun wirklich kein Aufwand, der jemand vom Sport abhält. Man kann sich auch in Pseudoproblemen verlieren.
Da ging es aber um die grundsätzliche Absenkung des Einstigsalters ei den Schützen.
Du empfindest tatsächlich das Einstiegsalter als größter Problem bei der Nachwuchsgewinn?
Rein aus den Beiträgen aus diesem Forum und einiger Facebook-Gruppen würde ich eher folgende Punkte als Problem/Hemmnis betrachten:
- zu wenig ausgebildete Trainer
-zu wenige ehrenamtliche Helfer
- Überalterte Vereinsstrukturen
-Mitgliedsbeiträge, die die Kosten nicht decken
- museale Ausrüstung in den Vereinen wie Seitenspanner und Seilzugstände
- museal aussehende Schießstände
And last but not least:
Kinder werden oft als störend wahrgenommen, weil sie am Stand und im Aufenthaltsraum gerne mal lauter sind als die alten Mitglieder und diese dadurch stören.
Wo sind da die Jäger ausgenommen?
Das ging aber an einem großen Teil der Schützenwelt vorbei.
Daraufhin wurde sogar das Einstiegsalter LG im WaffG auf 10 Jahre abgesenkt. Das Gesetz wurde nur nicht verabschiedet.
Lobenswert!
Unter dem Strich ist die Absenkung egal, da dafür die Ausnahmegenehmigung kein Alter kennt. Die letzte Ausnahmegenehmigung bekam im unserem Verein letztes Jahr ein Mädchen kurz nach dem achten Geburtstag. Unter anderem, weil es bei uns ausgebildete Trainer gibt und wir ihre "schießsportliche Eignung" gegenüber der Behörde mit dem Training mit dem Lichtgewehr nachweisen konnten.
Versteht mich jetzt nicht falsch, will jetzt nicht gegen das Lichtschießen an sich argumentieren. Als Ergänzung, für Schnupperveranstaltungen usw. sicher sinnvoll.
Nur sollten wir alle im Hinterkopf behalten wie das in die Welt gekommen ist. Es ist im wesentlichen auf die unsinnigen Altersregelungen im Waffengesetz zurückzuführen. Diese gelten nur für Sportschützen! Für Jäger nicht. Auch gibt es diese Vorgaben im restlichen Europa ebenfalls nicht. Hier sehe ich einen großen Teil der Verantwortung beim DSB und den jeweiligen Landesverbänden. Anstatt hier in die Offensive zu gehen arbeitet man mit Hintergrundgesprächen. Der DSB hat rund 1,3 Millionen Mitglieder, ist daher ein Schwergewicht. Bei allen Verschärfungen hörte man wenig, dass finde ich sehr schade und kontraproduktiv zu den Interessen der Aktiven.
Wie kam denn das Lichtschießen deiner Meinung nach in die Welt? Wenn ich mich richtig erinnere wurde es vor gut 30 Jahren vom damaligen Bayerischen Landessportleiter Dieter Ohmayer eingeführt, um auch die jüngsten an den Schießsport heranzuführen. Zur gleichen Zeit hat der BSSB damals das Pilotprojekt "Schießen ab 8" durchgeführt, das wissenschaftlich begleitet und aufbereitet als Studie veröffentlicht wurde. Bei "Schießen ab 8" durften die Teilnehmer mit Luftgewehr und Luftpistole schießen - Lichtgewehr wurde also für die noch jüngeren Kids eingeführt.
Aus meiner eigenen Erfahrung heraus würde ich darunter auch nicht mit einem Luftgewehr schießen lassen, da die motorischen Fähigkeiten noch nicht voll ausgebildet sind und auch kein wirkliches Verständnis für Gefahren.
Wir nutzen bei uns im Verein Lichtgewehr bei den kleinsten und den "tollpatschigen" Anfängern,bis sie bestimmte Basics verinnerlicht haben. Haben sie das, wird die Ausnahmegenehmigung beantragt und sie dürfen auch Luftgewehr schießen.
Da es bei uns aber keine Auflagewettbewerbe für Kids gibt und aus Erfahrung die achtjährigen bei Freihand wenig Chancen gegen die 13jährigen (=Schülerklasse) haben, finde ich die reinen Lichtwettbewerbe eine super Sache!
Wir waren heute Live vor Ort. Die Arena sieht sehr schön aus, der Platz ist super zentral mitten in der Stadt gelegen.
Was auffällt ist, dass im Gegensatz zu den Ruderwettbewerben sehr wenig "drumherum" ist, also kaum Stände zur Sportart oder Leinwände für die Zuschauer außerhalb der Arena. Morgen schauen wir wieder hin.
Alles anzeigena) Bei unseren Sporttagen die Trainer (soweit sie sich an dem Tag frei nehmen können), weitere erwachsene Mitglieder und auch unsere Nachwuchsschützen, die dafür eine Freistellung von der Schule bekommen. Dann sind in der Regel auch noch 1-3 Lehrer vom Gymnasium dabei.
b) Wenn man die nicht hat, braucht man das nicht zu tun. Es reicht für den Schießstand die JuBaLi (oder eine adäquate Lizenz) und für Lichtpunkt, Sport & Spiel nur verantwortliche Erwachsene. Jugendliche können hier nur unterstützen.
c) Mitgliedergewinnung - wir versuchen die möglichst früh zu bekommen, da wir mit Licht anfangen. Faszination Lichtschießen ist hier eine gute Einstiegsmöglichkeit, die Kids spielerisch ans Schießen zu bringen.
d) Die Trainer. Wir bilden gerade dieses Jahr 3 aus.
e) Das kommt drauf an. Von den 6 Schulen in unserem Ort haben wir mit einer ein Agreement (Gymnasium), bei den anderen haben wir entweder keinen Fuß in der Tür oder wir wollen auch die Schuler nicht in unserem Verein (so viel Inklusion können und wollen wir nicht anbieten).
f) Erfolg lässt sich nicht in der Komfortzone züchten.
Da bin ich voll bei dir. Mein Beitrag hatte eine andere Intention, die leider nicht rüber kam.
Mir ging es um Folgendes:
Solche Angebote wie Teilnahme an Schulkooperationen sind oft relativ leicht möglich. Sowohl in Großstädten, als auch auf dem flachen Land. Das Hauptproblem sind dabei die Schützenvereine, die sich oft selbst im Weg stehen mit verkrusteten Strukturen und fehlendem Konzept. Nehmen solche Vereine an Aktionen teil,verpuffen die Effekte schnell und der Nachwuchr wird eher vertrieben.
Alles anzeigenDann ist das ja toll, ich schrieb aber von München, da ist vieles anders, nicht nur daß der Bezirk größer ist als mancher Landesverband.
Das ist Schütze, erstmal die Probleme suchen.
Bei den Sportlern wäre klar daß sich da in erster Linie Vereine und Verbände darum kümmern.
Bei Schützen?
Die Frage stellte sich mir öfters, wenn wieder mal einem "angesagten" Boom nachgelaufen wurde. Wenn zur Behebung des Mangels an Mitarbeitern zusätzliche Baustellen eröffnet werden.
Richtig, das wollen wir aber nicht wissen, wir wollen uns in unserer Opferrolle suhlen.
Was genau ist dein Problem bzw warum stilisiert du München so hoch? Klar ist in München vieles anders, aber nicht immer strenger oder negativer. Wie du selbst schreibst ist das Schützenverein dort sehr stark vertreten und es hatte schon so ziemlich jeder mal Berührungspunkte mit dem Schützenwesen - und sei es in der Schützenfesthalle auf der Wiesn oder dem traditionellen Schützenumzug zu Beginn der Wiesn.
Ich berichte hier oft meinen Erfahrungen und die ist, dass Schulen sehr offen für solche Aktionen sind, es aber oft an den Vereinen scheitert. Das wird auch hier im Forum oft bestätigt: zu wenige Ehrenamtliche, zu wenige ausgebildete Trainer, Ehrenamtler ohne Bock auf Weiterbildung, Autodidakten als Sportler, generelle Ablehnung Gegenüber Trainern, antiquierte Ausstattung der Vereine, Trainer müssen am besten selbst noch Geld mitbringen.
Das sind einige der häufigsten Probleme in Schützenvereinen. Vereine, die diese Probleme für sich gelöst haben, bieten auch solche Aktionen an und haben keine Nachwuchsprobleme.
Mir sind mehrere Orte bekannt, in denen regelmäßig ganze Schulklassen zum Schießen gehen im Rahmen von Sportaktionstagen.
Da sind wir aber wieder bei einem anderem Thema:
Wer kümmert sich um diese Schützen dann an diesem Tag?
Wer hat die entsprechenden Qualifikationen?
Was ist das langfristige Ziel hinter solchen Aktionen?
Wer kümmert sich langfristig um die eventuellen neuen Mitglieder?
Aus meiner Erfahrung sind die Schulen deutlich offener für solche Aktionen, als man denkt. Öfter scheitert es am "Personal" der Vereine.
In Bayern ist die Halbe Lebensmittel. 0,0 Promille ist nicht möglich. Wenn Alkohol nicht mehr auf der Dopingliste steht warum verbieten?
Oben wurde von noch verwendeten kantigen Sohlen geschrieben, warum sollte man ausgerechnet beim Alkohol, mit der problematischen Beweisführung, groß einsteigen?
Wird bisher überhaupt auf Alkohol getestet?
Ich persönlich sehe es vieles locker, deshalb kann ich zB die Diskussion um die hier oft genannten Betablocker nicht nachvollziehen. Deshalb auch mein provokanter Einwurf mit Alkohol beim Rundenwettkampf. Beweisführung ziemlich einfach:
Schütze bestellt vor dem Wettkampf ein Bier und nimmt bevor er in die Umkleide geht ein paar Schluck davon. Zack - 0.0 Grenze gerissen und sobald er den ersten Schuss abgibt ist er disqualifiziert.
Aber wollen wir da wirklich hin?
Jetzt geht die ganze Diskussion langsam in die Richtung, die die Fülle an Regeln erklärt.
Wie handhabt ihr bei euch bei den Rundenwettkämpfen die Regel 0.2.1 Alkohol, die eine 0-Promille-Grenze beim Schießen vorschreibt?
Hauptsache eine. Erklärung, auch wenn man das https://www.dsb.de/schiesssport/sport/anti-doping
durchaus anders interpretieren kann.
Ronny hat natürlich Recht mit seinem Einwand, oder soll ein nicht unbedeutender Teil der Starter ausgeschlossen werden.
Was genau meinst du mit ausgeschlossen?
...wäre für mich auch neu gewesen, wenn das irgendwo verbindlich so steht...schade eigentlich...ich weiß auch, daß es weder in Hannover noch in Dortmund Bekleidungskontrollen gibt, zumindest habe ich das noch nie mitbekommen, jedoch stellt sich mir gerade die Frage, ob das auch so bleiben würde, wenn bestimmte Schiesskleider zwar fleissig genutzt, aber nicht mehr zulässig wären...
Und die ganz große Frage ist nämlich: wenn ich mir jetzt für meine 25 Jahre alten Thune Klamotten endlich mal HighTec kaufen will, für was entscheide ich dann sinnvoller Weise...könnte sich ja schnell als Fehlkauf herausstellen
Ich sehe das Ganze ehrlich gesagt sehr entspannt. Erstmal abwarten, was es tatsächlich in die Sportordnung schafft.
Mir stellt sich aber eine ganz andere Frage, vielleicht kann die einer von den aktiveren hier beantworten. Werden die für die Bekleidungskontrollen eingesetzten Geräte eigentlich inzwischen vom irgendeiner anerkannten Prüfinstitution regelmäßig geeicht?
wo in der SpO findest Du das?
Beim Querlesen habe ich es jetzt nicht kaufen. Kann aber auch die Ausschreibung zur Deutschen Meisterschaft gewesen sein, in der ich das gelesen hatte.
Wir hatten vor einigen Jahren den Fall, dass bei Vorderlader ein Senior eine Jeans unter der Schießhose getragen hatte bei der Deutschen, was aber geahndet wurde, weil es nicht Schützenklasse in einer Olympischen Disziplin war.
Fänden die Bekleidungsregeln konsequent über alle Disziplinen und Klassen Anwendung, könntest du außerhalb der genannten Klassen bei der Deutschen 1/3 aller Gewehrschützen disqualifizieren.
Das sind natürlich erst einmal Empfehlungen, aber spielen wir doch mal ein mögliches Szenario durch:
Die ISSF passt die Regeln entsprechend oben stehender Vorschläge an, dann würden ausnahmslos alle Hersteller ihre Kleidung anpassen. Somit ist der DSB fast gezwungen die ISSF-Regeln zeitnah zu übernehmen, da sonst ein Ungleichgewicht bei nationalen Meisterschaften entsteht. Alle die sich noch alte Klamotten gekauft haben räumen ab und der Rest mit neuen Klamotten hat das Nachsehen.
Bis der DSB diese Regeln vollständig übernehmen wird, werden Jahre vergehen. Bis sie dann umgesetzt sind nochmal einige. Man denke nur mal an die letzte Änderung bei den Schuhen vor gut zehn Jahren zurück:
Wie viele Schützen haben denn immer noch eckige Sohlen,die vorne zwei cm überstehen?
Die Steifigkeit der Klamotten betrifft im Endeffekt nur Junioren sowie Herren/Damen 1 und das auch nur in den Olympischen Disziplinen. In allen anderen sind keine Bekleidungskontrollen lt. Sportordnubg vorgesehen und werden dementsprechend auch nicht durchgeführt. Hier sehe ich also bei Meisterschaften also grundsätzlich kaum Probleme.
Größeres Spannungspotenzial sehe ich da bei "einfachen" Rundenwettkämpfen. Stellen wir uns folgendes Szenaria vor: Verein A verliert in der Holz-Klasse um 50 Ringe gegen Verein B. Da allerdings ein Schütze von Verein B die alten Gewehrstiefel anhatte, wird nun von Verein A Einspruch gegen das Ergebnis eingelegt. Das Sportgericht muss, unabhängig von der niedrigen Liga, dem Einspruch statt geben.
Salü. Stell Dir mal folgendes Szenario vor (und das hab ich selber schon dieses Jahr bei der KM LPA mitbekommen): Gelbe (oder wie auch immer eingezeichnete "Feuerlinie") darf nicht übertreten werden und Du hast Auflageständer wie in Dortmund. Jetzt kommt ein Schütze an den Start, der nicht jeden Tag beim Wachsen "hier" gerufen hat. Wie bitte soll der das mit der Breite der Brüstung und Ständer davor in Einklang bringen? Es kann nicht im Sinne des Sports sein, das man dann an verschiedenen Ständen seinen Anschlag ändern muss, nur um die Füsse hinter der Linie abzustellen. Ich finde die Diskussion müßig, wichtig ist doch eigentlich nur, dass der Hocker bei sitzend-Schützen hinter der Linie steht.
Grüsse Peter
Im Sinne des Sports ist immer relativ. Wir haben das Glück, dass die Sportordnung inzwischen ja fast alles zu Gunsten des Schützen erlaubt und so beinahe schon anatomische Anpassungen an alle Körper erlaubt. Ich erinnere mich noch an die Zeiten, als am Luftgewehr keine Visierlinienerhöhungen erlaubt und die Vorderschafttiefe 90 mm war. Eine Freude für jeden Schützen, der größer als 175 cm war.
Bis auf diejenigen mit den Landvermesserstativen. Also viele.
Und da stelle ich mir dann die Frage: sind diese Schützen tatsächlich gegenüber den anderen im Vorteil? Bei denen ist ja die Schussbahn ca dann ca 40 Cm länger als bei den anderen.
Aber zurück zu deinem Einwand: ist es dann nicht völlig egal wie der Schießtisch aussieht, wenn es Freihandschützen nicht betrifft und nur auf einen kleinen Teil der Auflageschützen eine Auswirkung hat?
Ich plädiere auch für Einzeltische. Bei uns haben wir auch eine durchgehenden Tresen und man merkt, wenn jemand sein Sportgerät etwas härter auf die Auflage legt. Im Nachbarverein sind schöne Einzeltische mit genügend Platz für seine Utensilien. Da merkt man nichts von den anderen Schützen.
Und dann fahren solche Labor-Schützen auf eine weiterführende Meisterschaft, zB Bayerische in München, und sind dann völlig aus dem Häuschen, dass dort 50 Auflageschützen ihre Gewehre und Stative auf einen 60 Meter langen Tisch ablegen.