Beiträge von uodalrich

    Im Bezug auf die Sius- und jetzt auch die neuen Meyton-Anlagen ist das leider nicht so. Die Ampel- und Zeitsteuerung funktioniert derzeit immer nur für einen ganzen 5er-Block.

    Liegt das an der Software? Auweia. Dann wäre ja zu befürchten dass das mit mit einem Softwareupdate plötzlich nicht mehr geht was lange gut war. Unsere Meyton-Anlage ist von 2020 und hat die Black Magic XL Messrahmen. Da lässt sich jeder Stand unabhängig von den anderen belegen und steuern.

    Muss ich glatt mal in einem befreundeten Verein nachhaken, die Ende letzten Jahres eine neue Meyton Anlage bekommen haben.

    ....Ich kenne jetzt selbst keine Schützen die total gegen elektronische Stände sind.....

    Bei einer Mannschaft in einem Gau-RWK (SpoPi) ist der Gegner mal zu viert angereist und hat den Wettkampf zu dritt bestritten, da ein Schütze nicht wusste dass der Gastgeber elektronische Stände hat und er sich partout weigert auf solchen Ständen zu schießen. Irre :stunned:.

    Ein weiterer Vorteil von Elektronik auf 25m ist, dass auf den Ständen unterschiedliche Teildisziplinen trainiert werden können. Bei der Drehscheibenanlage kann nicht einer Duell trainieren wenn die anderen Präzission oder GK schießen. Beim elektronischen System geht das bunt wie gewünscht und ohne laufend vorzudackeln und die Scheiben abzukleben.

    Und Per Laser oder Licht schießen- warum nicht. Aber das wäre dann eine eigene Disziplin und eben kein Ersatz ;).

    "Einfacher" ist ja auch immer relativ.

    Was dem einen als einfach erscheint, mag für einen anderen nahezu unlösbar erscheinen. Daher ist es wichtig mehrere Wege zu kennen um festzustellen welcher Weg für einen der beste ist.

    Um in Deinem Beispiel zu bleiben (auch wenn es hinkt): Wenn ich nur die Treppe benutze, werde ich nie wissen ob ich vielleicht mit der Abseilmethode wesentlich besser zurecht gekommen wäre ;)

    jomei Mancher bastelt halt auch gerne und will Dinge auch mal selber machen und erfahren :).

    Finde ich nicht verwerflich und wenn es anständig gemacht ist - wo die Meinungen ja auseinander gehen - ist das doch okay. Gefühlt sehe ich die Eley auch schlechter als früher und bin nach einem kurzen Schwenk wieder davon ab. Ob das nur ein bestimmtes Preissegment betrifft vermag ich nicht zu sagen da ich Eley derzeit nur im Trap verwende ;).

    Sofern der Aufbau fest, stabil und absolut wackelfrei ist wüsste ich nicht was daran auszusetzen gibt. Dürfte Steffen selbst bewerten können ob der den Aufwand betreibt um das dann auf wackeligen Unterlagen zu testen. Glaube ich aber eher nicht.

    Für den angestrebten Vergleich taugt das - es geht um KK Munition und keine .338 Lapua Mag.

    Proton Sofern das Scatt zu teuer ist, wäre Mantis X3 evtl. einen Gedanken wert.

    Das bietet Dir zwar keine Trefferanzeige da es nur Bewegungen über Sensoren aufzeichnet, wertet aber Dein Halten, Dein Abziehen und Dein Nachhalten aus. Trefferanzeige also nicht möglich, aber für Technikübungen auch nicht notwendig. Du kannst da aber u.a. auch sehr gut sehen wenn Du am Abzug reisst, abnickst, vormuckst usw.

    Ist zumindest eine günstige Option für Trockentraining und zudem auch für den scharfen Schuss verwendbar. Da lassen sich die einzelnen Schüsse mit den Daten vergleichen und eine kleine Auwertung zu möglichen Fehlern liefert das System auch mit (die aber nicht als allwissend ansehen).

    no.limits Danke für die Strafarbeit, aber ich bezog mich nicht auf Vergangenheitsbewältigung, sondern habe nur die von Dir in Sachen Griffflexibilität so hochgelobte SSP mit der 280 bzw allen Systemgleichen Pistolen mit vor dem Abzug liegenden Magazin verglichen. Und ich habe ein Video zu diesem Thema als Beispiel genannt?

    Dass ein 10 Schuss-Magazin länger ist als eine 5-schüssiges, diese Erkenntnis darfst Du mir auch ohne Erläuterung zutrauen. Ich kenne durchaus das, was die letzten 30 Jahre an SpoPi gebaut wurde, wenngleich ich auch nicht alle davon geschossen habe. Es ging darum dass bei der SSP das Magazin (nur von oben eingeschoben) auch wieder nur im Griff landet und das mitnichten größere Möglichkeiten der Griffgestaltung erlaubt, als bei Pistolen mit vorne liegenden Magazin.

    Wenn denn die Lauflänge das Maß der Dinge ist - wie man sich hier einig zu sein scheint - müsste sich jeder Schütze dem Präzission wichtig ist von einer Pardini SP (Lauflänge 120mm) fernhalten und auf die AW93 (Lauflänge 152mm) umschwenken. Aber die Spitzenklasse schießt wohl gerne mit unpräzisen Waffen.

    Doch das ist ein großer Unterschied, wenn es von unten eingeführt werden muss, muss der Rahmen vom Schacht auch bis nach unten gehen und schränkt brutal ein. So ein Schacht muss auch stabil sein und das verlangt einen Rahmen der in alle Richtungen aufträgt.
    Ein Magazin von oben kann so klein sein wie von einer GSP, man bringt es unter in einer Rahmengrösse wie von einer LP, es schaut unten so gut wie nicht heraus.
    Das heißt absolut freie Griffgestaltung auch für XXs Griffe mit kippen, schwenken, neigen.

    No.limits

    Der Platzbedarf der 5 Schuss inkl einem wie auch immer ausgeführten Magazin ist eine feste Größe.

    Der einzige Vorteil der SSP gegenüber der FWB und ähnlichen Konstruktionen ist - und da stimme ich Dir zu - dass mir der Griff nicht die Achse vorgibt in der ich das Magazin zuführe, sondern von oben immer gleich ist. Könnte man auch mit von unten offeneren Griffen teilweise heilen (auch wenn das wieder andere Nachteile bringt) - wenn man wollte, da sich auch ein SSP-Griff irgendwie um diesen Schacht schmiegen muss. Aber da scheint der Bedarf wohl doch nicht so gegeben zu sein.

    Jetzt sollte man aber von der Logik her meinen, dass es doch für die Griffgestaltung um Welten einfacher ist, wenn sich da überhaupt kein Magazin mehr befindet. Natürlich begrenzt das Magazin vor dem Abzug die Lauflänge (zB SSP 153 mm, 280 116 mm) aber da scheint es doch wichtigere Faktoren zu geben warum sich das eine durchgesetzt hat und das andere - augenscheinlich bessere - nicht. (Bitte nicht den Vergleich VHS und Video 2000 bringen ;))

    Entsprechend Deiner Präferenz sind die Griffe der aktuellen SpoPi eh schon so flach wie bei der LP, warum nicht die Möglichkeit zur Verstellung? Wenn der Prüfkasten in sachen Gesamtlänge bereits ausgereizt ist halt nicht mehr flacher, aber evtl steiler, querneigung etc. Wenn man eh schon dabei ist alles an persönlicher Leistung auszureizen, könnte doch der eine oder andere mm am Gerät viel bringen. Und wenn es nur Schießkomfort ist der der Konzentration dienlich ist.

    Wenn ich mir vorstelle dass LG nur noch Alu-Geräteträger sind an denen jedes Fitzelchen angebaut und verstellt werden kann, wäre ein "nur" verstellbarer Griff kein unerfüllbarer Wunsch. Ich bräuchte zB ein wenig querachse; bei LP easy, SpoPi nicht möglich, oder nur mit viel Pampe am Griff.

    Aber egal, das ist ein eigenes Thema und wir sind - Entschuldigung an den TE meinerseits 🙏 - von Thema Duell weit abgekommen, so spannend die Diskussion (Danke no.limits ) für mich auch ist.

    no.limits Ne Langwaffe wirds ja nicht gleich werden wenn der Prüfkasten einen cm in höhe und breite mehr hätte ;). Würde schon Welten ausmachen.

    Die Matchguns hatte ein Mitschütze nach kürzester Zeit wieder zurück gegeben, weil die einfach zu nervig war. Ist dann bei der FWB gelandet. Kenne aber auch jemanden aus dem RWK der an der MG nix zu bemängeln hat. Schussverhalten mega, ebenso wie die Morini CM22 - aber die ist nur für Kinderhände. Die SSP war mal wieder ne ganz neue Idee, aber es wird Gründe geben, warum es die nicht lange gab und Walther jetzt bei einer Mischung aus GSP und SP20 gelandet ist.

    PS: Irgendeine Art von Magazknschacht wird es immer brauchen und ob das jetzt von unten, oder oben wie bei der SSP befüllt wird, ändert halt leider nix am Platzbedarf. Da ist das beim Einzellader LP einfacher.

    Hi uodalrich,

    .....Dieses verlängerte Züngel ging auch mit einer sehr flachen Griffneigung einher. Ich habe die flache Griffneigung bevorzugt weil das Handgelenk am Anschlag ist und bei souveräner Handhabung das pendeln aus dem Handgelenk unterdrückt.
    ......

    Danke für die Einlassung mit dem vorhandenen Können. Darf ich Dich in meinem Verein zitieren? 😆 (Scherz).

    Thema Griffwinkel: Durch meine Hämmerli 280 schieße ich schon immer mit steilem Winkel, was mir selbst sehr taugt. Es ist absolut richtig, dass das mehr Kraftaufwand im Handgelenk bedeutet und auch die Halteruhe durchaus negativ beeinflusst.

    Aber wenn ich zB eine FWB in den Händen halte, die ich als extrem flach empfinde, will ich am liebsten nach den ersten paar Schuss wieder aufhören. Ist mit Sicherheit reine Gewöhnungssache, aber ich mag es einfach nicht. Die Griffwinkel aktueller SpoPi dagegen, dürften nicht mehr weit von LP entfernt sein und auf lange Frist wird es auch nix anderes mehr geben.

    Zum Ursprungsthema "Duell" ist es für mich einfacher die Kraft im Handgelenk aufzubringen, als die als unangenehm empfundene Spannung im Ellenbogen zu dulden. Aber auch das mag eine Frage des Trainings und der Gewöhnung sein.


    Gibt es überhaupt in dem Bereich verstellbare Griffe bei SpoPi's? Ist bei LP ja längste Standard und hätte ich mir auch bei der 22er schon lange gewünscht. Bei Rink gibt's meines Wissens auch nur die horizontale 7° Variante für links ziehende Rechtsschützen. Sofern ich hier falsch liege bitte gerne und unbedingt korrigieren :) . Persönlich gefertigte Maßgriffe bitte ausklammern, da diese ja auch keine Verstellmöglichkeit bieten.

    no.limits Alles gut und ich finde Deine Ausführungen und Schritte sehr interessant. Es läge mir fern die Leistungen anderer zu schmälern, nur weil mein persönlicher Anspruch und Leistung vielleicht deutlich niedriger ist.

    Ich finde es wichtig unterschiedliche Herangehensweisen, Techniken usw zumindest gehört zu haben. Ob man sie für sich selbst anwenden will, oder kann, kann ja jeder für sich selbst entscheiden. Insofern bitte keinen Satz von mir als Kritik verstehen, weil es das nicht ist nur weil ich in manchen Punkten - zugegeben vielleicht auch zu kurz oder falsch gedacht - mal eine andere Meinung oder Ansicht habe.

    Also von meiner Seite alles gut und ich danke ausdrücklich für die Einblicke in Deine Erfahrungen. Ein paar Dinge bleiben immer hängen, die man dann doch mal ausprobiert :). Davon lebt der Austausch. Im Verein wie auch hier.

    Nein ist es nicht, sofern jemand tatsächlich seine Technik verbessern will. Das geht überhaupt nicht, wenn ich auf den schwarzen Fleck schiesse. Warum? Ganz einfach! Wir sind so gebaut, dass unsere Konzentration nur bei einer Sache sein kann. Sobald vorne der schwarze Fleck mit oder ohne Ringzahlen hängt, ist unsere Konzentration beim Zielbild. Wenn ich also mein Auslösen trainieren will, funktioniert das nur im Trockentraining mit der Pistole im Sitzen, auf die weisse Wand sowie beim Schiessen auf den leeren Kugelfang oder die weisse Scheibe. Verlangt Disziplin und Ausdauer, ist aber der einzige Weg zur angestrebten Ziel.

    Da hast Du mich falsch verstanden. Ich wollte damit ausdrücken, dass jemand der sich nur auf das Ergebnis konzentriert Schwierigkeiten haben wird technisch besser zu werden, da ein gutes Ergebnis nicht automatisch aus einer verbesserten Schießtechnik rührt - zumindest wenn es nicht reproduzierbar abrufbar ist.

    Da ich aber aus der SpoPi-Ecke komme, kann ich bei Zehntel-Welten nicht mitreden ;)

    ........
    Noch Fragen dazu ?

    No.limits (der Name ist Programm)

    .......

    Keine Fragen mehr Euer Ehren ;). Ein bischen exzessiv bist Du aber schon :evil:.

    Beim Abzug bin ich aber durchaus mal an einem Punkt, wo ich sage dass man mit 1000g auch glücklich sein kann und dass das - mal ganz salopp - "das Kraut auch nicht mehr fett macht".

    Beim Finger am Züngel kann man sich aber auch soweit totoptimieren und sämtliche mögliche Hebelvarianten ausreizen, dass man sich anatomisch das Grab gräbt, weil der Finger u.U. an Stellen angreifen muss wo ein gerades und verrissfreies abziehen kaum mehr möglich ist. Bis man sich hier noch einen Ring holt, hat man sicherlich vorher noch genügend andere Baustellen abzuschließen.

    Bei Dir hat es wohl den entsprechenden Erfolg gebracht, aber ich denke daran werden sich die wenigsten versuchen, da einerseits der Markt je nach Modell kaum Auswahl bietet und man schon eher aus der metallverarbeitenden Branche kommen sollte, wenn man sich hier selbst die Teile baut :).

    Aber ich staune immer wieder, was sich Schützen so alles einfallen lassen.
    PS: Bild habe ich leider auch nicht, aber ich habe schon ein Abzugszügel gesehen, das aus einer M8-Schraube gebastelt war. Am Gripp fehlt es am Gewinde da sicherlich nicht :D

    Eine Frage hab ich noch. Rein aus Interesse. Wenn ich jetzt in zwei Vereinen schieße. In einem 9mm Pistole (BHDS) und in dem anderen KK Gewehr (BDS). Kann ich mir dann beim BHDS das Bedürfnis für Grün und beim BDS das Bedürfnis für gelb holen, oder muss das vom gleichen Verband sein?

    Das geht natürlich. Die WBK ist nicht verbandsbezogen.

    Klingt jetzt vielleicht blöd, aber nicht umsonst braucht man, der Körper, der Geist auch mal Regeneration. Zu viel zu wollen kann einem auch mal im Weg stehen. Merkst Du ja auch schon. Plane Dir auch Trainingspausen ein und gönne Dir auch die Zeit zu reflektieren.

    Erst mal das was gut funktioniert festigen, bis es verinnerlicht hast und dann erst den nächsten Punkt angreifen. Ich glaube Du schraubst immer noch an zu vielen Baustellen gleichzeitig. Dein beschriebenes durchreißen spricht dafür, dass Du mit dem Druckpunkt einfach noch nicht ausreichend "auf dem Punkt" bist. Dann hast Du in den paar Sekunden im Ziel bis Deine Kraft nachlässt einfach zu viel Weg beim Abziehen.

    Es ist verdammt schwierig sich auf die Technik anstatt auf die Ringzahlen zu fokussieren. Liegt halt daran, dass sich die "Leistung" mit den Ringen messen lässt. Verbesserte Schießtechnik die sich dann aber (noch) nicht an steigenden Ringzahlen ausdrückt halt eher nicht. Es mag anfangs etwas frustrierend sein, aber da brauchts dann einfach die Geduld - denn die Ringe werden kommen.

    ....


    Ich denke der eine oder andere versteht was ich meine, ist etwas krank aber hilft um gut zu werden………

    No.limits

    Ich lasse Euch hier in meine tiefsten Abgründe Einblicke nehmen 🙈 viel Spaß damit🎉

    Oh ja :D.

    Ist aber spannend zum mitlesen mit welcher Akkrebie teilweise am letzten Mü gefeilt wird um das absolute Ziel zu erreichen 👍. Mega, Danke fürs teilhaben lassen.

    Zum Thema Timer bin ich mir nicht sicher, ob zu viel Gepiepse für die meisten sinnvoll ist. Im Grunde gibt es für die SpoPi zwei wesentliche Zeiten 3/7 und nur zwei Signale rot/grün bzw Scheibe da/Scheibe weg. Insofern kann es auch verwirrend sein, sich im Training mit zig Signalen zu bombardieren und dann im Wettkampf zum entweder gar keinen akustischen Trigger mehr zu haben (außer beim mechanischen Stand) oder eben nur noch mit rot und grün auskommen zu müssen.

    Wenn das aber nur die Krücke ist um seinen Ablauf mit der Atmung zu koordinieren, warum nicht. Mir persönlich wär's zu viel.

    Ich stelle auch immer wieder fest dass der Atemrhytmus wechselt. An manchen Tagen haut das überhaupt nicht hin und die Scheibe will einfach nicht kommen. Dann erwischt es mich böse beim "Zwischenschnaufer" =O

    ....
    Die Spielregeln mit dem ,,messbar,, treffen übrigens überall zu!

    No.limits

    Absolut. Viele haben hohe Ansprüche, sind aber nicht bereit - oder können es aufgrund der persönlichen Situation gar nicht leisten - die nötige Energie zu investieren, diesen Anspruch zu erfüllen, oder sich diesem immer weiter anzunähern. Daher habe ich einen riesen Respekt und verneige mich vor denen, die sich da laufend optimieren und sich dafür auch mit den entsprechenden Ergebnissen und Erfolgen belohnen. Mein Anspruch ist mit LM locker erfüllt und schießen ist für mich eher ein gesellschaftlicher Aspekt.

    Mir eine bestimmte Gradstellung anzutrainieren macht halt (zumindest für mich) leider keinen Sinn, da ich sie in dem Bereich wo ich mich bewege, in den seltensten Fällen durchziehen kann und dann behindert mich eine fixe, verinnerlichte Stellung mehr als dass sie mir nützt. Da halte ich es für wichtiger mehr Augenmerk auf die bewegten Inhalte des Schießablaufs zu achten.

    Meine SpoPi schafft problemlos die 300. Am Ergebnis bin ich natürlich immer selber schuld - im Guten wie im Schlechten. Da spielt es keine Rolle ob es hakt oder zwickt, aber da bezog ich mich nur auf die beschriebene Variante mit dem Überstreichen des Ziels. Mein Vorteil war immer, dass die Duellserie schon immer meine starke war und ich eher an der Präzi arbeiten müsste. Aber genau das verhindert wohl auch Verbesserungen im Duell.

    Was meiner Meinung nach oft unterschätzt wird ist die mentale Seite. Technisch wird jeder seinen Weg finden, aber sich die mentalen Kniffe selbst beizubringen halte ich für schwierig. Und für mich kann ich sagen, dass in erster Linie der Kopf die schlechten von den sehr guten Ergebnissen trennt.