Beiträge von Pistoletti

    Wenn du - wie meistens - keine Ahnung hast und nur als Rächer der Enterbten herumtrollst, dann wäre die Alternative, einfach mal wieder den Schnabel zu halten; und einen Überdruck an heißer Luft über das Bodenablassventil entweichen zu lassen. 😙

    Ui, das hat sich einer einen Patzer geleistet und ist nun beleidigt 😁😁 Diesmal warst du nun mal der ahnungslose, lebe damit.

    Die Auktion mag für den einen oder anderen hier recht instruktiv gewesen sein.

    Sie zeigt nämlich, wie für eine ganz normale und häufige Waffe, die dauernd und immer wieder so angeboten wird, Leute sich in der Unvernunft einer "bidding frenzy" zu absurden Höhen emporsteigern. Am Ende wurden es dann stolze 401,- €. 🤪🤑

    Na ja, selber schuld. *achselzuck*

    Carcano

    Nette Ausrede, nachdem man von 150 Euro beim Händler geredet hat. Wann hast du denn zuletzt so ein Angebot gesehen? Kauf doch da und verdiene über 100% dazu. Unser Vereins K31 kam vor etwa 10 Jahren dazu für 300 Euro nach aufwendiger Suche, ok, im mittleren Deutschland. Seitdem ist bekanntlich alles nur teurer geworden. Schon vor paar Jahren waren Preise dafür von 400 bis 600 Euro, je nach Zustand, auf egun normal.

    Im Dokument sieht man als Datum 23.07.25. Am 25.07.25 hat VDB bereits geklärt: "Die am 24. Juli 2025 in Kraft getretene Neufassung von Anlage 2 Abschnitt 2 Unterabschnitt 2 Nummer 1.1 zum Waffengesetz entfaltet keine Rückwirkung und wirkt damit nicht auf in der Vergangenheit abgeschlossene Sachverhalte zurück. Waffen, die auf Grund der bis zum 23. Juli 2025 geltenden Altfassung der Vorschrift erlaubnisfrei erworben und besessen werden durften, sind weiterhin erlaubnisfrei. Lediglich Waffen, für die die Bestätigung zum Aufbringen des „F im Fünfeck“ am 24. Juli 2025 oder später erteilt wurde und die in Bezug auf Geschosse mit einer Länge von mehr als 30 mm mehrschüssig sind, unterliegen der Erlaubnispflicht.“

    Zitat

    Schießsport als ADHS-Therapie zu verkaufen ist größtenteils eher maßlose Selbstüberschätzung.

    Ich kenne eine Juniorenmannschaft, in der von drei Schützen einer ADHS und einer ADS (also ohne H) haben. Beide empfinden Schießsport als eine Art Therapie, wobei die natürlich nicht primär deswegen zum Schießen gekommen sind. Es hat sich so entwickelt.

    Falls noch jemand eine Empfehlung für eine günstigeRE (als die Oberklasse) LuPi braucht: da meine Tochter auf die Steyr Evo10 um/aufsteigt, bekomme ich ihre Steyr LP2, drei Jahre alt. Vor 7-8 Jahren schoss ich Hämmerli AP20 Pro, dann zeitlang Evo10 (Vereinswaffe, aber mit eigenem Griff). Es bedarf schon eine kleine Umgewöhnung, es gibt auch paar Abstriche wie nicht verstellbare Kimmenbreite, aber dennoch lief der erste Ausritt (für meine Verhältnisse) gut: 353 Ringe, alles im Schwarzen, die zwei 7er selbst verrissen. Mit Evo10 habe ich im einem Training max. 366 geschossen, ansonsten zwischen 350 und 360. Angesichts der Tatsache, dass ich seit einem halben Jahr keine LuPi mehr geschossen habe und hier gleich mit einer unbekannten, bin ich mit der LP2 mehr als zufrieden. Töchterchen kam damit bis an die 550 aus 60 Schuss.

    Schmidt-Rubin K31 7,5 x 55 Swiss - eGun

    hiermit könnte ich direkt auf einer KM starten bzw. würde für 100m passen?

    Kenner würden sich vielleicht über die Bezeichnung Schmidt-Rubin beschweren, aber das Gewehr ist toll, der Abzug erst, schiesse selbst eins. Wenn es dafür eine Auswahl an modernen Schäften geben würde, würde ich es zu einem Midrange Gewehr aufrüsten.

    Hier meine Lösung:


    Wie man sieht, es ist ein 15-45x50 Spektiv, was auf 50m mehr als ausreichend ist. Soll aktuell etwa 150 € kosten, vor 5-6 Jahren habe ich dafür unter 100 Euro gezahlt. Ich hatte anfangs ein billiges vom Discounter, für 45-50 € mit einem kleinen Dreibein. War ausreichend zum Schauen, allerdings ging nach einem Jahr irgendwas im Inneren kaputt. Ich habe noch eins von Praktika, ein größeres, hab für 60 € gebraucht gekauft. Das Bild ist noch schöner, aber das von Minox ist, wie gesagt, mehr als ausreichend.

    Der PCR-Test gilt als Goldstandard

    Was soll man denn sonst sagen, wenn man sonst nichts in der Hand hat (ich meine damit nicht dich, sondern die .gov Seite). Es ist wie mit den Umfragen: du liest in der Zeitung "Mehrheit der Deutschen steht hinter Kanzler Merz". Gehst du auf die Umfrage, siehst du folgendes: Das Umfrageinstitut hat 1500 willkürlich ausgewählte Menschen angerufen und eine umbekannte Frage gestellt, woraus eine der Schlussfolgerungen sein könnte, die unterstützen das eine oder das andere von Merz. PCR ist ja an sich keine Bestimmungs-, sondern Vervielfältigungsmethode der DNA. DNA, wohlgemerkt. Das SARS-Cov-2 Virus ist aber ein RNA-Virus. Das heißt, die RNA wird erstmal in eine DNA "umgeschrieben". Dann zerlegt, geprimert und vervielfältigt. Und erst danach bestimmt. Hier ein Artikel von Thermofisher. Ein Zitat daraus: "The number of cycles is usually carried out 25–35 times but may vary upon the amount of DNA input and the desired yield of PCR product. If the DNA input is fewer than 10 copies, up to 40 cycles may be required to produce a sufficient yield. More than 45 cycles is not recommended as nonspecific bands start to appear with higher numbers of cycles." Es wird erstmal erklärt, wieso man nicht beliebig viele Zyklen machen soll. Dieser Artikel aus 10.2020 erklärt, wie es zu Anfang gehandhabt wurde. 2022 hat man sich sich schon am Ct-Wert 30 festgehalten. Aber auch der war nur ein Kompromiss. Es wurde ja lediglich Anzahl der Zyklen angegeben, bei der eine ausreichende Anzahl der Bruchstücke von umgeschriebener RNA eines Viren gefunden wurde. Der Rest war mehr oder weniger flexibel abgeleitet. Zu der "Pandemie" imsgesamt: Schweden ist nicht ausgestorben. Deren Chef-Virologe war vom Schlage Streeck. Deutschland hat sich kaputt-geschützt und kaputt-geimpft. Streeck hatte bei Merkel keine Chance. Am 24.02.22 war die Pandemie inoffiziell vorbei, die Couch-Virologen mutierten über Nacht zu Couch-Militärexperten, seitdem interessiert Corona niemanden mehr, außer dem Leuten, die eine Aufarbeitung fordern.