ich glaube, nun weiß ich, was du meinst
aber um ehrlich zu sein, laut der Zeichnung von Gerd und dem Wortlaut der Sportordnung sehe ich kein Problem; 50mm über die Mündung hinaus ist OK
ich glaube, nun weiß ich, was du meinst
aber um ehrlich zu sein, laut der Zeichnung von Gerd und dem Wortlaut der Sportordnung sehe ich kein Problem; 50mm über die Mündung hinaus ist OK
Backe nach hinten ist ja mittlerweile beschränkt durch den Flügel der Kappe unten, aber ja, wirklich weit geht es auch beim 800er nicht; die Mesh-Pro Backe und vermutlich auch die Double-Fit kann man etwas weiter nach hinten stellen
ich habe da beim 800W mit den Mesh-Pro Teilen auch etwas improvisiert ![]()
Und noch eins. Für mich ist die Zeichnung von FWB regelwidrig. (Anleitung FWB Auflage)
In München wurden Verwarnungen wegen der überstehenden Visierschiene mit dem Korntunnel verteilt.
kannst du das näher erklären? da kann ich nicht folgen….
Als IRIS würde ich Sight 1,8 Super AR I empfehlen.
wenn draussen geschossen wird
bei Schießständen innen lieber das Sight 1,8 Indoor
Vorteil sind die auf „Hallen“ ausgelegten Farbfilter und im Grunde kann man sich die Entspiegelung sparen, das Geld woanders investieren
und daher jetzt ein kleines „aber“, denn beim Adlerauge würde ich auf die Kornoptik Gläser „Vision Contrast“ gehen, weil durch die Entspiegelung im Korn hat man wirklich einen sehr hohen Kontrast, zumindest wenn man dann noch ein verstellbares Glasringkorn nutzt
wichtig: alles Glas!, kein Kunstsoffteile
so liegt die Kappe bequem in der Schulter
genau das und…. so liegt das gesamte Gewehr bei mir und meiner Anatomie absolut ruhig, keine Übertragung von irgendwelchen Impulsen und vorallem Pulsschlag; Pulsschlag ist mein großes Problem, wenn ich zu sehr Richtung Hals-Brust „anlege“
wichtig auch, so wie Greyhound es sagt, als Rechtsschütze übe ich mit der linken Hand Druck/Zug aufs System aus, der Griff ist leicht nach rechts ausgelagert und mein Abzug befindet sich im senkrechten Lot zum Lauf
hatte mich über die letzten Einheiten langsam an diese Einstellung herangetastet und heute dann mal „scharf“ fürs Stammschießen geschossen - 315,8 und das mit drei 10,0 und anderen schlechten Zehnern, weil ich mich habe ablenken lassen durch den Betrieb auf dem Stand
dann deine Bedenken mit dem Diopter kann ich nicht teilen... da ich das Diopter ja auch um die Gradzahl drehe...
dafür muss der Diopter aber über die Möglichkeit verfügen, verkantet zu werden; kenne ich so nur vom originalen Feinwerkbau
mein Gewehr steht mittlerweile so
Katamaran absolut gerade, 0 Grad Verkantung
die Schaftkappe in nahezu alle möglichen Richtungen „verstellt“
leicht gedreht
nach unten ausgeschwenkt
verkantet
Maße, auch die 3cm seitlich, aber auch sonst alles in der SpO geforderte, wird eingehalten
ich bin kein "Freund" davon, das gesamte Gewehr zu "verkanten"
nicht zuletzt, weil man damit das drehen am Diopter schwieriger macht, um die Trefferlage zu justieren, oder ist das ein Denkfehler?
tatsächlich überlege ich aber, mal die Kappe zu "verdrehen"......
ich transportiere mein LG im Feinwerkbau-Koffer und habe dort ein 60 x 120 cm Mikrofaser-Handtuch drin, um sie „einzuschlagen“
Fit-Flip Mikrofaser Handtuch -... https://www.amazon.de/dp/B01LBI5VRG?ref=ppx_pop_mob_ap_share
passt 1A+ mit Sternchen
FWB 800w hybrid
Glückwunsch zur Wahl!
ich bereue es nicht, mich damals für „Holz“ entschieden zu haben
es macht ja auch Spaß, wenn man mal was nachrüsten kann
und erstmal wirst du eh viel einzustellen haben, sprich das Gewehr auf dich anpassen und dann kommt das „Tuning“
ich habe sogar deutlich weniger "gedreht" am Absorber
und ja, danach jedes mal schießen und so die Einstellung überprüfen
mit etwas Übung und Gefühl spürt man sofort die Veränderungen und kann so für sich eine optimale Einstellung finden
ich nutze das Spy Long, ohne BR auf dem Feinwerkbau 800W
komme damit sehr gut zurecht in Verbindung mit Irisblende Indoor, 22er Tunnel mit Square und Adlerauge
was ich bei den "Standard-Dioptern" beobachtet habe, sie rasten so "hart", dass man es im Anschlag spürt, beim Centra sind die Klichs sehr feinfühlig, aber dennoch in der Hand spürbar, aber ohne dass es sich beim "klicken" auf den Anschlag auswirkt
ich selbst habe ein 800W und war am Anfang auch insb. wegen des einstellbaren Absorbers "vorsichtig";
aber lass´ dir gesagt sein, Geschichten aus dem Paulanergarten! Das 800W ist ein wirklich tolles Sportgerät und ich liebe es - die Optik, die Haptik, worauf ich zuletzt auch immer wieder bei Wettkämpfen angesprochen wurde und ich finde, man spürt den weicheren "Schussabgang" durch das Holz.
ich habe erst gestern erstmalig nach ca 3.000 Schuss am Absorber "justiert" dazu habe ich einer "Helfer" (Danke Sven ) hier im Forum vorhin noch per Knnversation meinen Erfahrungsbericht mitgeteilt; ich zitiere mal meine PN:
ich habe mich nun mal an den Absorber herangetraut, weil ich beim prüfen gemerkt habe, dass er etwas über die 12+5mm geht, bevor er spürbar Widerstand hat.
Also gemäß Anleitung ganz vorsichtig gedreht.
Hebel hatte dann früher Widerstand, aber der Schussabgang fühlte sich sehr komisch , fast wie "doppler".
Also ein wenig hin und her justiert und gefühlt sind es jetzt 18-19mm zum Widerstand, aber der Schuss geht dafür absolut trocken und nicht spürbar weg.
Zumindest weiß ich jetzt, dass es kein Hexenwerk ist und worauf ich zu achten habe
vorhin mal mit „schräger“ Diopterschiene trainiert; ich komme auf ca 0,3mm Erhöhung hinten und nutze kein (!) Duplex
Ergebnis passt für meinen aktuellen Leistungsstand (300/315), aber es fiel mir deutlich leichter, Parallaxe auszugleichen, sowie Ziel und (Square) Ringkorn scharf zu bekommen
Das ist ganz einfach: das Problem existiert ohne Duplex nicht.
sicher?
natürlich fehlt ohne Duplex ein Ringkorn im Diopter, aber dennoch versucht man ja, Ziel - Ringkorn des Korntunnels - Irisblende in eine Linie zu bekommen, ohne nennen wir es mal "Stufen"
was mir immer wieder auffällt, natürlich auch gerade dann, wenn man zu lange im Ziel verharrt, aus dem runden Ziel wird ein "oval" und das immer ziemlich genau auf der vertikalen und ich könnte mir diese Effekt zumindest damit erklären...
habe es testweise mal ähnlich montiert wie Look795 hier: RE: Kollimator verstellt sich während des Wettkampfs
mal schauen, ob es sich so "besser" verhält
Ein angeschraubtes Gewicht hat keine oder nur positive Auswirkungen?
zumindest schwingt es nicht "lose" mit - die Auswirkungen auf Balance und den Schussabgang muss man testen und daher machen auch Gewichte durchaus Sinn, die man verschieben kann
was die Klebegewichte wie Auswuchtgewichte angeht, so klebe doch mal zum Spaß so ein Gewicht wo hin und du wirst feststellen, dass du es "bewegen" kannst, meine verschraubten Laufgewichte bekomme ich hingegen nicht bewegt
noch ein "Nachtrag":
von Klebegewichten alla Auswuchtgewichte halte ich gar nichts.... die liegen nicht zu 100% fest an/auf, die Klebeschicht ist meist "schaumig" und rein von der Theorie her, würde man damit dann eine Art "Gegenschwung" produzieren -> braucht/ will man vermutlich nicht haben im "Präzisionssport"
Magnete wären auch nicht meine Wahl, weil wer weiß, was man sich damit ans Gewehr holt - ein magnetisierter Schaft oder lauf könnte ggf. Funktionen beeinträchtigen
poolbaucenter hat schon recht, mit dem, was er sagt
Gewichte am Lauf, wenngleich sie auch der Balance dienlich sind, haben noch einen weiteren Vorteil
-> der Lauf wird "träger", sowohl beim zielen, als auch beim Schuss
bei meiner FWB 800 W habe ich zusätzlich zu den Gewichten für die Vario Visierung https://buinger.com/Feinwerkbau-Zu…Vario-Visierung
noch zwei TEC -HRO Laufgewichte angebracht https://tec-hro.de/schiesssport/d…aufgewicht.html
passen hervorragend, hinterlassen keine "Macken" und man kann sie sehr individuell platzieren, also genau wie du es möchtest, auch sehr nah hin zum Korn
habe mal ein Bild angefügt, hoffe, dass man die Gewichte erkennt
wir sind da glaube ich sogar ziemlich der gleiche Meinung Ronny ![]()
drücken es aber halt eben anders aus...
ebenso wie es verschiedene Methodiken beim Training gibt und ich meine das hier auch mal im Forum so gelesen zu haben und im Grunde finde ICH persönlich genau das das reizvolle am Schießsport, dass es neben all der Theorie und den (Trainings-)Methoden auch immer ein großer Teil dem autodidaktischem geschuldet ist, ob und wie erfolgreich man ist....
...und manche haben vielleicht sogar noch etwas Talent und Glück
![]()
ich sehe da einfach zwei verschiedene (Trainings-)Ansätze und keiner sollte für sich beanspruchen, den Königsweg eingeschlagen zu haben;
das Ganze als einzig richtig mit "Titeln" zu bestätigen, finde ich persönlich schon etwas anmaßend ggü. anderen Trainern und Wettkämpfern, aber vermutlich braucht manche Herangehensweise diese Art der Arroganz und ständige (Selbst-)Bestätigung
jede Form von Training, selbst im Mannschaftssport, sollte für mein Dafürhalten auch immer ein bisschen "Individuell" verlaufen und die Stärken & Schwächen, aber vor allem auch die Umsetzbarkeit durch den Einzelnen beinhalten
anders gesagt, viele Wege führen nach Rom ![]()
jetzt weiß ich was du meinst…
nein, dieser Bereich ist beim MESHPRO deutlich weniger „lang“, dafür ist er ausgeprägter im Bereich der Handfläche
und bei mir genau „umgekehrt“, mit dem Feinwerkbau aber auch dem MEC 3D Griff kam ich gar nicht zurecht, genau wegen des Handballen;
zeigt wieder mal, das unterschiedliche Anatomie auch unterschiedliches Zubehör bzw individuelle Einstellung notwendig macht
aber zurück zum Abzugszüngel….
man will mit dem Finger bei 90 Grad ja am Druckpunkt liegen und dann sollte der Züngel bestenfalls in eienr gerade Linie zum Lauf „wirken“, um seitliche Ausreißer zu verringern - ist das Verständnis soweit richtig?