Beiträge von Digedag

    Insgesamt fällt auf: Irgendwie scheinen ja Luftwaffen etwas extrem "Deutsches" zu sein.

    Ich denke mal Hans48 hat den einen Teil der Frage bereits sehr gut und zutreffend beantwortet ("Die internationalen Wettkämpfe mit Luftdruckwaffen haben sich erst nach 1945 entwickelt..."). Damit untrennbar verbunden ist die Tatsache, dass es eben speziell im Druckluftbereich fast ausschließlich deutsche oder deutschsprachige Hersteller gab, die verstärkt in dieser Sparte wettkampftaugliche Sportwaffen entwickelt und gebaut haben (da der Bedarf einfach da war) und schlussendlich Weltruf (und Ruhm) erlangt haben.

    Zitat...dass wir zwar die besten Waffen bauen, üben wie die Weltmeister uns dann aber komplett den Rang ablaufen lassen?

    Würde ich nicht ganz so schwarz sehen. Hin und wieder reden wir bei Medaillenvergaben schon ein Wörtchen mit. Das soll aber nichts beschönigen. Fakt ist, wir haben ein Nachwuchsproblem. Das hat zum Einen etwas mit unserem vergleichsweise schlechtem Sportförderungssystem zu tun, ist zum anderen aber auch eine Folge der gesellschaftlichen Entwicklung und Erziehung. Die deutschen Grundtugenden (ich hasse diesen Ausdruck zwar, er trifft es aber ganz gut) kommen immer mehr abhanden. So etwas wie Ausdauer, Disziplin, Einsatzbereitschaft, Fleiß, Mut usw. gehört inzwischen nicht mehr zu den Werten, die vermittelt werden. Aber wir haben uns diese Generation auch selbst so erzogen. Wenn jedem Kind/Jugendlichem permanent vermittelt wird, dass das Individuum über allem steht, sich auch ohne anzustrengen belohnen kann (in welcher Form auch immer) und alles auf dem Silbertablett serviert bekommt, ist es am Ende kein Wunder, dass es so ist wie es ist.
    Ungeachtet dessen bin auch ich bei Hans48: Eine ausgewogene Förderung des Amateur-und des Hochleistungsbereichs im Schießsport sollte m.M. in D angestrebt werden. Ich gehe sogar noch weiter - nicht nur im Schießsport, sondern generell!!! Aber das Elend beginnt ja schon im Schulsport. Da sich das Ganze in absehbarer Zeit nicht (zum Positiven) ändern wird, befürchte ich, dass wir als Nation D alsbald generell im Internationalen Sport "nichts mehr zu melden" haben. Man muss sich ja nur mal die gesamtsportliche Medaillenentwicklung bei Olympia der letzten 5 Zyklen anschauen. Bis auf ein paar "Überraschungserfolge" sieht es da ziemlich düster aus und es geht insgesamt immer nur in eine Richtung: nach unten. Dennoch wird immer weiter fleißig gekürzt. Vielleicht wachen die Entscheidungsträger in diesem Land ja mal irgendwann auf - aber im Moment die haben ja ganz andere "Probleme".

    War vielleicht vor der Einführung der 10-Jahres-Regel?

    So ist es. Wurde allerdings bis heute beibehalten. Das allg. (KaRi)Verständnis lautet: gültig immer bis zum Ende des angegebenen Zeitraums.
    Beispiel: Monatsangabe 06/2026 (Ablaufangabe) darf die Kartusche ab dem 01.07.2026 nicht mehr verwendet werden (bei Wettkämpfen).
    Bei Quartalsangabe IV/2026 darf die Kartusche bis einschließlich 31.12.2026 verwendet werden.

    Ich wäre auch für eine tagesgenaue Angabe - würde die ein oder andere Diskussion ersparen. Der ein oder andere Kampfrichter legt es eben nicht so "großzügig" aus.

    Das bestimmst ausgerechnet Du!

    Ja, die Freiheit nehme ich mir! Selbstverständlich rein auf meine Person bezogen. Ein schönes Leben noch - und tschüss...
    Typen wie du sind der Grund, weshalb hier schon richtig kompetente Leute (z.B. HdR) die Flucht ergriffen haben. Vielleicht mal etwas "drauf rumdenken" und ein wenig selbstreflektierter agieren.

    Der Läufer gleich ob Sprinter oder Marathon wird im Training meist anderes Schuhwerk als im Wettkampf tragen.

    Das war ja auch nicht meine Aussage! Da hat wohl doch jemand die Metapher nicht richtig gelesen oder verstanden. OK, ich versuche es nochmal: Der Läufer (Schütze) wird sich garantiert keine minderwertigen Laufschuhe (billige Diabolos) kaufen, die ihm zu groß oder zu klein sind (nicht angeschossen - Kopfmaß passt nicht zur Waffe), nur um ein paar Euro zu sparen. Im Gegenteil: er wird mit ziemlicher Sicherheit die Schuhe auswählen, die ihm passen und die dem Einsatzzweck angemessen sind. Nun ist aber auch endgültig gut. Du darfst gern etwas anderes hineininterpretieren. Darin bist du ja ein Meister, muss ich neidlos anerkennen.

    So ists wenn die Argumente ausgehen wird der Fornprofi persönlich.

    Argumente ausgehen??? Aha. Merkwürdige Sichtweise - aber es sei dir gegönnt. Wer fängt denn damit an, persönlich zu werden?
    Zitat: "Läufer bist Da also nicht!" oder "der Fornprofi" ist wohl nicht persönlich?! Da fällt mir ganz spontan der Spruch mit dem Glashaus ein.
    Ich versuche schon, meinen Mitmenschen mit dem Anstand und Respekt gegenüberzutreten, der sich gehört bzw. den sie verdienen.
    Sorry, aber deine Beiträge sind selten konstruktiv. Meist voller Ironie, Sarkasmus und subtilen Anspielungen. Dieses Verhalten lässt schon tief blicken. Ich hoffe sehr, dass du im "Real-Life" eine, sagen wir mal, andere Sozialkompetenz an den Tag legst. Dabei möchte ich es jetzt bewenden lassen.

    Läufer bist Da also nicht!

    Wieso? Weil ich mir keine 5 € Laufschuhe bei Temu in Größe 45 (habe 43) kaufe, nur um damit kostengünstig zu trainieren. Du scheinst ja sehr "interessante" Läufer zu kennen oder selbst einer zu sein. Wie auch immer. Am Ende kann doch auch jeder machen, was er für richtig hält.
    Aber Du könntest dir deine provokanten Fragen oder Aussagen auch einfach sparen. Das würde aber wahrscheinlich deinen Lebensinhalt drastisch reduzieren. Ich glaube, dass die Mehrheit hier meine Metapher durchaus verstanden hat.

    Sehe ich ganz ähnlich wie auch andere hier. Für mich ist das "Sparen an der falschen Stelle". Speziell im Druckluftbereich. Beim Techniktraining kann ich Trockenschüsse machen, da brauch ich gar keine Munition verschwenden. Für alle anderen Trainingseinheiten - insbesondere beim wettkampfnahen Training - macht es überhaupt keinen Sinn, eine andere Munition als im Wettkampf zu verwenden. Ich möchte auch dort Leistung bringen und nicht ein paar Neuner drin haben, die evtl. der Munition zuzuschreiben sind. Außerdem weiß ich dann u.U. nicht genau, ob der ein oder andere schlechte Schuss nicht doch mein eigener Fehler war. Wie Mike schon schrieb, ich möchte den Fehler bei mir suchen - nur so kann ich mich gezielt verbessern. Wenn ich aber von vornherein andere Fehlerquellen zulasse (in Form günstiger und nicht angeschossener Munition), kann das nicht funktionieren.
    Es käme doch z.B. auch nie ein Laufsportler auf die Idee, fürs Lauftraining einfach mal billige Schuhe zu kaufen, die dann auch noch ein oder zwei Nummern zu groß oder zu klein sind, weil es fürs Lauf-Training "ja reicht" und man damit Geld spart.

    Dann wäre die aber auch nicht erlaubt?

    Wieso?
    1. das habe ich nicht behauptet (siehe Post #28 und #30)
    2. und um diese Variante ging es nie

    Abgesehen davon ist das die naive Art der Argumentation, die ich liebe. "Das gibt/gab es so zu kaufen, dass muss doch erlaubt sein". Nun ja - es gibt auch Schalldämpfer zu kaufen - sind die deswegen bei uns erlaubt? NEIN! Und da gäbe es noch eine weitere riesige Menge an Zubehör und Teilen, was es zwar so zu kaufen gibt, aber dennoch nach DSB-SpO. nicht erlaubt ist.

    kannst du das ein wenige "ausführen"? für mich als Neuling, zumindest halt ich mich (noch) dafür ist da schwierig einzuschätzen...

    siehst du hier auch ein weiteres "Wettrüsten" in der Grauzone, dass dann wiederum durch die SpO eingebremst wird?

    Das ist relativ einfach. Für mich ergeben sich offensichtliche Parallelen zu anderen Themen wie z.B. Schießkleidung, Schirm, Blenden, Schaftbacke (DoubleFit), Schaftkappe (nicht auf der Schulter auflegen), Visierung (Adlerauge + vergrößernde Optik am Diopter), Auflagen, Gewichte usw. usf..
    In all diesen Fällen hat der schier unendliche "Einfallsreichtum" der Schützen dazu geführt, dass diese Dinge (stärker) reglementiert oder teilweise untersagt wurden. Das wird über kurz oder lang hier genauso passieren. "Wir" legen es ja geradezu drauf an.

    Das Unvermeidliche wird dann wieder sein, es beschäftigen sich Leute aus diversen Gremien damit, die teilweise von der Materie keine Ahnung haben und dann kommt wieder eine total vermurkste Regel heraus, die am Ende auch die "falschen" trifft.
    So erst letztes Jahr geschehen mit der 1.4.6 und 1.5.1 P.6, was letztendlich völlig unnötig war, da es lediglich die Möglichkeit eines "auf der Schulter auflegen der Schaftkappe" verhindern sollte. Dies war und ist ohnehin verboten, wurde trotzdem gemacht und (leider) von den Kampfrichtern toleriert. Am Ende waren wir alle die "Dummen" und haben geschraubt ohne Ende, um wieder einen halbwegs brauchbaren Anschlag hinzubekommen. Die "Überarbeitung" dieser Regeln steht ja auch noch aus. Man darf gespannt sein...

    mivo1965 Alles gut, ging jetzt auch nicht persönlich gegen dich. Was die KR und Jurymitglieder in Dortmund so alles tolerieren, andererseits aber auch nicht, muss ich dir ja nicht erzählen. Ich habe nur geschildert wie ich das sehe bzw. beurteile. Muss ja nicht unbedingt richtig sein. Aber glaub mir - auch dieses Thema entwickelt sich gerade in eine Richtung, die, sagen wir mal, zumindest bedenklich ist. Wir werden die Folgen noch erleben, da bin ich sicher.

    Manchmal habe ich das Gefühl, dass einige (inzwischen sogar ziemlich viele) Schützen den m.M.n. wichtigsten Punkt der SpO. nicht kennen oder verinnerlicht haben:

    0.1.3 Auslegung
    Wo der Wortlaut der Sportordnungsregeln eine eindeutige Auslegung nicht zulässt, sind sie stets im Sinne
    des sportlichen Anstands, der eine mögliche Gleichstellung aller Teilnehmer verlangt, zu interpretieren.

    Einfach mal "drauf rumdenken"... :dreaming:

    wie der Gripp an der Schaftkappe beschaffen sein darf

    Nirgendwo - zumindest noch nicht. Wenn die Schützen auch das Thema auf die Spitze treiben, wird das wohl schneller gehen, als einige denken.

    Dann würdest du das bemängeln? Auf welcher Basis der Sportordnung?

    Ja. Nach Punkt 1.5.4 Tabelle Festlegungen: G Glatte, nicht haftende sowie nicht ausgekehlte Verstärkungen sind gestattet.

    Ich weiß, das ist jetzt wieder so eine Interpretationssache. Für mich stellt das zusätzliche Anbringen dieser Schicht durchaus eine Verstärkung dar. Wenn diese dann nicht "glatt bzw. nicht haftend" ist...
    Aber keine Angst, ich bin in Dortmund auch "nur" Schütze und kein Kampfrichter und somit weder da noch dort eine "Gefahr" für euch. :peaceful:
    Dort bin ich nur "mit" - versuche Spaß zu haben, schöne Gespräche zu führen, Erfahrungen zu sammeln und spannende Finals zu erleben.

    Digedag

    ich verstehe richtig…..?

    - Noppen wie bei den MEC und auch der FWB X-Line -> OK

    - nachträglich aufgeklebtes Material wie Gummi oder Top Grip -> fragwürdig

    diese Gehmann Kappe mit dem Top Grip Belag ist aber OK, da nicht nachträglich modifiziert?

    Ja, genau so würde ich das sehen. Eine Schaftkappe, bei der "Modifikationen" augenscheinlich sind, würde ich durchaus bemängeln.
    Also wenn z.B. jemand mit einer von Haus aus mehrteiligen Schaftkappe ankäme, auf der dann ein durchgehender Top Grip Belag angebracht ist.

    Es brauchte wirklich nicht viel Grips, um festzustellen, dass das nicht ok sein kann. Da ist eben zum einen jeder einzelne gefordert sein Gehirn zu benutzen. Zum anderen ist die Praxis der letzten Jahre nun wirklich kein Aushängeschild für die Fachkompetenz und das Rückgrat der KaRis und der Jury vor Ort. Wenn die gleich "Ar..... in der Hose" gehabt hätten, wäre die ganze Sache schnell und ohne so viel Tränen auf den Kopfkissen erledigt gewesen.

    Spricht mir aus der Seele...

    sorry, aber dafür braucht es keine SpO Änderung!

    die Kappe liegt auf und das verbot von je her die 9.7.2

    Genau meine Rede. Aber leider gibt es immer noch Schützen, die genau das praktizieren. Es wird Zeit, dass hier endlich durchgegriffen wird.

    Die DQ's bei unserer LM wurden wegen Verstoß gegen die Regel 1.4.6 ausgesprochen (ja, seltsamerweise alle aus einem Verein - wobei es aus dem gleichen Verein aber Schützen gab, die regelkonform unterwegs waren. Da muss mir keiner mehr mit "Unwissenheit" kommen. Schaftkappe bei einer FWB 800X maximal nach unten ausgeschwenkt und oberen Flügel parallel zur Laufachse gestellt - war schön anzuschauen. Da musste man nicht mal messen. Haben wir trotzdem gemacht - Ergebnis: 83 mm Abstand!
    Dann gab es leider auch noch DQ wegen abgelaufener Kartusche. Das ist dann schon selten dämlich - haben sie aber auch eingesehen.

    Okay, diese Kompromisslösung wäre auch irgendwie logisch. Und die restlichen Visiereinstellungen liegen dann immer im Auge des "sprichwörtlichen" Betrachters/Schützen? Rein logisch betrachtet, wäre die Schusslinie "Auge - Kimme - Korn - Ziel" doch immer gleich, oder habe ich einen Denkfehler?

    Nein, hast du nicht. Im Prinzip sind Auge und Ziel die "Fixpunkte" und Kimme/Korn variable Punkte, die in korrekten Einklang zu den Fixpunkten gebracht werden müssen. Daher ist ein passender Anschlag und die Griffeinstellung (hier besonders Neigung in Höhe und Seite) so wichtig.
    Soll heißen, wenn du die Pistole in den Anschlag (also zwischen Auge und Ziel) bringst, muss die Visierung bereits passen. Sobald du anfangen musst, die Pistole über das Handgelenk zu bewegen (links/rechts und/oder hoch/runter kippen), um ein perfektes Zielbild zu erhalten, stimmt die Grundeinstellung (Neigung des Griffs in Seite und Höhe) nicht.

    Ich habe den 5D-Griff und komme bisher sehr gut damit zurecht. Die Handbreite musste ich nicht einstellen, wohl aber die Griffbreite.

    Das sind "nur" zwei Parameter. Da gibt es noch ein paar mehr. Außerdem ist, wie schon Greyhound schrieb, die korrekte Position des Abzugszüngels genauso wichtig. Und ja, auch da stimme ich voll zu, die "Werkseinstellungen" sind prinzipiell und gerade für Anfänger gut zu gebrauchen. Für sinnvolle und wirkliche Optimierungen bedarf es schon etwas Erfahrung und einiges an Hintergrundwissen. Das kann sonst ziemlich "nach hinten losgehen". Da sorgt eine vermeintliche Verbesserung schon mal für einen plötzlichen Leistungsabfall, obwohl sie eigentlich das Gegenteil bewirken sollte.

    Zeige mir mal jemand auf einer herkömmlichen Kontrollscheibe beim Luftgewehr, ob die Schusszahl passt oder gar welcher Schusswert erzielt worden ist. Keine Chance.

    Da sind wir wieder beim leider weit verbreiteten Irrglauben. Das ist nicht der Sinn und die Aufgabe von Hintergrundkontrollscheiben. Diese sind in erster Linie dafür gedacht, Kreuzschüsse nachzuweisen. Wobei ich persönlich den Sinn bzw. Erfolg anzweifle (zumindest ab einer gewissen Anzahl von Schüssen). Nur bei extremen "Ausreißern" könnte man evtl. sehen, dass da etwas nicht stimmt (aber keinen Schusswert).

    Selbst die Papierstreifen von Sius können nicht dahingehend ausgewertet werden, ob eine 10,0 oder 9,9 geschossen worden ist.

    Stimmt absolut, siehe oben - eine Schusswertbestimmung ist auf einer Hintergrundkontrollscheibe bzw. einem Kontrollband (dort lässt sich zumindest die Schussanzahl noch feststellen) schlicht nicht möglich. Dafür werden die Logdaten (aufgezeichnete Koordinaten) verwendet. Anhand derer kann der Schusswert (in Zehnteln) bestimmt werden, falls z.B. die Trefferanzeige mal "komische" Werte anzeigt und es einen Schusswertprotest gibt.

    Kleiner Tipp: macht eine Ausbildung zum Kampfrichter bzw. eine Weiterbildung mit dem Inhalt "Auswertung mit elektronischen Scheiben", dort lernt ihr das alles. Oder fragt einen Kampfrichter, der diese Ausbildung hat, der sollte das wissen und erklären können.

    Hallo digedag,

    Lächerlich ist, dass der tiefste Punkt, an dem die Jacken anliegt, noch diskutiert wird. Wer das diskutieren muss, soll Schach spielen.

    Beschämend ist, wie man versucht, klare Regelungen zu umgehen. Wir Auflageschützen erscheinen hier nur noch als Problemkinder, nicht als faire Sportler.

    Lächerlich ist, sich mit den Regeln anderer Länder zu messen, und dann das auch noch als viel besser als bei uns darzustellen. Ja, andere Länder, andere Sitten. Ist eben so, muss aber auch nicht besser sein.

    Da bin ich komplett bei dir. Hatte deine Bemerkung irrtümlicherweise auf meine Einlassungen bezogen, was auf Grund des fehlenden Kontextes der Bemerkung sicher nachvollziehbar ist.