Beiträge von Nullinger

    Oh mei, der gegängelte, geknechtete Großkaliberschütze.

    Ich weiß nicht, in welcher Welt Ihr lebt, aber in meiner Welt ist die Mitgliedschaft in einem Verein freiwillig.
    Du möchtest einfach nur Großkaliber schießen, ohne Dich mit der LuPi abplagen zu müssen?
    Super, such Dir einen Verein oder Verband, der das genau so anbietet.
    Jeder hat das Recht, sich einen Verein zu suchen, bei dem er den Sport seiner Wahl in genau der Art und Weise ausüben kann, wie er es möchte.

    Jeder Verein hat aber auch das Recht, selbst zu entscheiden, wen er unter welchen Voraussetzungen auf sein Eigentum, sprich seinen Schießstand, loslassen möchte. Da hat sich kein Außenstehender einzumischen.

    Jetzt möchtest Du unbedingt zu Verein xy, der aber diese absurde Regelung hat, dass man erst mit LuPi oder Kleinkaliber schießen lernen soll?

    Auch super: werde Mitglied, engagiere Dich im Verein, lass Dich in die Vorstandschaft wählen, überzeuge die anderen Mitglieder, dass die Regelung Müll ist und führe eine Änderung herbei. So läuft das in Vereinen ab.

    Auf dem 2. Screenshot ist derselbe Griff zu sehen. Oben ist der Griff rechts um 4mm gekürzt und links um 1mm verlängert. Das Oberteil also um 5mm nach links angepasst. Folglich wandert die vorgeschlagene Mitte um 2,5mm nach links. Die Winkelveränderung der neuen "Griffachse liegt jetzt bei 3,75°. Auch hier zum Vergleich die gleichen roten Linien wie bei Screenshot 1.

    Das ist nicht ganz das, was ich gemeint habe.
    Deine Linie verläuft mittig durch das Griffhorn.
    Dieses ist aber seitlich versetzt zur Spange.

    Die Spange hat aus meiner Sicht eine andere Bedeutung, als das Griffhorn, da sie den Griff eindeutig in der Hand positioniert.

    Aber in jedem Fall ist es schwierig bis unmöglich, innerhalb eines unscharf formulierten Regelwerks eine Auslegung zu finden, die nicht anfechtbar ist.

    Worum geht es Dir eigentlich jetzt genau?
    Möchtest Du für das Griffdesign eine Definition der Achse finden, die ein Problem bei der Waffenkontrolle ausschließt?

    Zwangsläufig sind wir bei etwas, was nicht genau festgelegt ist, im Bereich Interpretation unterwegs.
    Früher gab es dafür den schönen Spruch: Im Zweifel für den Schützen.
    Es kann ja auch nicht sein, dass ein Griff, der alle genau spezifizierten Vorgaben erfüllt, nicht konform sein soll.
    Je nach Tagesform desjenigen bei der Waffenkontrolle.
    Sonst wären wir, wie CoolMint geschrieben hat, bei der reinen Willkür.

    So mein rudimentäres Rechtsempfinden ...

    Wenn man sich die Zeichnung aus der Sportordnung genau anschaut, könnte man folgendes rauslesen.
    Die Linie verläuft oben mittig durch die Spange Daumen - Zeigefinger. Das wäre ja auch sinnig.
    Die Linie hat unten einen Abstand von 25mm zur Außenkante der Handballenauflage.
    Das ist zwar nicht bemaßt, aber klar ersichtlich.

    Oder ein anderer, pragmatischer Argumentationsansatz:
    Die Handballenauflage weist einen Winkel von genau 90° auf.
    Zusammen mit dem mittigen Verlauf durch die Spange oben wäre die Linie auch eindeutig festgelegt.

    Ein Griffebauer könnte jetzt oben und unten eine Mini-Kerbe einbauen, die die Linie am Griff festlegt ....

    Allerdings hat die ganze Betrachtung ein grundsätzliches Problem. Die Griffachse ist nicht definiert.

    Jetzt habt Ihr Euch mit dem Ganzen sehr intensiv beschäftigt.
    Daher kann ich jetzt auch völlig falsch liegen oder das Problem nicht zur Gänze erfasst haben.
    Aus meiner Sicht ist klar, was die Regeln bewirken sollen.
    Der Griff darf die Hand nicht umschließen.
    Also müssen sich alle Flächen, die das bewirken könnten, öffnen (Winkel >90°) oder dürfen maximal so gestaltet sein, dass sie die Hand quetschen (Winkel = 90°).

    Wenn ich jetzt das Extrem betrachte, alle Winkel auf genau 90°, dann ist klar, dass es genau nur eine Grifflinienrichtung gibt, bei der alle Winkel konform sind.
    Diese werden ja nach rechts und nach links von der Linie angeschlagen.
    Würde ich also die Grifflinie kippen, wären die Winkel auf einer Seite sofort <90°.

    Im Umkehrschluss muss das aus meiner Sicht bedeuten: ein Griff ist dann reglementskonform, wenn sich eine Linie findet, bei der die Bedingung für alle Winkel gegeben ist.

    Wie die Waffe zum Griff steht ist dabei völlig unerheblich.

    Hallo Hawkeyes,

    kennst Du das Gefühl, wenn Du jemandem von der Seite zusiehst und Dir denkst, das kann nicht gut gehen?

    Seit einem knappen Jahr lese ich sporadisch Deine Beiträge und für mich lesen sie sich wie die perfekte Anleitung zum Unglücklichsein.

    Das habe ich verschiedentlich anklingen lassen und Deine Rückmeldungen haben mir gezeigt, dass konstruktive Kritik nicht gewünscht ist. Wie war das: "Schade dass Ihr nicht akzeptieren könnt, dass ich einer von hundertausend bin"?
    Ich kann mich auch nicht erinnern, dass Du je eine Frage gestellt hättest.

    Daher jetzt eine Frage von mir an Dich, deren Antwort mich wirklich brennend interessiert:
    Was genau versprichst Du Dir eigentlich von Deinen Posts hier?
    Du leitest sie ja mit "Liebes Tagebuch, liebe Mitleser" ein.
    Feedback willst Du anscheinend nicht haben.
    Was dann? Applaus?

    Ich empfinde Deinen Seelenstriptease jedenfalls einigermaßen befremdlich.

    Wenn Du mich jetzt fragen würdest, wie Du lernen kannst, mit Deiner Aufregung umzugehen, dann würde ich Dir nicht zu einem indischen Coach raten sondern zu einem Besuch beim (Sport-)Psychologen.

    Nichts für ungut,

    Nullinger

    Wenn der Markus gut geschossen hat dann bestimmt nicht wegen diesen Schuhen.
    [snip]

    In diesem Sinne no.limits

    Ich bin heut früh wieder gut drauf, gell 😇 nehmt es mit Humor…….. bitte

    Tun wir. War's die Zeitumstellung?

    Dazu fällt mir noch eine Geschichte ein, erzählt von einem Spitzenschützen LG.
    Er war mal so genervt, weil Kollegen im Verein dauernd über die Klamotten gelästert haben.
    Nach dem Motto, Du bist ja nur so gut, weil man in den Klamotten gar nicht mehr daneben schießen kann.
    Also hat er sich im Trainingsanzug an den Stand gestellt und eine 390er Serie geschossen.

    Was habe ich für mich da mitgenommen?
    Wenn ich nicht ein Mindestniveau habe, helfen Klamotten oder wie bei uns die Schuhe nicht wesentlich weiter.
    Wenn ich aber ganz oben mitspielen will, geht es nicht ohne.

    Ich wäre immer vorsichtig dabei, Schützen einfach zu kopieren, nur weil sie gute Ergebnisse bringen.
    Bestes Beispiel war Moritz Minder. Sagt den Name jemandem noch was?
    Weltmeister mit der Freien Pistole mit einem abenteuerlichen Anschlag.
    Der Arm war so verdreht, dass der Handrücken nach unten zeigte.
    Da gab es dann einige, die das kopiert haben.
    Ich kann mich auch an Diskussionen bei uns im Verein erinnern ob der Vorteile dieser Haltung.

    Später habe ich gelesen, dass er sich mal den Arm gebrochen hatte und gar nicht anders schießen konnte.

    Also wäre hier die Frage: hat den Herrn Blass mal jemand gefragt, warum er diese Schuhe trägt?
    Ob er die für die beste Wahl hält?
    Vielleicht hat er sich ja einen Zeh angeknackst und kann keine anderen tragen?

    Ich frage mich nur, wie das mit der Sportordnung zu vereinbaren ist, wenn die Sohle so weit über den Fuß hinaussteht. Das sieht doch zumindest hinten nach mehr als 5mm aus.

    „Die Schuhsohle muss der äußeren Krümmung des Schuhs folgen und darf an keiner Stelle mehr als 5,0 mm über die äußeren Maße des Schuhs hinausragen.

    Die Sohle darf über den Fuß hinausstehen, nicht aber über den Schuh.

    Grandios, gib mal laut wenn erste Erfahrungen hast.

    No.Limits

    Zählen zwei Einheiten Trockentraining schon als Erfahrung?
    Ich hab die Ampel jetzt mehrfach verändert und angepasst.
    Aktuell sieht sie so aus.

    Start mit tiefem Ton, rote Ampel.
    Nach fünf Sekunden: mittlerer Ton.
    Nach weiteren zwei Sekunden: Farbwechsel auf gelb (seh ich besser als grün, hab ne rot-grün-Schwäche), kein Ton.
    Danach im Sekundenrhythmus zwei helle Töne als Orientierung für den Bewegungsablauf beim Hochfahren.
    Nach drei Sekunden gelb: Farbwechsel auf rot, tiefer Ton.
    Start der Sequenz von vorne

    Am Anfang hatte ich auch einen Ton beim Farbwechsel rot-gelb.
    Aber dann dachte ich mir, dass ich mir keinen Trigger antrainieren sollte, der dann am Stand fehlt.
    Dort muss ich ja auch auf ein visuelles Signal reagieren.

    Der mittlere Ton bei 5 Sekunden rot passt gut zu meinem schon bisher antrainierten Rhythmus.
    Nach dem Schuss richte ich die Visierung an der Scheibenkante wieder aus, senke den Arm und atme aus.
    Dann erfolgt eine Zwischenatmung.
    Dann gehe ich an den Druckpunkt. Dafür brauche ich ca. 5 Sekunden.

    Beim Trockentraining mit Abziehen habe ich natürlich mit dem mechanischen Abzug ein Problem.
    Muss ja nach dem Abziehen repetieren, das bringt den Rhythmus etwas durcheinander.
    Da ist der Piepser bei Sekunde fünf eine gute Orientierung.

    Ansonsten kann man noch Tonhöhe, -dauer und -lautstärke getrennt einstellen.

    Für den Bewegungsablauf wollte ich mir jetzt zwei Markierungen unter die Scheibe machen.
    Nach dem Motto: nach Sekunde eins möchte ich da sein, nach Sekunde zwei dort.
    Ist das clever?

    Es ist ja genau das was Nullinger mir empfiehlt: weg von der übermäßigen Kontrolle und Finetuning. Ich stehe aber noch ganz am Anfang der Übungen und Techniken und mir fällt das Loslassen noch schwer.

    Es geht also im Kern darum weg von Kontrolle, Ziel und bewusster Technik zu Flow, Vertrauen und Fokussierung zu kommen. Eine Mischung aus Technik, Meditation und Mantra…

    Ob das was bringt… keine Ahnung. Ihr könnt es an mir ja weiter verfolgen… :)

    Ne, meine Analyse ist ne andere und ich würde Dir auch was anderes empfehlen.
    Aber Du gehst Deinen eigenen Weg und das ist OK.

    Meinen Wunsch nach dem Mehrfach Pieper ersetzt es nicht.
    Dieser würde nur beim Trockentraining zum Einsatz kommen und auch nur bei dem kleinen herausgelösten Segment um die 7 sec mit der Atmung zu kombinieren und ein Zeitgefühl im Zentels Bereich zu schaffenden. Dieses im oberen und unteren (Tot) Punkt als Reverenz und Kontrollpunkt zu integrieren.
    Die 7 sec sind sehr lang und mit 2 entscheidenden Markern an diesen Punkten besser zu registrieren!? (so meine Gedanken)
    Also zwei weitere Piep bei etwa 2 und 5 sec. Diese sollten verschiebbar sein um sie in den Bewegungsablauf des einzelnen zu positionieren das der Bewegungsablauf rund und flüssig wird.

    ChatGPT ist schon eine tolle Sache.
    Ich hab mir jetzt ein Python-Programm schreiben lassen, das eine Ampel anzeigt und Töne ausgibt.
    Hoher Ton zum Anheben beim Wechsel von rot auf grün, tiefer zum Absenken von grün auf rot und einen Ton mittlerer Frequenz zwei Sekunden vor dem Wechsel von rot auf grün als Signal, an den Druckpunkt zu gehen.
    Weitere Zwischentöne könnten einfach eingebaut werden.
    Jetzt werde ich also beim Trockentraining mein Laptop unter die Scheibe stellen und damit trainieren.
    Ich werde berichten ...

    Viel Erfolg erstmal, allerdings hast Du mir auch gerade einen Aspekt aufgezeigt den wir nicht auf dem Schirm hatten hier im Ablauf bisher.

    Mir ist hier und in anderen Threads aufgefallen, dass gerade die absoluten Anfänger mit der Informationsfülle, die sie hier bekommen, überfordert sind. Die können das oft noch gar nicht einordnen.
    Ein Beispiel aus meinem privaten Umfeld.
    Ich bin ja vor einigen Jahren nach längerer Pause wieder eingestiegen.
    Obwohl ich schnell wieder auf passable Leistungen kam ist mir doch klar geworden, wie viel ich schon vergessen hatte.
    Also habe viel mit dem Ex-Übungsleiter im Verein gesprochen.
    Ein ehrgeiziger Anfänger hat sich da immer dazugesetzt und zugehört.
    Jetzt, ein paar Jahre später hat er mir verraten, dass er damals nichts verstanden hat.
    "Wovon reden die da?" wären seine Gedanken gewesen.
    Mittlerweile kann er das einordnen.

    Gut,
    dann „schiesse“ ich mal auf meine langweiligste Wand :) - mal sehen was mir das bringt.

    Gut. Achte darauf, dass sich beim Abziehen nichts an der Lage des Korns in der Kimme verändert.
    Das schöne beim Training vor dem weißen Hintergrund: Du musst nicht mehr erzwingen, dass der Schuss im richtigen Moment bricht ("Ich bin im Halteraum, jetzt aber schnell"), sondern kannst Dich ganz auf die saubere Ausführung konzentrieren.

    Natürlich ist Trockentraining mental fordernder als scharfes Schießen, weil die sofortige Belohnung fehlt.
    Aber die Belohnung kommt später in Form der Leistungssteigerung beim Schießen.
    Beide Trainingsformen ergänzen sich.

    Du bist jetzt stolz darauf, dass Du Dich von anfänglichen 310? Ringen auf 330 Ringe hochgearbeitet hast.
    Durch Schießen alleine. Das ist tatsächlich eine bemerkenswerte Leistungssteigerung.

    Was wir aber alle nicht wissen ist, wie weit Du jetzt schon wärst bei systematischem Training.
    Meine Vermutung wäre: deutlich weiter, da Dich eine saubere Technik immer weiter bringen wird.

    Ansonsten sind alle Tipps, die wir hier geben, auch ein Stück weit Kaffeesatzleserei.
    Keiner hat Dich gesehen und kann Deinen äußeren Anschlag bewerten. Geschweige denn Deinen inneren.
    Niemand kennt Deine Vorstellung des idealen Ablaufs. Kannst Du den selber in Worte fassen? Wie sieht aus Deiner Sicht der perfekte Schuss aus?
    Und niemand kennt Dein Zielbild, wie sieht also die Stellung der Visierung zum Spiegel aus, um eine Zehn zu treffen?

    Meine Erfahrung mit Anfängern ist, dass oft bei den elementarsten Dingen große Fehler gemacht werden.


    Jetzt kann ich durchaus mitreden, wenn es darum geht, welche Ergebnisse ein Anfänger erzielen kann.
    Vor vielen Jahren musste ich wegen eines Tennisellenbogens von rechts auf links umstellen.
    Nach Jahren durchaus intensiven und systematischen Trainings.
    Ich bin mit 360 eingestiegen, obwohl ich wie ein Anfänger null Bewegungskoordination und Haltevermögen hatte.
    Meine Erklärung: mein Gehirn hatte eine klare Vorstellung davon, wie die Bewegung aussehen muss.
    Das hat ein reiner Anfänger natürlich nicht.
    Wie ging's weiter? Es hat mich fast ein Jahr vor der weißen Wand gekostet, bis ich die ersten 370er Ergebnisse hatte.
    Nach einem weiteren Jahr war ich nicht mehr unter 370.

    Klar ist, Trockentraining ist selten so spannend, wie der scharfe Schuss.
    Wenn aber beim scharfen Schießen merkt, wie es bergauf geht durch das Trockentraining, das ist ein starkes Gefühl.

    Probier es aus!

    Aber jetzt genieße erst einmal Deinen ersten Wettkampf.
    Nimm Dir etwas vor, was nichts mit dem Ergebnis zu tun hat.
    Beispielsweise die Abkommensanalyse.
    Jeder Schuss, bei dem Du vorher weißt, wo er sitzt, ist ein guter Schuss. Unabhängig vom Ergebnis in Ringen.

    Aber möglicherweise hättest du etwas Anderes im Sinn gehabt.

    Hallo Carcano,

    ja, hatte ich.
    Das Ganze kam daher, dass Proton vor dem Dilemma stand, in der kalten Jahreszeit nicht mehr draußen trainieren zu können.

    Das Bügelbrett soll einfach die Ablage / den Stand ersetzen.
    Beim Trockentraining brauche ich ja eine Ablagefläche, wie am Schießstand auch.
    Ein Bügelbrett ist in Sekundenschnelle auf- und auch wieder abgebaut.
    Mehr war nicht dahinter.

    inwiefern?

    Lass es mich so sagen: bislang hast Du jeden Hinweis ignoriert, der da gesagt hat, mach etwas anderes als Serien zu schießen.
    Nochmals mein Vergleich mit Turnern: hängen sich die als Anfänger an's Reck und versuchen sich an einer schweren Kür?
    Nein. Sie lernen vom leichten zum schweren.

    Die schwere Kür ist bei uns der scharfe Schuss.
    Schau Dir doch den von Dir eingestellten Ablaufplan des DSB an.
    Als Anfänger ist noch nichts gefestigt oder automatisiert, Du musst eine Million Dinge gleichzeitig im Blick haben.
    Das wird nicht klappen.

    Also bricht man den Ablauf herunter in einfache, überschaubare Einheiten und trainiert diese getrennt, bis sie sitzen.
    Dann erhöht man schrittweise die Schwierigkeit.

    Die gute Botschaft: Du kannst jederzeit damit starten.
    Das sollte motivieren, nicht demotivieren.
    Oder demotiviert es Dich, wenn man Dir sagt, dass Du bisher nicht alles richtig gemacht hast?