Beiträge von Grumpy

    Das ist nicht die Frage.


    Die Frage geht an Califax , wie seine Definition von „echten Sportschützen“ ist und was dann das Gegenteil eines „echten Sportschützen“ ist.


    Alleine diese immer wiederkehrende Pseudodefinition ist eine Spaltung.

    Das wäre in meinen Augen kaum umsetzbar.

    Abseits einer eventuellen Ungleichbehandlung, was würde jemand daran hindern, sich auf egun oder von privat ein ausgemustertes Matchluftgewehr zu kaufen, ohne in einem Verein zu sein?

    Das Problem ist, was aber manche nicht einsehen wollen, es gibt keinen Sportwaffen, es gibt nur Waffen und hier gibt es die Unterscheidung zwischen erlaubnisfreien Waffen und erlaubnispflichtigen Waffen.

    Genauso wie es keine Unterscheidung zwischen „echten Sportschützen“ und was auch immer die gegenteilige Definition ist. Es gibt nur Sportschützen!

    Das muss begriffen werden, denn alles andere bedeutet zwangsläufig eine Spaltung.

    Natürlich kann man die Definition eingrenzen, zwischen „Amateur“ und „Profischützen“ oder Leistungssport und Breitensport. Aber wir sind alle Sportschützen.

    Ich weiß. Ich bin relativ breit aufgestellt, was meine Informationen betrifft.

    Da sind wir uns sogar einig.

    Das wäre echt interessant, wer dann noch ein "echter Sportschütze" bleibt oder wer nur Mitläufer ist.

    Ehrlich gesagt habe ich da ganz wenig Mitleid, denn ich bezahle als LWB regelmäßig meinen nicht ganz kleinen Beitrag zum Haushalt unseres Gemeinwesens.

    Ich finde diese Unterscheidung zwischen „echten Sportschützen“ und ..ja was ist denn die andere Seite davon, falsche Sportschützen?…vollkommen fehl am Platz.

    Der wohl größere Anteil Mitglieder in DSB ausgerichteten Vereinen werden die Druckluftschützen sein, oder?

    Müssten auf einmal all diese Mitglieder ihre Luftgewehre und Luftpistolen kostenpflichtig anmelden, würde vermutlich der große DSB in arge Bedrängnis geraten, vermutlich viele Sportschützen die Dinger abstoßen würden, nicht alle, aber viele, und ggf. aus den Vereinen austreten.

    Gerade kleine Dorfvereine, die nur Druckluft anbieten, würden dann vermutlich reihenweise zumachen müssen.


    Sollte es zu einer Erlaubnispflicht für bislang frei ab 18 erwerbbare Sportwaffen kommen, wie würde diese dann ausgeschmückt werden? Sachkunde und Bedürfnis für die Druckluftwaffe? Hürden vergleichbar mit dem Erwerb einer KK oder GK Waffe?

    Califax

    in diesem Fall ist es tatsächlich so, dass der Hersteller das Segment Homedefense mit seinen Produkten bedienen will, nicht den Schießsport.

    Seiner Aussage im anderen Forum nach, nutzt er nun diese selbstverursachte Gesetzesverschärfung dazu, rechtssicherheit bei dem Folgeprodukt zu haben. er kündigt bereits an, eine art Snipergewehr zu bauen, dass den gesetzlichen Anforderungen gerecht wird, aber durchaus noch mehr Schaden anrichten kann.

    Das findet sich schwarz auf weiß im anderen Forum.

    Man kann seine Vorgehensweise gut finden oder nicht gut finden, das muss jeder für sich entscheiden. Ich finde es nicht gut. Nicht wegen den Produkten, die er erfindet, die gehen mit am Hintern vorbei, genauso wie sein Erfolg und seine Firma.

    Wenn er aber durch seine Produkte und die art seiner reißerischen PR für das Produkt, welches nicht im Verkauf ist und nicht sein wird, Gesetze verschärft werden, die unter Umständen vielen Sportschützen und auch einfachen Besitzern von Druckluftwaffen negativ beeinflussen, dass finde ich das nicht in Ordnung.

    Jetzt ist es sein Produkt, dass in dieser Form verboten wird oder unter Erlaubnispflicht gestellt wird.

    Erst letzte Woche hatte ich einen Artikel gelesen, wo ein Mann einem anderen mit einer Luftpistole angeschossen hatte und das Geschoss im Herz stecken geblieben ist. Was es für ein Geschoss gewesen ist, weiß ich nicht, ist auch Schmuck am Nachthemd.

    Nun könnte der Gesetzgeber, als Grundlage Lex Sprave nehmen, und anfangen auch die Druckluftwaffen > 0,5Joule unter Erlaubnispflicht zu stellen.

    Was würde das mit dem Schießsport machen, wenn auch einmal Tausende DSB Mitglieder ihre Druckluftwaffen bei der Waffenbehörde gegen Pinunze annmelden müssten?

    Ich sage nicht, dass das dann die Schuld von JS wäre. Aber seine Vorgehensweise kann auch dem Gesetzgeber Wege aufzeigen, wie dem Sport nachhaltig Schaden zugefügt werden kann.

    Sorry, Sprave ist keiner von uns!n

    In dem anderen Forum hat er mehrfach und sehr deutlich bekundet, dass ihm der Schießsport und die Jagd vollkommen egal sind.

    Ihm geht es einzig um Geld verdienen, was grundsätzlich in Ordnung ist, aber nicht auf Kosten von Tausenden Sportschützen

    Siehe Kommentar oben.

    Ohne entsprechende Werbung, keine Infos in der Öffentlichkeit und abeiner gewissen Klasse ist das nicht mehr Sache des Vereins, sondern des Schützenkreises, Gaus, Landesverbandes oder Bundesverbandes.


    Der Schießsport macht aber keine Werbung außerhalb der Vereine oder Olympia und selbst da kaum bis gar nichts.

    Liegt vielleicht auch daran, dass in den meisten Schützenvereinen ein aktives Zuschauen aus Platzgründen kaum möglich ist.

    Und ja, es gibt Anlagen wo es geht, diese sind aber eher selten.

    Dann kommt dazu, dass außer den Schützen selber kaum einer etwas von den Wettkämpfen weis.

    Fußballspiele in den unteren Amateurligen, da spreche ich von Kreisliga, werden durch Plakate und teils in den Printmedien angekündigt. Das SV Hastenichtgesehen e.V gegen SV Kenneichnicht e.V. in eine Rundenkampf gegene8nander antreten, habe ich nirgends gelesen, nicht mal in den Vereinen selber.

    Da kannst Du froh sein, wenn die eigenen Mannschaftsmitglieder wissen dass sie da sein müssen.

    Kaum einer weiß, außerhalb der Community, dass im August die WM im PPC in Alsfeld ausgetragen wird.

    Das weiß deswege kaum einer, weil null Werbung gemacht wird. Auch die DM in Hochbrück, davon wissen die wenigsten etwas.

    Wird sind ein Nischensport, den wir selber so verursacht haben.

    Da spielt die Verbandsgröße keine wirkliche Rolle, da Sportarten mit weniger Mitgliedern deutlich mehr mediale Aufmerksamkeit erhalten.

    Nischensportart = In Deutschland eine Sportart mit eher geringer Zuschaerzahl.

    Da gehört Skispringen eher nicht dazu, der Schießsport hingegen wohl schon, zumal der Gesetzgeber eher dazu neigt, nicht für den Schießsport zu sein.

    Mir ist durchaus bewusst, dass die Sportschützen das anders sehen, aber daran gemessen, welche Sportarten es auch tatsächlich in die Liveübertragungen der TV Sender schaffen, ist der Schießsport ganz weit unten in Deutschland.

    Daher sehe ich den Schießsport eher als Nischensport an, obwohl mir lieber wäre, er würde die gleiche Aufmerksamkeit, Unterstützung, TV-Zeit und finanziellen Mittel erhalten, wie der Handball, Eishokey, Bodenturnen oder Leichathletik.

    Dem ist aber nicht so und somit ist es eher fraglich wie viel vom Topf auch tatsächlich für den Schießsport bereitgestellt werden wird und dann auch weiter ob nur für den Bereich des DOSB oder auch alle anderen Bereichenunseres Sportes.

    Da gründen wir doch erstmal einen Arbeitskreis und definieren die Begriffe.

    Ganz ehrlich, Du gehst mir mit Deiner art der sehr oberflächlichen Kommentaren hart auf den Keks.


    Meine Fragestellung war tatsächlich ernst gemeint.

    Wenn Du also nichts konstruktives auf meine Fragestellung vorzutragen hast, wäre ich Dir äußerst Dankbar, wenn Du einfach mal still bleiben würdest.

    Ich hatte gerade diese Woche einen Zeitungsartikel gelesen, wo ein Mann von seinem Nachbarn mit einer Luftpistole beschossen wurde und das Geschoss nun im Herz steck und nun notoperiert werden soll.

    Diese von JS provozierte Gesetzesänderung kann unter Umständen mittelfristig auch zu massiven Verschärfungen bei den Sportschützen mit freien Waffen führen.

    Armbrüste sind ebenfalls auf der roten Liste des IM, wie wir aus dem Faeserschen Referentenentwurf erfahren mussten.

    Diese Gesetzesänderung mag aktuell eine rein Produktbezogene Anpassung sein, wonach JS sich Rechtssicherheit für die Weiterentwicklung der Needlerprodukte schaffen wollte und nun wohl bekommen wird. Sie kann aber nachgelagert vielen Sportschützen auf die Füße fallen.

    Mit oder ohne Korrektur?

    Mit Korrektur, dann mit Rx Einsatz z.B. Swiss Eye o.ä. oder eine Brille mit Korrektur aus dem Arbeitsschutz.


    Ohne Korrektur kannst im Baumark was holen

    Nicht jede Schießanlage bietet auch eine Möglichkeit, Waffen von Gästen aufzubewahren.

    Manche Schießanlagen, wie z.B. Alsfeld, Philippsburg und andere, bieten die Möglichkeit, den Wohnwagen auf dem Gelände anzustellen und dort zu schlafen. Das entschärft das Thema der Aufbewahrung.

    Die Große Preisfrage ist hierbei zweierlei:

    - Wie lange will man unterwegs sein?
    - Plant man die Waffen alleine zu lassen?

    Bin ich nur wegen dem Wettkampf da und nicht noch Urlaub, dann ist das gante eher unkritisch zu betrachten. Ich kenne einige Schützen, die mit dem Camper zu Schießevents fahren, die Waffen dabei haben und diese auch im Camper lassen. Gerade in Polen so mehrfach erlebt, aber auch bei größeren Events in Alsfeld.

    Damit sind die Waffen immer unter Aufsicht und das ganze ist wie im Hotel zu betrachten.

    Plane ich aber auch , die Waffen alleine zu lassen, und längere Ausflüge zu machen, dann wird es schwieriger. Zuständig ist hier aber auch nicht die eigene Waffenbehörde, sondern die Waffenbehörde am Ziel.

    Da bin ich völlig bei dir!


    Überheblichkeit?
    Nein, Tatsache wenn dicke Hosen auf DSB finanzierten Ständen unterwegs sind.

    Dafür kassieren auch die DSB Stände Gastschützenbeiträge und dafür haben Schützen auch eine Haftpflicht.

    Wobei wir wieder bei der Überheblichkeit sind.

    Jain, leider sind es seh häufig Jäger, die die Stände kaputt schießen. Nicht alle, aber viele.


    Wie erwähnt, maßgeblich ist nicht, dass jemand einen Schaden verursacht hat. Maßgeblich ist, dass der Verursacher dazu steht, den Schaden meldet und ohne zu murren den Schaden begleicht.

    Und genau dafür haben die allermeisten Schießstände auch eine Gebührenordnung für verursachte Schäden. Lochgeld für Boden-, Wand- und Deckentreffer, Preis bei Durchschießen eines Zugseiles oder Beschädigung des Zugschlittens. Lochgeld und Sanktionen wenn der Rahmen der elektronischen Anlage getroffen wird, und so weiter und so fort.


    Alleine diese Listen zeigen, dass die Betreiber mit Schäden auch rechnen, auch wenn sie ärgerlich sind.

    Ich finde diese Überheblichkeit unerträglich.

    Ob Schusseligkeit, technischer Defekt oder was auch immer. Passieren kann immer etwas und vor allem Jedem.

    Das einzig wichtige dabei ist, dass der Verursacher zu seinem Fehler steht und ihn den Verantwortlichen meldet.

    Will man zu 100% verhindern, dass etwas passiert, lasst keine Anfänger, keine Schützen mit neuen Waffen und keine Jäger auf die Stände.

    Die Anlage in Alsfeld ist schon ein Thema für sich.

    Vorne beim Kugelfang werden auf die Träger Kunststofffolien mit aufgedruckter Scheibe aufgezogen.

    Welche Scheiben es da gibt, keine Ahnung. Auf dem Notebook bei der Bahn, jeder Schütze hat ein eigenes, kann der Schütze dann die dargestellte Scheibe auswählen. Hier ein Muster von meinem letzten Mal auf dem 300m Stand in Alsfeld.

    Ausgewählt können Scheiben vom BDMP (logo), BDS und DSB. Aber alles Scheiben mit normalen Ringscheiben, wo die Treffer auch dargestellt werden können.

    Nimmt man aber z.B. eine BDS Scheibe Z19 (Fünf Spiegel wie eine Würfelfünf)

    https://krueger-scheiben.de/article/show/b…19/bds-scheiben

    Wird das schon nicht mehr gehen, da es fünf Trefferzonen gibt.

    Soweit mir bekannt ist die Anlage in Alsfeld auch noch immer nicht für den Wettkampf freigegeben, wobei es von den Slots beim 3 Länder Charity Match im Juni danach aussieht, dass sie verwendet wird

    Bei der PP Scheibe haben wir ein Scheiben Maß von 450 x 770mm und die Gesamte Scheibe ist eine Wertungszone. Diese sind schmaler als z.B. die DSB Scheiben mit 550mm x 550mm, somit wäre nicht der komplette Scheibenträger verdeckt (sofern das etwas ausmacht).

    Das Problem wird die unterschiedliche Treffererkennung sein.

    Wo z.B. DSB Präzision auch für BDMP Dienstpistole oder SP gehen könnte, da die gleichen Scheiben verwendet werden, sieht das bei PP oder NPA ander aus. Die Trefferbereiche sind andere. Andere Form, andere Größe der Ringe und die Scheibengrößen und Formen sind andere.

    Oh je, du hast ein echt süßes Bild vom Leistungssport. Ausrüstung und Munition stellen nur einen Bruchteil der laufenden Kosten dar. Die größeren Blöcke sind Mobilitäts- und Übernachtungskosten sowie Verdienstausfall. Ich hatte zur Spitzenzeit für alle diese Punkte Sponsoren plus eine Teilzeitstelle bei einem Sponsor. Die Saisons gingen null auf Null raus und ich war froh, dass ich auch Geld für so banale Sachen wie Essen und Wohnung hatte.


    Ich habe das auf diesem Level drei Jahre mitgemacht und dann aufgehört. Dieses Pensum bedeutete null Freizeit bei null Rücklagenaufbau und der ständigen Angst nach dem nächsten großen Wettkampf aus der Förderung zu fliegen oder einen Sponsor zu verlieren.

    Leistungssport ist in Deutschland aktuell nicht erstrebenswert bei diesem Konditionen.

    LoL….Dein einleitender Satz und Dein letzter Satz passen nicht wirklich zusammen.

    Ich sagte ja,

    Zitat

    Aber im Nischensport kann man froh sein, wenn man einigermaßen die laufenden Kosten finanziert bekommt. Also Ausrüstung und Munition durch Sponsoring.

    Ob nun Ausrüstung oder Unterkunft und Co. ist da eher bums.

    Davon Leben kann man hier nicht als Sportschütze. Man kann froh sein einigermaßen die laufenden Kosten gedeckt zu bekommen.

    Im Sport verdienen kann man nur in werbeträchtigen Sportarten.

    Aber im Nischensport kann man froh sein, wenn man einigermaßen die laufenden Kosten finanziert bekommt. Also Ausrüstung und Munition durch Sponsoring.

    Man braucht zusätzlich Werbepartner und Werbeverträge. Also nicht nur Munition vom kleinen Händler, sondern direkt vom Hersteller und dann zusätzlich TV Auftritte und TV werbung, bei der bares über den Tresen geschoben wird.

    Da der Schießsport aber eher ein Nischensport ist, der eben nicht so Werbeträchtig ist, wie z.B. Fußball oder der Motorsport und wir zudem in Deutschland leben, wird man im Schießsport davon nicht leben können.

    In anderen Ländern mag das durchaus anders aussehen, wo a) kein so gestörtes Verhältnis zum Thema Waffen besteht und b) die Hersteller und vor allem die Möglichkeiten anders aussehen.

    In anderen Ländern, wie z.B. den USA, verdienen manche Topschützen ihr Geld a) als Werkschütze direkt bei Smith & Wesson oder ähnliche, haben feste Verträge als Werbepartner mit diesen und begleiten Werbeveranstaltungen wie Messen, Schulungen und Trainings.

    Sie dienen in der Community als Aushängeschild, wie Julie Golob bei Smith & Wesson, Eric Graupel bei CZ, Bob Vogel, Jerry Miculek, etc.

    Viele betreiben dann noch nebenbei recht erfolgreich eigene Youtubekanäle mit hohen sechsstelligen und teils siebenstelligen Abozahlen und verdienen damit zum Teil auch Geld. Sie können teilweise von dem Sport leben und das recht gut, haben damit auch alle Zeit der Welt zu trainieren, da Dinge wie Munition meist gesponsert wird, genauso wie die Waffen.

    Aufgrund der Gesetzeslage haben sie manchmal auch die Möglichkeit im eigenen Garten zu trainieren.

    In Deutschland hatten wir im TV meist wenn überhaupt, dann die Biathleten und ggf. einmal den Christian Reitz oder wie der heißt. Aber aus der Luftdruckfraktion, und das ist jetzt keinesfalls negativ gemeint, kennt man selbst in der Community eigentlich gar keinen. Selbst deutsche Topschützen im IPSC Bereich, kennt man kaum Namen, wenn man nicht selber direkt in der Szene unterwegs ist.

    Ich sehe aber auch nicht, dass die Verbände, egal welcher, hier tatsächlich ein Interesse daran hat, Werbung in der Form zu machen.


    Kleine Nebeninfo. Im August findet Alseld, auf der Schießanlage des BDMP, die Weltmeisterschaft im PPC1500 statt.

    https://www.bdmp.de/sport/termine/…-ppc-1500-2025/

    Selbst als BDMP Mitglied muss man aktiv danach suchen und da werden meiner Kenntnis nach einige der bekannteren Top Schützen aus der ganzen Welt teilnehmen.