• Sorry, Sprave ist keiner von uns!n

    In dem anderen Forum hat er mehrfach und sehr deutlich bekundet, dass ihm der Schießsport und die Jagd vollkommen egal sind.

    Ihm geht es einzig um Geld verdienen, was grundsätzlich in Ordnung ist, aber nicht auf Kosten von Tausenden Sportschützen

  • da schreibt er schon dass es vorrangig um die Kohle geht.

    Wenn es einem Geschäftsmann nicht um die Kohle geht, hat er seinen Beruf verfehlt.

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • wenn ich mir den Herrn und seine Art und Weise der Präsentation so anschaue, erahne ich seine „Weltanschauung“

    der ist ganz weit entfernt von Sportschützen

    Feinwerkbau 800 W

    + Gehmann + Grüdl + Korn-Optik Adlerauge + MEC/Centra + MESHPRO + TEC-HRO +

  • der ist ganz weit entfernt von Sportschützen

    Definiere Sportschütze!

    Der Schießsport ist ein Sport (= regelbasierte Simulation grundsätzlich militärisch verwendbarer Eigenschaften wie z.B. Laufen [Sprint, Marathon], Kämpfen [Boxen, Ringen, Judo], etwas weit werfen [Schlagball=Handgranate; Speer...], Strategie und Taktik [z.B. Schach] etc. pp. - sich meist inzwischen vom militärischen Hintergrund distanzierend) mit der wohl größtmöglichen Breite und Tiefe von Untersportartarten:

    - nach Art des Sportgerätes (Bogen, Armbrust, Kugelwaffe, Laserpointer ...)
    - nach Unterart des Sportgerätes (Büchse, Flinte, Kurzwaffe, ein- oder mehrschüssig, diverse Antriebe wie Luft, CO2, Nitro- oder Schwarzpulver ...)
    - diverse Visierungen von gar keine über nur Korn, diverse Kimme/Korn-Visierungen, Diopter, elektronische und optische Visierungen, für Blinde sogar opto-akustische)
    - nach Entfernungen - von 3m bis vielleicht 3000 m
    - nach Art der Ziele (Ringscheiben, reaktive Ziele ...)
    - statisch und verschiedene Grade der Dynamik
    - nach Art des Anschlags - stehen, liegend, kniend, frei, einhändig, zweihändig, aufgelegt, Creedmoor, aus dem Laufen, mit Laufen ...
    - vom Freizeitspaß über Hobby bis zum Hochleistungssport
    - dementsprechend in mehreren Verbänden organisiert - oder auch unorganisiert.

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

    Einmal editiert, zuletzt von Califax (22. Juni 2025 um 20:45)

  • der Herr ist nichts davon….

    und wer mal nach dem Waffentyp, dem er da nachtrauert, im Internet sucht, wird schnell feststellen, dass diese Waffe nichts mit Sport zu tun hat bzw einer der vorgenanntten Disziplinen

    Feinwerkbau 800 W

    + Gehmann + Grüdl + Korn-Optik Adlerauge + MEC/Centra + MESHPRO + TEC-HRO +

  • Hallo,

    ich nochmal,

    ich verstehe vor allem immer nicht, wie Sportschützen das was da abläuft gut heißen können, denn eins muss uns im Endeffekt klar sein:

    Hier will jemand das Waffenrecht in dem, wie es gedacht ist, umgehen, um den größt­mög­lich Profit daraus zu ziehen und unter Umständen auch eine Gruppe von Menschen zu Bewaffnen, die laut aktuellem Waffenrecht (zurecht) keinen Zugang zu Waffen bekommen kann.
    Und egal wie man es sieht, das macht es für die Leute, die das Schießen tatsächlich als Sport betreiben wollen im Großen und Ganzen nur immer schwieriger, weil dabei natürlich unter Umständen auch der Sport als solcher betroffen ist.

    Gruß
    Sebastian

    PS: Ich bin gerne Sportschütze, aber ich kann nicht verstehen, wie manche der Meinung sein könnten, dass ein freier Zugang zu Waffen, ala USA (2024 49,175 Tote durch Schusswaffen pro 1 Mio Einwohner im Vergleich zu ca 1 Toten pro 1 Mio in Dt), unser Leben besser machen könnte.

    OSSS - Open Source Shooting System in Programmierung, nähere Infos findet ihr HIER

  • dass diese Waffe nichts mit Sport zu tun hat

    Habe ich weiter oben geschrieben.

    Waffen nur dem Bedürfnis "Sport" unterzuordnen, ist kindisch. Es gibt noch viel mehr Bedürfnisse, Waffen besitzen zu wollen - echte, Dekos ...

    Die Zielgruppe sind Menschen, die den Aufwand UND die ständigen Gängeleien, die der Besitz einer WBK mit sich bringt, scheuen, aber etwas Wirksames zu Hause haben wollen, falls doch mal der Einbrecher durchs Küchenfenster kraxelt.

    Oder die sich darauf vorbereiten wollen, was passiert, wenn hier mal für mehr als 6 Stunden der Strom ausfällt.

    Die sich also einfach eine Versicherung kaufen wollen - mit allen Einschränkungen, die eine Versicherung hat.

    Nein, das hat ABSOLUT nichts mit Schießsport zu tun, sondern einfach mit dem menschlichen Grundbedürfnis nach Schutz und Sicherheit:

    (Maslow-Pyramide, draufklicken für komplette Ansicht, auch die untere Zeile)

    Die Sicherheitsbedürfnisse kommen gleich nach Essen, Trinken und Schlafen - und auch die funktionieren in der Regel auch nur, wenn man eine gewisse Sicherheit hat. Die Polizei kommt immer erst, wenn´s zu spät ist. Im Falle eines wenn auch nur temporären Zusammenbruches der öffentlichen Ordnung (z.B. längerer Blackout) - gar nicht.

    Jetzt kann man argumentieren, dass JS die Ängste der Bevölkerung vor Chaos und Armageddon beflügelt. Ja, das tut er. Er will ja Lösungen verkaufen. Das tut auch die Regierung, nur anders (mehr schreibe ich nicht, das wäre zu politisch).

    Angst ist ein schlechter Ratgeber - aber ein verdammt gutes Argument, irgendwas durchzusetzen.

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

    Einmal editiert, zuletzt von Califax (22. Juni 2025 um 21:37)

  • Califax

    in diesem Fall ist es tatsächlich so, dass der Hersteller das Segment Homedefense mit seinen Produkten bedienen will, nicht den Schießsport.

    Seiner Aussage im anderen Forum nach, nutzt er nun diese selbstverursachte Gesetzesverschärfung dazu, rechtssicherheit bei dem Folgeprodukt zu haben. er kündigt bereits an, eine art Snipergewehr zu bauen, dass den gesetzlichen Anforderungen gerecht wird, aber durchaus noch mehr Schaden anrichten kann.

    Das findet sich schwarz auf weiß im anderen Forum.

    Man kann seine Vorgehensweise gut finden oder nicht gut finden, das muss jeder für sich entscheiden. Ich finde es nicht gut. Nicht wegen den Produkten, die er erfindet, die gehen mit am Hintern vorbei, genauso wie sein Erfolg und seine Firma.

    Wenn er aber durch seine Produkte und die art seiner reißerischen PR für das Produkt, welches nicht im Verkauf ist und nicht sein wird, Gesetze verschärft werden, die unter Umständen vielen Sportschützen und auch einfachen Besitzern von Druckluftwaffen negativ beeinflussen, dass finde ich das nicht in Ordnung.

    Jetzt ist es sein Produkt, dass in dieser Form verboten wird oder unter Erlaubnispflicht gestellt wird.

    Erst letzte Woche hatte ich einen Artikel gelesen, wo ein Mann einem anderen mit einer Luftpistole angeschossen hatte und das Geschoss im Herz stecken geblieben ist. Was es für ein Geschoss gewesen ist, weiß ich nicht, ist auch Schmuck am Nachthemd.

    Nun könnte der Gesetzgeber, als Grundlage Lex Sprave nehmen, und anfangen auch die Druckluftwaffen > 0,5Joule unter Erlaubnispflicht zu stellen.

    Was würde das mit dem Schießsport machen, wenn auch einmal Tausende DSB Mitglieder ihre Druckluftwaffen bei der Waffenbehörde gegen Pinunze annmelden müssten?

    Ich sage nicht, dass das dann die Schuld von JS wäre. Aber seine Vorgehensweise kann auch dem Gesetzgeber Wege aufzeigen, wie dem Sport nachhaltig Schaden zugefügt werden kann.

  • Califax

    deine Definitionen stelle ich gar nicht in Abrede, auch rechtlich, ich bin kein Experte, ist deine Argumentation ja auch nachvollziehbar und ins politische sollten wir nicht nicht abdriften 👍🏻👍🏻👍🏻

    Geschäftsmann: ja

    Spiel mit Angst: ja

    Waffen in der Grauzone des Waffengesetzes entwickeln: ja

    und jetzt kommt mein Problem mit dem Sportgerät, nein entschuldige Waffe, die ja als Verteidigungswaffe beworben wird und wenn man sich damit dann doch etwas näher beschäftigt, ist die Wirkung dieser „freien“ Waffe wohl eher im Bereich WBK pflichtiger Sportgeräte und Waffen anzusiedeln, dazu angeblich sogar in der Lage, eine schußsichere Weste zu durchdringen


    sorry, aber da hört es für mich auf, weil für ein Kk Sportgerät, braucht es eine Eignung und diese freie Waffe darf dann jeder Bürger ab 18 so daheim liegen haben…. ich sag es mal ganz frei raus, eine solche Waffe besitzen Leute, die nicht Angst vor einem Einbrecher haben, sondern vor dem Zugriff durch Polizei und co. und ich gehe eine Schritt weiter, der Personenkreis ist nunmal in einem bestimmten Milieu stärker vertreten, als bei Sportlern, Jägern und ängstlichen Normalbürgern

    Feinwerkbau 800 W

    + Gehmann + Grüdl + Korn-Optik Adlerauge + MEC/Centra + MESHPRO + TEC-HRO +

  • Waffen nur dem Bedürfnis "Sport" unterzuordnen, ist kindisch. Es gibt noch viel mehr Bedürfnisse, Waffen besitzen zu wollen - echte, Dekos ...

    Das ist nicht kindisch, sondern kurzsichtig.....sichtfeldbegrenzt.....engstirnig. Typisches Schubladendenken.

    Ich hab meine WBK seit Anfang der 2000er. Ich sehe mich nicht als "Sport"-Schütze. Ich ziehe keine Jogginghosen an und ich schwitze auch nicht von 60x den Arm heben (außer am Stand hats >30°C).

    Ich schieße, weils mir Spaß macht. Das Erlebnis, die Technik. Mein Ergebnis ist mein Ergebnis. Der Wettkampf und was andere schießen ist mir schei$egal.

    User SebastianL hat mit seiner Aussage "Denn wer ernsthaften Sport betreiben will, der benötigt solch eine Waffe nicht" womöglich recht aber nicht jeder will Sport mit Waffen betreiben. Das muss mal in die Köpfe reiner Sportschützen. Schußwaffen sind zum schießen da. Sport ist nur ein möglicher Nebeneffekt. Und der Vorwand, in D als Nicht-Jäger und Nicht-Waffensammler schießen zu dürfen.

    "The pure and simple truth is rarely pure and never simple"

  • Das findet sich schwarz auf weiß im anderen Forum.

    Ich weiß. Ich bin relativ breit aufgestellt, was meine Informationen betrifft.

    Man kann seine Vorgehensweise gut finden oder nicht gut finden, das muss jeder für sich entscheiden. Ich finde es nicht gut.

    Da sind wir uns sogar einig.

    Was würde das mit dem Schießsport machen, wenn auch einmal Tausende DSB Mitglieder ihre Druckluftwaffen bei der Waffenbehörde gegen Pinunze annmelden müssten?

    Das wäre echt interessant, wer dann noch ein "echter Sportschütze" bleibt oder wer nur Mitläufer ist.

    Ehrlich gesagt habe ich da ganz wenig Mitleid, denn ich bezahle als LWB regelmäßig meinen nicht ganz kleinen Beitrag zum Haushalt unseres Gemeinwesens.

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • Das wäre echt interessant, wer dann noch ein "echter Sportschütze" bleibt oder wer nur Mitläufer ist.

    Ehrlich gesagt habe ich da ganz wenig Mitleid, denn ich bezahle als LWB regelmäßig meinen nicht ganz kleinen Beitrag zum Haushalt unseres Gemeinwesens.

    Ich muss nicht alles verstehen.

  • Es geht doch nur um Werbung und Angst.

    Angst wegen einer bevorstehenden Zombie-Apokalypse oder um Angst vor Menschen mit Waffen, die keiner haben sollte.

    Werbung um in lustiger Art als David gegen Goliath Gesetzeslücken auszunutzen.

    Werbung um mit halbem Informationsgehalt Gesetze zu verschärfen (Luftdruckwaffen, Geschoss im Herz, Not-OP).

    Werbung manipuliert, Angst frist Hirn.

    Was wird mit solchen plakativen Aussagen gefördert?

    Wir denken an eine normale Lupi, mit der auf z.B. 5-10 Meter Entfernung auf einen Passanten geschossen wird und glauben an so eine Verletzung. Bei einem aufgesetztem Schuss auf die nackte Haut oder einem dieser Nadler kann ich das glauben.

    Handelte es sich um eine vorsätzlich illegale Straftat oder um einen, bei unsachgemäßer Nutzung einer freien Waffe aufgetretenen Unfall?

    Soll es es werden, wie in Amerika? NEIN - aber zu glauben, dass es an den Schusswaffen liegt ist schon recht einseitig betrachtet. Von den 47.000 Toten waren 27.000 Suizide und ca. 1.500 Unfälle privat und Polizei.

    In Deutschland gab es ca. 500-600 Tote, wobei auch hier die Hälfte Suizide waren.

    Beiden Ländern gemein ist, dass der deutlich überwiegende Teil der verbleibenden Toten als Ursache illegale Waffen nennt.

    Ich denke, es liegt am den sozialen Strukturen beider Länder. Alternativ kann es aber auch an den bei uns heimischen rot- braunen Eichhörnchen liegen, die es in den USA wohl nicht zu geben scheint - statistisch belegt😉

    Ich würde es für sinnvoll halten, unter dem Aspekt von Todesfällen Krankenhäuser und Ärzte zu verbieten. Diese verursachen pro Jahr bei uns 15.000 - 20.000 belegte Todesfolgen durch Behandlungsfehler - was auch die Krankenkassen erheblich entlasten würde😁 sagt ein Freund

  • Ich weiß. Ich bin relativ breit aufgestellt, was meine Informationen betrifft.

    Da sind wir uns sogar einig.

    Das wäre echt interessant, wer dann noch ein "echter Sportschütze" bleibt oder wer nur Mitläufer ist.

    Ehrlich gesagt habe ich da ganz wenig Mitleid, denn ich bezahle als LWB regelmäßig meinen nicht ganz kleinen Beitrag zum Haushalt unseres Gemeinwesens.

    Ich finde diese Unterscheidung zwischen „echten Sportschützen“ und ..ja was ist denn die andere Seite davon, falsche Sportschützen?…vollkommen fehl am Platz.

    Der wohl größere Anteil Mitglieder in DSB ausgerichteten Vereinen werden die Druckluftschützen sein, oder?

    Müssten auf einmal all diese Mitglieder ihre Luftgewehre und Luftpistolen kostenpflichtig anmelden, würde vermutlich der große DSB in arge Bedrängnis geraten, vermutlich viele Sportschützen die Dinger abstoßen würden, nicht alle, aber viele, und ggf. aus den Vereinen austreten.

    Gerade kleine Dorfvereine, die nur Druckluft anbieten, würden dann vermutlich reihenweise zumachen müssen.


    Sollte es zu einer Erlaubnispflicht für bislang frei ab 18 erwerbbare Sportwaffen kommen, wie würde diese dann ausgeschmückt werden? Sachkunde und Bedürfnis für die Druckluftwaffe? Hürden vergleichbar mit dem Erwerb einer KK oder GK Waffe?

  • Der wohl größere Anteil Mitglieder in DSB ausgerichteten Vereinen werden die Druckluftschützen sein, oder?

    Richtig, das muß nur vielen Schützen/Mitgliedern erst vermittelt werden.

    Müssten auf einmal all diese Mitglieder ihre Luftgewehre und Luftpistolen kostenpflichtig anmelden, würde vermutlich der große DSB in arge Bedrängnis geraten, vermutlich viele Sportschützen die Dinger abstoßen würden, nicht alle, aber viele, und ggf. aus den Vereinen austreten.

    Gerade kleine Dorfvereine, die nur Druckluft anbieten, würden dann vermutlich reihenweise zumachen müssen.

    Wie war das denn 1972, damals war das LG und LP noch für viele die Traingswaffe für den Winter? Haben da auch die Vereine zusperren müssen? Das verbreitete KK musste ja auch angemeldet werden.

    Haben nicht in den 70ern die großen Händler Frankonia und Kettner ihr Filialnetz aufgebaut?

    Richtig Quelle und Neckermann haben ihr überschaubares Angebot vom Markt genommen.


    Sollte es zu einer Erlaubnispflicht für bislang frei ab 18 erwerbbare Sportwaffen kommen, wie würde diese dann ausgeschmückt werden? Sachkunde und Bedürfnis für die Druckluftwaffe? Hürden vergleichbar mit dem Erwerb einer KK oder GK Waffe?

    Oder definierte Sportwaffen bleiben weiterhin frei? Eine für manche dann unerträgliche bestimmt auch rechtlich bedenkliche Bevorzugung eines Verbandes.

  • Das wäre in meinen Augen kaum umsetzbar.

    Abseits einer eventuellen Ungleichbehandlung, was würde jemand daran hindern, sich auf egun oder von privat ein ausgemustertes Matchluftgewehr zu kaufen, ohne in einem Verein zu sein?

    Das Problem ist, was aber manche nicht einsehen wollen, es gibt keinen Sportwaffen, es gibt nur Waffen und hier gibt es die Unterscheidung zwischen erlaubnisfreien Waffen und erlaubnispflichtigen Waffen.

    Genauso wie es keine Unterscheidung zwischen „echten Sportschützen“ und was auch immer die gegenteilige Definition ist. Es gibt nur Sportschützen!

    Das muss begriffen werden, denn alles andere bedeutet zwangsläufig eine Spaltung.

    Natürlich kann man die Definition eingrenzen, zwischen „Amateur“ und „Profischützen“ oder Leistungssport und Breitensport. Aber wir sind alle Sportschützen.

  • Das wäre in meinen Augen kaum umsetzbar.

    Abseits einer eventuellen Ungleichbehandlung.....

    Was brauchen wir Feinde das können wir selbst besser.

    Das Problem ist, was aber manche nicht einsehen wollen, es gibt keinen Sportwaffen, es gibt nur Waffen und hier gibt es die Unterscheidung zwischen erlaubnisfreien Waffen und erlaubnispflichtigen Waffen.

    Dann muss man den Unterschied hält definieren, hatten wir ja schon.

    Das muss begriffen werden, denn alles andere bedeutet zwangsläufig eine Spaltung.

    Wenn es zusammen nicht geht geht es nicht, daß sieht sogar die katholische Kirche ein.

    Wie kam es eigentlich zur Gründung der größeren alternativen Verbände in den letzten 50 Jahren?

  • Das ist nicht die Frage.


    Die Frage geht an Califax , wie seine Definition von „echten Sportschützen“ ist und was dann das Gegenteil eines „echten Sportschützen“ ist.


    Alleine diese immer wiederkehrende Pseudodefinition ist eine Spaltung.