Beiträge von Miraculix

    Der Beitrag zeigt ein falsches Verständnis der Gewaltenteilung, so wie sie unser Grundgesetzt vorsieht. Also keinerlei "Skandal".

    Gewaltenteilung ist in unserem Grundgesetz auf unterschiedliche Weise verwirklicht. Die Gesetzgebung des Bundes liegt in der Hand des Deutschen Bundestages als Parlament, der Legislative. Die Ausführung der Gesetze liegt bei der vollziehenden Gewalt, die auch als Verwaltung oder Exekutive bezeichnet wird. Über die Auslegung der Gesetze entscheidet die unabhängige Rechtsprechung. Die Gesetzgebung ist dabei an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden (Artikel 20 Absatz 3 des Grundgesetzes – Rechtsstaatsprinzip).

    Das ist mir bekannt, ebenso die anderen Erläuterungen zu Bundestag, Bundesrat, Bundesversammlung sowie die Ermächtigung zum Erlassen von Rechtsverordnungen. Ist denn die oberste Rechtssprechung noch unabhängig, wenn deren Mitglieder von der Legislative (Bundestag) und Exekutive (Bundesrat) gewählt werden? Haben wir denn tatsächlich noch eine gegenseitige Kontrolle der Staatsgewalten, wenn beispielsweise die Mitglieder des Bundestages zahlreiche Gesetzesvorlagen in kürzester Zeit ohne sie ausreichend gelesen (und verstanden) zu haben, einfach nur noch "abnicken" (Stichwort "Fraktionszwang")?

    Inwieweit hat hier die Judikative die Exekutive übernommen? Oder die Regierung der Judikative vorgeschrieben, was sie zu tun hat?

    Darf man sich Deiner Meinung nach also keinesfalls einen Rat vom Experten einholen? Gerade wenn es um etwas so gewichtiges wie vorübergehende Freiheitseinschränkungen geht und - nehmen wir es jetzt mit der unvollständigen Informationslage damals - unter Zeitdruck?

    Freilich dürfen bzw. sollten sich Regierung und Abgeordnete Expertenrat holen, schon allein weil deren Mitgliedern in den meisten Fällen der Sachverstand fehlt. Wie immer mehr bekannt wird, lief es aber z. B. während der Corona-Pandemie offenbar umgekehrt, indem die Regierung den Experten vorgab, welche wissenschaftlichen Ergebnisse sie zu liefern hatten (RKI-Protokolle). Auch wurden offenbar nur solche "Experten" berufen ("Ethikrat" u. a.), die im Sinne der Regierung urteilten. Bei den Freiheitseinschränkungen kommt noch die Frage der Angemessenheit, Wirksamkeit und Verhältnismäßigkeit hinzu. Diese wurden durchaus auch von ehemaligen Verfassungsrichtern, die indes nicht zu den von der Regierung konsultierten "Experten" gehörten, angezweifelt. Ob die Informationslage tatsächlich damals so unvollständig war, wie vorgegeben, wird nach neueren Erkenntnissen inzwischen auch immer fraglicher.

    Im Übrigen stimme ich Geronimo zu, dass dies eigentlich alles nicht zum Thema und ins Forum gehört. Ich hatte auch lange überlegt, ob ich überhaupt einen Kommentar dazu abgebe, aber die teilweise doch sehr persönlichen Angriffe zwischen einigen Mitgliedern haben mich dann doch dazu bewogen. Von mir aus ist es nun aber auch gut damit.

    Im SSZ Suhl sind auf dem KK-Stand auch keine Tische vorhanden. Das nervt, weil man sein Gewehr und Zubehör kaum ablegen kann. Bleibt nur der Monitortisch, der bereitgestellte Hocker oder der Boden. Für die Munitionsablage verwende ich eine Stativstange, das Gewehr lege ich bei Bedarf auf dem Hocker oder dem Boden ab und meine Brille auf dem Monitortisch. Irgendwie nicht zufriedenstellend. In der LG-Halle stehen hingegen Tische zur Verfügung.

    Wir werden von allen Seiten manipuliert und zwar mit modernsten und perfidesten Methoden. Es wird immer schwerer zu durchschauen, welche Ziele die sog. Eliten bzw., wie Califaxschreibt, die dahinter stehenden "grauen Eminenzen", verfolgen. Aber ein gemeinsames, sehr probates Mittel, um Menschen zu etwas zu bewegen, das sie eigentlich ablehnen, ist Angst zu verbreiten. Das funktioniert insbesondere bei den Deutschen mit ihrer "Vollkasko-Mentalität" hervorragend, vermutlich begründet durch die Erfahrungen zweier Weltkriege, Inflationen und Währungsreformen. Wir konnten und können dies beispielsweise beobachten bei der sog. "Corona-Pandemie", dem vermeintlich menschengemachten Klimawandel und der vermeintlichen militärischen Bedrohung aus dem Osten. Stets werden dabei auch wissenschaftliche Gutachten und Modelle angeführt, allerdings kurioser Weise immer nur von solchen Wissenschaftlern, die die Argumente der "Eliten" stützen. Seriöse Wissenschaftler mit gegenteiligen, faktenunterlegten Ansichten, werden verächtlich gemacht, von den "Mainstreammedien" ignoriert oder man entzieht ihnen die finanziellen Mittel. Bevölkerungsgruppen wurden und werden gegeneinander aufgehetzt, um von der eigentlichen Agenda und dem Versagen der "Eliten" abzulenken, wie sich auch in der hiesigen Diskussion beobachten lässt.

    Mein Großvater war ein einfacher Mann, gelernter Buchdrucker, dann U-Bahnfahrer, der den 2. Weltkrieg als Eisenbahnpionier mitgemacht und glücklicherweise überlebt hat. Zu historischen und politischen Vorgängen pflegte er zu sagen: Man muss das Wort "Krieg" nur buchstabieren, dieser Verlauf wiederholt sich ständig: Krieg, Revolutin, Inflation, Erwerbslosenzeit, Gute Zeit." Es scheint, dass die "gute Zeit" hinter uns liegt und die "Eliten" auf einen "Reset" zusteuern, weil sie merken, dass "das System" kollabiert oder die "grauen Eminenzen" das nun beschlossen haben. Exorbitante Verschuldung in Deutschland, EU und USA, unsere Sozialsyteme und medizinische Versorgung werden sehenden Auges, also offenbar mutwillig, "gegen die Wand" gefahren, Sabotage unserer Energieversorgung, zunehmende Bestrebungen zur Digitalisierung sämtlicher Lebensbereiche sowie zur Abschaffung des Bargeldes, weltweite Aufrüstung, freilich alles nur zum Nutzen und zur Sicherheit der Bürger.

    Weshalb kommt die Aufarbeitung der "Corona-Pandemie" kaum oder nur schleppend voran? Warum gibt es keinerlei Bestrebungen zur Aufklärung der Anschläge auf Nord Stream bzw. weshalb wurden diese Anstrengungen eingestellt?

    Noch etwas zur Gewaltenteilung, die hier ebenfalls angesprochen wurde: Entspricht es der Gewaltenteilung, wenn Regierungsangehörige ihre Mandate als Bundestagsabgeordnete behalten und dann über ihre eigenen Gesetzesentwürfe mit abstimmen? Entspricht der "Fraktionszwang" der Gewaltenteilung und demokratischen Regeln? Das Parlament soll doch eigentlich die Regierung kontrollieren. Entspricht es der Gewaltenteilung, wenn die obersten Richter von Bundestag und Bundesrat, also Angehörigen der Legislative und Exekutive, vorgeschlagen und gewählt werden und nicht von der Richterschaft selbst? Entspricht es der Gewaltenteilung, wenn sich die obersten Richter während der "Corona-Pandemie" mit Regierungsvertretern zum Frühstück treffen, um auszuloten, wie weit Maßnahmen gehen dürfen, ohne als verfassungswidrig zu gelten? Entspricht es der Gewaltenteilung, wenn der Bundespräsident von der Bundesversammlung gewählt wird, also ebenfalls von Vertretern der Legislative und Exekutive? Ist es demokratisch, wenn die Erststimme, mit der der Wähler direkten Einfluss auf die Zusammensetzung des Bundestages als seine Vertretung nimmt, per Wahlgesetz immer mehr zu Gunsten der Listen politischer Parteien verwässert wird? Ist es demokratisch, wenn ordnungsgemäß durchgeführte Wahlen rückgängig gemacht werden, wenn das Ergebnis nicht wie erhofft ausfällt oder wenn sich die Wahlverlierer zusammentun und dann behaupten, sie hätten ja die Mehrheit?

    Alles anscheinend weit weg vom ursprünglichen Thema des Threads. Aber es stellt sich doch die Frage, wer oder was soll denn verteidigt werden oder wie Califaxfragt, wer ist eigentlich der Gegner?

    Das Argument von happyAuflage kann ich voll unterstützen! Wenngleich bei Elektronikständen keine Scheibenwagen mehr am Tisch anschlagen, so bringen härter abgelegte Sportgeräte an Nachbartischen dennoch das ganze Konstrukt zum "Beben". Die Auflagenpfosten sollten zudem fest im Boden verankert sein, an den Tischen befestigt halte ich ebenfalls für ungünstig. Wir haben Meyton-Anlagen und das Ganze sieht so aus:

    Ich verwende das Simalux 3-12x44. Es hat das Absehen in der 1. Ebene, d. h. das Kontrollweiß verändert sich mit der Vergrößerung nicht. Das Anschütz KK50 4-12x44 wird wohl von HAWKE hergestellt und hat das Absehen in der 2. Ebene, wie das Simalux mit dem gleichen Vergrößerungsbereich. Hier sind nicht alle Vergrößerungen sinnvoll nutzbar, weil sich das Kontrollweiß mit der Vergrößerung ändert. Das Walther 3-12x44 wird nicht mehr hergestellt. (Siehe hierzu https://www.mkshooting.de/Optik---Visierungen/Zielfernrohre/ sowie https://www.simalux-onlineshop.de/startseite/zielfernrohre/). Zu beachten hinsichtlich Verband und Disziplin wäre auch, dass bei DSB-Disziplinen KK 50m max. 12x Vergrößerung zulässig ist.

    Auch von mir herzlichen Glückwunsch zu der Auszeichnung!

    Bin zwar überwiegend Gewehrschütze, aber habe an meiner FWB P34 auch einen Rinkgriff. Leider ohne "eingebaute 10".:D Trotz des wirklich schönen Griffs, bekomme ich mit LP nicht wirklich etwas zustande, leider...

    Habe meine Sportgeräte alle gebraucht erworben, aber was Schützenbedarf angeht, so zählen Allermann, Buinger, Daum und Holme (in alphabetischer Reihenfolge) zu meinen persönlichen Favoriten, bei denen ich am häufigsten einkaufe. Top in Beratung, Kontakt, Lieferfristen usw. Bei Allermann und Holme in Mellrichstadt bin ich sogar schon vor Ort gewesen. Mit RB habe ich sowohl positive, als auch negative Erfahrungen gemacht, die das Gesagte bestätigen. Sobald etwas ohne Probleme lieferbar ist, alles in Ordnung, aber wehe, man storniert etwas und möchte Geld zurück. Kontakt mit dem dortigen Senior war aber sehr angenehm und das Problem wurde danach zügig gelöst.

    Ich kann mich AndiG nur anschließen. Habe auch erst im Herbst 2016 im Alter von fast 54 Jahren mit dem Schießsport begonnen, zunächst mit LG-Auflage, dann KK-Auflage. Zu Beginn hatte ich eigentlich auch nicht vor, unbedingt gleich Wettkämpfe zu schießen. Aber mir wurden die gleichen Argumente entgegengebracht, wie AndiG sie hier anführt. 2017, bei meiner ersten Kreismeisterschaft, konnte ich auf Anhieb in beiden Disziplinen den 3. Platz erreichen und 2017 und 2018 sogar die gleiche Platzierung beim Landespokal LG-Auflage. 2017 kam LG-Freihand hinzu und ich konnte bei meiner ersten Kreismeisterschaft 2018 immerhin den 4. Platz von 7 Teilnehmern erreichen. An Landesmeisterschaften habe ich ab 2019 mit LG- und KK-Auflage teilgenommen, bislang meist mit Platzierungen im (oberen) Mittelfeld. Dieses Jahr hat es mit etwas Glück zur Vizemeisterschaft LGA und zum Meistertitel KK 100m Freihand gereicht. Ein besonderes Wagnis und Höhepunkt war 2019 meine Teilnahme an den ISSF World Masters (Senioren-WM) in Suhl. Ich fand es zuerst etwas vermessen, daran teilzunehmen, da ich als zu den "jüngeren" Senioren gehörig noch 60x Freihand schießen musste und 2017 erst damit begonnen hatte. Aber meine Frau hatte mir Mut gemacht, so eine WM "vor der Haustür" und ohne Limit, käme vielleicht nie wieder. Also hin, mit zwei Zielen: Nicht Letzter zu werden und zu versuchen, 500 Ringe (Zehntelwertung) zu erzielen. Freilich nicht "die Welt", aber für mich als Anfänger schon ambitioniert. Letzteres Ziel habe ich verfehlt, bin aber Vorletzter geworden.

    Was ich damit sagen und AndiG damit bestätigen möchte ist, die Wettkampferfahrung und der Kontakt mit den "alten Hasen" ist unbezahlbar. Man kann sich viel abschauen, unterschiedliche Bedingungen kennenlernen, sich Notizen zu den Ständen machen, auf denen man regelmäßig schießt, quasi ein "Tagebuch" darüber führen und wird mit der Zeit immer ruhiger und "abgebrühter". Man sollte keine Angst davor haben, sich zu "blamieren", kein echter Sportschütze wird einen je auslachen, weil alle wissen, wie es zu Beginn ist. Vielmehr erhält man oft wertvolle Tipps für Verbesserungen. Mit der Zeit entstehen Freundschaften und man freut sich darauf, sich jedes Jahr wieder zu treffen. "Dabei sein ist" nämlich doch "alles"! Man sollte auch damit leben können, mal "auf die Mütze" zu bekommen. Tut kurz weh, aber daraus lernt man häufig am meisten. Habe ich heute leider gerade selbst wieder mal erfahren müssen...

    Beispiel: Monatsangabe 06/2026 (Ablaufangabe) darf die Kartusche ab dem 01.07.2026 nicht mehr verwendet werden (bei Wettkämpfen).
    Bei Quartalsangabe IV/2026 darf die Kartusche bis einschließlich 31.12.2026 verwendet werden.

    Wenn das Ablaufdatum angegeben ist, bereitet dies vermutlich weniger Probleme, als wenn das Herstellungsdatum genannt wird. Beispiel: Eine Kartusche, die mit Herstellungsquartal IV/16 gekennzeichnet ist (z. B. FWB), darf bis zum Ablauf des 3. Quartals 2026 verwendet werden und nicht bis Ablauf 4. Quartal. Das ist vielen auch nicht bewusst. Es soll sogar vorgekommen sein, dass KaRi Herstellungs- und Ablaufdatum verwechselt haben und Schützen daraufhin disqualifiziert worden sind. Zu dem Thema gab es von der TK des DSB bzw. Herrn Furnier eine offizielle Stellungnahme (siehe Anhang).

    Bei FWB bewegt sich der Spannhebel doch nach oben, oder wurde das bei den 800er und 900er Modellen geändert? Ich greife bei meiner FWB 700 auch von links über und lade mit links (Rechtsschütze). Etwas mühseliger ist es bei Anschütz, da öffnet sich der Hebel nämlich zur Seite, also nach rechts. Dennoch greife ich bei Freihand mit dem LG auch dort von links über. Hier habe ich schon eher überlegt, umzubauen, aber mit fehlt das geeignete Werkzeug und ich habe keinen Büchsenmacher in der Nähe. Will das LG dieses Jahr einem Kameraden zur Wartung mit nach München geben, vielleicht lasse ich das dann gleich mit erledigen.

    Für LG-Auflage habe ich auch lange (nicht eingeschossene) Qiang Yuan verwendet, sowohl im Training, als auch im Wettkampf. Bei den Kopfgrößen 4,49 oder 4,50 habe ich zumindest bei meinem LG keine Unterschiede festgestellt. Die Qiang Yuan sind mir nun leider erstmal ausgegangen. Davor und auch jetzt verwende ich H&N Final Match Heavy bzw. gegenwärtig FM Light, ebenfalls "aus der Dose". Hatte in früheren Tests festgestellt, dass mein LG damit gut funktioniert. RWS "mochte" es dagegen weniger. Ich bewege mich nicht in den Regionen wie Mivo oder poolbaucenter (Trainingsschnitt derzeit etwas über 309), habe aber beobachtet, dass die H&N Final Match wohl doch gegenüber den "Chinesen" zurückstehen. Bin zwar in dem Sinne kein "Meisterschütze", beobachte aber in jüngster Zeit mit den H&N manchmal unerklärliche "Ausreißer" an Stellen, wohin ich mit Sicherheit nicht geschossen habe. Übrigens erziele ich mit den preiswerten H&N Sport, ebenfalls aus der Dose, die gleichen Resultate, wie mit den Final Match.

    Für LG-Freihand verwende ich ebenfalls H&N Sport, hatte aber auch schon Geco und, wie AndiG, Buinger Supreme (sind vermutlich RWS Meisterkugeln), die ich auch für Wettkämpfe nehme. Aber bei Freihand übertrifft mein Wackeln garantiert die Streukreise jeglicher Munition (guter Achter-Schnitt), da "reiße" ich also "keine Bäume aus". Möchte damit sagen, dass es sicher auch auf die eigenen Ansprüche und das eigene Leistungsvermögen ankommt, welche Muni verwendet wird. Warum soll ich Geld für teure Munition ausgeben, wenn mein "Talent" deutlich hinter deren Qualität zurückbleibt? Ich schieße relativ viel, zweimal pro Woche je ca. 100 Schuss Freihand und Auflage, also etwa 400 Schuss pro Woche. Andererseits kann ich auch die Argumentation von Stephan10 nachvollziehen, die auch schon von "berufener" Seite geäußert wurde: Wir geben ein "Heidengeld" für unsere Ausrüstung aus und sparen dann an den Diabolos, die möglicherweise die hohe Qualität unserer Sportgeräte wieder zunichte machen. Muss wohl jeder für sich entscheiden. Ein Kompromiss wäre es vielleicht, für das "Grundtraining" eine "günstige" Munition zu verwenden und rechtzeitig vor einem Wettkampf auf "Wettkampf-Muni" umzusteigen. Werde mir für LG-Auflage auf jeden Fall wieder Qiang Yuan für die Wettkämpfe besorgen.

    Du merkst ja, wenn das untere Teil der Schaftkappe an der Brust drückt.

    dann mußt du die Kappe vom Körper weg schwenken. Deine FWB hat dazu Langlöcher in der Schaftkappenhalterung.

    poolbaucenter
    Hallo Ronny,
    habe heute im Training mal die Kappe probehalber nach rechts und links geschwenkt. Bei LGA fühle ich mich doch mit der Mittelstellung, also in der Laufachse, am wohlsten. Allerdings war mir bei Freihand der Schwenk zum Schützen hin angenehm und ich werde es vorerst so lassen.

    Genau , und so liegt die Kappe bequem in der Schulter.

    poolbaucenter
    Muss ich morgen direkt auch mal ausprobieren! Daheim, mit Sessellehne als "Auflage", hat sich bei mir allerdings ein Schwenk der Kappe nach rechts "besser" angefühlt, obgleich sie dann ja "nach außen" weist. Werde auf dem Stand mal beide Seiten testen. Bisher hatte ich die Kappe unverändert in der Laufachse.

    Ich schiesse die 100m auch mit Diopter und seit gestern auch die 50m wieder mit Diopter. Komme mit der Umstellung auf die neue Regel mit dem ZF nicht wirklich klar. Mit dem Diopter wurden es dann 297/312,1. damit war ich erstmal zufrieden. Habe aber die 8 cm Korntunnelerhöhung komplett ausgenutzt um die Kopfhaltung so gerade wie möglich zu haben.

    Hallo Mike, welche neue Regel für ZFR meinst Du? Schieße KK auch mit ZFR, aber mir ist nichts bekannt geworden. Habe auch gerade nochmals auf den DSB-Seiten geschaut, aber nichts gefunden. Ich komme mit ZFR wesentlich besser zurecht, als mit Diopter.