hier das Teil im Video
Da muss man aber schon sehr technikverliebt sein um in so einem Teil einen Vorteil zu sehen.
hier das Teil im Video
Da muss man aber schon sehr technikverliebt sein um in so einem Teil einen Vorteil zu sehen.
Die normalen Schießstände erlauben maximal 7,5 J
Die HP macht Sinn als Trainingsgerät für 25m.
Da spart man bei der Munition.
Wenn nicht machts Unsinn.
Das ist eher eine Waffe für Verbände die keine Feuerwaffen verwenden.
schweiz nicht EU, also Beschussamt, oder?
Beschuß auch noch, aber weil nicht CIP, ist aber bei dem Aufwand eines Eigenimport mit rund 20 € recht günstig.
Wie schaut es hier mit der Einfuhr aus? Hast du schon Erfahrungen damit gemacht? Wie lange brauchen die Behörden ungefähr? Und kann man dabei Probleme mit dem Zoll bekommen?
Das kann Dir alles Deine zuständige Behörde und der Zoll verbindlich nennen.
Hat man diese kritische Masse nicht (mehr), dann muss man eben wie ein Verrückter dafür sorgen, dass man zu der Masse kommt.
Einfach mit den Tatsachen leben, funktioniert in vielen anderen Bereichen auch. Ein Verein wie wir sie meist kennen ist nun wirklich kein Wirtschaftsbetreib der auf Wachstum angewiesen ist.
Wenn ich sehe dass in manchen Regionen Jahrzehnte nach der Gebietsreform immer noch in den alten Gemeinden die Vereine existieren dann hat das sicher seine Gründe. Das mag aus sportlicher Hinsicht nicht optimal sein nur wird eine mehr oder weniger freiwillige Auflösung kaum zu dem schlagkräftigen Großverein führen.
ja, und das ist aus folgenden Gründen so: Die abgetretene Generations möchte weiter ihre gewohnten Angebote sehen, diese aber nicht wahrnehmen (weil z.B. Rücken!). Leidtragende sind doch die amtierende Junge Generation,weil sie unter den Erwartungen von Außen den Bedürfnissen der Zeit nicht gerecht werden kann.
War der Schützenverein früher wirklich der Bespassungsverein für alle mit mehreren Veranstaltungen jährlich?
Ja Schützenfeste waren in meiner Jugend besser als heute besucht, wie auch das Feuerwehrfest oder die Feste von Fußballern, Turnern oder Musikern und das sogar ohne großes Unterhaltungsprogramm.
selbstverständlich darfst Du alles so interpretieren wie Du meinst dass ich oder andere es gesagt oder gedacht haben können.
Nein, ein Sportschützenverein braucht hier selten bezahltes Personal. Wenn aber wie hier schon verschieden vorgeschlagen ein Verein wachsen muss, auf neue Geschäftsfelder im Eventbereich expandieren sollte, dann ist das in dem bisherigen Rahmen nun mal nicht machbar.
Wie oben schon mal geschrieben wird die Mehrzahl der Vereine die mit wenig Aufwand ihre LG/LP Wettkämpfe betreiben hier ja überhaupt nicht wahrgenommen. Denn die Zukunft liegt in modernen WBK pflichtigen Waffen kann man in jedem Forum lesen.
Ich glaube, das hat mit seriös nichts zu tun, jeder Verein hat seine Maxime und arbeitet danach.
Kogge,
damit hat es sehr viel zu tun, wenn wie in den Diskussionen der letzten Tage eine große Anzahl von Vereinen überhaupt nicht beachtet werden und hier dann mehr über Eventveranstalter als Schützen- bzw Sportvereine geschrieben wird braucht man sich nicht wundern wenn die Bereitschaft den anderen die Arbeit meist noch für lau zu machen nachlässt.
So wirklich neues wurde da ja auch nicht gebracht.
Interessant wäre für mich nur wie der angesprochene gewerbliche Anbieter auf die Sendung reagiert, vermutlich wird er es noch als Werbung verstehen?
In meiner kleinen Auswertung ist momentan ein Verein mit Stand 2005 Spitzenreiter der Informationsverweigerung. Nur noch eine natürliche Person aus 2005 ist aktiv dabei, alle anderen Personen sind verstorben.
Das geht schon recht gut wenn sich in der Vorstandschaft wenig ändert und nur sparsam gemeldet wird, die Vertretungsberechtigten sollten ausreichen, das Amt des obersten Scheibenwechslers braucht nicht beim Register geführt werden.
Ich war überrascht dass ich keinen Verein in meinem Umfeld gefunden habe bei dem die Einträge offensichtlich nicht aktuell waren.
Eine Anfrage beim Registergericht, inwieweit von dort aus Überprüfungen der Aktualität von Eintragungen stattfinden, wurde verneint. Wie die Anforderungen des Geldwäschegesetzes bei Nichtmeldung der aktuellen wirtschaftlich Berechtigten umgesetzt werden, konnte auch nicht beantwortet werden.
Das sind nun auch Sachen die nicht unbedingt veröffentlicht werden müssen.
Ich kenne es leider nur andersherum. Viele Vorstände (auch andere Ämter) wollen den Posten abgeben, aber da sich kein anderer "Depp" findet macht er es eben weiter bis zum Tod. Aber egal, wie gut die Vorstandschaft ist, wenn die Mitglieder keinen Bock auf Mitarbeit haben, kann keine Verein auf lange Sicht überleben. Jeder kann halt nur 24Std. am Tag plus Nachts für den Verein arbeiten, mehr geht nicht.
Wer es nur so einseitig kennt sucht vermutlich auch nur in die eine Richtung was ja auch verständlich ist, aber dann auf die größere Anzahl der Vereine zu schließen ist eben auch nicht seriös.
Zweitens: Ausweitung des Angebots ist sicherlich eine vernünftige Grundüberlegeung, wenn man neue Mitglieder (auch und gerade Erwachsene, nicht nur Jugendliche) gewinnnen will, und nicht nur die alten sukzessive wegsterben sehen will.
Anders bei großen lokalen Traditionsvereinen mit mittlerer dreistelliger Anzahl, wo die Mitgliedschaft im Dorf immer noch sozial dazugehört, die halten sich auch bei geringem Angebot doch noch etwas länger.
Im konkreten Fall, bei dem ein Verein keine Funktionsträger findet ist aber eine Erweiterung des Angebots mit zusätzlichem Personalbedarf oder zumindest Mehrarbeit für die bisherigen Mitarbeiter nur schwer zu vermitteln.
Im Rahmen der Überlegungen über den Fortbestand eines Vereins sollte es klar sein, dass der klassische Kleinverein (10 m LG und LP, 50 m KK aufgelegt) zuküntig kaum noch Überlebenschancen hat, sondern fusionieren muss.
Das wäre für viele Vereine ein wirklicher Vorteil, man könnte sich z.B. eine strukturierte Trainingsarbeit leisten.
Aber solange noch viele neue Vereine sogar nur als LG/LP Vereine neu gegründet werden ist das in verschiedenen Regionen noch ein weiter Weg.
Anders bei großen lokalen Traditionsvereinen mit mittlerer dreistelliger Anzahl, wo die Mitgliedschaft im Dorf immer noch sozial dazugehört, die halten sich auch bei geringem Angebot doch noch etwas länger.
Diese lokale Bindung bezieht sich aber nicht nur auf den Traditionsverein sondern auch auf den sportlich oder sonstwie aktiven Verein, aber kaum noch auf einen drei Ortschaften weiter gegründeten Großverein.
Genau das ist in meinen Augen eines der Probleme. Viele begreifen nicht, oder wollen nicht begreifen, dass es auch viele Schützen gibt, die den Schießsport nicht auf einem höheren Niveau ausüben wollen, sondern rein breitensportlich, Just4Fun nachgehen.
Für diese Schützen ist ja der Wegfall der Vereine überhaupt kein Problem, die können ja auf die gewerblichen Anlagen ausweichen, was sie natürlich nicht machen wenn sie erfahren dass ein Schießtermin ohne Munitionskosten manchmal soviel kostet wie der Jahresbeitrag in einem DSB Verein über die wir hier schreiben.
Ich weiß ja nicht wie Du dir die Vereine über die du hier schreibst vorstellst.
Sie jagen keine Titel, haben aber dennoch im Schießsport ihre Daseinsberechtigung und gehören zum Vereinsleben dazu.
Auch das gehört zum Ehrenamt dazu, da das Vereinsleben sich eben verändert und das wirkt sich unmittelbar auf das Ehrenamt aus.
Gute Beschreibung des Vereinslebens in sehr vielen wahrscheinlich sogar in den meisten Schützenvereinen, auch anderen Sportvereinen. Das es in der bisherigen Art künftig in vielen Bereichen, nicht nur beim Sport so es nicht unverändert weitergeht ist auch klar, nur sind heute keine wirklichen Alternativen erkennbar.
Die hier oft als Heilmittel angebotene Erweiterung des Angebots ist es aber sicher nicht.
Tipp auf einem Seminar an neue Funktionsträger, zutreffend für Vereine, Parteien, in der Arbeitswelt:
Glaubt nicht dass ihr alles andern müsst oder könnt, manches läuft nun mal nur so (in euren Augen sogar falsch) weil es anders einfach nicht geht.
Du hast das Ausland ins Spiel gebracht.
Auch da hast Du recht.
Nochmal die Frage: Geht es hier um das Ehrenamt oder um viele Waffen für Leute die damit anscheinend keinen geregelten Sport ausüben wollen.
ist es nicht viel eher das Konzept des Ehrenamts, dass einfach nicht mehr zeitgemäß ist?
Ist das eintreten für die Gesellschaft wirklich nicht mehr zeitgemäß?
Liegt es wirklich nur wie die Beiträge von Carcano vermuten lassen an den verstaubten Begriffen?
in anderen Ländern ist das Schießen nicht so derart in ein Vereinskorsett gezwängt, was vieles zumindest innSachen Schießen einfacher macht
Ich dachte es geht hier um Vereine und das Engagement dafür?
Deutschland und seine Gesetze und Regularien macht es auch nicht wirklich leicht für das Ehrenamt im Verein, als Mitglied des Vorstandes. Alles viel zu kompliziert, zu viele Risiken, zu viel Stress, zu viel Arbeit, als das sich das jemand noch ans Bein binden möchte.
Wo im Ausland wäre es besser, gibt es da Beispiele von einfach aufgebauten erfolgreichen Schützenvereinen?
Das Ehrenamt im Verein stirbt somit sukzessive aus, und das ist unaufhaltsam.
Mag sein, nur ist das bei der momentanen Geschwindigkeit erst ein Problem nachfolgender Generationen.
Vereinsauflösungen kommen auch in anderen Bereichen der Gesellschaft vor.
Schützenspezifisch sind m. E. die sog. Traditionspflege, unzureichende Anpassung an die unterschiedlichen Entwicklungen in unserer Gesellschaft.
https://www.deutscher-trachtenverband.de/deutscher-trac…and/geschichte/
Bei denen geht es auch viel um Traditionspflege und die scheinen besser dazustehen.