Beiträge von Hansaxel

    Bedürfniserhalt betrifft alle Sportschützen, auch die des DSB

    Wo ist da das Problem für den aktiven Schützen in Bayern.

    Gleiche Vorgehensweise im Vollzug des WaffG bei Bedürfnisprüfungen, Erwerb und Besitz, bundesweit, betrifft alle Sportschützen, auch die des DSB.

    Verstehe solange es anderen schlechter geht muß ich mich ihnen anpassen.

    Ist das wirklich so schwer zu verstehen,

    Manchmal schon, das liegt aber nie am Erklärenden.

    oder bist Du einer von denen, die anderen den legalen Waffenbesitz nich gönnen?

    Ich gönne anderen jede Menge Waffen und jhre Sprachrohre.

    Du sprichst vom DSB, ich von allen Verbänden.

    Ich werde mich hüten anderen ihr Geschäft zu erklären.

    Ich sehe aber auch, dass es sinnbefreit ist, mit Dir darüber zu diskutieren, da Du augenscheinlich mit dem WaffG wie es ist, voll einverstanden und zufrieden bist.

    Wenn Du meinst, Du bist der Experte.

    Zwischen einverstanden und zufrieden oder einfach realistisch sehe ich einen Unterschied.

    Sehe ich anders.

    Wenn es z.B. um den Bedürfniserhalt und eine bundesweit einheitliche Praxis geht, dann ist das sehr wohl im Aufgabenbereich des Verbandes, oder die sinnbefreite Deckelung der Gelben WBK, oder das Thema der Magazinbegrenzungen und Dual Use Magazine.

    Das sind nur drei von vielen weiteren Themen, die absolut in den Aufgabenbereich der Verbände fallen.

    Alles für den DSB, auf den wir hier in erster Linie schimpfen, besonders wichtige Themen, nach dem Motto die anderen zuerst.

    E

    Was die Mitglieder wollen, ist weitestgehend unbekannt, da sie nicht einbezogen werden. Und jetzt bitte nicht wieder mit, schreibt die Verbände an.

    Ich meinte mehr was die Mitglieder so bei Gesprächen oder in Foren äußern.

    Mir is es relativ egal, ob die Alten mit einem Zustand leben können, oder nicht. Das Thema der Alten, wird sich biologisch lösen.

    Es ging mir hier um diejenigen die das nicht erlebt haben oder Erinnungslücken haben sonst wünschten sie sich kaum die Bedingungen zurück.

    Das grundsätzliche Problem ist und bleibt, dass die Verbände, und damit meine ich die schießsportlichen Verbände, kein Interesse daran haben, bei ihren Mitgliedern ein Stimmungsbild zum WaffG einzuholen.

    Ich befürchte die kennen die Wünsche nur fallen die nicht unbedingt in den Aufgabenbereich eines Sportverbands.

    Und damit entscheiden die Verbandsfürsten eigenmächtig was für sie wichtig ist, nicht für die Mitglieder.

    Sie sind gewählt für die Interessen des Verbands zu arbeiten. Vielleicht sind ja die unzufriedenen Mitglieder nur im falschen Verband.


    Zu einem vernünftigen Gesetz zu kommen ist jetzt möglich. Nur müssen die Verbände in die Offensive gehen und auch ihre Mitglieder mit einbeziehen.

    Was wollen die Mitglieder?

    Was sind die Ziele der Sportschützenverbände?

    Wo gibt es da Gemeinsamkeiten wo nicht?

    Verhindert das aktuelle WaffG aber die Ausübung des Schießsports in seiner Vielfältigkeit? Nein, nicht wirklich. .....

    Wir können weitestgehend unserem Sport nachgehen, wie wir es wollen.

    Ein Zustand mit dem sogar die Älteren, die sich noch an die gute Alte Zeit erinnern, gut leben können.

    Jetzt hab ich ganz klar zu verstehen gegeben dass ich in Sachen Jäger nicht auf Stand bin - und sogar das wird jetzt von Dir kritisiert? Da kann ich jetzt auch nicht mehr helfen :rolleyes:

    Deswegen schreibst Du über die Jäger.

    Natürlich kann man sich fragen, warum ausgerechnet Jäger mehr als 10 Langwaffen brauchen. Für jedes Reh ne eigene Büchse?

    Weil Du gefragt hast:

    Natürlich können auch Jäger mit wenigen Waffen Jagen, früher selbst Förster und Berufsjäger mit dem Drilling und ohne KW. Heute können sie sich wie Schützen auch mehr leisten und brauchen nicht mehr nur eine Waffe für alles. Der kapitale (schwere) Keiler wird sinnvoller mit einem groberen Kaliber gejagt als das Kitz oder der Fuchs dessen Balg noch verwertet weden soll. Auch benötigt bleifreies Schrot gelegentlich stärkere Kaliber als die vom Opa geerbte Flinte mit 65er Patronenlager. Der Schalldämpfer braucht evtl. auch andere geeignetere Kaliber als schon vorhanden sind. Auslandsjagt ist vielleicht auch mal geplant. Üben soll der Jäger auch sogar sportlich darf er in seinem Verband schießen. Wie beim Schützen gibt es also da auch ausreichend Gründe für viele Waffen.


    Was mich hier wundert, anscheinend sind viele dem Stand der Dinge zufrieden. Wenn man sich über das Waffengesetz unterhält, dann wird laut gemeckert. Gut, LG/LP-Fraktion betrachtet es meist als für sie nicht relevant.

    Da muss man halt berücksichtigen dass sich die Mehrzahl hier doch noch irgendwie als Sportler sieht.

    Aber ich gehe durchaus mit, dass es komisch wäre, wenn es bei Jägern diese Begrenzung nicht gäbe (Konjunktiv weil ich bei Jägern komplett offen bin).

    Was verbessert das an deiner Situation.

    Auf die Sportschützen kann die Gesellschaft verzichten, auf Jäger auch?

    Wer bringt mehr Stimmen, der WBK Inhaber unter den Schützen oder die Jäger?

    Ja Prima, die Händlerauflistung Hüttner 160km, gekauft bei Buinger 200km (über Ulm) - Walther 110km bringt mir nix - Du kennst doch sicherlich einen guten Händler mit Werkstatt im Bereich Pforzheim?

    Zumindest findet sich mind. ein Büchsenmacher und ein weiterer Händler, beide bieten sogar Treibladungspulver an, da kann sicher auch jemand eine Waffe zu Walther schicken.

    Nur mal so: Ich mach das 2x im Jahr. Den Audi zur Audi-Niederlassung Stuttgart und den BMW zur BMW-Niederlassung Stuttgart. Gibts ne Walther-Niederlassung?

    Bei meiner Bosch Waschmaschine (gekauft im Mediamarkt) gab’s ein Problem mit der Anzeige - kann man direkt bei Bosch anrufen und die schicken einen Techniker.

    Wenn Du dann mal mit Deinem BMW, oder Mercedes in der Pampa liegen bleibst schickt Dir das Werk einen Techniker des örtlichen Händlers der den Service dann in eigener Verantwortung nach Weksvogaben erledigt. Bei Bosch sieht es übrigens genauso aus. So habe ich es jedenfalls auf den entsprechenden Unterlagen lesen können.

    Diese Regelung haben wir aber auch dem DSB verdanken.

    Richtig, das wurde damals sogar positiv gesehen, ersparte es doch den Antrag für jede einzelne Waffe und es waren Waffen möglich für die es über den Verein/Verband nie eine WBK gegeben hätte.

    Mangels entsprechender Disziplinen war der Erwerb von Repetierern schwierig bis unmöglich.

    Das mag an der Nachfrage gelegen haben.

    Ja die Einzelladergeschichte. Da mussten ordentliche Ordonanzgewehre für viel Geld extra umgebaut (verhunzt) werden, und jetzt?

    Müssten sie nicht niemand hat die Opfer gezwungen in den neuen Disziplinen zu starten.

    Jetzt kann man überlegen ob man sie für noch mehr Geld zurückbaut, oder sich noch eine auf die neue Gelbe holt um manche Disziplinen überhaupt schießen zu dürfen, da sie teilweise Magazinkapazitäten von min 5 Schuss vorgegeben sind.

    Alles nur um die Schützen finanziell auszubluten.

    Andere hätten das als Erleichterung im WaffG gesehen.

    Also sind "Sporthosen" ja auch verboten oder tragen Berufssportler und andere Personen die im sportlichen Umfeld arbeiten keine Sportbekleidung auf ihrer Arbeit? Jeans waren mal Arbeitshosen und militärische Kleidung wurde auch mal nur beim Militär getragen aber mittlerweile sind beide in der Mode angekommen und werden auch als "gute" oder "sportliche" Kleidung getragen.

    Schützen können halt noch die dünnsten Bretter bohren.

    Ich habe mir im Womo einen kleinen Waffentresor eingebaut, dort lagert die SIG Sauer Mosquito 0.22 LR, egal wohin ich unterwegs bin (also nicht nur für Wettkämpfe). Die Munition lagert separat in einem abschliessbaren Spezialkoffer. WBK hab ich immer dabei.

    Ob auf eine Toz 35 oder andere FP immer dabei wäre?

    Da hast du wohl wahr ...

    „Wer Jogginghosen trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.“ (Karl Lagerfeld) - und offensichtlich auch über das gute Schießergebnis.

    Wenn Schütze nicht nur bei den Hosen an die Ratschläge halten würde.

    Gerade korpulentere Sportler sehen in engen Stretchhosen aus wie die "Wurscht in der Pelle".

    Die oft getragenen (Fetzen) Jeans sind aber auch keine ästhetische Alternative.

    Sind Jogginghosen cool, weil sie auch die Weltelite trägt? Oder ist das so ein Identitätsding?

    In vielen Berufen, Organisationen, bei Sportlern ist es tatsächlich so das man auch als Zeichen der Zugehörigkeit einheitliche Kleidung trägt.

    Dann hast du unterstellt, dass Schützen der Senioren 3 und 4 sich einen Behindertenausweis mit Merkzeichen G erschleichen und sich dann ohne Medizinische Indikation Betablocker einwerfen, um dann die Herren 1 aufmischen. In dem festen Wissen,dass sie mogeln.

    Um genau zu sein, er hat behauptet daß in seinem Umfeld mehr oder weniger auf Wunsch unberechtigte Atteste und Rezepte ausgestellt werden. Aber selbst dann müssen die Leistungen erstmal gebracht werden und die sehe nicht.

    Und by the way: in meiner Klasse haben 3 der ersten 8 nicht zur DM gemeldet, und ich bin nicht aus Bayern.

    Es ist auch schon vorgekommen daß Landesmeister nicht mal die Qualifikation zur DM geschafft haben. Es sollte sich doch niemand rechtfertigen müssen wenn er sich den Start und die Umstände damit spart. Den Lauf von noch qualifiziert zu einem vorderen Platz bei der DM werden nur die wenigsten erwarten. Gemeint ist nicht der Leistungsträger der in den Vorkämpfen mal einen schlechten Tag hat.