Das begann wohl 2012 mit dem Ältestenschießen, ab 2014 dann in die DSB Statuten aufgenommen. Da wurde wohl erkannt, welch Potenzial in finanzieller Hinsicht abzuschöpfen ist.
Um welche Summen handelt es sich denn da?
Das begann wohl 2012 mit dem Ältestenschießen, ab 2014 dann in die DSB Statuten aufgenommen. Da wurde wohl erkannt, welch Potenzial in finanzieller Hinsicht abzuschöpfen ist.
Um welche Summen handelt es sich denn da?
Wenn die Schützen den ältesten Olympiasieger stellen können, muss man doch die Frage nach den Klassen überhaupt stellen dürfen.
Alles anzeigenIch würde diese Scheibe, egal was dies Software daraus macht, eh von der anderen Seite beschießen und dann auch auswerten.
0.4.1 Schießfolge
...
Scheibenstreifen werden vom Signum von links nach rechts aus beschossen.
Diese Scheibe wird kein Signum haben aber ich kenne Signumscheiben so, dass dieses immer links aufgedruckt ist und dann die Ringwerte zu lesen sind und nicht auf dem Kopf stehen. So verfahre ich auch mit Trainingsscheiben, ich halte sie so, dass ich die Ziffern lesen kann und beschieße sie von links nach rechts.
Wir lesen Bücher, die Schrift nicht auf dem Kopf stehend, von links nach rechts, wir schreiben von links nach rechts. Einfach das in frühen Jahren beigebrachte beim Schießen auch umsetzen.
Würde das dann das Problem der Darstellung lösen?
Und dass seit 2007.
Dann bist Du ja vermutlich über die 10 Jahre hinaus ?
Oder bist Du auch einer der Selbstbewaffner und gönnst es nur den anderen nicht?
Unsere Vereine in Thüringen und Sachsen Anhalt wurden ja in den letzten zwei Jahren von Neuschützen überrannt.
In Sachsen Anhalt gibt es Vereine die schon ein Aufnahmestopp verhängt haben.
In der guten alten Zeit konnten Deine Freunde wenigstens noch die passenden Statistiken veröffentlichen.
Der DSB sieht die Situation etwas entspannter und veröffentlicht andere Statistiken.
Nur leider kommt es zu oft vor, dass man neue Mitglieder nach einem Jahr Vereinszugehörigkeit und Erhalt einer WBK eine Pistole kaufen.
"Und dann werden sie zahlendes Mitglied und man sieht sie nie mehr wieder"
Aber die neue Art der Überprüfung, wird das nicht verhindern.
Wirklich, in anderen Verbänden regen sich die Mitglieder auf daß man sie nötigt mit ihren dringend gebrauchten Waffen zum Bedürfnisserhalt mit teurer Munition an Wettkämpfen teilzunehmen.
Ich habe Kunden die führende Beamte bei unserer Ordnungsbehörde sind.
Die kennen das Problem und haben dafür sogar schon einen Namen. "Selbstbewaffnung der Bevölkerung"
Was mir eigentlich egal ist, das aber unsere Schützenvereine hier als Sprungbrett benutzt werden und wir dann solche Änderungen vor den Latz geknallt bekommen, finde ich verwerflich.
Wer den allgemeinen Waffenbesitz fordert sollte sich nicht aufregen wenn er es bekommt.
Trotze diverser Ausnahmen vom Führverbot, werden millionen Bürger ein Problem bekommen, wenn sie am falschen Ort ein einfaches, kleines Taschenmesser mit sich führen.
So ist die Natur des Waffenbesitzers, er sorgt sich in erster Linie um die anderen, vermutlich haben sie keine eigenen Probleme.
Wenn das für die Allgemeinheit so problematisch ist müssen halt mal einige ins offene Messer laufen damit das Problem auch bei den Betroffen bekannt wird.
Wenn ich die ganzen Bedenken hätte wie Jowerner würde ich zu Hause bleiben.
Was ist so verwerflich wenn Mal jemand weiter als an morgen denkt?
Alles anzeigenich erwecke mal diesen alten Thread….
mein vorheriges LG transportierte ich im Futteral
das Neue passt da nicht mehr ohne weiteres rein u.a. wegen der Visiererhöhungen und ich möchte auch die Auflageschiene nicht jedes mal abmontieren…. also wird es im originalen Koffer transportiert.
der passt auch 1A in den Kofferram und die Waffe ist top geschützt, aber jetzt zum „Problem“
zu einem Schießstand kann ich laufen….600m
den Futteral konnte ich wie einen Rucksack tragen, der Koffer ist das deutlich unhandlicher
gibt es irgendwelche Möglichkeiten, mit Schlaufen oder ähnlichem, den Gewehrkoffer wie einen Rucksack oder zumindest mit Schulterschlaufen zu transportieren? gibt es „Tragesysteme“? habt ihr Ideen?
ich habe meinen alten Seeack vom Speicher geholt, ist eine Notlösung die zwar funktioniert, aber auch irgendwie instabil und unhandlich ist….
Danke euch
Rückentragegestell oder Lastenkraxe wären da Suchworte
Ich kann auch ungehindert fahren, weil ich nie Richtung Holzminden fahre. Aber zig Andere machen das sehr gerne - und natürlich unterstütze ich diese Leute dann.
Das ist der wahre Waffenbesitzer, der sorgt sich zuerst um die anderen.
Wenn Du wie an meinem Heimatort oder zweiten Wohnsitz an einer "Motorradstrecke" wohnen würdest könntest Du vielleicht sogar die einheimischen Motorradfahrer verstehen die für behördliche Einschränkungen Verständnis aufbringen.
Niemand setzt sich für die Fahrer von "Krawalltüten" ein, es geht um legale Motorräder.
Natürlich nicht, man feiert nur den Wohlklang der etwas lauteren neuen legalen Auspuffanlagen und tauscht noch Tipps zu Klangoptimierung aus. Ältere Gebrauchte sind natürlich gefragt, da geht auch vom Sound her noch einiges, auch völlig legal.
Ein guter Vergleich sind immer die Motorradleute. Da gibt es ja aktuell immer wieder Diskussionen zu Streckensperrungen und man sieht dann, mit welcher Macht diese Gemeinschaft viele Vorhaben einfach "weg fegt", Holzminden ist das jüngste Beispiel.
Hätte das Schützentum in D nur 1% dieses Zusammenhaltes und dieser Wehrhaftigkeit, wäre viel, viel, viel gewonnen.
So träumt sich jeder seine Realität.
Da gehe ich lieber ins Zweirad Forum, da darf man noch richtig über Fremdmarken ablästern und deren Fahrer auch mal mit Billigung der Forenmehrheit schwach anreden.
Ich freue mich wenn ich mit meinem Motorrad noch in Österreich weitgehend unbehindert fahren darf und sehe wie viele andere Motorradfahrer keinen Grund mich für die Fahrer mit ihren Krawall Tüten einzusetzen.
habt ihr euch vielleicht schon mal gefragt, wie eure Teilnahme und die Einstellung dazu in 10 oder 15 Jahren, mit über 70, ausschauen könnte?
Hoffentlich sind wir in dem Alter noch in der Lage die Sache realistisch zu bewerten und danach zu handeln.
Ich kenne viele gute und sehr gute Schützen, nicht nur in meinem Alter, die aus gesundheitlichen oder aber aus finanziellen Gründen nicht an der DM in Dortmund teilnehmen können. Andere waren schon mal dort und wollen die dort herrschenden Zustände nicht noch einmal erleben.
Natürlich ist die Teilnahme an der höchsten Meisterschaft im LGA für die meisten erstrebenswert, aber muss ich mich dazu über Stunden in diesem Bunker aufhalten, über vieles hinwegsehen und in Kauf nehmen was ich unter normalen Umständen nicht hinnehmen würde?
Probleme die es auch bei jüngeren gibt, auch wenn es da statt der Gesundheit öfters die Arbeit ist.
Immerhin sind die Kosten der Anreise für viele günstiger als nach Hochbrück, sogar aus Bayern. Die Parksituation in Hochbrück brauchte auch Jahre bis das halbwegs funktionierte.
Natürlich ist die Teilnahme an der höchsten Meisterschaft im LGA für die meisten erstrebenswert, aber muss ich mich dazu über Stunden in diesem Bunker aufhalten, über vieles hinwegsehen und in Kauf nehmen was ich unter normalen Umständen nicht hinnehmen würde?
Sportler arbeiten dafür sich für höhere Ebenen zu qualifizieren, Schützen opfern sich auf, jeder wie er es verdient.
Bei der Bayrischen Meisterschaft in München und auch in den Wettbewerben zuvor wird anhand des Qualifikationsergebnisses gestartet. Die Schlechtesten beginnen am Morgen und die Besten starten zuletzt. Das gilt für Einzel und Mannschaftstarter, wobei die Mannschaften gemeinsam in einem Durchgang starten. Die Stunde bis zur Siegerehrung nimmt man da gerne in Kauf.
Auch bei den Disziplinen der Deutschen Meisterschaft, welche in München ausgetragen werden, starten die Mannschaftsteilnehmer in einem Durchgang.
Wir sind da recht flexibel, wenn ich Dir zustimme, kommt sicher jemand um die Ecke, bei dem wie vor einigen Wochen beklagt, die Mannschaft sich ein Gewehr teilen muß.
Was mich halt immer mehr nervt, ist der Dreck. Bei Pistole gehts ja noch, aber schießt man Unterhammer Gewehr 100 Meter oder ne Gibbs oder Mortimer, kommt immer noch das Fett dazu. Und das ganze Zeug, dass man mit schleppt...
Dann Blei besorgen, Geschosse gießen, Kokillen im Gang halten, kalibrieren und das ganze andere Zeug - das ist schon echt viel Aufwand.
Da ist LP oder LG schon echt ne saubere Sache. Dazu das Problem mit den Schießständen...alles nicht so einfach.
Wohl auch ein Grund weshalb so viele begeisterte Waffenbesitzer wieder davon abgekommen sind.
Zurück zum Thema!
Interessant war, dass bei der LuPi über alle Klassen hinweg nur 5 Schützen 2-stellig waren, und das bei mehreren 100 Teilnehmern.
Sicher beim Thema, nur nicht für jeden erkennbar um was es hier geht.
Wer mit Waffen hantiert, dem traue ich durchaus zu, daß zu verstehen. Bei Dir bin ich mir nicht immer sicher, welcher Persönlichkeit gerade aktiv ist 😏
Noch ein Irrenarzt aktiv, kein Wunder daß diesen Hochleistungsdenkern nicht jeder folgen kann.
Der Einzelhandel dankt Dir für das Mitgefühl!
Was immer Du sagen willst, bestimmt ein wichtiger Beitrag.
Aber ich weiss auch, dass - fast - alles möglich ist.
Und im Forum schon aus Prinzip.
Dann hätten sie sich kaum qualifiziert!
Warum nicht, vor einigen Wochen tauchte das Problem hier auf. Möglich daß es nur vier Teilnehmer waren.
Ich hoffe diese Disziplin wird keinen Kniefall vor der Industrie machen müssen und überzüchtet enden.
Eine Runde Mitleid für die Opfer!
Wenn heute bei Sportveranstaltungen die Top Leute die optimalen Startplätze bekommen wird bei den Schützen nach sozialen Gesichtspunkten eingeteilt. So geht's auch.
Wenn jetzt die fünf Leute mit einer Waffe schießen wollen?
Ich weiß nicht, wie die ganzen Vereins-GSPs, -Hämmerlis und Anschütz 54s auch nach 40 Jahren funktionieren, da guckt keiner mit Endoskope rein 🤔
Ob das bei den aufgeführten Waffen ein Problem darstellt?