das wäre eine option für den Master himself, Bernd, der ja öfters am Plansee campt.
ich bin im oberen bayrischen Wald zuhause.
Das sind dann auch mindestens 5 Stunden Fahrt einfach.
Rink und Meshpro sind beide in Hochbrück, vielleicht hilft das.
das wäre eine option für den Master himself, Bernd, der ja öfters am Plansee campt.
ich bin im oberen bayrischen Wald zuhause.
Das sind dann auch mindestens 5 Stunden Fahrt einfach.
Rink und Meshpro sind beide in Hochbrück, vielleicht hilft das.
Ich bin mehr als verwundert über den kompletten Fall. In Schwaben, dem Heimatbezirk von G. Furnier, wurde letztes Jahr in der Bezirksoberliga ein Startplatz/Lizenz von einem Verein auf einen anderen übertragen. Hintergrund war die Auflösung von Bergstetten. Einzige Auflage des Bezirks war, dass die komplette Mannschaft für den neuen Verein als Stammmannschaft eine Saison antreten muss.
Warum geht sowas in der Bezirksoberliga und in der Bundesliga nicht?
Der Verein Petersaurach hat sich nicht aufgelöst.
In der Bezirksoberliga bleibt die Sache in einem Bezirk und betrifft nicht auch noch einen anderen Landesverband.
Die Sache ist vielleicht sogar geregelt.
In der BL kamen auch schon mal Schützinnen aus den USA . Geld auch wenn es überschaubare Spesen sind spielt schon eine Rolle.
Was Carcano über Petersaurach schreibt, dass kann man bestenfalls als despektierlich bezeichnen. ....
Es geht nicht darum, ob man lieber im Kaff oder lieber in der Großstadt wohnt. ......
Zu oft wird in Foren bei Nebensächlichkeiten um Szenenapplaus gekämpft.
Sondern geht um die Wurzel des Konflikts. Auf der einen Seite ein dörflicher Kleinverein mit Mini-Stand, ohne finanzielle und sportliche Möglichkeiten, der selbst seine Heimwettkämpfe auswärts abhalten muss...............
Und auf ihm aufsitzend wie eine doppelte Orchidee auf dem Baum, zwei Mannschaften mit Spitzensportlern tlw. von weit her, von nicht nur nationaler Bedeutung sondern tlw. von Weltklasse.
Das kann funktionieren wenn beide Parteien wollen und an einem Strang ziehen. Daran hat es wohl hier gefehlt und wenn nun die Trennung nicht so einvernehmlich abgelaufen ist, findet sich für Schützen typisch die Schuld bei den anderen besonders beim Verband.
Wie meinst du das?
Wie geschrieben.
Warst du vor Ort? Wenn ja, berichte uns bitte.
Was gibt's da zu berichten, die Ergebnisse sind online, klatschende Zuschauer waren für mich neu.
Besonders sinnvoll gleiche Startzeiten für die Finals, nach Sportpistole Damen hats noch für den Stehendteil bei den Juniorinnen gereicht,
Nun zum Vereinsumfeld: Petersaurach ist ein mittleres Dorf.......
Durch einen Bahnhaltepunkt ist es qua Kleinbahn Wicklesgreuth-Windsbach mit der Zivilisation verbunden, deren nächstes Oberzentrum Ansbach ist. Ein Blick in Google Maps auf Petersaurach zeigt, dass man da nicht unbedingt tot überm Zaun hängen möchte.
Ein Katzensprung nach Nürnberg oder Fürth, für die die Nürnberg nicht mögen, sagt der immobilien Makler. Zur Metropolregion Nürnberg zählt sich schon Ansbach. Erfolgreiche Vereine in kleinen Orten gibt's immer mal.
Wäre Furnier noch am Leben gewesen, wäre die Sache vielleicht, ja wahrscheinlich vorher im Gesamtvorstand anders ausgegangen; mit ihm legte sich keiner gerne an, auch nicht der BSSB.
Vermutlich hat die Mannschaft Furnier deswegen in die Sache eingebunden, nur nicht mit dem Ableben gerechnet und mit neuen Leuten ändert sich manchmal die Richtung.
Danke für die umfangreiche Arbeit.
Und da kommt jetzt eben wieder die harte Wahrheit: die Wettkämpfe in ihrer bisherigen Form sind unterm Strich langweilig und medial kaum verwertbar. Und das obwohl die Kämpfe, wie du selbst geschrieben hast, ein einmaliges Niveau bieten.
Dazu passend heute das Finale LG, der Sprecher konnte sogar noch melden das Ergebnis heute auch über Weltrekord lag. Spannend geht wirklich anders. Wenigstens wird jetzt auch geklatscht.
Sag mal, musst Du immer so ironisch sein, was die Österreicher machen, machen wir auch hier geht es um den Schießsport und nicht so dämliche Kommentare.
Blitzmerker, mehr Schweizer
Fakt ist jedoch, dass der Ligaausschuss dafür war und Funktinäre des BSSB quergeschossen haben. Damit hat sich der Landesverband gegen seine Schützen gestellt.
Jetzt vermute ich mal daß Schützen aus einem außerbayerischen Landesverband nachrücken.
Was sagen denn das Regelwerk dazu?
Kennt das jemand außer Carcano?
Ich finde auf der DSB Seite einen Zeitplan für die DM nur ohne Zeitangaben, liegt das evtl an meinem Mobilgerät oder gibt's die woanders.
Den Finalplan mit Zeitangaben habe ich gefunden.
Manche Verhaltensweise kommt schon rüber, wenn auch nicht in völlig unverwässerter Reinheit. Beispielsweise wird die Inntal- und Brennerautobahn intensiv von deutschen Touristen genutzt. Und die bringen ihren sportiv- aggressiv- hackordnungsorientierten Fahrstil mit. Und die Alpenbewohner kopieren den mehr schlecht als recht.
Das sieht man dann auf unserer Autobahn, das deutsche Eck kennst Du anscheinend nicht.
Daß da deutlich mehr drin ist im täglichen Überlebenskampf um den bitter erkämpften Platz im Stau, wird uns Berglern erst klar, wenn es auf dem mittleren Ring um München herum Richtung Norden geht.
Letzte Woche hat mir erst ein Wiener erklärt daß München auch verkehrstechnisch nur ein Dorf sei.
Wie viel schöner fährt es sich doch auf Kreta oder auch nur in Kärnten oder Ungarn. Oder auch in Tirol auf Nebenstraßen abseits vom Teutonensturm.
Die Österreicher fahren halt flott, wenn es die deutschen machen nennt man sie Raser.
So wie ich das jetzt verstehe ist, deiner Meinung nach, nichts mehr zu machen. Diese Einstellung bringt uns aber nicht weiter.
Nein, es liegt am Schützen sich auf eine Disziplin zu konzentrieren wenn er was erreichen will, notfalls sollte er sich auch gegen die Vereinsführung durchsetzen und wegen einer Verbands Weiterbildung auch auf den Aushilfsstart im RWK der untersten Klasse verzichten. (Als Beispiel)
Für den Einsteigerbereich braucht man keine Highend Auflagegewehre. Jugend Gewehre liegen bei 1500,-€ +/- je nach Modell und Anspruch. Dann kommt noch die restliche Ausrüstung dazu.
Das Geld scheint doch vorhanden, nicht nur bei Auflage.
Vorher konnte man meinen es geht ums Geld.
Alles anzeigenJeder Verein zahlt ja für die übergeordneten Verbände eine Umlage, je Mitglied. Gleichzeitig kann man ja durch Veranstaltungen Einnahmen generieren. Wir machen beim Stadtfest Lichtgewehrschießen, eine Essens Bude, beim Weihnachtsmarkt Getränke und einen Faschingsball.
Schon zu meiner Anfängerzeit stellte der Verein Gewehre, dies wurde konsequent ausgebaut und immer wieder die alten durch neue Gewehre ersetzt. Es kam Schießkleidung dazu, in verschieden Größen. Dreh- und Angelpunkt ist die Jugendleitung, die sind mit viel Herzblut bei der Sache.
In letzten rund 50 Jahren wurde ein Schützenhaus gebaut, von 12 auf 20 LG/LP-Stände erweitert. Die KK-Stände wurden erneuert, die Anlage renoviert. Und noch einige andere Dinge. Hier stecken unzählige, freiwillige Arbeitsstunden der Mitglieder und auch von Nichtmitgliedern drin. Gleichzeitig haben und hatten wir immer ein gutes Verhältnis nur zur Stadt. Gerade wenn es um Anschaffungen für die Jugend geht ist immer ein offenes Ohr und Geldbeutel da. Auch in den Landkreisen gibt es Budgets, aus denen man Fördergelder bekommen kann. Auch das ist ein Baustein zum Erfolg. Ich hab schon Schießanlagen gesehen, da will man freiwillig nicht rein. Da wurde gefühlt seit 50 Jahren so gut wie nichts gemacht.
Im Gau und im Bezirkskader werden die Schützen ebenfalls unterstützt.
Davon kannst Du aber noch keinem Sportler ein Grundgehalt zahlen.
Den Sportlern bei Bundeswehr, Polizei usw. Muss man auch eine Perspektive für danach bieten, indem die in den ganz normalen Dienst übernommen werden.
Das macht man, nur scheiden besonders die erfolgreicheren aus weil sie in der freien Wirtschaft besser verdienen. M Neuner hätte beim Zoll kaum 60 000 € monatlich verdienen können, L. Dahlmeier kaum die Zeit für ihre Touren.
_Oli Hier ein Auszug aus einem Artikel der Fränkischen Landeszeitung zu den neuen Einsatzorten der ehemaligen Petersauracher:
Unter den Namen fehlt ein früheres Mitglied aus dem Forum. Nicht mehr aktiv, kann da jemand was sagen?
Wir haben aber auch viele neue Disziplinen, vor 30 Jahren war Aufgelegt noch kein Thema, 50m Stehen, Mixed war auch nicht da. Von der Seite wurden die Meisterschaften auch umfangreicher. Gerade im KK-Bereich ist der Pool kleiner geworden.
Alles richtig, nur haben sich damals eben mehr Mitglieder auf weniger Disziplinen beschränkt. Mehrfachstarts waren eher Ausnahme, das kann schon mal das Ergebnis in einzelnen Fällen beeinflussen. Der Aufgelegt Schütze der schon vor der Zeit mit dem Training beginnt fällt evtl. dann auch schon mal für andere Disziplinen aus.
Es geht nicht vorrangig um die Kosten für Ausrüstung etc. Es gibt vermutlich wenige Sportarten bei denen der Amateur auf Augenhöhe mit dem „Profi“ ausgerüstet sein kann. Es geht um die Ausbildung, das Training.
Radfahren fällt mir da spontan ein. Da ist der Hobbyfahrer oft exklusiver ausgestattet als der aktive Spotler.
Den Hobbyfußballern wurde hier auch schon der Hang nach den bunten Profischuhen nachgesagt.
Einen Schüler auszurüsten, da liegen schnell mal 3 - 4000€ auf dem Ladentisch. Das ist dann noch lange nicht High End.
Das reicht gerade mal für ein einfaches Aufgelegt Bike.
Reitstunden mit Ausrüstung, Reitbeteiligung, Tennis da aber jede Saison.
Aber hier können Verein, Gau, Bezirk unterstützen. Wir haben im Verein diverse Gewehre, Jacken, Hosen etc. damit können wir einen optimalen Enstieg bieten. Unser Schüler der zweifacher Bay. Meister wurde schießt mit einem Vereinsgewehr.
Von welchen Beiträgen?
Nein nicht einpacken, die Handvoll Schützen und Schützinnen gilt es zu finden und zu fördern. Da gehört dann auch eine berufliche Perspektive dazu. Wenn ich sehe welche Summen im Profisport bewegt werden, da ist der Unterhalt für für einen Schützen für Kleingeld zu haben.
Dann organisiere das mal.
Der öffentliche Dienst kann das bei den hier gestellten Ansprüchen nicht sein, auch nicht in anderen Ländern.
Alles anzeigenDie Petersauracher Bundesligamanschaft war nie ein Resultat des Vereins......
der Kader wurde aus Schützen der RWS-Franken gebildet. Als Bezirkskader durften die nicht als RWS teilnehmen.
...........
Der damalige Schützenmeister Wilsch von Petersaurach war auch in der RWS aktiv. Ebenso der Trainer Reizammer. Seit 1997 funktionierte das.
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Die Bundesligamannschaft hatte ja schon ein paar Jahre unter dem Dach des Schützenvereines Veitsbronn geschossen.
.......Die Bundesligamannschaft war in Petersaurach vom Aushängesschild zum ungeliebten Kind geworden.
Jetzt will ich auch mal auf diesen Aussagen basierend meinen und mutmaßen:
Da haben Chefs von den beteiligten Parteien eine Konstruktion geschaffen ohne die von der Entscheidung mit betroffenen unteren Ebenen einzubinden.
Das hat lange funktioniert bis man grundlegende Änderungen (Vereinswechsel) vornehmen wollte. Plötzlich hat man aber neue Chefs die das anders machen, die vielleicht auf Einwände hören und deshalb zu anderen Entscheidungen kommen (müssen).
Jetzt sind natürlich die Andern schuld, weil sie das nicht mehr nach dem Motto weiter so handhaben.
Unsere Schützenvereine sind größtenteils Vereine ohne sportliche Ambitionen - und das über Verbandsgrenzen hinweg. Man geht schießen, weil man sich entspannen will.
Wenn man RWK auf unterer Ebene nicht als ambitioniert einordnen muss läuft das bei uns genauso allerdings brauchen wir keinen zweiten Verband.
Dann gibt es aber auch die Vereine, die sportlich richtig heiß drauf sind. Auch in anderen Verbänden. Eines unserer Mitglieder ist gleichzeitig Vorsitzender einen anderen Vereins, der sich bei uns häufig einmietet - und die VERLANGEN von ihren Mitgliedern die Teilnahme an einer bestimmten Zahl an Meisterschaften. Wer das nicht will, wird eben nicht dort Mitglied, sondern woanders.
Auch daß gibt es bei uns.
Bezüglich Jugendarbeit jedoch streng sportlich. Was nicht heißt, dass wir uns "die Diamanten raussuchen und die Goldkörner wegwerfen" - die Gold- Silber- und Kupferkörner können immer noch im BDS richtig was reißen, da sie eine vernünftige Technikausbildung genossen haben. Keiner wird zurückgelassen!
Als Dorfverein mußt du halt alles bespassen, auch den der kein Fußballer wird und dann freut man sich über ein gelegentliches Silberkorn.
Manchmal funktioniert es sogar für Interessierte vereinsübergreifende Trainingsgruppen anzubieten.
Zu behaupten, die Klappscheibendisziplinen seien den weniger ambitionierten Mitgliedern schnell fad, spricht nur für fehlende Erfahrung deinerseits.
Dann habe ich das eben falsch gesehen, wir hatten so ein Teil stehen, das hatte der Wirt zur Gästebelustigung beschaft. Mag sein dass das mit HA die leider nicht erlaubt waren interessanter gewesen wäre, aber die Vereinsmitglieder hat es weniger angesprochen.
Fallscheibe macht der Nachbarverein und der gönnt uns die KK Schützen.
Geht man zu den Herren, KK-liegend, Limit zur Bayerischen 568 Ringe! 2005 waren es noch 576 Ringe. Ich kann mich noch deutlich dran erinnern, dass wir im Bezirk schon Limits von jenseits der 575 Ringe zur Bezirksmeisterschaft hatten. Allerdings ist dies auch schon 25/30 Jahre her. KK-3Stellung 531 Ringe, das nicht mal ein 9er Schnitt. Warum geht es hier rückwärts? Wenn man sich ansieht wie sich die Technik und Ausrüstung entwickelt haben, so ist dies nicht so einfach nachvollziehbar. Hier würde ich eigentlich mindestens gleichbleibende Leistungen erwarten.
Die Spitzenergebnisse sind ja nicht gefallen im Gegenteil s. Bundesliga.
Vor 20-30 Jahren waren die Starterzahlen bei der DM geringer, ich erinnere mich noch daß DM keine volle Woche dauerte. Das könnte das ein Grund für ein früher höheres Limit sein?
So als Erfahrungswert kann ich sagen, ein noch so guter Jungschütze kann alleine mit seinem Verein, so gut wie nie weit nach oben kommen. Da gehören Eltern dazu, die bereit sind zumindest etwas in die Tasche langen, viele Kilometer zu fahren. Der Verein muss bereit sein ihn an Gau- und Bezirkskader weiterzureichen. Nur so bekommt er das Können vermittelt um eine Chance auf einen Platz im Landes- oder DSB-Kader zu bekommen. Und dann muss man immer noch das Glück haben, dass er dabei bleibt und die Freude nicht verliert.
Hätte nie gedacht dass schießen so günstig ist meinte eine Mutter als der Junior LM mit dem Luftgewehr wurde als Selbstzahler. Vorher war er Skifahrer, Kaderangehöriger so zum einordnen.
Sport ist wenn Du weiter kommen selten kostenlos und bringt nur in Ausnahmen am Ende wirklichen finanziellen Gewinn.
Am Ende braucht man einen möglichst großen Pool an Leistungsträgern, in dem die zwei/drei Topschützen und Topschützinnen drin sind,......
Da können wir im Vergleich zu China oder Indien am besten gleich einpacken?
Sind deswegen Schützen ohne weitere Startmöglichkeit?
Hab das eben einer jungen Pistolenschützin vorgelesen. Ihre Reaktion: "Ohh nein!". Bei DM 2024 LuPi H/DI (ok, Doreen Vennekamp war nicht da) liegen zwischen Spitzen 10 Ringe.
Für solche Fälle können wir ja wieder besondere Regeln schaffen.
Sollte es mal Preisgeld geben dürfen natürlich die Frauen nicht benachteiligt werden.
Als es noch nicht die Trennung C-Breitensport / C-Leistung gab haben viele Verbände das Problem adressiert, dass es keine "so wirkliche Stufe für den Anfängertrainer gab". Dies hat der DOSB mit der Trennung versucht - und so macht es der DSB und auch mein vorig verlinktes Beispiel aus dem Turnen (könnte noch mehr nennen) -
An Schwimmen, Reiten, Radfahren, Laufen, Skifahren, Tanzen erinnere ich mich da noch.
Die haben alle für Leistungssport ausgebildet und wussten dass es um Nachwuchsarbeit, bei der gelegentlich jemand auffallen kann, geht.
Das erkannte Talent sollte dann auch noch wollen.
Jetzt könnte man einwerfen dass (immer noch zu meiner großen Verwunderung) es im Schießsport (Bogen will ich hier explizit ausnehmen - zumindest nach der Erfahrung aus meinem Gebiet hier) nicht üblich ist, das Training mit Trainern zu bestücken (v.a. wenn es das Jugendtraining altersspezifisch übersteigt..) - da krankt natürlich dann auch das System. Aber da ist weniger der Inhalt des Scheins verantwortlich sondern eher die Kultur in dieser Sportart.
Bogen ist wie Biathlon in anderen Ländern selbstständig organisiert.
Ist die Betreuung Erwachsener in anderen Sportarten wirklich so viel besser? Hier in der Großstadt finde ich nur wenige Vereine mit betreutem Angebot für Erwachsene wenn es nicht gefordert wird. Alternativen sind da in den Studios vorhanden und werden anscheinend bevorzugt, die kosten aber richtig Geld, sind daher nichts für Schützen.
Und ein frühes Einstiegsalter - eine lange Sportkarriere - eine lange Kaderkarriere sind eben starke Prädiktoren für Erfolg.
Über das frühe Einstiegsalter könnte man noch reden.
In vielen Sportarten waren vor 20-30 Jahren noch Sachen möglich, die heute aufgrund der enormen Spezialisierung und Professionalisierung im Leistungssport eben nicht mehr gehen.
Bei den Schützen wesentlich bessere Leistungen zur Qualifikation DM schrieb gestern noch jomei