Beiträge von tade

    Naja, erst einmal ist mein Problem, dass ich Ergebnisse der SAM nicht nachrechnen kann, was ich hier schon mal beschrieben habe. Des weiteren finde ich die Standardeinstellungen für einen Schussloch mit 460 Teiler laut Anleitung seltsam. Allerdings weiß ich den Code nicht um in den Einstellungen selbst nach zu schauen. Mir kommt halt komisch vor, dass unsere Machine 10 Ringe bis ~252 Teiler vergibt.

    Keine konkrete Wartungsanfrage, aber auf eine allgemeine Frage hin, kam leider nur

    Zitat

    Nach interner Rücksprache können wir Ihnen leider nicht weiterhelfen, da die SAM4000 bereits seit 20 Jahren nicht mehr produziert wird.

    Hallo liebe Freunde des Schießsportes,

    Kennt jemand einen Partner, bei dem man die schon etwas in die Jahre (wohl etwas untertrieben) gekommene SAM4000 noch warten lassen kann? Online finde ich da leider gar nichts und der Hersteller will davon auch nichts mehr wissen.

    Beste Grüße

    Servus Ulf,

    danke für deinen Input. Heißt mit den Formeln 1a und 2a kann ich von Teiler auf Ringe rechnen. Wird hier dann auf Zehntel gerundet oder einfach abgeschnitten?

    Kannst du mir die Werte für eine Standard LG Scheibe nennen?
    RadiusEinschuss = 2,25mm oder 2,5mm
    Radius10er = 0,5mm
    Ringbreite = 2,5mm

    P.S.

    ich denke, dass bei meine X und Y Koordinaten, die Zehntel abgeschnitten wurden und deshalb nicht 100% mit dem Teiler übereinstimmt. Aber ja der Teiler wird eigentlich nur bis zu Zehntel ausgegeben.

    Hallo Leute,

    Ist ja nun schon etwas länger her, aber ich habe neue Erkenntnisse. Usere Maschine ist die SAM 4000 (Anno 1992) und laut Anleitung (PDF Seite 25) verwendet die Maschine ein Kaliber von 460 für ein Luftgewehr. Dies würde für mich ein Ergebnis mit 10 Ringe bei einem Teiler >250 erklären, da auch laut Grafik aus dem alten Thread, sich eine Grenze von 255 ((50 + 460) / 2) für den Zehnerpunkt ergeben würde.

    Vorab: Teiler ist der Abstand vom Mittelpunkt der Scheibe zum Mittelpunkt des Treffers. Daher ist bei 0T ein Schuss exakt in der Mitte.

    Die "10" hat einen Durchmesser von 0,5mm (= 50T), die Munition wird mit 4,5mm (= 450T) gerechnet. Daher komme ich rechnerisch für eine schlechteste 10,0 auf 250T. Wie?
    Von der Mitte der Scheibe bis zum Rand der Zehn sind es 25T (Hälfte vom Durchmesser der Zehn). Von der Mitte des Treffers bis zu seinem Rand sind es 225T (450/ /2). Eine Zehn ist es nur dann, wenn der Treffer die Zehn berührt, zusammen also 25T + 225T = 250T.
    Hab ich nen Denkfehler? Alles über 250T muss damit schlechter wie eine Zehn sein.

    Rot: Treffer mit insg. 4,5mm = 450T
    Blau: Zehn mit 50T

    Edit: damit ist der Beitrag von shooting.sepp (Teiler) absolut korrekt

    Diese Annahme würde aus meiner Sicht alle Ringgrenzen um etwa 5 Teiler verschieben, trotzdem sollten Ringe und Teiler linear verknüpfbar sein.

    Aber weiß jemand, warum die Maschine 460 als Kaliber verwendet? Gibt es eine Messtoleranz von 0,1mm die einfach so beim Kaliber dazugerechnet wird? Oder sind die Standards der Maschine einfach nur veraltet?

    mfg

    Tade

    Danke für die Info!
    Irgendwie habe ich sowas befürchtet, aber das würde bedeuten unsere Auswertemaschine liefert inkonsistente Daten. Was ich wiederum aus technischer Sicht nicht verstehe: denn die Maschinen kann doch nur X&Y-Koordinaten messen und muss dann daraus Teiler und Ringe errechnen... oder liege ich da falsch?

    Dann bitte einmal diese Formel probieren:

    Abrunden(-0,004 * Teiler + 10,9)

    Passt besser, aber auch nicht perfekt.

    Am Ende zählt der Durchmesser von dem Loch.

    Zumindest bei der Wertung der vollen Ringe.

    Wir brauchen zwei gültige Teiler-Ring Paare.

    Klar, mit 2 Paaren kann man theoretisch eine lineare Lösung finden - allerdings ist die Range das Problem, dass mehrere Teiler denselben Ringzehntel ergeben. Deshalb sind gerade die Grenzwerte mein Problem. Anbei meine Testdaten als Excel zum selber probieren.

    Glaube dass die Annahmen hier nicht ganz richtig sind. Teiler 0 mag zwar eine 10,9 ergeben, aber so auch noch Teiler 10. Deshalb schwierig hier eine lineare Funktion nur aus den 10er Daten abzuleiten. Ebenso weiß ich dass unsere Auswertemaschine auch manchmal >250 Teiler noch einen 10,0 ausgibt.

    Bin mir nicht ganz sicher, inwieweit die Größe des Diabolos hierbei eine Rolle spielt.

    Wenn ich Ihre Formel visualisiere bekomme ich folgendes Ergebnis:

    Ist ja nichts neues, Targetscan gibt es ja schon viele Jahre. Ich hoffe das die Aufnahme der Schussbilder etwas besser wird manche Schüsse vor allem im weissen werden häufig nicht erkannt kann man aber von Hand korrigieren im allgemeinen auch eine gute App ich hoffe das die neue Blackhole App noch besser wird.

    Stimmt, die muss gerade so rausgekommen sein, als ich damals recherchiert habe. Muss sagen, wenn man nicht gezielt danach im AppStore sucht, findet man die App gar nicht so leicht. Bin gespannt ob Blackhole eine billigere Alternative wird :D

    Hallo Mitschützen,

    Eigentlich habe ich dieselbe Frage wie schon vor einigen Jahren hier diskutiert wurde, allerdings bin ich mit der Antwort nicht so glücklich:

    Ich entwickle eine Softwäre und möchte aus Koordinaten über den Teiler die Ringe (mit Zehntel) berechnen. Wenn man von der Antwort mit 25 Teiler pro Zehntel ausgeht, bin ich auf folgende lineare Formel gekommen: ABRUNDENAUFZEHNTEL(-Teiler/250 + 11) = Ringe. Wenn ich Allerdings das Ergebnis mit der Ringanzahl die unsere Messmaschine ausspuckt vergleiche, weichen an den Grenzen meine Ergebnisse ab und erziehle grundätzlich schlechtere Zehntel. Meiner Meinung nach muss es diese Umrechnung doch einen linearen 100%-Lösungsweg haben, denn die Maschinen muss es ja auch nach einem Muster machen.

    Ich habe das ganze auch veranschaulicht und gemessene Ergebniss mit meiner Formel verglichen, allerdings sieht man dass nicht alle blauen Punkte (Maschinenergebnisse) von den orangen Punkten (von mir errechnete Werte) überlappt werden.

    Ich hoffe mir, dass mir hier wer helfen kann.

    mfg

    Tade