Beiträge von Amacher

    Im Fall von Druckluft aus einem Kompressor ohne nachgeschalteten Adsorber (Lufttrockner) sinkt der Taupunkt spätestens bei der Schussabgabe, wobei der Arbeitsdruk von 70 bar auf wenige bar absinkt, soweit ab, dass sich zumindest kurzzeitig Wasserdampf bildet, was Kondensat zur Folge haben kann.

    Ob man allfällige Folgen in Kauf nimmt ist freigestellt.

    Es gibt Hochdruck-Kompressoren für den Schiesssport welche das bei der Kompression entstehende Wasser nur ausscheiden bzw. abgelassen werden kann, wie bei Kompressoren zum Aufpumpen von Luftreifen (Auto, Fahrrad etc.) oder zum Betrieb von Pressluft angetriebenen Werkzeugen.
    Bei den höherwertigen wird die kompimierte Luft auch noch auf einen Taupunkt unter 0°C getrocknet wie bei Komressoren für Atemluft, z.B zum Füllen für Tauchflaschen.

    Nur zu Deiner Information: Die Anzeige ist nicht das Ergebnis einer "Vielschreiberei sowie Alles- und Besserwisserei"!

    Die Formulierung gemäss dem Zitat aus deiner Antwort habe ich so weder geschrieben noch behauptet, sondern nur eine Frage an dich gestellt.

    Deine Anzeige stellt nach meiner Beurteilung ein Nachweis deiner Selbstüberschätzung dar wie sich auch aus anderen deiner Beiträge vermuten lässt.
    An deiner Stelle würde ich vorerst eine Rechtsauskunft einholen, bevor Du wegen falscher Anschuldigung selbst strafrechtlich belangt wirst.

    Hallo Wilhelm
    was ist nun aus der von dir, als Vielschreiber sowie Alles-und Besserwisser, in #30 angekündigten Anzeige, geworden?

    no.limits

    Da dein Auffassungsvermögen offensichtlich nicht ausreicht zu verstehen was der einzelne Satz im Beitrag 78 aussagt und Du zudem seit Jahren hier im Forum weitgehend auf Behauptungen, Belehrungen und Zoff aus bist, werde ich, infolge des Verhaltens von dir und kieze, in diesem Forum keine Informationen mehr publizieren.

    • No.limits schrieb im Beitrag 84
       Manche bauen auch Schlagbolzen ein wo keine sind, kann man jetzt auf die Goldwaage legen, oder einfach nur feststellen hat Schlagbolzen mit Magnetspule verwechselt.
      Die Frage die sich stellt was hat das mit Kompetenz zu tun?

    Hinweise zu deiner Stänkerei: Manche bauen auch Schlagbolzen ein wo keine sind, ….

    Damit ich meine Sportpistole nicht zerlegen muss um dir bildlich zu belegen wie sich das mit der Magnetspule und dem Schlagbolzen verhält, stellvertretend ein Zitat aus VISIER 8/2007 Seite 48 zur Pardini SP 1 Electronic:

    Der mit einer Batterie angetriebene Elektronik-Abzug verfügt ebenso über mechanische Klinken . Nur das letzte Ausrasten des Schlagbolzens erfolgt über einen Magnetanker.


    Eine weitere Informationsquelle zum Thema Elektromagnet und Schlagbolzen

    https://carl-walther.com/uploads/media/…-2013_SSP-E.pdf

    auf Seite 42 steht Folgendes:

    Bei Erreichen des eingestellten Druckwertes, steuert der Sensor einen Elektromagneten an. Dieser lenkt über einen Stößel die Abzugsklinke aus dem Abzugsstollen, sodass der Schlagbolzen nach vorne schnellen kann.

    Was ist nun von deiner In-Kompetenz zu halten der Abzüge in Form einer Kombination von Magnetspule und Schlagbolzen, welche ich in meinem Beitrag 78 zum Thema Abzüge erwähnte, anscheinend nicht kennt.

    Hallo kietze,

    Auf deine Bitte im Beitrag 81 hin kann ich dir folgendes mitteilen:

    Im Test in VISIER 4-2012 sind diverse Abzugsprofile von Match-LuPi veröffentlicht.

    Zum Öffnen nach Allein gegen – Feinwerkbau googeln

    Im Link

    https://www.frankonia.de/images/multime…isier-de-DE.pdf

    ist auch noch das Nachfolgemodell evo 10 E der im Testbericht von 2012 beschrieben LP 10 E beurteilt.

    Wie aus den Abzugsprofilen mit mechanischen Abzügen (mit Klinken) ersichtlich ist, steigt nach dem Vorzug der Kraft-Weg Verlauf wesentlich steiler an als beim elektronischen Abzug der Steyr LP 10 E (im Test von 2012 noch mit Mikroschalter). Zudem verläuft der Kraft-Weg Verlauf beim elektronischen Abzug stetig, im Gegensatz zum mechanischen wo z.B. bei der Walther LP300 XT der Druck am Züngel nach der Auslösung innerhalb 5/100mm um 200g abfällt.

    Ob ein unsteter Kurvenverlauf wahrgenommen und allenfalls toleriert wird oder ein steter und weniger steiler bevorzugt wird, ist jedem individuell überlassen.

    Um wieviel % man sein Niveau anheben kann, wird individuell unterschiedlich sein.

    Bezüglich des Abzugs würde ich zwischen der 162 EI und der 200 EI keinen Unterschied feststellen. Die Hysterese des Mikroschalter ist für mich irrelevant.

    Was die Laufbohrungen an der 200 EI bringen müsstest Du Umsteiger fragen.

    Ich hab die CM 162 EI vor mehreren Jahren nicht gekauft weil mir der Originalgriff nicht passte, ich mit meiner LP40 aus Lenzburg soweit zufrieden war und mir eine Griff-Anpassung und den damit verbundenen «Zweifärber» ersparen wollte.

    Als elektronische Abzüge verstehe ich solche die an Stelle einer mechanischen Klinke über einen elektrischen Kontakt, wie z.B. MORINI oder STEYR, die Elektronik direkt ansteuern und sich im Abzugsprofil von solchen mit Klinken, ob vollmechanisch oder mit nachgeschalteter elektrischer Auslösung des Schlagbolzen, unterscheiden.

    Infolge Mangel an Feinmotorik in erforderlichem Ausmass, verbunden mit unzureichender Kenntnis von signifikanten Konstruktionsmerkmalen der verschiedenen Abzüge sowie deren Eigenschaften und Abzugsprofilen, ist es möglich eine praktische Erfassung der Unterschiede verschiedener Abzüge in Frage zu stellen.

    Der signifikante Unterschied zwischen einem mechanischen und einem elektronischen Abzug ist im Abzugsprofil anschliessend an den Vorzug ersichtlich und praktisch auch wahrnehmbar. Beim mechanischen Abzug ist in manchen Fällen zudem noch ein einstellbarer Triggerstopp eingebaut, beim elektronischen nimmt die Abzugskraft auch nach dem Auslösepunkt kontinuierlich zu, wodurch sich ein Triggerstop erübrigt.

    Hallo Amacher,

    Sehr scharfsinnig, was möchtest du uns damit sagen?

    lese den betreffenden Abschnitt nochmal, und nochmal, und wenn es sein muss nochmal solange bis Du es begriffen hast!


    no.limits

    Hallo no.limits

    Als narzisstisch veranlagter Alles- und Besserwisser bist Du trotz deiner Vielschreiberei nicht fähig einen einzelnen Satz in seinem vollen Umfang zu zitieren.

    Dein Kommentar ist vermutlich ein Abbild deiner Psyche.

    Deine Behauptungen im Beitrag 6 belegen, dass Du derjenige bist der nicht lesen und verstehen kann.

    Fakt ist:

    Der Mikroschalter in der CM 162EI wurde bei der CM 200EI ersetzt durch:

    Trigger technology taken from our free pistol CM 84E (the most successful free pistol of the last 25 years). [MORINI]

    Die Laufbohrungen hast Du auch übersehen! Besitzer bestätigen deren Wirksamkeit.

    Zum TriggerScan im Beitrag 56:

    In der aktuelle Referenzliste

    https://www.manthei-mess-systeme.com/d_triggerscan_referenzen.htm

    ist auch die Zeitschrift VISIER aufgeführt und Ulrich Eichstädt hat bis zu seinem Weggang von VISIER zu Walther, jeweils in seinen Beschreibungen der LuPi mit dem TriggerScan die Abzüge ausgemessen und die Ergebnisse fachgerecht publiziert.

    Du bist gemäss Referenzliste weitaus nicht der Einzige wie Du vermutest welcher, nebst Herstellern, die Möglichkeit hatte mit einem TriggerScan zu arbeiten.

    Deine Bilder lassen jedoch vermuten Mühe im Umgang mit dem TriggerScan zu haben.

    Falls dir der TriggerScan noch zur Verfügung steht, kannst Du dich nun beweisen indem Du die Abzüge der CM 162EI und der CM 200EI mit dem TriggerScan ausmisst und die Ergebnisse in der Form wie Ulrich Eichstädt jeweils Abzugsprofile publizierte, in professioneller Form hier ins Forum setzt.

    Deine Behauptung in Beitrag 58 den Abzug einer Walther, d.h. den Kraft-Weg-Verlauf incl. Auslösepunkt auf eine Waffe XY zu implantieren, ist aufgrund der unterschiedlichen Konstruktionen, Federkonstanten, Hebel- und Drehmomentverhältnissen, Utopie und ein Nachweis, dass deine Kenntnisse in Mechanik und Rechtschreibung auf demselben tiefen Niveau sind.

    Massgebend ist im jetzigen Zeitpunkt nicht was in der Entwicklung ist und möglicherweise in der Zukunft hergestellt wird, sondern was derzeit auf dem Markt ist.