Beiträge von Amacher

    Wahnsinn, was man aus meiner Aussage dass alles in einem normalen Bereich eingestellt war, alles machen kann.

    Ich hab mit der Einstellung und genau dieser Waffe geschossen, Du auch ?

    no.limits

    Hab ich nicht, wozu auch.

    Besitzt ihr beide eine Freigabe von Walther den Vorzugweg auf den von kietze genannten Wert von 1mm zu reduzieren?

    Im Unterschied zu dir kann ich jedoch die Betriebsanleitung nicht nur lesen, sondern auch verstehen.

    Aus Garantigründen würde ich mich nicht über die Vorgaben eines Herstellers hinwegsetzen. Entweder ist man mit den Limitierungen des Herstellers einverstanden und hält sich auch daran oder kauft etwas unlimitiertes.

    Kietze hat den Abzug in einem ganz normalen üblichen Arbeitsbereich betrieben. Da war überhaupt nichts Grenzwertig, das zum einen, zum anderen muss ein Abzug das und mehr abkönnen. Das konnten Waffenmodelle wie die Sako und Hämmerli 208 und einige andere schon vor Jahrzehnten.

    no.limits

    Die unbelegten Behauptungen von no.limits sind fehl am Platz!

    Fakt 1 ist, dass mit der Grundeinstellung gemäss Bedienungsanleitung 3.9.3 der Vorzugweg auf einen festen Wert eingestellt ist.

    Fakt 2 ist, dass in der Bedienungsanleitung unter 3.9 Abzug kein Hinweis existiert wie und in welchen Grenzen der Vorzugsweg aus der Grundeinstellung reduziert werden dürfte.

    Fakt 3 ist, dass Walther auf Anfrage hin mitteilt:Ab Werk wird der Vorzugweg bei der GSP500 auf eine Länge von ~3mm eingestellt.

    Hi Anmacher,

    von Dir kommen immer nur Fragen im selben geschwollenen provozierenden Stil. Wobei dieses Mal ist es ja noch überschaubar.

    Das er Dir nicht antwortet weil Du blockiert bist auf die Idee bist noch nicht gekommen ?

    Meine Frage und Feststellungen waren allgemein gerichtet und ich fordere auch keine Antwort von kietze. Von mir aus könnt ihr beide das Ganze auch marginalisieren

    Und ich wußte ja auch, dass ich eine der allerersten habe. Da kauft man ein gewisses Risiko mit.

    In welchem Zusammenhang sollte der defekte Abzug mit einer der allerersten GSP500 stehen da die defekten Teile, gemäss Abbildungen von Walther identisch mit denen im Abzug der GSP sind.

    Bis auf den Wechsel von der Schraube zur Druckpunktverstellung auf eine Gewindebuchse, bei gleichbleibender Funktion, scheint der Abzug der GSP500 identisch mit dem vom Vorgängermodell GSP zu sein.

    Der minimal realisierbare Weg am Abzugszüngel bis zur Auslösung des Hahns ist durch die Grundeinstellung gemäss Bedienungsanleitung 3.9.3 vorgegeben (Ausmass der minimalen Klinkenüberschneidung).

    Den korrespondierenden Weg der Abzugsstange bzw. des Abzugszüngels könnte kietze oder ein anderer Besitzer einer GSP 500 nennen.

    Praktisch liesse sich dieser Weg weiter reduzieren indem man in der Grundeinstellung die Schraube 2 weniger als 2 Umdrehungen zurückdreht und damit auch den Rastübergriff unter das Ausmass gemäss Grundeinstellung reduzieren würde, was jedoch durch die Bedienungsanleitung nicht mehr abgedeckt ist.

    Das typische Blabla. Nicht der Schütze hat ein Problem, sondern die Waffe.

    Diesem Mitglied des Nationalkader (GK Feuerwaffen) der Nationalmannschaft Grönland fehlt offensichtlich das Wissen wie ein Klinken-Abzug konstruiert, hergestellt und ordnungsgemäss funktionieren sollte!

    Die Ursache für die Waffenstörung liegt gemäss Aussage und Bildern von kietze darin, dass die Abrisskanten am Hahn und am Abzugsstollen nicht parallel sind und durch die Flächenpressung an der letzten noch haltenden Ecke die Abrisskante zum Abbröckeln bringt.

    Zudem sollten Super Magnum und wetere Kritiker zur Kenntnis nehmen, dass Walther in der Betriebsanleitung zur GSP 500 unter 3.9 Abzug, keine Einstellung für den Vorzugweg beschreibt und auch keine Untergrenze festlegt, sondern nur die Einstellung des Wegs vom Druckpunkt bis zur Auslösung des Hahns und ohne diesen Weg zu limitieren..

    Versuch mal anstatt eines unbegründeten Spruchs, basierend auf der Betriebsanleitung, zu erklären ob und wo kietze gegen diese verstossen hat.

    Wenn ich an meine Erfahrung mit meiner Pardini denke ist es auch nicht besser die Pistole war 2 mal in Italien in Urlaub ich verstehe das nicht ein

    Gerät das 2000 € kostet und dann wenn man es mal braucht nicht
    geht ärgert mich sehr.

    Was ist an einem Urlaub in Italien auszusetzen, nebst dem Stau von Durchreisenden am Gotthard?

    Um welche Ausführung der Pardini und Typenbezeichnung handelt es sich?

    Was war das Problem das in Deutschland, und auch bei Pardini in Suhl, nicht behoben werden konnte?

    Wie wurde die Pardini gewartet?

    Ansage von CoolMint:

    …. deutlich härtere Bauteile (Hammer und Sperrklinke ) .... sehr empfindlich gegen Verschleiß.

    Was würde ein Metallurge zu dieser Behauptung sagen?

    Ich bin davon überzeugt, dass man die Waffe doch noch aktivieren kann!

    Was verstehst Du unter aktivieren? Bist Du nebst den übrigen Berufsbezeichnungen auch noch Hellseher oder Prophet?

    Schreib doch mal no.limits an, der hat besonders gute Kontakte zu MG.

    Nachweisliche Fakten zu den angeblich guten Kontekten? Kontakte zur Firma Matchguns oder Matchgun gemäss den Angaben von no.limits?

    Als Disziplinen nennst Du Gewehr. Was machst Du mit den MG2?

    Ich frage mich, warum die Stangen parallel zur Laufachse liegen und nicht in Richtung der Auslenkung der Pistole. Denn das ist doch die Bewegung, die gedämpft werden soll. Bei der MG2 evo ist es so.

    Der beim Abfeuern entstehende in der Laufachse nach hinten gerichtete Impuls erzeugt am Griff ein Drehmoment welches den Lauf vorne nach oben auslenkt, je nachdem mit wieviel Kraft die Hand des Schützen oder der Schützin diesem Drehmoment entgegen zu wirken vermag.

    Da es effizienter ist der Ursache (Impuls) entgegen zu wirken als der Folge davon, liegen die den Impuls dämpfenden Massen in Richtung der Laufrichtung.

    Ist auch bei den Absorbern von gewissen LuPi’s so; wobei es sich konstruktionsabhängig und bei einer Energie von max. 7,5 Joule vermutlich mehr um eine Glaubensfrage handelt

    Nö ?

    Ob die Federn (in Fahrtrichtung) vor oder hinter den Gewichten sind kann man selbst entscheiden. Ab Werk sind sie

    hinter den Gewichten (also zuerst eingeschoben) verbaut.

    Wie von Kietze beschrieben kann man sie natürlich auch vor die Gewichte setzen, womit sie das doch ziemlich Pardini-ähnliche

    System beherbergen/ermöglichen.

    Was Nö?

    Ich habe wiedergegeben was Walther in der Bedienungsanleitung und auf der Explosionszeichnung veröffentlicht.

    Hat ihrer Ansicht nach Walther was Falsches oder unvollständig veröffentlicht?

    Um ein dämpfendes Schwingsystem dimensionieren zu können sind entsprechende Kenntnisse in Physik und Mathematik erforderlich.

    Nur glauben Ahnung zu haben und bei der GSP die Feder vor dem Gewicht einzusetzen reicht nicht um aus einem Tariergewicht und einer Druckfeder (damit das Gewicht nicht in der Bohrung herumrutscht) ein Dämpfungssystem zu machen.

    Falls dem so wäre hätte Walther dies als Vorteil sicher nicht unerwähnt gelassen.

    Übrigens, bei Pardini kommt bei jedem der 3 möglichen Gewichte (Stahl, Wolfram-Legierung oder Wolfram) eine unterschiedliche Feder zum Einsatz.

    Einfach mal bei den Fakten bleiben!

    Btw: Das Dämpfungssystem scheint ja das Gleiche wie bei der Pardini zu sein. Ist das Patent (?) dazu ausgelaufen?

    In der Bedienungsanleitung zur GSP 500 steht auf Site 22 Folgendes:

    4.8 Einbau von Zusatzgewichten

    Die Waffe ist serienmäßig mit zwei Gewichtsstangen à 20 g im Kornträger ausgestattet. Nach Abnahme des Frontdeckels können diese zur Reduzierung der Frontlastigkeit entnommen werden. Soll die Frontlastigkeit erhöht werden, können auch weitere Gewichtsstangen zugefügt werden.


    Da steht nichts von Dämpfung oder Dämpfungssystem!

    In der Ersatzteilzeichnung sind die Positionen 46 als Gewichtstangen bezeichnet und dienen aufgrund ihrer Lage ausschliesslich zum Austarieren.

    Falls man von der Kartusche bis und mit dem Lauf Wasserdampf zulassen möchte kann man sich einfacher und billiger Kompressoren bedienen.

    Kompressoren für Atemluft wie sie von Tauchern, Feuerwehr und anderen benutzt werden verfügen über eine spezielle Trocknungsstufe welche der komprimierten Luft den Wasserdampf entzieht wodurch auch eine Luftdruckwaffe vor Korrosion geschützt bleibt.

    Was so eine Picatinny-Schiene zur Scatt- oder Mantis-Aufnahme so alles für Fragen aufwirft.

    Meistens reicht 3M-*Doppelseitig zur Befestigung.

    oder zur Montage eines Gehäuses an der Picatinny-Schiene zwecks Aufnahme von Rückstossdämpfern wie sie bei der Pardinini im Laufhalter integriert sind.

    @kietze 
    Was ist das Anbauteil unten am Lauf; wie wird es befestigt, was beinhaltet es und welche Funktion hat es?
    Handelt es sich um ein Teil aus dem Zubehör von Walther oder woher stammt es?

    Wie wirkt es sich auf das Verhalten der GSP aus und welche Resultatverbesserungen sind damit zu erreichen?

    Die Probleme sind nur kleiner bei der Pardini. Wenn man einen Schlagbolzen Konstruktionsfehler als Verschleißteile deklariert, muss man schon sehr mutig sein.

    Lies mal was andere Besitzer von Matchguns Sportpistolen mit Röhrenmagazin schreiben. Welcher Weltklasseschütze schiesst damit?

    Ich erwarte von dir mit Interesse eine technisch fundierte Analyse zum von dir kolportierten Konstruktionsfehler beim Schlagbolzen der Pardini. Mit deinen scheinbaren Kenntnissen und Erfahrung im Maschinenbau hast du sicher auch einen konkreten Verbesserungsvorschlag anstatt nur Bezichtigungen.

    Dann muss man halt abwarten, das es nicht auch solche Probleme wie mit den Schlabo von Pardini gibt.

    Bei technischen Artikeln kann es Verschleissteile geben. Vermutlich hast Du am Ferrari fahrleistungsbedingt auch die Zündkerzen ersetzen lassen müssen.

    Hätte die Pardini Probleme wie sie die Matchguns MG2E bekanntermassen aufweist, würde sie nicht von der Weltelite geschossen.

    Verschleissteilaufwand welcher allenfalls teilweise noch auf unsachgemässe Handhabung zurückzuführen ist und Probleme in Form von Funktionsstörungen sollte man auseinanderhalten können.