Beiträge von dingo

    Zapisch:

    Müssen Wettkampfschützen nie bezahlen (also auch nicht im Training?) oder nur bei Wettkämpfen nichts zahlen? Wie viel Wettkampfschützen habt ihr da?

    Und noch ein bisschen OT: Du sprichst von Beitragserhöhungen durch euren Gau im Zusammenhang mit Hochbrück. Aber laut deiner Karte wohnst du in NRW, die Anlage zahlten aber nur Mitglieder im BSSB, denn die Olympiaschießanlage gehört nun auch dem BSSB. Zudem handelte es sich da um eine einmalige Abgabe pro Mitglied, die irgendwo bei knapp 2 Euro lag, aber keine dauerhafte Erhöhung. (diese kann aber u.U. noch kommen, da ja auch die Anlage unterhalten werden muss, was mehrere Milliönchen leider kostet)
    Also hat euch da euer Gauschatzmeister einen Bären aufgebunden oder ist deine Ortsangabe hier falsch?

    Bei uns ist es genauso wie bei Zapisch, natürlich halt (*gg*)

    Hast das Carcano anders verstanden? Bin halt kein so Wortjonglierer wie du, hab mich da wohl etwas falsch/anders ausgedrückt.

    Provokant gefragt: Was macht ihr nun bei elektronischen Ständen? Die Scheiben fallen ja nun zum Mitbringen weg. Und elektronische Stände sind ja nicht der "Mindeststandard", sondern schon "Standard+". Wäre für euch dann eine Gebühr hier gerechtfertigt?

    Wir machen da keinen Unterschied (sonst wärs ja unfair). Unser Vereinsbeitrag ist relativ niedrig, daher finde ich das ok. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich zahle es gerne, dafür haben wir einen relativ hohen Standard, eine schöne Anlage, etc. Aber wie gesagt, das muss jeder für sich selbst wissen. Andere dafür anzufeinden, wie es bei ihnen ist, ist aber definitiv nicht richtig!!

    Hallo Matze,

    im Gegenteil, die Jacke soll sogar etwas Luft haben. Die Knöpfe sollen die Knopflöcher soweit überlappen können, dass der Abstand von Knöpfe zu Knopflochmitte mind. 7 cm beträgt.

    Du kannst an deiner Jacke ja auch die Knöpfe noch nach hinten versetzen, sind normalerweise auch Schraubknöpfe bei der Thune Jacke.

    Hallo Simon und danke für die Aufklärung.

    Bei mir ist RTL unten durch und ich schau es nur noch wenn Formel 1 kommt, schon allein aus Protest. Das ist wirklich unterste Schublade und am Ende stehst du als der Dumme da, ungerechtfertigt natürlich.

    kann Misawi nur zustimmen.

    Das erste was Jungschützen bei uns bekommen sind Ohrstöpsel. Wo du die her hast, ist egal. Wichtig ist, dass sie dicht machen!

    Hab mal gehört, dass ein LG-schuss beim Abdrücken ca. 120 db laut ist, das ist ein Flugzeug beim Starten! Zwar nur ganz kurz und das Ohr ist darauf nicht vorbereitet, somit geht der Knall voll drauf.

    Carcano, tut mir leid, aber diese versuchten Veranschaulichungen driften etwas weit von der Realität ab. Wenn Schießgebühren wirklich so abwegig wären, wieso haben dann doch einige, ja viele hier welche? Weil es eben so üblich ist!!

    Und den Begriff "Jugendliche" hast mal wieder undifferenziert aufgenommen. (denke damit willst nur provozieren, weil an deiner Lesekompetenz ist ja nicht zu zweifeln) Es geht nur um die Jugendliche, die sowieso nur Ärger machen und die sind auch sonst überall nicht sehr erwünscht. Die einen Trainer aufhalten, die die anderen und den Betrieb stören und einen nicht weiterbringen. Unsere Methode hat gefruchtet und aktuell kommen 21 Jugendliche ins Training (zwar nicht immer alle, aber so viele sind zur Zeit aktiv dabei). Denn wer will schon mit den "Kratlern" seinen wertvollen Abend verbringen? Die Kids, die es ernst meinen, schießen auch lieber mit Leuten, die es ernst meinen!
    Aber so wie ich deine Postings lese, hast du wohl noch nie eine Jugendabteilung geführt oder Jugendtraining abgehalten, sonst wüsstest du, wovon hier die Rede ist!

    Gut Carcano, dann sagst du es selbst: Aufschlag beim Verkauf von Munition und Scheiben. Dann ist der Obulus, den man bei einigen, bzw. vielen Vereinen hier bezahlt eben so ein Aufschlag. Wie man das Kind nun nennt, spielt dabei keine Rolle.

    Denkt ihr, dass ohne kleinen Obulus deutlich mehr Schützen trainieren würden? Wie gesagt, bei uns war das Gegenteil der Fall.

    Dann fange ich mal mit Inhalt an:

    Also nicht mit irgendwelchen fadenscheinigen Reportern sprechen, da sonst Sachen wie der Punkt 12 Beitrag rauskommen.

    Politiker und Kritiker wenn möglich auf den Stand einladen und ihnen den Schießsport präsentieren, vielleicht ändert das ja ihre Meinung. Kommen sie nicht mit, sieht man ja, dass sie nur eine vorgefertigte Meinung vertreten wollen.

    Argumente: Fördert Konzentration
    Macht Spaß
    Durch legale Waffen sterben weit weniger Menschen als durch illegale, daher macht Verschärfung des Waffengesetzes keinen Sinn
    Ist ein Sportverband im DOSB. Will man das wirklich beschneiden?

    Erzwo, das war nun nur ein kurzer Einstieg, aber hast du dir das so in etwa vorgestellt?

    Murmelchen: Bitte bleibe hier doch beim ursprünglichen Thema. Sollte dich das von dir angesprochene Thema näher interessieren, mache bitte einen extra Strang auf.
    Zum Punkt "was nichts kostet, ist nichts wert" kann ich dir nur sagen, dass das wirklich so ist. Habe das zig mal in meiner Jugendabteilung so miterlebt, und nicht nur dort sondern auch im alltäglichen Freizeit- und Berufsleben. Wenn du diese Erfahrung noch nicht gemacht hast, Gratuliere. Aber ich will damit nicht weiter OT gehen.

    Carcano: Dein Ton ist hier mehr als unangemessen, deine Postings ohne Inhalt sind das ebenfalls. Das dürfte dir in deiner Position eigentlich klar sein und wie du hier siehst, sind Standgebühren durchaus üblich. Und bitte höre auf mit solchen non-sens-Postings interessante Beitragsstränge zu verwässern!!
    Der Vereinsbeitrag dient auch ganz anderen Sachen (also nichts mit originärem Zweck, etc.). Durch den Beitrag ist man bei weiterführenden Verbänden gemeldet, man ist versichert und man gehört zu dem Verein (man hat z.B. die Pflicht eines Königsschusses, ja Pflicht, denn wir sind ein königlich privilegierter Verein und das steht so in der Satzung, daher kostet der Königsschuss z.B. nichts). Das ist die eigentliche Leistung des Schützenvereins bzw. des Mitgliedsbeitrages. Was ihr zusätzlich in eure Satzung mitreingeschrieben habt, was quasi "all inclusive" ist, musst du wissen. Bei den meisten steht da aber wohl nicht viel drin.
    Bei uns bekommt das Mitglied obendrein ein Essen bei der Weihnachtsfeier, ein Essen bei der Sebastianimesse (sofern es daran teilnimmt), der Verein übernimmt alle Startgelder auf weiterführenden Meisterschaften und für die Jugend gibt es laufend Vergünstigungen (von Bonbons bei den Trainings über Restaurant (auch Schnellrestaurants) Besuche nach Meisterschaften), etc. Ein Jungschütze kostet den Verein immer mehr Geld, als er selbst einzahlt.

    Daher verstehe ich alle Vereine, die einen kleinen Obulus erheben. Und ich teile auch Marco's Meinung: Die "Umtreiber" oder gut bayerisch gesagt "Kratler" hat man dann raus aus dem Verein. Jedoch würde ich in der heutigen Zeit nicht mehr als 1-2 Euro verlangen, da es sonst wirklich zu einem Kostenpunkt werden kann, bei dem sich manche das Training nochmals überlegen.

    Und eine Schlussbitte: Verwässert bitte nicht auch noch diesen Strang, ich hätte hier gerne ein kurze Übersicht über die einzelnen Erfahrungen mit Stand- und Scheibengebühren gehabt.

    Dreiste Unverschämtheit. Sonst geht's aber noch gut oder nicht?

    Carcano

    Wieder mal ein Posting von Carcano ohne Inhalt, das eigentlich gelöscht gehört. Aber trotzdem meine Frage: Was will uns dieser weise Herr damit wohl sagen?

    Wir bewirtschaften das Vereinsheim nicht selbst, wodurch natürlich einige Euros an Einnahmen wegfallen, aber immer einen Wirt zu finden, ist auch nicht so leicht. Bei uns in der Gegend ist es schon üblich, einen kleinen Obulus zu zahlen und der Erfolg gab uns bisher recht. Wir haben zur Zeit mehr Leute die trainieren denn je, wir haben 11 Pressluftgewehre als Vereinsgewehre und eine gute Ausstattung an Schießbekleidung. Des weiteren können wir nun nach und nach auf elektronische Stände umstellen.
    Ich finde es schon einen guten Weg etwas zu verlangen, denn was nichts kostet, ist auch nichts wert. Und wer wegen 1 Euro oder dergleichen nicht schießt, dem kann man auch nicht helfen (hab ich jedenfalls noch nie erlebt!!)

    Wenn bei euch alles frei ist, wie finanziert ihr dann den Schießbetrieb? Das kann doch nicht allein über die Mitgliedsbeiträge gehen?

    Mit dem kleinen Obulus bei uns konnte folgendes erreicht werden: Die Jugendschützen nehmen das Schießen nun ernster (kein "ich habe keine Lust mehr und höre auf") und die "ich probiers einfach mal und höre eh bald wieder auf"-Schützen sind weg. Für die übrigen Schützen hat man dann mehr Zeit und dadurch haben wir jetzt mehr Jungschützen als vorher, als alles noch gratis war.

    Durch die Einnahmen trägt sich der Luftdruck-Schießbetrieb selbst und es ist Geld übrig um neue Ausrüstung (wie z.B. Gewehre, Kartuschen, Kleidung) zu kaufen. Für uns war die Einführung des kleinen Obulusses, der keinem weh tut definitiv positiv.

    Hallo,

    bei mir tat sich in letzter Zeit die Frage auf, wieviel Euros wohl die ideale "Standgebühr" bzw. der Schießobulus auf 10-Meter Luftdruckbahnen ist. Ich möchte hier bewusst nicht über Vereinsbeiträge, 25/50/100 oder 300 Meter-Stände sprechen, da es dort viele Unterschiede, Versionen etc. gibt und wir das schon an anderer Stelle diskutiert haben.

    Mir geht es nur da drum, um etwas Vergleichbares zu haben: Was kostet bei euch eine 40 Schuss-Serie, wenn man an einem normalen Trainingsabend LG oder LP schießen möchte und was ist da dann dabei?

    So läufts bei uns: Jugendliche (bis JunA) zahlen 50 Cent an einem Trainingsabend. Da ist dann alles dabei (also auch Gewehr, Kleidung, falls nicht selbst vorhanden und natürlich Scheiben), außer der Munition. Die müssen sie selbst kaufen. Für die Jugendlichen kostet das 2 Euro für die 500er-Dose (quasi ein vom Verein unterstützter Preis).
    Die Erwachsenen zahlen 1 Euro pro Trainingsserie (40 Schuss), Munition 4 Euro für die 500er Dose, sonst gleiche Bedingungen wie bei den Jugendlichen.

    Weitere Modelle, die ich kenne:
    - Kinder zahlen nichts, Erwachsene 1 Euro pro Zehnerserie, dafür wird Munition auch gestellt. Somit zahlen die 4 Euro für eine 40er Serie.

    - "Flatrate" von 30 Euro, da ist dann fürs ganze Jahr alles dabei (außer der Munition) und so oft Trainieren wie man will möglich.

    Wie läufts bei euch und was findet ihr besser?


    Ich möchte nun die Aussagen von S. Wölfl nicht in den Keller ziehen, aber als um die Fragen zu Dienswaffen der Polizei ging, also GK Waffen, hätte er besser abwinken sollen. Die Waffe hätte gar nicht erst auf dem Tisch liegen dürfen.

    Diese Frage drängte sich mir auch auf, Dan More, denn es hieß: Simon Wölfl schießt "nur" LG und KK. Wieso liegt da dann also eine GK-Waffe?
    Natürlich, GK gehört zum Schießsport, aber in dem Moment passte das einfach nicht zu dem im Beitrag Gesagten.
    GK und KK können tödlich sein, das hat Simon Wölfl schon richtig gesagt, aber es wäre eine Gegenfrage fällig gewesen, auf die Frage der Reporterin was passiert, wenn er die Waffe auf sie richtet: "Was, liebe Frau Reporterin, passiert, wenn sie mit 80 km/h mit dem Auto direkt auf mich zufahren?"
    Dann wäre bestimmt die Antwort gekommen, ala "ja das mache ich doch nicht". Antwort hätte dann sein können: "Ja sehen Sie, wir richten auch keine Waffen auf Menschen".

    Aber vielleicht hatte Simon Wölfl so etwas in der Richtung auch gesagt, denn der Beitrag wirkte sehr zusammengeschnitten und jeder weiß wohl mittlerweile, dass man mit ganz einfachen Schneidemethoden den Sinn einer Aussage komplett verfälschen kann.

    Abschließendes Beispiel dazu, was man mit nur einem Komma "anrichten" kann. Der Satz: Warte nicht töten.
    Und dazu zwei mögliche Kommasetzungen und es kommen komplett unterschiedliche Aussagen raus:
    Warte, nicht töten. vs. Warte nicht, töten.

    Zabbbi
    Deine Idee mit dem Gewehr in die Hand drücken ist eine sehr gute! Das ist ein wirklich guter Weg.

    Auch die Forderung niemals mit Fernsehen oder Zeitungen zu reden ist Unsinn. Wir brauchen Öffentlichkeitsarbeit und in letzter Zeit wurde auch einiges Gutes über Sportschützen berichtet, vor allem in den regionalen Medien.
    Daher finde ich deinen Weg richtig - mach so weiter. Deine guten Ergebnisse und dein Ehrgeiz geben ein gutes Portrait in den örtlichen Medien ab!!

    Danke Simon Wölfl, und ich meine das wirklich so!! Er hat in diesem Beitrag noch die beste Figur abgegeben. Hat hier definitiv kein Gräben aufgerissen, hat die KK-Pistole sogar mit der GK-Pistole in Verbindung gebracht und auch gesagt, dass alleiniges Schießen mit LG und Lichtgewehr nicht denselben Spaß machen würde. Also genau die Argumente, die unsere GKler auch schon früher gebracht haben.
    Seid mir nicht böse, aber hier sieht man wieder euren eindimensionalen Blick auf alle anderen, die kein GK schießen. Alles sind nur Gegner für euch. Ihr macht die Lager auf, Wölfl definitiv nicht!!

    Frechheit, was RTL da gemacht hat, rein populistisch. Jetzt schreibt doch mal einen tollen Brief der Empörung und der Klarstellungen an diesen Sender, liebe prolegaler!! Stoff dazu gibt es genug, von den Videos angefangen (die nichts mit Sportwaffen zu tun haben, bzw. die eher in den USA laufen), über den Möchtegern-Psychoexperten, über die feigen Säcke, die sich nicht offen zeigen und dazu noch Bullshit erzählen (ob das nicht gestellt wurde?), über die einseitige und keinesfalls objektive Berichterstattung, etc. pp!!

    Haut auf diese Schwachomaten ein, die diesen Bericht gemacht haben, aber doch bitte nicht auf den einzigen wahren Sportschützen in diesem Beitrag, der sich persönlich zeigte und damit auch noch einen guten Beitrag zu diesem verfälschten Beitrag von RTL gebracht hat (er machte für mich in diesem Bericht die beste Figur, stellte Schießsport am unverfänglichsten dar, und schlug sogar eine Brücke zwischen GK und KK). Respekt Herr Wölfl!!

    Klar, die positive Wirkung ist vielen Eltern wohl bewusst, nur stellen sehr unruhige Kinder für unser Jugendtraining eine größere Herausforderung dar, denn oftmals kommen dadurch unsere konzentrierten Schützen zu kurz. Schießsport als ADHS-Therapie zu verkaufen ist größtenteils eher maßlose Selbstüberschätzung.

    Sehe ich nicht als Selbstüberschätzung, denn Schießsport kann auf verhaltensauffällige Kinder wirklich gute Einflüsse haben. Habe damit schon einige Erfahrung gemacht, positive, wie negative.

    Der erste ADHS-Schütze war sogar auf einer Schule für Schwererziehbare. Wenn er jedoch bei uns im Verein war, befolgte er unsere Anweisungen und man konnte gut mit ihm auskommen. Er war weder aufmüpfig, noch sonst irgendwie unbeherrscht. Seine Therapeutin wollte ihm das Sportschießen immer ausreden, wobei sie sehr viel herumbrüllte (wie wir später erfuhren, anscheinend half die ganze Ausbildung dieser Therapeutin nichts), er blieb aber dabei. Mit 12 Jahren schaffte er sogar schon Ergebnisse über 370 Ringe (dabei schoss er erst eineinhalb Jahre). Leider kam mit 14-15 ein Einbruch - falsche Freunde, Abkehr vom Schießsport und ein Abdriften, das auch wir leider nicht mehr aufhalten konnten. Aber immer wenn er bei uns im Verein war, verhielt er sich komplett ruhig und aufmerksam (während er bei uns schoss, wechselte er sogar wieder auf die Regelschule).
    Zwei weitere hyperaktive Kids waren bei uns dabei. Es war ihnen schwer beizubringen, worauf sie achten sollten. Schossen aber doch teilweise ganz passabel. Aufgrund ihres Wankelmuts und eines Vorfalls im Verein waren sie relativ schnell wieder weg. Obwohl es mit ihnen anstrengend war - am Stand selbst wurden sie wirklich ruhig und konzentriert.
    Von 2 weiteren Schützen kann ich berichten, die zwar anstrengend in der Betreuung sind, aber am Stand sich wirklich gut konzentrieren, ihre Leistung auch bringen (man muss ihnen zwar alles ein bisschen öfters sagen, aber es ist machbar) und so wirklich keine Probleme machen - ganz im Gegenteil.

    Somit kann man Schießsport zwar nicht als alleinige ADHS-Therapie ansehen, es kann aber einen sehr positiven Beitrag dazu leisten.

    Ich finde es gut, dass sich jemand Gedanken macht, so wie Dan More.

    Karl, konstruktive Kritik ist wohl dir nicht bewusst. Habe in diesem Strang nochmals nachgesehen, aber beim besten Willen nichts konstruktives gefunden, was du als Kritik geschrieben hättest. Zur Info was konstruktiv bedeutet: Man sucht eine konkrete Stelle, sagt genau was einem daran nicht passt und zeigt eine konkrete Lösung auf.
    Du schreibst: "ist suboptimal" und "Seminar für PR-Arbeit". Und im Vergleich dazu konstruktive Kritik: Was ist genau suboptimal, welche Stelle, was passt dir konkret daran nicht. Und dann zur Lösung: Was soll er in diesem Seminar noch erlernen, was soll er konkret besser machen?

    Zu Gute halten will ich dir, dass du wahrscheinlich heut schon ein bisschen ausschweifend deinen Geburtstag gefeiert hast und ich will deine Postings auf dies schieben. Dazu noch: Happy Birthday

    Bei mir kam es durch das Forum schon zu einem Umdenken. Am Anfang dachte ich immer "ist ja weit weg", aber mittlerweile liest man ja fast wöchentlich von immer wiederkehrenden geistigen Irrläufern in der Politik. Und das Schlimme ist: So wies aussieht kommen diese Irrläufer bald noch an die Macht.

    Ich wollte mir eigentlich mit 25 Jahren einen Unterhebel-GK kaufen, aber ich fürchte, dass ich diese Idee beerdigen kann, da bis dahin GK höchstwahrscheinlich schon ziemlich eingeschränkt ist.

    Habe mir erst vor ein paar Tagen einen ordentlichen Munitionsvorrat angeschafft. Hoffe, dass ich ihn noch verbrauchen kann, bevor die geistigen Irrläufer zuschlagen.

    Allgemein kann man sagen: Ich bin nun (aufgrund auch der ganzen hier geäußerten Meinungen) auch deutlich skeptischer geworden. Trotzdem möchte ich nach wie vor auf Dialog setzen, denn das hat in der Vergangenheit (wenigstens bei uns in Bayern, was man z.B. auch an den Zuschüssen an die Schützenvereine sieht, spreche hier aus eigener Erfahrung) auch funktioniert.
    Trotzdem hoffe ich, dass auch die etwas radikaleren Ansichten ihren Weg finden und das gemeinsame Ziel "Bewahren des Schießsports" erreicht wird.