Beiträge von Wilhelm

    Hallo Carcano,

    die Zeit schreitet voran, damit auch die Anpassung des Schützenwesens an die gesellschaftliche, sportliche Entwicklung. Bekanntlich überlebt der, der sich auf Veränderungen in seinem - regional unterschiedlichen - Umfeld am Besten anpassen kann. Zur Notwendigkeit nach Alternativen in der Nachwuchsarbeit für das Sportschießen zu suchen, gehört der Einsatz der Lichtpunkttechnik - und das nicht nur auf der Kirmes.

    In südlichen Gefilden dieser Republik mag man flehend ohne Lichtschießen bei der Nachwuchsarbeit auskommen, im Norden wird das Lichtschießen vom NSSV und NWDSB integraler Bestandteil der - ja - Kinder- und Jugendarbeit. Beide LV führen bereits seit mehreren Jahren Landesmeisterschaften durch. Im NWDSB soll für 2015 verpflichtend für die Teilnahme an den Landesmeisterschaften (mit zuletzt über 300 Startern) in den Bezirken Bezirksmeisterschaften durchgeführt werden.

    Karl,
    deiner Ansicht nach, geht es also bei der Art und Weise von Problemlösungen um den Betroffenheitsgrad, ausgedrückt in Geld?

    Eine WEG arbeitet wirtschaftlich zielorientierter (idR. durch eine prof. Hausverwaltung) als ein loser (satzungsgebundener) hierarchischer Verband mit sportlich, traditionellen Zielen?

    Hallo Karl,

    die Tatsache, dass spontan mehrere Schützen/innen dem Aufruf dem NWDSB, Privatdarlehen mit einer Laufzeit von 10 Jahren zur Verfügung zu stellen, gefolgt sind, lässt vermuten, dass diese sich zur Absicherung auf Rückzahlung des eingesetzten Kapitals aktuelle Zahlen haben vorlegen lassen. Dingliche Sicherungen sind dafür wohl nicht geboten worden. Es wird aus den vorhandenen Zahlen sicherlich keine Insolvenz des NWDSB abzuleiten sein. Vielleicht haben sich die Darlehensgeber auch einfach mit dem Vertrauen in den erfolgreichen Abschluss des LLZ-Projektes zufrieden gegeben.

    Glaubst Du daran, dass es dem NWDSB gelingt, die "offenen Baustellen" erfolgreich zum Abschluss zu bringen?

    Wilhelm,

    ist es unbedingt erforderlich, nachdem man hier über drei Jahre lang für ein Forum überraschend nahe am Thema, LLZ und daraus folgender Probleme für den Verband diskutiert hat, in die Belanglosigkeit abzudriften.

    Das der NWDSB im Sport erfolgreiche Arbeit leistet ist doch unbestritten, auch dass es für Mitglieder welche dem Verband den Rücken kehrten und noch wollen für das Sportschießen keine Alternative gibt.

    Das der Verband noch offene "Baustellen" hat ist nun mal Tatsache genauso wie es Tatsache bleibt dass sich da nichts wirklich ändert solange hier nur so halbherzige Lösungen wie in der letzten Versammlung gefunden werden.

    Karl

    Hallo Karl,

    nachdem in diesem Thread von den Kritikern der Kritiker der Arbeitsergebnisse zum LLZ-Projekt nur Miesmacherei vorgeworfen wird - was im Ergebnis nichts zur Klärung der offenen Sachfragen beiträgt, auch nur ablenkende Wirkung erzielen soll - ist es für mich in keinster Weise belanglos auch auf Positives im NWDSB hinzuweisen. Allerdings erwarte ich auch hier eine Mitarbeit. Deshalb die Frage nach Beispielen erfolgreicher Arbeit im NWDSB, die es zweifellos gibt. Zum Beispiel auch die Entwicklung im Sommerbiathlon, auf die übrigens die Damenleiterin des Bezirkes Bremerhaven-Wesermünde Diana Lukasch-Vollmannshauser auf der letzten Delegiertenversammlung des NWDSB in Selsingen hingewiesen hat.

    Du hast natürlich vollkommen Recht, wenn Du als mittlerweile objektiver Beobachter feststellst: Das der Verband noch offene "Baustellen" hat ist nun mal Tatsache genauso wie es Tatsache bleibt dass sich da nichts wirklich ändert solange hier nur so halbherzige Lösungen wie in der letzten Versammlung gefunden werden.

    Ich bin davon überzeugt, dass spätestens in zwei Jahren das Ausmaß dieser an den realen Entwicklungen und Belastungen der hiesigen Schützen vorbeizielenden Beschlüsse als "neue Wahrheit" erneut viel Unruhe bringen wird.

    Positiv ist aber auch auf alle Fälle die einsetzende Solidarität in Sachen Privatdarlehen&Unterstützung des NWDSB. Schützen/innen also, die hier wahrscheinlich nicht vertreten sind, sondern ganz einfach aus der engen Verbindung zum Schützenwesen, evt. auch aus persönlicher Verbundenheit zu denen, die Verantwortung tragen, dringend erforderliches Kapital in Form von mit 4% verzinsten Darlehen zur Verfügung stellen.

    Auch wenn es für Dich negativ ist, beschreibt es doch zumindest gestützt auf die Vergangenheit des Verbands und der Lebenserfahrung nur die Realität.

    Karl

    Hallo fjlamping,

    zur Realität des NWDSB gehört auch Posiitives: z. B. die Arbeit der Jugendsportleitung durch Torsten Meinking und Gerd Harzmeier - auch schon die von Thomas Breuer.

    Du darfst die Aufzählung positiver, erfolgreicher Arbeit im NWDSB hier gerne fortsetzen.

    Hallo Karl,

    dass offensichtlich für die Gesamtfinanzierung des LLZ zu wenig Beiträge geleistet werden, wissen Du und Jürgen Wintjen (mich kannst Du auch dazu zählen). Die von Dir angesprochenen "Bezirksfürsten" vertrauen den "Vorgaben von oben". Eine eigene Meinung kann ich nicht feststellen. Ihre Aufgabe erfüllen Sie, indem sie die Anweisungen von oben der Basis "meinungsbildend" weiter geben. So einfach ist das, wenn es da nicht geben würde, den man mittlerweile mit Argumenten nicht mehr mundtot machen kann.

    Die Diskussion, Konzeption und die Kontrolle der Baumaßnahme wäre eine andere, wenn die Bezirke aktiv, d. h.. z.B. mit Zahlungsverpflichtungen/Bürgschaften, von Anfang an in die Finanzierung einbezogen worden wären.

    Hallo Karl,
    Deine Kommentierungen sind immer wieder rätselhaft.
    Meinst Du mit Deinem letzten Beitrag, dass eine „Projektfinanzierung Landesleistungszentrum“ von allen Bezirkspräsidenten geleistet werden könnte? Sie es aber deswegen nicht auf die Reihe kriegen, weil sie die Geldmittel dafür nicht aus der Bezirkskasse freigeben?

    In einem der letzten Beiträge von erzwo ist ein Anhang mit folgendem Inhalt enthalten:


    "Liebe Mitglieder des Schützenkreises Wesermünde-Süd,
    Wie ihr sicher alle wisst fand gestern der außerordentliche Delegiertentag des NWDSB in Selsingen statt.


    Ich werde versuchen hier mitzuteilen was da lief und welche Beschlüsse, die ja auch
    unmittelbare Wirkungen auf unsere Vereine haben, darzustellen. ...


    Heftig wurde es bei TOP 7, Gründung/Aufnahme von Schießsportgemeinschaften. Dort gab es eine heftige Klatsche für den Bez. Verband Bremerhaven-Wesermünde. Zunächst berichtete zunächst NWDSB-Präsident Jonny Otten von der gerichtlich erlassenen einstweiligen Verfügung, die Wettkampfpässe für die SSGs auszustellen. Dabei kritisierte er es als seltsam, dass ein Gesamtpräsidiumsmitglied des Bez. Ver. Bremerhaven-WEM es in der NORDSEE-ZEITUNG öffentlich begrüßt hatte, dass SSGs gegründet werden und dann die übrigen Vereine aus dem Verband austreten. Otten sprach sich dafür aus, die SSGs nicht in den NWDSB aufzunehmen, sondern nach der Satzung zu verfahren und das abzulehnen. Er stellte den Antrag, dass die Delegierten dem Beschluss des Präsidiums, die SSGs nicht aufzunehmen und keine Wettkampfpässe auszustellen, zustimmen.


    Bevor es dazu kam meldete sich Thomas Brunken, Präsident des Schützenverbandes Elbe-Weser, zu Wort. Er betonte, dass man sich an die geltende Satzung halten solle, wenn man die ändern wolle und SSGs aufnehmen zu können, müsse man darüber reden. Und dann kam es. Brunken griff unseren Bez. Verb. heftig an. „In unserem Bezirk wäre niemand auch nur auf die Idee gekommen, so etwas gerichtlich einzuklagen. Die Bremerhavener hätten sich mit dem NWDSB an einen Tisch setzen und reden sollen“ meinte er. „Was hingegen läuft, ist ein Theater, der Bez. Verb. Bremerhaven kann ja einen eigenen Landesverband gründen oder sich einem anderen anschließen, Anfragen hat er ja schon gestellt. Er sollte aber nicht vergessen, dass der NWDSB auch die Möglichkeit hat den Bez. Verb Bremerhaven-Wesermünde wegen schädlichen Verhaltens auszuschließen“, schimpfte er und verwies darauf, dass es ohne Landesverband kein Sportschießen, keine Waffenbesitzkarten und anderes geben könne. Dann forderte er Jürgen Wintjen direkt auf, endlich Ruhe zu geben oder den Landesverband zu verlassen. „Jürgen, wenn du einen Arsch in der Hose hast, gehe in einen anderen Landesverband. Dann sind wir euch endlich los. Es wird euch aber nicht gelingen, diesen Landesverband zu zerstören“, rief Brunken und erhielt donnernden Beifall. ...



    Mit Schützengruß
    Rolf Schmonsees
    Präsident Schützenkreis Wesermünde-Süd"


    Die Ausführungen von Rolf Schmonsees bedürfen m. E. noch einiger Anmerkungen:

    Richtig ist, dass es den Bremerhavenern tatsächlich nicht gelingen wird, den NWDSB zu zerstören! Das schaffen momentan schon andere!

    Der von Bezirkspräsident Thomas Brunken mitgeteilte Eindruck, er befände sich in einem Theaterstück, trifft ebenfalls zu, da er sich selbst für eine Hauptrolle werben ließ. Leider hatte das verwendete Drehbuch dieselben Fehler wie die Einleitungen des Landespräsidenten. Die NWDSB-Satzung sieht eben nicht vor, dass der LV die Schießsport treibenden Vereine aufnimmt. Für die Aufnahme der Schießsport treibenden Vereine sind allein die Bezirke verantwortlich.


    Wenn der Versuch unternommen wird, negative Stimmung gegenüber einem Schützenbruder zu verbreiten, sollte doch so viel Anstand und Ehrlichkeit vom Schreiber verlangt werden, die Korrektur und Klarstellung von Jürgen Wintjen zur zitierten (falschen) Aussage aus der NORDSEE-ZEITUNG mitzuteilen.



    Zur Sachlichkeit und dem vorgegebenen Anspruch, die Basis zu informieren, würde auch passen, wenn Schützenbruder Rolf Schmonsees seiner Leserschaft die möglichen Konsequenzen einer Nichtbeachtung der Gerichtsmitteilung mitteilen würde. Und wenn es ihm mit dem zu begrüßenden Anspruch einer Objektivierung noch in den Sinn gekommen wäre, den Grund für die gerichtliche Anordnung zu beschreiben, hätte er seinen „Versuch“ zu vermitteln und die Basis zu informieren, bestens gelöst.



    Weil es um die Sportschützen, unsere Schützenschwestern und Schützenbrüder, geht, die von anderen Schützenbrüdern und –schwestern allein gelassen wurden, bzw. nicht die Mehrheiten bilden konnten um die Traditionsschützen aufzuhalten, den Bezirk, bzw. den NWDSB zu verlassen, würde ich bei einer Berichterstattung nicht abstrahieren und nur von SSGs sprechen. Es sind Menschen, die, wie wir alle in diesem Forum, ihrem Hobby, ihrem Sport nachgehen wollen – so, wie es vermutlich in jeder Satzung unter Vereinszweck beschrieben wird.



    Wenn sich Jürgen Wintjen jetzt vor seine Sportschützen/innen stellt, dann macht er das ebenso engagiert wie in vielen anderen Fällen, wo nicht wenige Verbandsfunktionäre abtauchen – sh. Thema Waffenrecht. In diesem Fall sorgt er im Grunde sogar für eine Schadensbegrenzung. Das Zulassen von demokratischen Prozessen in Vereinen, die ihre Ansprüche vom DSB/NWDSB/Bezirk nicht mehr vertreten sehen, als verbandsschädigend zu bezeichnen, ist ungeheuerlich.



    Lieber Rolf, ich habe großen Respekt, wie Du deine Aufgaben und die Verantwortung gegenüber „deinen Kreisvereinen“ wahrnimmst und mit dem Gang an die Öffentlichkeit die vorhandenen Schwierigkeiten und Interessenkonflikte durch unterschiedliche Verpflichtungen nachvollziehbar machst.



    Bist Du Dir sicher, dass Du mit „Er (J. Otten) stellte den Antrag, dass die Delegierten dem Beschluss des Präsidiums, die SSGs nicht aufzunehmen und keine Wettkampfpässe auszustellen, zustimmen.“, die von Versammlungsleiter Heinz Otten zur Abstimmung gebrachte Frage richtig wiedergegeben hast?

    Häufiger stattfindende Delegiertentagungen können ja auch etwas Gutes haben.

    Die Organisatoren und Verantwortlichen können sich häufiger mit der Satzung des Verbandes und dessen Auslegung beschäftigen. Der Schulungseffekt ist nicht zu vernachlässigen.

    In der jüngsten Folge kamen somit die Referenten B zu einem Stimmrecht, welches es in der April-Folge nicht gab.

    Insgesamt zählte der Versammlungsleiter am vergangenen Samstag 182 mögliche Stimmberechtigte (+10)!

    Die Abstimmungen waren alle offen. Ein Antrag geheim (schriftlich) abzustimmen wurden eingangs abgelehnt.

    Ebenso wie im August 2013 (Zustimmung der Commerzbank) hat auch der aktuelle Beschluss nichts endgültig geregelt, da die Gesamtfinanzierung im Teil Privatdarlehen noch 110.000 Euro Darlehenssumme erfordern.

    Hallo Carcano,

    sie, die Delegierten, mögen nicht dumm sein. Sie waren wohl nicht informiert und haben nach ihrem Gefühl abgestimmt. Nachfragen gab es keine. Vielleicht sollten die Delegierten ja nur nicht beunruhigt werden, schließlich drohen für jeden nicht ausgestellten Sportpass 5000 Euro Ordnungsgeld.

    Auch in diesem Fall konnte der Bezirkspräsident, der sich im Theater wähnte, sich bestätigt fühlen - glaube ich.

    Die Delegiertentagung fand mit den im Anhang enthaltenen Themen/Anträgen statt.

    Unter TOP 7 wurde auf Antrag des Präsidenten die Zustimmung von den Delegierten eingeholt, dass das Präsidium
    mit seinem Schriftverkehr - Ablehnung der SSGen im Bezirk Bremerhaven-Wesermünde - richtig gehandelt hat. Ohne Unterlagen und Erläuterungen im Detail haben die Delegierten abgestimmt:
    127 x ja
    13 x nein
    30 x keine Stimmabgabe.

    Auffällig, auch bei anderen Abstimmungen war die hohe zahl der Enthaltungen.

    Somit ist hier für weitere Unterhaltung gesorgt.

    Karl

    Ja, Karl,
    einer der Bezirkspräsidenten kam sich auf der Veranstaltung des Delegiertentages am 25.10. in Selsingen wie bei einer Theateraufführung vor. Dazu hat er auch einen Beitrag geleistet.

    Der Spannungsbogen hat mit der Art und Weise der Durchführung und den gefassten Beschlüssen - sh. oben die teilweise Zusammenfassung von Erzwo - an Intensität zugenommen.

    Wechselnde Szenen aus Drama, Krimi oder Slapstick wurden und werden sicherlich noch geboten.

    Meine Erwartungen auf eine letzte Chance auf Sachlichkeit, Zahlen und Fakten wurden nicht erfüllt.

    Hallo Carcano,

    Ja,
    Personalentscheidungen nach erneuter Fehlleistung in der Sache.

    Sie wären aus meiner Sicht übereilt und nicht zu Ende gedacht, ginge es nur um die Personalien selbst. Damit würde man wohl nicht das Vertrauen aller Mitglieder gewinnen. Die entstandene Polarisierung kann m. E. nur über die Findung einer ökonomisch tragbaren Lösung zum LLZ-Vorhaben und eine anfassbare Zukunftsgestaltung in/mit dem NWDSB entkrampft werden. Dazu muss aber die Basis (wo sind die jungen Mitglieder???) mit einbezogen werden, nicht nur mit Geldbeiträgen.

    Ich wünsche mir für die morgige Versammlung einen ruhigen und
    besonnenen Verlauf, bei dem es darum geht, den Mitgliedern alle notwendigen
    Informationen für eine sachgerechte Beurteilung der Gesamtsituation zu liefern.
    Erst danach können Sach- und Finanzentscheidungen getroffen werden, die gut
    vorbereitet und transparent für jeden sein müssen.


    Heute ist mir eine Darlehenszeichnung angeboten worden. 4%
    Zinsen sind in der aktuellen Niedrigzinsphase ein attraktives Angebot. Es
    fehlen von den anvisierten 250.000 Euro Darlehensmittel noch 90.000 Euro, die,
    so die Meinung des Werbers, auch nach der Versammlung erreicht werden sollten,
    wenn weitere vertrauensbildende Informationen und Beschlüsse zur LLZ-Fertigstellung
    gefasst worden sind. Danach besteht seitens der Führungsspitze Zuversicht, die Endfinanzierung
    und Sicherheitenstellung zu gewährleisten. Die Chance sollten die bisher Verantwortlichen
    erhalten um begangene Fehler selber zu korrigieren. Hektische
    Personalentscheidungen sind der momentanen Situation m. E. nicht zuträglich.

    Gelingt es dem Präsidium und dem Geschäftsführer morgen
    nicht das notwendige Vertrauen wieder herzustellen, fehlt mir allerdings die
    Vorstellung der weiteren Schritte.

    M. E. können die o.a. Punkte erst dann thematisiert werden, wenn vorab das Ausmaß einer gesicherten Finanzierung mit Eigen- und Fremdkapital, eine konzeptionelle und wirtschaftliche Beschreibung vorliegt, die zusammen geeignet sind, die Beitragszahler/Finanzierer und potenziellen Nutzer überzeugen und eine bewusste Unterstützung abverlangen. Der Schnellschuss LLZ wird zum Rohrkrepierer.