Beiträge von Wilhelm

    @ Geronimo

    Meine Wahrnehmungen sind die, dass es aktive und weniger bis vollkommen inaktive Mitglieder, Vereine und Verbände gibt . Unter "alle" fordere ich die auf, die bisher nicht aktiv sind, etwas für die Zukunftssicherung des Schützenwesens zu leisten. Das setzt natürlich Selbsterkenntnis voraus.

    Gezwungen werden kann niemand. Die, die sich in der Vergangenheit und insbesonder aktuell erfolgreich für das Schützenwesen einsetzen, sehe ich als positive Beispiele, wie es gemacht werden kann.

    Eine weitere Belastung als "Solidarität innerhalb des Schützenwesens mit allen Facetten" fordere ich nicht.

    Du hast m. E. die Antwort gegeben, die ich erwartet habe.

    Auch der erfolgreiche BSSB kann sich dem Solidaritätsgedanken nicht verschließen, wenn es um den bundesweiten Erhalt des Schützenwesens geht!

    Hallo Kogge,

    Hallo,

    Dan More Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Unser Verein und noch einige versuchen ja auch alles, aber es ist schon schade, wenn der oder die Verbände nicht so recht in die Hufe kommen.

    Gruß Kogge

    Ich schließe mich Deinen und den Worten von Dan More gerne an.

    @ Dan More

    Zitat

    Und hier sind eben alle gefragt, Verbände und Vereine, gemeinsam und Verbandsübergreifend.

    Unter "alle" verstehe ich jedoch alle Mitglieder, alle Ehrenamtlichen und alle bezahlten Arbeitnehmer, die verbandsseitig für den Erhalt des Schützenwesens tätig sind.

    Unter "alle" verstehe ich allerdings auch die Vereine und Verbände, die heute noch glauben mögen, dass aufgrund ihrer derzeitigen Situation das "Thema Zukunftssicherung" für sie keine Bedeutung hat.

    Für das unter Betriebssport als Chance um neue Mitglieder für den Schützenverein zu gewinnen? - Geselligkeit und Tradition - Meisterschützen angesprochene Firmenpokalschießen haben wir uns die Hamwarder Lösung vom "informativen und unterhaltsamen Schießsport" in einer "Billigversion" abgeguckt.

    Ein "Elektrofreak" hat aus einem alten Hotel alte SW-Fernseher abgestaubt. Mit den im Internet für wenig Geld ersteigerten Videocameras wurden dann die Bilder vom Scheibenhalter mit der zu beschießenden Scheibe auf die Fernseher in den Aufenthaltsraum übertragen. Nichtschützen waren von Anfang an begeistert, z. T. schneller vom Schießergebnis informiert als der Schütze selber. Die Sportschützen mussten sich noch erst an die "Unruhe der Zuschauer" gewöhnen.

    Zitat

    Von frank17
    Zitat von »Ludwig« Leider ist das mit der Geselligkeit in den letzten Jahren ein bisschen eingeschlafen.

    Nach meinen Beobachtungen hat dazu u.a. auch der Einsatz von Auswertemaschinen bzw. elektronischen Ständen beigetragen. Im Extremfall trifft jemand, der nach dem Wettkampf etwas langsam seine Sachen zusammenpackt, nach der Rückkehr vom Stand den Gegner in der Anlage schon gar nicht mehr an.
    'Früher' saß man oft noch lange zusammen, fachsimpelte und diskutierte an und ab einzelne Schüsse am Auswertertisch aus (an dem i.d.R. nicht nur die Auswerter saßen). Heute: alles elektrifiziert, klinisch rein, diskussionsfrei und zeitoptimiert. Die aufgezeigten Nebenwirkungen finde ich schade.

    Ganz kann ich Deine Gedanken nicht teilen, da grundsätzlich nur von Mensch zu Mensch Kommunikation stattfindet - oder eben nicht. Letzteres verbietet auch nicht der fortgeschrittene Einsatz von Technik.

    Zum Einsatz von Technik kann ich nur jeden von Euch einladen, einmal die Anlagen des Schützenvereins Hamwarde zu besuchen - am Besten jetzt zur Hamwarder Schießsportwoche.

    Zu jedem elektronischen LD- und KK-Stand haben die Hamwarder eine Leitung und einen 2. Bildschirm in den gemütlichen Aufenthaltsraum gelegt. Diese Informations- und Unterhaltungslösung habe ich bisher noch nirgendwo anders gesehen. Du siehst jeden Schuss deiner Mitstreiter auf einem "Logenplatz". Als Schütze weißt Du auch, dass deine Gegner in entspannter Umgebung life etwas von deinem "Nervenkostüm" und Leistungsniveau mitbekommen. Es macht dort richtig Spaß zu Schießen.

    Erzwo,
    ich erhöhe von 65 auf 80% - zumindest hier im Norden. Es ist die beste Sportschützen-WM aller Zeiten und kaum jemand unter den Schützen, selbst angehende Landesmeister, wussten das. Nebenfrage: Was wurde bewertet, der Sport oder die Organisation?

    Was die Öffentlichkeit (80 Mio Bundesbürger) betrifft, dürfte die Bekanntheitsquote danach rund 0,3% betragen (=20% der "geschätzten, um Doppelmitgliedschaften bereinigten Mitgliederzahl). Ich denke, dass nicht mal die Waffengegner die WM wahrgenommen haben - oder?

    Hallo zusammen,

    vielleicht einfacher ausgedrückt:
    Der Rahmen der Initiative (Maßnahmen, die Beschreibungen, was wie zu tun ist ... ) wird von den Verbänden vorgegeben und durch PR über Massenmedien verbreitet. Das Bild im Rahmen, dass in der Öffentlichkeit durch die Menschen mit ihren persönlichen Eindrücken die sog. "Öffentliche Meinung/Wählermeinung" muss authentisch sein. Es ist authentisch positiv, wenn wir uns an der Basis ordentlich verkaufen, ein "positives Bild" von uns "malen". Beispiele Michael Kuhn, die von Sobigrufti beschriebenen Arbeiten und Erfolge der Vereine und deren Mitglieder. Das derzeitige Bild von uns in der Bevölkerung ist schwarz, zerrissen, rahmenlos.

    Der Deutsche Tennisbund hat in den 90er Jahren nach dem Becker/Graf-Boom ein ähnliches zerrissenes Bild innerhald des Verbandes und in der Bevölkerung abgegeben. Dort hat man aber erkannt, dass nur durch eine einheitliche, zentrale Verbandsstruktur die Chancen bestehen, aus dem Tief wieder herauszukommen. 2006 sind die föderalen Strukturen abgelöst worden. Mit Hilfe des DOSB wurde strukturiert konzeptionell an der Zukunftsfähigkeit gearbeitet. Sie haben damit Erfolg. 2010 betrug der Mitgliederrückgang nur noch -0,65% (2007: -3,09%)

    Hallo Dan More,

    was den DSB betrifft, kenne ich keine bessere Vertretung meiner Interessen, meinem Hobby Schießsport nachzugehen. Ich weiß auch, dass ein Verband eine viel weitergehende, übergeordnete Aufgabenvielfalt zu bewältigen hat, als die Einzelinteressen von Dir und mir umzusetzen. Das führt zwangsläufig dazu, dass mir die Ergebnisse der Verbandsarbeit mal mehr oder weniger gut gefallen. Sollte in der Summe der Wertungen am Ende ein dauerhaftes „Minus“ herauskommen, muss ich mich entscheiden, ob ich weiter Beiträge zahle oder meine Mitgliedschaft aufkündige. Eine weitere Option wäre, sich aktiv an der Verbandsarbeit zu beteiligen.

    Bei einer existenziellen Thematik (weitere Verschärfung des Waffengesetzes, Imagepflege, Finanzierung …) kann ich nicht nur bewerten oder fordern, sondern dann bin ich auch in der Pflicht, zusammen mit dem Verband etwas im Rahmen meiner Möglichkeiten für die Problemlösung zu tun:
    Informationen holen und geben gehört ebenso dazu wie die Bereitschaft zu Umlagen und aktiver Mitarbeit.
    In meinem LV hat das dazu geführt, dass ich Seminare für Öffentlichkeits- und Nachwuchsarbeit angeboten und durchgeführt (1x) habe – sehr erfolgreich nach Meinung der Teilnehmer/innen. Eine Wiederholung durfte nicht stattfinden. Fatal ist nur, dass ich auf meine Frage nach dem Warum bis heute keine offizielle Antwort erhalten habe.

    Da, wie schon oft beschrieben, das Lichtschießen hier eine Erfolgstory ist, werde ich, meine Arbeit fortsetzen. Erfolg motiviert natürlich. Soll ich wegen der Inkompetenz und Trägheit eines Landesverbandes an dieser Stelle mit meiner Arbeit aufhören, an einem Punkt, wo genau das, was dringend gefordert wird, nämlich eine erfolgreiche Nachwuchsarbeit zu leisten, mein Beitrag ist?

    Würde ich damit aufhören, müsste ich konsequent sein und auch den Verband verlassen, mir ein anderes Hobby suchen. Stillhalten und zuschauen, wie der Karren noch weiter in den Sumpf gefahren wird, kann ich nicht.

    Natürlich hat der DSB es versäumt, sich durch interne und externe Maßnahmen auf eine seit langem erkennbare negative Entwicklung anzupassen. Die Mehrheit der Mitglieder hat diese negativen Entwicklungen doch auch mitbekommen – oder? Somit besteht aus meiner Sicht ein „Versäumnis-Kollektiv“ Verband-Verein-Mitglied. Alle haben mehr oder weniger die Augen zugemacht.

    Nein, ich gehe nicht davon aus, dass Informationen Holschulden für die Mitglieder sind – nur dann, wenn ich der Meinung bin, dass die Verbands-Informationen m. E. falsch, unvollständig oder missverständlich sind.

    Das Thema mit der „Geheimdiplomatie“ bleibt mir unverschlossen. Keine Ahnung was wann wie kritisch und mit welchen Zugeständnissen von wem bei der Gesetzgebung gegen unsere Interessen gelaufen ist.

    Beitragsanpassungen können nur nach einem strengen Procedere beschlossen werden. Da sollten schon alle notwendigen Fragen gestellt und beantwortet worden sein.

    Auch die Ereignisse in Lübeck zeigen mir, dass wir es uns miteinander/gegenseitig sehr schwer machen. Die Kommunikation hat auf beiden Seiten wohl nicht richtig funktioniert - könnte man meinen. Die Art und Weise, wie der Beschluss zur Finanzierung zustande gekommen ist, wirkt nach. Geschlossenheit in der Zukunft wird wohl auch mit dem "Nachtrag Lübeck" für einige Enttäuschte schwer werden.

    Nur sind sie enttäuscht oder haben sie, die Enttäuschten, es schlichtweg versäumt sich selber um Informationen zu kümmern? BLZ_Konzeptunterlagen_small.pdf

    Ich kann es nicht genau sagen, weil mich das Thema a) nicht so sehr interessiert hat, b) ich grundsätzlich dafür bin, dass für die Voraussetzungen zum Sportbetrieb auch Investitionen erforderlich sind. Insofern komme ich mit dem Beschluss zurecht. Ich bin auch grundsätzlich bereit für professionelle Arbeit einen höheren Beitrag zu zahlen - mit dem Ziel, das Leistung und Gegenleistung einander entsprechen.

    Man kann ja vielleicht viel denken und kommt dann zu dem Ergebnis, „die Anderen“ haben Schuld. Wenn es darum geht, selber ein bisschen mehr - der eigenen Risiko- und Betroffenheitssituation entsprechend - zur Verbesserung der Situation zu leisten - wird nach Gleichheit und Solidarität gerufen. So geht es mit Sicherheit nicht!

    Es geht nur mit dem Einsatz jedes Einzelnen von uns an der Basis, wo es im Ergebnis darum geht unser schlechtes Image wählerwirksam in ein positives Image zu ändern.

    Diese Initialzündung muss koordiniert von den Verbänden kommen – die stehen als Dienstleister für die Basis unzweifelsfrei in der Pflicht. Der Erfolg wird sich jedoch nur dann wirklich einstellen, wenn wir selber, jeder Einzelne von uns, diesen Imagewandel begleitet (was voraussetzt, dass wir in der Lage sind, uns vorzustellen, warum wir in der Bevölkerung so negativ rüberkommen), wir mit einem geschlossenen Selbstbild und Selbstverständnis unseren Sport vertreten, uns mit Freunden, Nachbarn, Kollegen usw. austauschen und uns den Diskussionen stellen. Es ist m. E. neben der Sportausübung auch mehr ehrenamtlicher Einsatz erforderlich, die Bereitschaft, die von den Verbänden geforderte Dienstleistungsqualität, auch an der Basis durch Mitarbeit (Trainer, Vorstandstätigkeit usw.) den anderen, neuen Mitgliedern zu bieten.


    Passivität in der Vergangenheit kann in der Gegenwart nicht durch Anspruchstellungen und Pseudoaktivität behoben werden.

    Qualitätsmanagement im Sportverband


    Ihr Name ist Programm. Die Führungsakademie des DOSB hat ein Interview mit Prof. Dr, Frank Daumann, Professor für Sportökonomie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena zum Forschungsprojekt „Qualitätsmanagement im Sportverband“ veröffentlicht.

    Grundtenor ist, dass ein angewandtes Qualitätsmanagement die Dienstleistungsaufgaben eines Verbandes unterstützt und wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung des Verbandes hat.

    Schon in naher Zukunft wird der Nachweis eines wirtschaftlichen Umgangs mit den durch die öffentliche Hand bereitgestellten Finanzmitteln zunehmend wichtiger werden. Die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems ist somit existenziell von Bedeutung und ein Signal an alle Geldgeber, dass deren Mittel sinnvoll verwendet werden.


    Führungs-Akademie Deutscher Olympischer Sportbund: Interview mit Prof. Dr. Frank Daumann, Professor für Sportökonomie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena zum Forschungsprojekt „Qualitätsmanagement im Sportverband“

    Der DSB hat demnach schon seine Hausaufgaben gemacht.
    TÜV-Zertifikat für DSB-Geschäftsstelle verlängert - Deutscher Schützenbund e.V.

    Gibt es dieses Bewusstsein, die Qualität der Arbeit ständig zu hinterfragen und zu verbessern, auch auf Vereinsebene?

    Hallo,

    Habt ihr schon mal überlegt ob die Vereine da überhaupt mit spielen würden, mit den Vereinen meine ich die Mitglieder aller Vereine. Denn wir wurden ja schon einmal um eine Spende gebeten für die maroden Anlagen in Wiesbaden und das sollte meines Wissens nur für vier Jahre sein. Was hat man in Lübeck gemacht, der DSB hat beschlossen die Erhöhung bleibt es gibt ja noch mehr Baustellen. Wurden wir die Basis gefragt? Ich kann nur von unseren Verein reden, wir hatten auch vom LSB Bremen eine Erhöhung zu dem Zeitpunkt, was mussten wir schweren Herzens machen, den Vereinsbeitrag erhöhen. Ich brauche unseren Mitgliedern zur Zeit nicht kommen um einen Euro für PR maßnahmen.

    Kogge

    Hallo Kogge,
    So penetrant es sich auch anhört, es ist m. E. bereits 5 Sekunden vor "aus und vorbei" mit der positven Entwicklung. Wenn nicht jetzt, wann soll denn noch etwas für morgen gemacht werden - nicht für uns, sondern für unsere Nachkommen, die auch die Möglichkeit erhalten sollen, Sport, Traditionen und Geselligkeit in einer doch großen Vielfalt zu pflegen/genießen/meinetwegen auch "konsumieren".

    Es geht auch nicht nur um "einen Euro für PR-Maßnahmen" - es geht um dass was uns scheinbar über zig Jahre so viel bedeutet hat. Gehören die Schützen auch schon zur "Geiz ist Geil-Gesellschaft". Gibt es noch die Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen oder ist es mir schlichtweg egal, was morgen passiert, Hauptsache ich habe meine Ruhe und meinen Spaß?

    Vielleicht sehe ich das zu eng, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass diese Generation in einer einzigartigen, mit einer noch niemals in der Geschichte vorgekommenen Abartigkeit durch Egoismus und Gleichgültigkeit unverantwortlich die Zukunft ihrer Kinder belastet. Können wir es nicht doch besser machen, nur für unseren kleinen Bereich?

    Hallo Sobigrufti,

    ja, zu euren WT-Leistungen, kann man eigentlich nur aufschauen. Herzlichen Glückwunsch zum Sieg in der Medaillenwertung -guck: Allgemein Medaillenspiegel von Deutschen Meisterschaften - Wettkämpfe - meisterschuetzen.net.

    Aber: DER NORDEN HOLT AUF ==> Platz drei in der Medaillenwertung. Die Luft wird also dünner für WT und WF. Und wenn dann im nächsten Jahr auch der KKSV Wendisch Evern (NWDSB) noch dazu kommt - dürfen wir gespannt sein!

    Aber darum geht es hier ja nicht wirklich.

    Die Frage nach der Mitgliederentwicklung im DSB wird hier behandelt.

    Du hast die richtige Antwort schon gegeben: Die Mitgliederentwicklung wird nicht nur bereits jetzt, sondern noch stärker in den kommenden Jahren vom Sommerbiathlon, bzw. Biathlon in vielen anderen Facetten - z.B. Biathlon24.de -
    positiv beeinflusst. Dass dies auch dem Einsatz der Lichtpunktgewehre im vorwaffenrechtlichen Bereich zu verdanken ist, ist schon selbstredend.

    Allerdings entwickelt sich dieser positive Trend nicht durch Vorbehalte und verbalen Austausch - es ist Arbeit gefragt, so wie Du sie erfolgreich in besondere Leistungen auch für die Öffentlichkeit kanalisierst. Die von Dir angesprochenen Kooperationen bringen unseren Sport in die Bevölkerung und damit positiv ins Gespräch - das ist ARBEIT UND PR VON UNTEN!
    Auch uns - Schützenkreis Bleckede (nicht der Schützenverein Deutsch Evern wie im Flyer/im Internet Lauftherapiezentrum Lüneburger Heide GbR fälschlicherweise beschrieben ) der aus dem LV NWDSB kommt und jetzt von einem Schützenverein aus dem Bereich HH, SK Salzhausen, um Mitarbeit gebeten wurde, bietet sich jetzt wieder die Möglichkeit, den Schießsport zu präsentieren.

    Wir freuen uns darauf am 18.09. ca. 150 Teilnehmern, Besuchern einer Walking-Veranstaltung die Faszination unseres Sports zu präsentieren. Unser Team besteht aus 6 Schützen und meiner Frau, die die Gelegenheit nutzt, Nordic-Walking kennen zu lernen.


    "Ziel des Tages ganz im Namen des Nordic Walking (NW) ist es, möglichst viele Menschen, die NW betreiben oder es kennen lernen wollen, gemeinsam in einer Veranstaltung zusammen zu bringen.
    Erfahrungsaustausch, Informationen über Neuerungen rund um das NW sammeln und natürlich das gemeinsame Walken auf verschiedenen Strecken sind die Kernelemente des Tages.
    Aussteller und am Gesundheitswesen beteiligte Institutionen informieren über die neuesten Trends und Entwicklungen. Musikalisch wird der Tag von DJ Salzi begleitet.
    Außerdem findet direkt am See und im Anschluss der 1. Sommerbiathlon für Jedermann mit einer betreuten Laserschussanlage des Schützenvereines Deutsch Evern und der Unterstützung des Schützenvereines Salzhausen statt. Jeder Teilnehmer erhält im Vorfeld die Möglichkeit, ein Schießtraining durchzuführen. Begrenzte Teilnehmerzahl beim Sommerbiathlon: Maximale 90 Teilnehmer.
    Bei Nachmeldungen am Veranstaltungstag gibt es keine Garantie auf einen Startplatz beim Sommerbiathlon. Zum Abschluss veranstaltet das
    L-L-H mit seinen Kooperationspartnern eine große Tombola."

    Vielen Dank für den Artikel.

    Er zeigt, dass die Presse und die Journalisten nicht generell unter Verdacht gestellt werden uns zu stigmatisieren.

    Den Schluss finde ich am besten:

    Zitat

    Ein bitterer Beigeschmack des Erfolges sei, dass man Angst in der Bevölkerung gegen Sportschützen schürt. "Ich fühle mich stigmatisiert und ausgegrenzt, aber ich bin ein Sportler, der das Schießen nur auf dem Schießstand betreibt", so Michael Kuhn zur immer noch andauernden Diskussion um die Sportschützen.

    Die beste PR die man machen kann geht also nicht über "darüber reden" sondern sie auch zu machen durch Arbeit/hervorragende Leistungen.

    Vielen Dank Michael!

    Hallo Geronimo,

    zu Richtigstellung: Ich weiß nicht, was und warum in der neuen Ausbildermappe alles geändert wurde und ob damit "jetzt alles anders laufen" muss.

    Zitat

    Der VÜL-Leitfaden Gewehr / Pistolebzw. VÜL-Leitfaden Bogen werden jedenfalls laufend aktualisiert. Die meisten Gauübungsleiter dürften außerdem weitere sinnvolle Inhalte ergänzen. Nur kann man sicher nicht erwarten, dass Lehrgangsleiter ihr über viele Jahre entwickeltes und erfolgreiches Konzept (wie beispielsweise beim Übungsleiter „Jugend“) so einfach über den Haufen werfen nur weil der DSB meint das müsse jetzt alles anders laufen.