Beiträge von Jack Ryan

    Was wird aus den Sportgeräten ala P210/ P220/ P226 X5 X6 usw. Was macht die Ersatzteilversorgung wo gehen die Preise hin.

    Ich vermute, dass diese weiter gefertigt werden (statt "Made in Germany" steht dann "Made in USA" drauf). Ich könnte mir sogar vorstellen, dass dieser Markt wichtiger werden wird, weil man dort riesige Margen abgreifen kann. Behörden drehen da eher dreimal den Dollar oder den Euro um, bis eine Bestellung kommt. Glock, CZ und HK bieten dort (vermutlich) die besseren Volumenmodelle an. Gerade Glock hat in letzer Zeit besonders in den USA ein paar interessante Ausschreibungen gewonnen. Und die Sportwaffen-Margen werden eher noch steigen, wenn die Teile nun in den Staaten gefräst und montiert werden (falls die Teile in letzer Zeit überhaupt in Deutschland gefertigt wurden).

    Läuft!

    Eigentlich gar nicht. Wenn ich mir noch weitere Berichte der SZ durchlese, komme ich zum Schluss, dass eine neutrale differenzierte Betrachtungsweise offenbar nicht mehr zur journalistischen Ausbildung gehört. Trump als alleinigen Schuldigen hinzustellen ist mir persönlich zu einfach (aber offenbar haben eindimensionale Sichtweisen ihre Leserschaft…).

    Ich möchte es aber hiermit belassen. Von meiner Seite wurde alles gesagt.

    Zitat Süddeutsche: "Als Donald Trump 2016 zur Wahl antrat, musste er die Wut nicht erst wecken. Er musste sie nur schüren."

    Wenn man denkt, dass es gar nicht mehr dümmer werden kann, muss man nur die HP der SZ aufrufen.

    Moin,

    nicht umsonst gelten KW- Schützen unter Sportschützen als Bastler und insbesondere gilt dies für FP-Schützen (die SpO gibt auch einiges her). Auf den Landes- und Deutschen Meisterschaften sieht man so manche interessante Eigenkreation. Hier ein kleiner Überblick:

    https://wegvomschuss.wordpress.com/category/freie-pistole/

    http://zwozwanzich.de/team-2-20/sportgeräte-galerie/

    Ich würde mich freuen, wenn wir hier diverse Basteleien teilen könnten.

    _

    Tuningmaßnahme 1:

    Durch die Zwangspause der letzten Wochen hatte ich etwas Zeit mich, um diverse Baustellen an meiner FP60 zu kümmern. An sich eine schöne Waffe, die mir aber durch ihre Kopflastigkeit etwas Kummer bereitet. Nicht nur einmal hätte ich sie deswegen fast verkauft...

    Genau das Problem wollte ich angehen. Die FP60 hat eine Lauflänge von 322mm. Am Ende sitzt bei meiner Generation (die erste) ein eloxierter massiver blauer Kornträger (ohne Kompensator), der sich in einem kleinen Bereich entlang der Laufachse verschieben lässt. Gewicht: 68 g.

    Warum macht man so was? Zumal die Balance sich über kleine Gewichte an zwei "Antennen" oder/und einer Gewichtsstange mit verschiebbaren Einzelgewichten sehr variabel einstellen lässt. Eine Fehlkonstruktion? (In der nachfolgenden Generation ist dies geändert worden)

    Da ich immer mit maximaler Visierlänge schieße, Konnte ich den Kornträger durch eine Neukonstruktion deutlich vereinfachen.

    Ich habe mir hierzu einen neuen Kornträger aus schwarzem PLA gedruckt. Obwohl die Konstruktion massiv ist, werden massive Wandungen im inneren beim Drucken mit einer Bienenwappen-Struktur versehen. So kommt es nochmal zu einer deutlichen Gewichtseinsparung.

    Das Ergebnis:

    5,16g!

    Weitere Vorteile sind, dass zum einen die Oberfläche leicht strukturiert ist, so dass Reflexionen kaum entstehen, und zum anderen ist das Material zäh genug auch mal einen Stoß o.ä. wegzustecken.

    Dadurch, dass nun das Gewicht vorne deutlich reduziert ist, habe ich nun mehr Möglichkeiten die Balance in Richtung Griff zu verschieben. Wie sich die Maßnahme auf die Präzision auswirkt kann ich nicht sagen. Fakt ist, das Schwingungsverhalten des Laufs wird sich verändern, ob nun zum positiven oder zum negativen, ist mir aber relativ egal. Das Waffengefühl ist in meinen Augen wichtiger als ein etwas größerer Streukreis.

    Tuningmaßnahme 2:

    Mir ist es immer wichtig gewesen, dass die Disziplinen LP und FP nahe beieinander liegen, damit ich das Training aufbauend strukturieren und somit Zeit sparen kann. Dazu gehört, dass die Waffen ähnlich sein sollten. Dauerbaustelle war an der FP immer der Putter. Mit dem Originalputter bin ich nie klar gekommen, genauso auch mit diversen Sonderbauten. Er war immer irgendwie anders/ungewohnt im Vergleich zur LP. Irgendwann bin ich mal aus Langweile auf die Idee kommen den Lottes SE Putter von meiner Evo an die FP60 zu schrauben. Bohrung passte 1:1 zur FP60, so dass die Montage einfach war. Nach etwas Einstellarbeit hatten ich das "Abzugsgefühl" der Evo auf die FP60 übertragen (natürlich mit reduziertem Abzugsgewicht). Über HdR konnte ich dann eine zweiten Putter ordern, der nun an meiner FP verbaut ist. Heute gab es das erste Trockentraining mit beiden Konfigurationen. :). Bisher sehr vielversprechend...

    Die EU will 750 Milliarden (!!!) Schulden "gemeinsam" aufnehmen und die erst bis zum Jahr 2058 zurückzahlen. Die EU-Staaten als Gemeinschaftsschuldner. So der Plan. Sehr bequem.


    Wer ein klein wenig rechnen kann, wird mir Recht geben, dass im Jahr 2058 der Euro nicht mehr den Wert von heute haben wird dank Inflation - aber Anleihen aktuell zu fast 0% Zinsen ausgegeben werden. Welcher vernünftige Mensch macht so einen Deal? Nun?


    Dazu kommt, dass durch Aufblähung des Geldmarktes bei gleichzeitig verringerter Produktion von Dienstleistungen und Wirtschaftsgütern sich die Inflation vervielfachen wird. Sehr gut Anfang der 90er Jahre in fast allen osteuropäischen Ländern zu beobachten; live erlebt habe ich das in Russland und Bulgarien. Dann gibt es eine Währungsreform, in der ein paar Nullen vom Rubel (3 Nullen 1998) oder Lev (ebenfalls 3 Nullen 1997) oder eben vom Euro gestrichen werden ...


    Und voila! Die Schulden sind zu 99,9% weg! Hokus, Pokus Fdibus! Dreimal schwarzer Kater! Puff!!!


    Wer bezahlt das? Alle, die Geldvermögen haben und jeder, der Lohn, Gehalt, Rente ... bekommt. Die Bezüge werden natürlich auch nominell steigen, aber doch der Geldentwertung hinterherhinken. Und diejenigen, die man besteuern kann, ohne dass sie die Chance haben, wegzulaufen.

    Boah, bitte nicht so komplizierte Dinge am frühen Morgen.

    Wichtig ist, dass wir unseren (gewählten und nicht gewählten) Politikern vertrauen. Sie wollen nur das Beste für uns.

    Wir als kleine Leute sollten uns mehr mit den Hygienekonzepten beschäftigen, im Supermarkt brav den Mundschutz tragen, min 1,5m Abstand einhalten, in die Armbeuge niesen, ggf unsere Mitmenschen beim Ordnungsamt denunzieren, wenn die Regeln nicht eingehalten, und uns jeden Morgen vorm Spiegel aufsagen, wie unfassbar schlimm Corona ist und wir nur mit viel Glück dem Tod von der Schippe gesprungen sind.


    ;)

    Für mich persönlich ist es ein Witz das die Bundesländer entscheiden

    Gerade die Lockerungen müssen lokal festgelegt werden. Mit der Gießkanne Beschränkungen aufzuerlegen ist absolut schädlich für unsere Wirtschaft. Und ja, die Wirtschaft ist wichtig, sonst lässt sich unser Gesundheitssystem nicht finanzieren. Ohne Moos nichts los.

    Ich bin nur froh, dass wir im Föderalismus leben und die beste Kanzlerin aller Zeiten ausgebremst wurde!

    Lasst tatsächlich die zweite Welle kommen, dann gnade uns Gott.

    Hatten wir eine erste Welle?

    Die ganze Einspannerei hat einen Nachteil, das Schußverhalten aus der Schulter wird komplett ausgeblendet.

    Deshalb denke ich das testen mit ZF in einer guten Rifle Rest in welcher das Gewehr immer wieder in die exakt gleiche Position gebracht werden kann ist durchaus vertretbar.

    Ziel eines Munitionstest ist es doch Munitionssorten unter reproduzierbaren Bedingungen mit einander vergleichen zu können. Wenn du das Gewehr in einer Vorrichtung auflegst und mit der Schulter verspannst, wirst du nicht immer reproduzierbare Bedingungen haben. MMn. ist es aber auch nicht richtig, dass in vielen Vorrichtungen der "Rückschlag" hart (ungedämpft) aufgenommen wird. Es gibt aber auch Vorrichtungen, die einstellbar dämpfen können.