Beiträge von mivo1965

    Vergleich doch mal 10 Schußbilder mit je 30 Schuss miteinander und versuche das Ergebnis in Worte zu fassen.

    Du wirst dich schwer tun.


    Und was von den ermittelten Schussbildern akzeptabel ist, liegt wohl im Auge des Betrachters. Jemand mit durchschnittlich 360 Ringe wird viel mehr "akzeptabel" finden als ein Bundesligaschütze, der ständig am Maximum kratzt.

    Wenn man die Streuung bewertet, gehts um Zentelmilimeter. Wo willst du da die Grenze ziehen zwischen "sehr guter", "guter" und "akzeptabler" Streukreis?

    Ich denke es geht ihm um den Streukreis (Durchmesser) beim Munitionstest. Und wenn es so ist sehe ich es wie folgt: sehr gut von 5.3 - 5,8, gut bis 6 und akzeptabel max bis 6,5.

    Meine Meinung, über gut und akzeptabel läßt sich sicher streiten.

    Gruß

    Mike

    auch noch einen kleinen Tipp bzw. hat bei mir geholfen ... Ich habe mir Liegenganschläge angeschaut,

    wo der Schütze ungefähr meine Körpergröße hat.

    Habe ihn zwar nicht 1:1 kopiert aber man hat interessante Details gesehen

    und die habe ich dann mit meinem Trainer verfeinert bzw. auf mich angepasst.

    Mein alter Herr sagte immer: „Du musst mit den Augen klauen.“

    Und er hat recht 😉😊

    Ich würde sagen das ich mich im generellen auch mit meinen Fragen viel beschäftige und immer gucke wie ich die beantwortet bekomme

    Wichtig ist wohl, das für dich richtige in den Antworten zu finden. Denn oft ist es so, dass du von "10 Experten" auch 10 verschiedene Antworten bekommst ;)

    Gruß Mike

    AHG Contact Plus

    Du hast im Schaft die Mulden, wo ich passende Bleie selbst gießen würde, oder mal ins Angelgeschäft fahren.

    Dort gibt es z. B. Sargbleie die man gut in die Mulden schrauben oder kleben kann.

    Das maximal Gewicht würde ich nicht nur mittels eines Keil/Schiene herstellen.

    Man sollte schon die Möglichkeit haben, die für sich persönlich beste Gewichtsverteilung rauszufinden.

    In diesen Schaft passen 490 gr. ALU-Auswuchtgewichte a´5gr. rein. Ich habe ihn auf meinem Monotec ;)

    Gruß Mike

    Ich schieße LG mit monocle, habe mir das Glas von Müller in Manching machen lassen. Habe vorher mit denen telefoniert und alle benötigten Maße durchgegeben. Dann aktuelle Bilder verschickt wg. Kopfneigung und Abstand zum Monocle. Ich habe -4,25 und 1,25 in der Achse. Es funktioniert prima.

    Frau Müller muss halt genau wissen, was man schießt (welches Adlerauge, wie groß ist der Abstand Auge zum Monocle, Abstand von Monocle zu Adlerauge und und und) Frau Müller ist da sehr hilfsbereit. Und wenn es nicht funktioniert, kann man es zurückschicken. Hatte mir extra 2 Gläser machen lassen, für 0,5er und 0,75 Adlerauge, Da die Tiefenschärfe mit dem 0,75iger schwieriger ist. Aber ich komme mit dem 0,75iger besser klar und habe das 0,5er Glas zurückgeschickt. Pro Glas kostet es 62,50 €. Montieren kann man selbst. Sollte man eine Horhautverkrümmung haben, wird die Achse an 2 Punkten markiert.

    Fürs KK und wg. ZF benutze ich die Schießbrille von MEC. Die ist prima. Hier kann ich das Glas einfach wegdrehen, wenn ich LG schieße. Denn ich brauche als fast "blind wie ein Maulwurf" auch das Glas fürs linke Auge, damit ich das Ergebniss sehe :amused:

    Gruß Mike

    Hallo MIke,

    stellst Du denn in der Meytonanlage irgendwo die Entfernung für eine Disziplin ein? Weil sonst wäre das Ziel bei 5m zwar 1cm groß, die Einschüsse für diese Entfernung hätten aber die doppelte Größe.

    Gruß
    Uwe

    Ich stelle die die Disziplin am iPad ein. Auf Heimanlage 9m. Und habe eine Scheibe für 9 m an der Anlage. Hätte ich 10 m würde die Disziplin LG aufgelegt 30 Schuss. Die Disziplinen sind ja hinterlegt

    Gruß Mike

    Noch was anderes: Steht denn in der Ausschreibung, dass auf 9m geschossen und umgerechnet werden darf? Wenn nein, hast Du ja eine wirklich sehr wohlwollende Entscheidung bekommen. Finde ich auch in Ordnung, aber das ist doch sehr sportlerfreundlich, oder?

    Gruss, Marcos

    Hallo Marcos,

    darum geht es eigentlich gar nicht.

    In der Ausschreibung steht nichts von 9m oder ähnliches.

    Es ging einmal darum, das man angeschwärzt wird, wo es nichts zum anschwärzen gibt. Dann sind Meytonanlagen halt anerkannt um auf 5,6,7,8,9 oder 10 m schießen zu können, da ein 10m Stand simuliert wird.

    Aber wenn einer der verantwortlich ist, für einen Schießwettbewerb in diesem Ausmaß, dann sollte er auch Ahnung von der Materie haben und das ist in diesem Fall nicht gegeben, da der nette (und das meine ich ehrlich, da ich schon letztes Jahr mit ihm telefoniert habe) Herr Tim Hessen kein Schütze ist und weder Ahnung vom schießen hat noch von irgendwelchen Diziplinen geschweige denn von Schießanlagen.

    Und genau dieses hat mir Herr Furnier heute morgen bei unserem Telefonat bestätigt.

    Er hätte wohl nachdem der Einspruch von demjenigen, dem mein Ergebnis auf der 9m Heimanlage gestört hat, erstmal mit Furnier oder einem anderen sprechen sollen, bevor er die Pferde scheu macht.

    Meyton war auf jeden Fall heute morgen erstmal perplex, da es noch nie ein Problem bei Fernwettkämpfen damit gab. Und es gibt viele Schützen (auch Kader) die einen Meyton zuhause haben, aber keine 10m schießen können.

    Liebe Grüße

    Mike

    Wie rechnet denn Meyton hier um? In den Unterlagen hab ich auf die schnelle nichts gefunden.

    Hallo wegi,

    Das kann ich dir leider nicht sagen, da ich von höherer Mathematik keine Ahnung habe. Ich hätte wohl eine Ausführung bekommen, wenn der DSB nicht gesagt hätte, dass mein Ergebnis gewertet wird. Dann hätte es Meyton mit dem dsb geklärt. So konnte ich dort wieder anrufen und Meyton sagen, dass sich mein Problem in Luft aufgelöst hat 😉

    Gruß Mike