Beiträge von Waschbaer

    Habe mir jetzt S&B Club ( aus neuer Produktionslinie) und Magtech LRN SV gekauft.

    Die S&B sieht gut aus: keine lose sitzende Geschosse, keine erkennbare Produktionsfehler, sauber.

    Der Hülsenboden ist flach. Die Mulde im Hülsenboden wie bei der älteren S&B 22er wurde nicht übernommen.

    Mal schauen wie viel Dreck die neue S&B in der Waffe hinterlässt. Die ältere S&B 22er hat die Waffe sehr verdreckt.

    Magtech, naja: wegen der Graphit Beschichtung hat man gleich schmutzige Hände. Musste für die Fotos erstmals die Beschichtung abwischen. Die Geschosse sitzen lose in der Hülse

    Tagchen miteinander,

    möchte diesen alten Thread wieder bissle aufleben lassen.

    In den anderen Threads wurde es vereinzelt schon erwähnt:

    - Magtech und Sellier&Bellot gehören zusammen

    - Magtech hat 2019/2020? eine neue Fertigung für KK Munition hochgefahren. "Hybride Fertigung" was auch immer das sein mag???

    - Sellier&Bellot hat letztes Jahr seine .22 Linie umgekrempelt. Laut Werbeprospekt wird bei der neuen "Club" verstärkt auf Qualität und enge Toleranzen

    geachtet. Nun gut... Jeder Hersteller wirbt mit besten Materialien, Produktkontrolle, engste Toleranzen ...

    Hat jemand überhaupt schon die neue "Club" ausprobiert und kann was darüber berichten?

    Wird die neue S&B Club überhaupt noch in CZ hergestellt, oder findet die Produktion bei CBC in Brasilien statt und wird nur unter S&B Logo vertrieben? Ist halt auffälig wenn beide innerhalb kurzer Zeit mit neuer Fertigung vorpreschen.

    Grüße

    Waschbaer

    :)

    Bezüglich den bezahlten Standaufsichten, wie wird das denn vom Verein finanziert?

    War selber einmal da, man kauft sich Chips und dann funktioniert es wie ein Münztelefon, halt Seilzuganlage statt Telefonhörer.

    Für die meisten Vereine ist allein der technische Aufwand dahinter total übertrieben und unverhältnismäßig, aber es gibt auch solche (Einzellfälle)...

    Das wären mehrere tausend Euro im Jahr, unmöglich zu finanzieren.

    Wie gesagt, man hat den Eindruck auf einer kommerziellen Schießanlage zu sein. Schicke dir eine PN, wenn ich kapiere wie es funktioniert :/


    Passive Mitglieder sind passiv, also auch zu nichts verpflichtet!

    Habe ich mir gedacht. Dann kommt auch die Frage auf wann ist jemand passiv und ab wann aktiv?

    Bei uns ist die Aufsichtspflicht an die Standpauschale gekoppelt.

    Der Passive zahlt halt seinen Jahresbeitrag und unterstützen so den Verein. Es bleibt für den Verein leider deutlich weniger als der Otto-normalo-passive denkt nachdem man den Landesverband, Sportbund etc. bezahlt hat

    Neuer Oberschützenmeister: Wann hat man die Beiträge das letzte mal angepasst?

    Schatzmeister sucht in den Unterlagen: Hmm... kein Datum aber Währung war noch DM 8|


    Das ist so eine Sache, wie bekomme ich die Drückeberger dazu nicht nur ihre Rechte in Anspruch zu nehmen sondern auch ihre Pflichten.

    :)

    Danke für die vielen Antworten.

    Jetzt haben mehrere sinngemäß geschrieben... alle mit Standaufsichtslehrgang sind zur Aufsicht verpflichtet...

    betrifft es nur die aktiven Schützen oder auch die passiven?

    Bezahlte Standaufsichten ?

    Ich kenne einen Verein, der die Aufsichten bezahlt. In der Regel sind es ältere Herrschaften, die sich so ihre Rente aufstocken. Der Verein erweckt zwar den Eindruck einer kommerziellen Schießstätte ist aber offiziell ein e.V.

    Grüße

    Waschbaer

    Eine wunderschöne gute Nacht,

    wie wird bei euch im Verein die Standaufsicht organisiert/ festgelegt?

    Jeder Verein ist da anders:

    - Bezahlte Aufsichten

    - Ableistung festgelegter Arbeitsstuden

    - Koppelung Trainingspauschale und Aufsichtspflicht

    - ...

    Wie wird es in Nachbarvereinen gehandhabt?

    Welche Vor- und Nachteile haben die einzelnen Modelle?

    Vielen Danke im Voraus :)


    Waschbaer

    Abend miteinander,

    konnte heute meine AKAH 6.1 SA abholen. Hat alles phantastisch funktioniert.

    Beim genauen anschauen der 6.1 fällt was auf. Die Herstellernummern der Waffe sind unterschiedlich.

    Ja, Neuwaffe.

    Die Nummer des Schlittens und des Griffstücks sind identisch. Der Lauf hat eine andere Nummer.

    Es liegt daran weil Griffstück und Lauf von CZ seperat bestellt werden.

    Auf dem neu gefertigten Schlitten wird die Nummer des Griffstückes übernommen.

    Kleine Anekdote: Auf dem CZ Pistolenkoffer ist seitlich ein Aufkleber mit der Aufschrift: Set of spare parts for CZ SP-01 shado

    => Erklärt auch wieso der Lauf 'ne andere Nummer hat

    Leider kommt jetzt die Zeit wo man warten muss bis man wieder trainieren kann.

    Was ich noch gerne wissen würde: Was sind im wesentlichen die Unterschiede zwischen einer Akah 6.0 bzw 6.1 und der Taipan von Frankonia?

    Jenachdem von welchem Händler man die CZ's bezieht gibt es kaum bis ca 400€ Preisunterschied.

    Weiß da jemand was?

    Ich konnte in September mehrere Pistole befummeln, darunter waren:

    -CZ 75 SP-01 6.1 SA (=> AKAH 6.1 mit Single Action Abzug)

    -CZ 75 SP-01 6.1 (=> AKAH 6.1 mit Single/Double Action Abzug)

    -CZ Shadow 2 SA

    -CZ Taipan

    -Walther Q5 Match Steel Frame Expert OR 5"

    -Und eine CZ mit orangen Griffschalen, bin mir aber nicht mehr sicher welches Modell es war

    War auf der Suche nach einer Zweitwaffe in 9mm rein für DSB 2.53 Meisterschaften, Rundenwettkämpfe... keine anderen Verwendungszwecke (IPSC...)

    In die nähere Auswahl ist die AKAH 6.1 SA und die Walther gekommen.

    Letztendlich habe ich mir die AKAH 6.1 SA reserviert, vom Abzug habe ich zwischen den beiden Pistolen keinen entscheidenden Unterschied bemerkt, bei beiden bricht der Abzug klar ohne zu kriechen. Die Visierung ist bei der AKAH 6.1 verstellbar und bedarf keiner Änderung. Bei der Walther ist im Korn ein "Leuchtstab" verbaut => siehe weiter unten.

    Die 6.1 SA ist einfach stückchen günstiger und da ich bereits eine CZ habe kann ich in beiden Pistolen die gleichen Magazine verwenden. Zudem liegt das CZ SP-01 Shadow Griffstück mir gut in der Hand. Der Gummigriff wirkt zuerst etwas fehl am Platz bietet aber guten Grip.

    Die Walther macht einen etwas höherwertigen Eindruck, die CZ ist halt gegossen und bei Walther wird ein Stahlblock so lange bearbeitet bis das Griffstück fertig ist.

    Die Taipan hat Griffschalen statt Gummigriff wie bei der 6.1SA. Die 6.1SA hat aber den besseren Abzug. Bei der Taipan kriecht der Abzug ein kleines bischen. Ob man es beim Schießen merkt? Eher nicht. Sind jedenfalls die Unterschiede, die mir aufgefallen sind.

    Bei den anderen Pistolen:

    -die Abzüge waren gut (überhaupt kein Vergleich zu Dienstpistolen wie Glock...) aber man merkt doch sie etwas Kriechen

    -Die Visierungen sind teilweise nicht / nur eingeschränkt verstellbar z.B.: Shadow 2 nur in der Höhe

    weiter solche Sachen wie Fiber Optic (rote Lichfänger im Korn) => für 2.53 nicht zugelassen

    Mein Tipp an alle Interessenten:

    1. vor dem Kauf in die Hand nehmen und schauen ob man mit Griff, Abzug und Visierung zurechtkommt

    2. Genau so wichtig: sich ehrlich eingestehen wofür man das Teil kauft! Wenn man bei der Bezirksmeisterschaft und weiter Erfolgserlebnisse haben will

    wird man um eine Matchwaffe nicht herum kommen.

    Aber wenn man rein aus Spaß GK schießen will ohne die 1000€ Grenze zu überschreiten und es 'ne neumodische striker Fire Pistole sein soll würde ich

    die HK sfp9 SF in Betracht ziehen.

    AKAH 6.0 oder Nachfolger 6.1 mit LOK Grips. Die Grips gibt es für kleine und auch für große Hände direkt bei LOK.

    Könntest Du bitte was zu dem Abzug(-charakteristik) schreiben

    Von der 6.1 gibt es zwei Versionen SA und SA/DA, um welche handelt es sich?

    Die Pistole interessiert sich seit einiger Zeit:love:, konnte aber nie was dazu finden außer den standard-Infos

    Leider nicht.

    Vom Kreis bekommt man keine Förderung.

    Die Gemeinde hat Pferdesport, Tennis und Schützenvereine explizit aus dem Fördertopf ausgenommen. Darüber wurde im Gemeinderat diskutiert aber seit Corona ist es sehr still geworden.

    Bei der Sparkasse hat man es versucht, es ist aber nie eine Antwort zurück gekommen, obwohl der Verein da seit vielen Jahrzehnten Kunde ist.

    Landessportbund fördert Sportgeräte erst ab 2000€ pro Stück. Der Gerichtigkeitshalber muss ich aber auch erwähnen beim Vereinsumbau hat man vom Landessportbund die Förderung ohne Probleme erhalten. Und als letztes bleibt nur noch der Waffenhändler bei dem man die Munition kauft, der gibt mit Sicherheit paar Prozent.

    Danke für die schnellen Antworten.

    Ich hab da noch im Hinterkopf dass Feinwerkbau Vereinsgewehre fördert (einfach mal fragen).

    Besonderen Dank an Lissi bezüglich der Vereinsförderung seitens Feinwerkbau:thumbup: daran habe ich überhaupt nicht gedacht.

    Laut Homepage fördert Feinwerkbau Vereinswafffen für die Jugend mit 150€.

    Seit ca. 2 Jahren haben wir im Verein keine Möglichkeit mehr CO2-Kartuschen zu füllen.

    Die CO2-Flasche musste zum TÜV und da hat man Flasche mitsamt Kühlschrank entsorgt.

    Hallo liebe Community,

    da bei uns im Verein mehrere ältere Luftgewehre ausgefallen sind, ist unser Verein gerade auf der Suche nach einem neuen Luftgewehr.

    Das Luftgewehr wird stehend auf 10m geschossen und sollte:

    1. zuverlässig sein! => am wichtigsten.

    2. von Jugendlichen und Anfängern verwendet werden

    3. natürlich mit Pressluftkartusche betrieben werden

    4. Preis bis ca. 1400€

    Gibt es Luftgewehre, die ihr empfehlen könnt?

    Danke im Vorraus

    euer Waschbaer

    Tagchen miteinander,

    habe mir je ein Pack Geco DTX .223 Rem. und .308 Win. zugelegt.

    Kleine Überraschung ist die Herkunft der Munition.

    Die .308 wird in Schweden hergestellt, Norma gehört wie GECO zu RUAG.

    Die .223 ist made in USA, anscheinend ist RUAG Ammotec USA Inc. in Tampa Florida mehr als nur ein Sitz im Ausland

    Im Vergleich zu GECO Schweiz merkt man an der .223 DTX den günstigeren Preis:

    - Lose Verpackung, keine Plastikrahmen => Der 150er Karton ist stabil aber etwas überdimensioniert

    - Kein Lack am Zündhütchen

    - Hülsenhals nicht angelassen

    - Leider auch unterschiedliche Geschoss-Setztiefe

    - Einzelne Hülsen haben Mini-Dellen, Kratzer, Flecken an Hülsen ... das haben aber andere Hersteller in dem Preissegment auch.

    - Der Crimp ist deutlich erkennbar. Das Geschoss sitzt fest:thumbup: was beim Schießen mit Halbautomaten wichtig ist.

    - Geschoss ist nicht magnetisch. Messinghülsen.

    Morgen wird die .223 mit Windham SRC 16,75" Lauf, Velocity 3lb Abzug und HK MR223 A3 mit 42cm Lauf, Originalabzug getestet.

    Allgemein gibt es von immer mehr Hersteller .223 Rem. im Bulk-Pack. Seit kurzem PPU (Prvi Partizan) .223 im 100er Kunststoffbeutel.


    Die .308 DTX sieht einfach einwandfrei aus. Norma halt.

    Grüße

    Waschbaer

    Abend ihr Lieben,

    hätte zu dem Thema mal ne Frage.

    Inzwischen gibt es von Geco im KK-Bereich nur die Rifle und Semi-Auto.

    Carcano hat bereits geschrieben, dass Geco seine KK-Munition teilweise von Federal herstellen ließ.

    Wie sieht es zur Zeit mit Geco-KK aus?

    Wenn auf dem Patronenboden das RWS-Symbol drauf ist, ist auch RWS-Fertigung drin oder lässt man es von anderen Firmen fertigen?

    Besonders in Ländern wie Italien, Spanien und den USA werden die Verschuldungsquoten zweistellig nach oben schnellen. Das Staatsdefizit in den Vereinigten Staaten

    Was Ungarn betrifft sind wir einer Meinung.

    Das manche Länder aufgrund wirtschaftlicher Situation nur eingeschränke Mittel zur Verfügung haben ist zum Teil auch eine Folge von jahrzentelanger Misswirtschaft und politischen Irrsinn.

    Italien... ein Land das wir alle lieben... wurde es in den letzten 100 Jahren überhaupt jemals gut regiert? Und mehr Geld hätte das Land wenn es auf sinnlose Prestigeobjekte wie Flugzeugträger verzichten würde oder braucht man im Parlament Friseure, die im Jahr bis zu 99000€ verdienen? Und die 99000€ ist nachdem man 2014 ihre Gehälter reduziert hat!

    Und das Sahnehäubchen USA, das innovativste Land der Welt: Amazon, Netflix, Apple, Tesla... ihr marodes Gesundheitssystem liegt nicht an den hohen Staatschulden, schließlich ist es das teuerste der Welt (pro Kopf). Die hohen Schulden, die nicht über Nacht entstanden sind, liegen zum Großteil an den wahnsinnig hohen Militärausgaben, Kriegsabenteuer ohne Ende und nicht zuletzt Steuersenkungen vom jetzigen Präsidenten. Der letzte Präsident mit einem ausgeglichenen Haushalt war Clinton und seit dem Afghanistaneinsatz sind die Staatsschulden explodiert.

    Allen einen gesunden Montag,

    seit Kurzem gibt es von GECO eine neue Munitionslinie in den Kalibern 9x19 (115 grain), 223 Rem. (55 grain) und 308 Win. (150 grain) also typischen Halbautomaten-Kalibern.

    Mit Standard Vollmantelgeschoss. Diese Linie richtet sich an Sportschützen mit hohem Munitionsverbrauch und ist preiswerter als die

    bisherige GECO Munition in gleichen Kalibern. Das es in der Linie um Menge geht erkennt man bereits an der kleinsten Verpackungseinheit: bei .223 150 Patronen.

    Bis jetzt war die GECO Standard 223 FMJ in der 50er Packung auf Plastikladestreifen mit versiegelten Zündhütchen, Hülsenmundlack

    und made in Switzerland sprich alles Eigenschaften, die die Fertigung teurer macht als unbedingt notwendig ist.

    Wie ist es mit der DTX Linie aus:

    - Die 9mm wird wie die anderen Kurzwaffenmunition wohl in Ungarn hergestellt. Ich vermute mal es ist die Whitebox in neuer Verpackung

    - Wo wird die DTX .223 und .308 hergestellt? In Sirok wird KW-Munition hergestellt und für uns eher exotisches Kaliber 7,62x39 (mal auch mit Fiocchi Hülsen:/)

    - Hat man Ladestreifen und die ganzen Lacke (Hütchen und Geschoss) eingespart?

    - Wenn jemand bereits Zugriff auf die Munition hat, könnte derjenige bitte nach der V0 schauen und evtl. mit 'nem an den Patronen Magneten drüberfahren.
    Man kennt schließlich die Geco 63 grain und Vorsicht ist die Mutter der MR:D

    Und natürlich ist mein Account-Name nicht zufällig so wie er ist:):

    was steckt für GECO/Ruag hinter der neuen Linie? Haben die gegen die etwas günstigere Konkurrenz (PPU, GGG ...) zuviel Marktanteil verloren?

    Im Grund etspricht die .223 DTX-Serie der Hornady Frontier.

    Zumindest bei der Standardmunition im Kaliber 9x19 sind die Preise in der letzten Zeit gesunken. 2018 habe ich die nicht unter 205€/1000 gefunden

    und inzwischen ist 169€/1000 normal als ob bei den Herstellern Überproduktion herrscht und sie nicht wissen wohin damit.

    Freue mich auf eure Antworten und Meinungen

    Alles geht vorbei und irgendwann wird auch die Corona-Krise zu Ende gehen.

    Worüber ich mir Gedanken mache ist welche Konsequenzen werden auf Staatsebene, EU, international und gesellschaftlich gezogen?

    In der Geschichte gab es Fälle in denen die Politik die richtige Schlüsse gezogen hat und die folgenden Entscheidungen führten dazu, dass die Situation vieler Menschen verbessert wurde. Denken wir mal an den Sputnik-Schock und die daraus folgende Bildungsoffensive in den USA, davor war auf der politischen Ebene keine Bereitschaft da sich darum ordentlich zu kümmern, man hatte andere Prioritäten.

    Es gab aber auch Schlussfolgerungen mit fatalen Folgen wie seitens Frankreichs die Soldatenuniform in Farben der Landesflagge zu wählen um angeblich die Moral zu steigern. 1915 hat die franz. Generalität eingesehen die Idee mit den roten Hosen war saublöd.

    Und aus der Corona-Krise?

    Es wäre wünschenswert wenn die Schlüsse gezogen werden sich mal tatsächlich um einige bekannte Probleme zu kümmern wie z.B.: Kranken-. Pflege- und Bildungssystem statt alle paar Jahre im Öffentlich-rechtlichen darüber zu berichten und am Ende fehlt eh der politische Wille was zu machen.

    Oder wird es eher den anderen Weg nehmen und die zukünftigen Entscheidungsträger denken sich... man hat in kürzester Zeit viele Rechte eingeschränkt und man ist damit durchgekommen.

    Wenn man gerade betrachtet was in ein paar östlichen EU-Staaten politisch geschieht und welche Personen am Ruder stehen könnte man meinen sie hätten sich vom demokratischen Rechtsstaat bereits verabschiedet.

    Danke euch beiden,

    Wie kommst du auf Juli (7) BJ = 18?

    hatte einen Denkfehler. Das zwei Zeichen für das Jahr stehen war mir bekannt.

    Bloß bei 3 Zeichen war ich überfragt welche Reihenfolge gilt: Monat-Jahrzehnt-Jahr oder Jahrzehnt-Jahr-Monat.

    Ansich logisch, dass die beiden Buchstaben für das Jahr stehen.

    Aber für jemanden, der die Zeit nur aus Geschichtsbüchern kennt etwas widersprüchlich den "Feind" mit Waffen zu versorgen,

    auch wenns nur obsolete Repetierer sind.

    Abend ihr Lieben,

    da man jetzt etwas mehr Zeit hat, habe ich mein Ordonnanzgewehr etwas näher angeschaut.

    Neben dem Beschusszeichen Mellrichstadt ist die Jahresangabe als Zahl/Buchstabenkombination: 1IH

    Wurde das Gewehr im Januar 1987 oder Juli 2018 beschossen?

    Altersbedingt könnte es beides sein:D

    Wenn man schon in der Vergangenheit schwelgt, gab es in den 80gern überhaupt Waffenexporte (abgesehen von KK-Waffen und Munition) aus dem Ostblock in den Westen?

    Westgeld war im Ostblock begehrt, aber wie weit ging man?

    Vielen Danke vorab

    Übrigends: Ich bekenne mich zu den "Nichtabschrauber der Bürste beim zurückziehen" und bislang treffen alle meine Waffen noch.

    Und ehrlich gesagt habe ich noch nie einen gesehen, der das tut.

    Bekenne mich schuldig :saint:

    Druckluftwaffen:

    Nach dem Verschießen einer Dose Diabolos werden ca. 5 Filzpfropfen verschoßen und das wars.

    Nach jedem Schießen werden lediglich die äußeren Metallteile mit einem leicht geölten Tuch abgerieben (Handschweiß...)

    Wir haben mal im Verein 3 LG mit WD40 gereinigt und dachten wir tun da was Gutes. Nach 1 oder 2 Wochen kammen die 3 LG zum Büchsenmacher

    um die Dichtungen auszutauschen, da diese überhaupt nicht mehr abgedichtet haben.


    Zu scharfen Waffen:

    Meiner Meinung sollte man wie immer im Leben pragmatisch bleiben. Rein sachlich betrachtet, wozu reinigt man Waffen?

    1.) Einwandreie Funktion => Waffenreinigung ist wesentlicher Beitrag

    Entscheidend bei Selbstladern. Da muss man die Teile von Schmauch und Fett (.22 Munition) reinigen.

    Zum Einölen habe ich unterschied. Waffenöle und -Fette probiert.

    Resultat:

    -Ballistol zum Reinigen vollkommen ausreichend.

    -Zum Einölen der beweglichen Teile Ballistol nur wenn nichts anderes vorhanden ist.

    Sehr gute Erfahrungen mit ganz normalen Motoröl vom PKW, man braucht kein überteures tactical special force Öl kaufen

    Da kommt es auch sehr auf die verwendete Munition an. Meine CZ mag die PPU 9mm 124grain aber diese Patronen verdrecken

    die Waffe unglaublich schnell. Spätestens nach 250 - 300 Schuss gibts Zuführungsprobleme...

    2.) Damit man das Ziel trifft => Waffenreinigung ein Faktor von vielen und oft überschätzt

    Da habe ich mit jemanden von einem angesehenen deutschen Laufhersteller gesprochen.

    Resultat:

    Lauf reinigt man erst, wenn man merkt das die Waffe anfängt ungenauer zu treffen!

    Ganz normale Reinigung: kugelgelagerter Putzstock, Ballistol, Messingbürste, Patches oder Filzpfropfen.

    Einbahnstraße vom Patronenlager zur Laufmündung danach Messingbürste runterschrauben und wiederholen.

    Mit der chemischen Reinigung (Ballistol Robla Solo Mil...) erst wenn man merkt, dass die Waffe nach der "Normalreinigung"

    schlecht trifft und der Grund nicht wo anders liegt z.B. andere Munition. War bei mir auch an den Waffen mit Zielfernrohr noch nie der Fall.

    Auch aufpassen bei High-End Geschossen mit Molybdänbeschichtung (z.B.: Norma Black Diamond Line) diese Beschichtung bekommt man nicht

    ohne weiteres aus dem Lauf raus, wenn man später wieder mal mit "normalen" Geschossen schießen will wird man wahrscheinlich ein anderes

    Trefferbild haben als vor der Molybdängeschichte.

    3.) Damit die Waffe nicht rostet => Wichtig bei manchen Wafffen (Schwarzpulver, Zimmerstutzen?, Korrosive Ostblock-Munition)

    Nun ... Ballermann für die Waffe ... bei der Ostblockmunition darf das Gewehr heißes Wasser mit Spühlmittel aus dem Trichter saufen.

    Bei Kurzwaffe: Lauf ausbauen vom Schmauch reinigen und ab in den alten Wasserkocher, am Besten Wasser aus dem Luftentfeuchter nehmen, da

    kein Kalk drin ist.