LL = L für Langfinger. ![]()
Siehe: griffgroessen_evo10.pdf
LL = L für Langfinger. ![]()
Siehe: griffgroessen_evo10.pdf
Wobei €90 Startgeld schon ne Hausnummer sind... oder ist das für solche Wettbewerbe normal (hab an sowas noch nicht teilgenommen, überlege aber die Erfahrung - selbst wenns nur ein Platz im letzten Drittel/Viertel würde) mitzunehmen...
Sehe ich das richtig, daß man da an drei Tagen jeweils ein Match (LP60) schießt? Vermutlich am 4. Tag dann die Finals? Hast Du noch die Zeitpläne der letzten Jahre rumliegen? Hab auch nur 1,5 Stunden Anfahrt, insofern wenn die Wettkämpfe nicht zu früh morgens sind wäre das wohl ohne Übernachtungen dort machbar.
Wie sieht das mit Waffentransport durch die Niederlande aus?
EDIT: gerade auf Poster gesehen, 1. Tag Anreise, 2./3./4. Tag Matches, am 4. Tag "Superfinal".
Vermutlich vormittags Match, nachmittags Final?
Soderle, dann will ich auch mal einsteigen. Primär um weitere "Drucksituationen" zu haben um sich dran zu gewöhnen (ich nehme mir vor dem Schießen vor, das Ergebnis einzureichen, kein cherrypicking). Die 10-15 Ringe Differenz zwischen Trainingsschnitt und Wettkampf müssen weniger werden, und das ist Kopfsache.
2020-01 LP40: 92-93-91-89
Damit persönliche Trainingsbestleitung von letzter Woche nochmal bestätigt. ![]()
liegt für mich der Verdacht nahe, dass er nur GK will
Und was genau ist daran verwerflich?
Gibt es sowas wie einen Zeitplan? Oder kann jede Disziplin "jederzeit" geschossen werden?
Gibt´s das irgendwo zu lesen?
Ich hätte anzubieten:
https://www.issf-sports.org/getfile.aspx?m…dition_2018.pdf
Die Präzisionsanforderungen sind in 2.1 spezifiziert. Phase II+III haben nichts mehr mit Präzision zu tun, sondern Anforderungen an Auswertung, TV-Bildgenerator, ansprechende und ISSF-konforme Auswertung, Ergebnislieferung etc..
Unklar, ob das die aktuellste Version ist. Habe nur den Deep Link direkt aufs PDF gefunden, über die Website wurde ich nicht fündig...
Die sitzen gefühlt schon stramm, aber wenn man in der Industrie 1000tel-Milimeter verlässlich messen will, dann wird schon anders befestigt.
Nochmal: die Vorsatzscheiben sind für die Messung völlig irrelevant. Die winzigen Bewegungen die die an den Haltepunkten noch machen könnten kann Dein Auge in 10m Entfernung unmöglich auflösen.
Siehe https://www.dsb.de/der-verband/ue…sportschiessen/, zweites Dokument:
"Fehlerkorrektur Seite 11/12 Teil 1, SpO 01.01.2020
pdf, 246.1 KB
29.09.2019"
verlinkt derzeit auf https://www.dsb.de/fileadmin/_hor…ehr_09-2019.pdf
Jo, so wirds wohl sein. Naja, man weiß sich ja zu behelfen...
Leider hat man da die Fehlerkorrektur der Seiten 1-11 und 1-12 nicht eingearbeitet. Hatte man aber auch nur drei Monate Zeit dazu... ![]()
Trotzdem ist es ok, wenn man den Punkt angehakt hat und alles save ist, dann ist das weg von der To Do Liste, einer weniger.
Und: ich bevorzuge den Zustand "am Material liegts nicht", da ich mir dann keinerlei Ausrede zugestehe wenn ein Schuß mal wieder in die Botanik geht. Das gibt Sicherheit (Selbstbewußtsein) und läßt weniger Fehlerquellen übrig, und damit weniger Optionen von "lags nu vielleicht daran?"...
Generell ist es mir auch egal, mit wie vielen seiner Stimmen im Kopf jemand mitdiskutiert, solange jeder Benutzer etwas beitragen und sich benehmen kann.
Das scheint mir keine Priorität zu sein wenn ich mir anschaue wie lange hier gewisse User ihr ätzendes Unwesen treiben dürfen...
Schade, das selbst an Weihnachten manche Menschen offenbar Freude daraus ziehen müssen, andere Mitmenschen unsachlich verbal erniedrigen und von der Seite anmachen zu müssen. Aber mei, wenn's Befriedigung gibt und dem eigenen Ego gut tut, so nehmen wir's halt hin...
1. Problem: Bei der Prüfung des Fortbestehens des Bedürfnisses ist nach dem neuen §14 Abs. 4 nicht der Zeitpunkt der Ausstellung der waffenrechtlichen Erlaubnis maßgebend sondern der der ersten Eintragung einer Waffe:
Bekannt. Ich ging verkürzend davon aus das der Ersterwerb bei den Allermeisten wohl ziemlich direkt auf den Erhalt der WBK folgt.
2. Problem: Beschäftige dich mal mit dem Begriff „Rückwirkung von Gesetzen“ , da sollte sich einiges deutlich entspannen.
"Sollte". Es "sollte" vieles. Es sollten sich auch die Behörden an die Verwaltungsvorschriften halten. Es sollten Gerichte auch nicht ihre eigene Version von Gesetzen zusammenphantasieren. Es sollten auch nicht Inhaber von alten Direktversicherungen bzgl. Sozialabgaben nachträglich doppelt verbeitragt werden (die Einzahlungen, und nun neuerdings nochmal bei Auszahlung). Leider kommt es aber nicht immer so wie man es mit gesundem Menschenverstand und Rechtsverständnis erwarten würde... https://www.zeit.de/wirtschaft/201…-altersvorsorge
Aber selbst wenn: kannst Du konkret beitragen worin Du die Entspannung/Lösung siehst? Oder stellst Du nur "ein Schiff wird kommen" in Aussicht?
Die neuen Regeln zum Fortbestand Bedürfnis und dessen Prüfung verursachen "spannende" Situationen, z.B.:
Schütze bekommt am Anfang 2016 seine erste WBK. Er führt brav drei Jahre lang (2016-2018) nach den bisherigen Regeln den 12/18 Nachweis per Schießbuch. Behörde prüft Anfang 2019 und ist glücklich.
Danach konzentriert er sich vorläufig sportlich weitgehend auf erwerbserlaubnisfreie Luftdruckwaffen, und schießt nur noch alle paar Monate mal eine erlaubsnispflichtige Waffe. Nach bisherigen Regeln muß er ja auch nicht öfter (wir gehen mal der Vereinfachung halber von Grundkontigent 2KW/3LW aus), und auch keinen Nachweis mehr führen, solange der weiterhin in einem (einem anerkannten Verband angehörigen) Verein Mitglied ist und dieser die sportliche Betätigung in den vergangenen 12 Monaten bestätigt (wo er ja fleißig 1-2x die Woche aufm Schießstand steht und Blei verteilt).
Nun wird Mitte 2020 das WaffG bzgl. Bedürfnis geändert, Schütze verfällt gesetzestreu in sportliche Hektik und schießt halt "weils sein muß" seine WBK-Waffengattungen nach neuer 4/6 Regel und Anfang 2021 folgt die erste Bedürfnisregelprüfung. Dabei werden aber die vergangenen 24 Monate betrachtet. Den Buchstaben nach hat er dann zwar 2020 zumindest teilweise die 4/6 erfüllt, aber definitiv nicht in 2019.
Formell kein Bedürfnis mehr, WBK-Einzug?
Soweit ich das aktuell sehe ist jeder Schütze der seine erste Erwerbserlaubnis nach 2009 erworben hat gut beraten, je nach genauem Zeitpunkt dieses Ersterwerbs, ab sofort die 4/6 einzuhalten.
Die Neuregelung bedeutet faktisch, daß nur die Jahre 4+5 sowie 9+10 nach Ersterwerb die 4/6 eingehalten werden müssen.
Je nach dem wann genau die neue Bedürfnisregelung wirklich wirksam wird (vermutlich im Juli 2020), liegen die spannenden Stichdaten also wohl im Bereich Mitte 2010 bis Mitte 2012 (Überprüfung nach 10 Jahren) bzw. Mitte 2015 bis Mitte 2017 (Überprüfung nach 5 Jahren), überprüft wird je nach dem ein 24-Monate Zeitraum im Bereich Mitte 2018 bis Mitte 2022.
An dem Mitte 2018 bis Ende 2019 kann man jetzt nix mehr machen. Am "ab 2020" schon, und das sollte man wohl tun um spätere Diskussionen bei fehlenden Übergangsregelungen zu vermeiden.
Da ich erst Mitte 2018 meine erste WBK bekam, wird die Neuregelung mich wohl nicht das obig ausgeführte Szenario führen, da meine erste Prüfung dann erst Mitte 2023 ansteht, für den Zeitraum Mitte 2021 bis Mitte 2023 - auf den habe ich ja noch Einfluß.
Bin gespannt, was AWaffV und WaffVwV (die ja beliebig von den Vw ignoriert wird) dazu sagen werden, in vielen Jahren, in denen bis dahin sowieso "Wildwest" herrschen wird... Diese Übergangszeiträume bergen erheblichen "Sprengstoff"...
Achja... und da ich aktuell noch im 3-Jahres 12/18 Überwachungs-Fenster bin, und unklar ist wie Übergangsregelungen aussehen werden, wird es wohl ratsam für mich sein bis das geklärt ist, weiterhin 12/18 zu erfüllen, zumindest bis Mitte 2021, danach dann 4/6.
Wem soll man das alles noch erklären können... selbst die bisherigen Regeln verstehen sehr sehr viele nicht mehr wirklich... gewürzt mit völlig freidrehenden Verwaltungen die ohne rechtliche Konsequenzen machen was sie gerade wollen und selbst interne Dienstanweisungen (VwV) glatt ignorieren... Man könnte Tränen lachen, wenn es nicht zum Heulen wäre...
Als Neueinsteiger in den Schießsport mit erlaubnispflichtigen Waffen muß man schon einiges (und zunehmend) an "Durchhaltevermögen" und Contenance an den Tag legen... Bisher ging ich davon aus das daß ein zeitlich sehr hohes Commitment für 4 Jahre (3+1) ist, nun sind es sogar 11 (1+10). Immer super wenn man sich auf Spiele einläßt in denen einem dann nach buy-in die Regeln geändert werden... Man fühlt sich da bisweilen leicht verladen...
Operative Hektik bei geistiger Windstille...
Nimmst Du Aufträge an? ![]()
GF kenne ich nicht. WO ist mir schon mehr als genug braun-blau durchsetzt (weshalb ich da auch nur gelegentlich reinschaue, und immer wieder angewidert abwende ob der allerorts durchscheinenden Haltungen - ein echter Bärendienst am Sportschützenwesen und Steilvorlage für Gegner unseres Sports).
Ich habe den Eindruck, daß je höher die Geschwindigkeit über Scheibe beim Zeitpunkt des Auslösens ist, desto höher die Abweichung vom SCATT-Treffer zum Real-Treffer. Beim meinem Gewackel ist das ähnlich massiv, egal welcher F-Koeffizient.
Werde demnächst mal ShotAnalyzer (http://dot4you.ch/) testen, das bringt dann wohl "best of both worlds" zusammen. Aber leider nicht so, daß der wirkliche Treffer dann auch in der SCATT-Software landet - das wäre ideal. Noch besser, wenn SCATT-Software selbst direkt Meyton etc. auslesen könnte für den realen Treffpunkt.
Er hat sich vermutlich vom WO Forum hierhin verirrt... idealerweise kehrt er/sie dahin wieder zurück. Dort ist er gern gesehener Gast mit seinen/ihren Ansichten. ![]()