Beiträge von Lusche72

    Ich würde jetzt erst einmal das Training verstärken, damit die Muskeln nicht immer am oberen Limit arbeiten müssen beim Schießen. Ich bin ja noch nicht lange dabei.

    Das ist am Anfang echt ein Problem und daran zu Arbeiten ist ein absolutes Muss in meinen Augen. Ich bin auch nicht lange dabei (knapp drei Jahre). Was den Muskelaufbau angeht, darf man nicht mit zu hohen Gewichten arbeiten. Wenn man das Pistolenschießen simuliert, dann dürfen die Hanteln max. 2 KG sein (mache lehnen Hanteltraining komplett ab) und dann halt öfters (20-30x --> tiefe Muskeln, nicht PUMP-Muskeln sollten Ziel sein). Auch 1-2 die Woche Ausdauersport hilft ungemein, um eine bessere "Puste" zu bekommen. Wenn der Körper gut mit Sauerstoff versorgt ist, wird dass Zittern auch weniger. Daher auch unbedingt - falls noch nicht geschehen - auf Doppelatmung gehen. Wichtig ist auch, dass der Körper so entspannt bei Schießen wie möglich ist. Ist der Körper in einer "belastenden" Haltung und hat Spannung, dann kommt das Zittern automatisch.

    Ich betreibe immer noch Muskeltraining (Hanteln, Handtrainer und Powerball). Mir hat das ungemein geholfen und daher denke ich, dass Du auf dem richtigen Weg bist. Bei mir ist/ war das größte Problem, dass im Verein keine Kurzwaffentrainer (meisten sind Langwaffen-Fans) sind. Musste mir den ganzen Ranz selbst bei bringen.

    Ja, insb. Matze hatte mir hier sehr geholfen. Ich hatte den "Impact" Schießen, Treffen und Griff echt unterschätzt. Nachdem ich den Griff - mit den gegebenen Möglichkeiten - angepasst habe, waren gleich 10 Ringe mehr auf der Uhr. Bin jetzt zu frieden und muss da nicht weiter schrauben (denke ich).

    Kleiner Tipp noch (wegen Gesundheit und Zittern). Ich hatte einen B und D Mangel. Nachdem ich den korrigiert hatte, ist die Konzentration deutlich besser und das Zittern wurde auch weniger (insb. D haben viele einen Mangel). Wenn Entzündungen hast (Tennisarm) kann MSN wunder wirken (alles Kost ein Appel und ein Ei). MSM hatte ich genommen als ich die Beschwerden hatte (den Tipp hatte ich von einer Tierärztin bekommen, die bei uns schießt … wird oft auch bei Pferden angewandt, wenn die Probleme mit den Gelenken haben).

    Schau mal hier:

    https://www.vitamind.net/

    http://www.vitamin-b12-info.de/vitamin-b12-mangel/

    https://msm-handbuch.info/

    Zu dem Thema Griffe und deren Anpassung gibt es hier im Forum sehr gute Informationen und auch immer gute Tipps. Ich hätte mich niemals getraut meinen Griff selbst zu optimieren wenn ich nicht aus dem Forum das Wissen und die Unterstützung gehabt hätte.

    Daran wage ich mich bis heute nicht ran. Wahrscheinlich deshalb bin ich bei Walther hängen geblieben, da die Einstellmöglichkeiten bez. Griff einfach (nach meiner Meinung) am Besten sind.

    Ich habe mir eine Gehmann Pressluft Handpumpe geholt. Pump damit meine LP 400 ruckzuck auf 200 bar. Bissle Sport ist es (sind ja auch SPORT-Schützen), da nachher ab 150 Bar doch Kraft notwendig ist. Anleitung ist gut; wichtigste ist dass man nach dem Pumpvorgang die Kartusche entlüftet, damit das Wasser entweichen kann. Mit der Lösung bist du für 150 Tacken dabei und unabhängig von Dritten.

    Hallo Fritzher,

    hatte am Anfang durch Überbelastung auch Probleme im Ellenbogenbereich.

    Diese Dehnübung hat Wunder bewirkt bei mir. Nach jeden Training führe ich diese durch.

    https://www.youtube.com/watch?v=eBC2fzKMp74

    https://www.youtube.com/watch?time_continue=68&v=E7ZtYobW5uA

    Bei uns auf der Arbeit steigen mittlerweile auch einige auf Vertikalmäuse um, die Probleme in den Handgelenken und Ellenbogen haben.

    Die Meisten haben dadurch tatsächlich eine Besserung erreichen können.

    Gruß

    Ja, hört sich super an. Dann hoffe ich, dass die LP 500 Dir gute Dienste leisten wird. Eigentlich kann Walther es sich nicht erlauben, Misst zu produzieren.

    Man(n) möchte ja immer das neueste Model haben. Jedoch schieße ich - für meine Verhältnisse - echt gut mit der LP 400 (360-370 Ringe) und es besteht kein wirklicher Grund zum Update (außer, dass sich das Abzugsgewicht ab und an verstellt).

    Da ich mich kenne, werde ich mir die in 1-2 Jahren holen. Dann super einstellen und wenn das geschehen ist, schnapp sich die meine Frau :-)!

    In diesem Sinne … Gut Schuss!8)

    Na, dass hört sich doch gut an. Ich habe keinen E-Abzug. Ich finde auch, dass die SSP sehr gut schießt. An die Bedienung gewöhnt man sich. Wie die Reinigung von statten geht, habe ich mir schon angeschaut.

    Wenn die LP-500 funktioniert … wie ist sie. Abzugsprobleme gelöst?

    Hallo!

    Ich schieße so im Schnitt 360-370 Ringe mit meiner LP 400. Habe natürlich auch paar Diabolo-Sorten probiert.

    Hängengeblieben bin ich bei RWS. Hier habe ich alle Sorten von Basic bis Pro probiert.

    Vom Endergebnis hat es keine Rolex gespielt; soll heißen keinen Unterschied feststellen können.

    Macht es bei Lupi wirklich Sinn - aufgrund der Schwankungen - sich um eingeschossene Munition Gedanken zu machen und wenn ja, ab welchem Durchschnittsergebnis.

    Besitze zwei LP 400 (für mich und meine Frau). Beide waren schon bei Walther. 1x Kartusche defekt, 1x Abzug. Service ist gut.

    Wir haben mit den LPs sehr viel geschossen und wenn sie fundzen, treffen die auch anständig. Ich finde das Design halt sehr gut und insb. die Verstellmöglichkeiten vom Griff, Kimme und Korn. Wirklich nervig ist, dass man sich nicht auf die Einstellung des Abzuges verlassen kann.

    Ein Auge auf die LP 500 hatte ich auch schon geworfen. Sieht ja wirklich schneidig aus. Gott sei Dank habe ich beschlossen zu warten, bis eine überarbeitete Version ohne Kinderkrankheiten auf dem Markt erscheint.

    Habe mir vor 4 Tagen eine Walther SSP gekauft (mit Bedenken muss ich sagen). Jedoch liegt die wie meine LP 400 in der Hand (daher kaum Umstellung von LP zu SP) und die anderen getesteten Sportpistolen konnten vom Feeling nicht mithalten (alles natürlich aus meiner Sicht und subjektiv). Habe vorher eine Hämmerli X-essen geschossen (490-530 Ringe).

    Auf Anhieb habe ich jetzt 518 Ringe geschossen. Diese Waffe macht einen ziemlich wertigen Eindruck. Auch der Abzug ist werksmäßig sehr gut eingestellt.

    Bedienung gewöhnungsbedürftig, Reinigung wird wohl etwas komplizierter werden.

    Hier hoffe ich dann, dass ich mal ne Walter nicht einschicken muss.

    Ich werde sehen.

    Ich würde abwarten. Gebe Dir recht, dass es schön wäre, wenn man vor dem Kauf mehrere LPen testen könnte. Konnte ich auch nicht. Bin jetzt 2 Jahre aktiv dabei und hatte mich für eine LP 400 entschieden. Komme - trotz vieler Kritik hier - gut mit der Knarre klar. Hier im Forum hatte ich gute Tipps bezüglich der Griffeinstellung bekommen. Letztes Training hatte ich 364 und 371 Ringe erzielt (Steigerung um ca. 10 Ringe durch Griffverstellung; Durchschnitt jetzt ca. 360 Ringe).

    Auch wollte ich von meiner Hämmerli X-esse wechseln. Auch das habe ich erst einmal gelassen, da Technik und Handling am Anfang viel wichtiger m.E. sind.

    Gerade als Anfänger begreift man Dinge erst später (richtige Visierung, Stand, Ausrüstung, Ausgleichssport etc.). So wie ich jetzt erst die Wichtigkeit von diversen Dingen erst verstehe. Hat man einen Trainer (ich nicht), geht's natürlich schneller. Am Anfang ist man froh, wenn man die Scheibe trifft. Dann versucht man sich zu steigern (280, 320, 340 ... dann wird's eklig). Es braucht Zeit, um überhaupt die entsprechende Muskulatur zu entwickeln, die Abläufe zu internalisieren etc. Erst wann man wirklich die Technik beherrscht und begreift, würde ich jetzt wechseln. Bedenken solltest Du auch, dass die FWB P8 X nun wirklich kein schlechtes Sportgerät ist. Mit der Kniffte kannst Du eigentlich alles erreichen :-)!

    Das ist nur mal meine subjektive Meinung!

    Ich weiß nur eines: Als ich die Ergebnisse gelesen habe, schaute ich mich an und dachte, was bist du nur für ein armes Schwein....mein Ziel ist es, bis Ende des Jahres reproduzierbare 320 zu schießen, um im Bereich des ersten Leistungsabzeichen zu sein...und dann werde ich mich freuen, wie ein Schneekönig... :)

    Weiß Du was. 320 Ringe ist gar nicht so schlecht. Ein 8er schnitt. Ich weiß auch noch wie wir angefangen haben.

    Erst froh, wenn man die Scheibe trifft. Dann 240, 280 (freu 7er Schnitt) und dann endlich 320. Das war schon was (bei uns gilt man dann wettkampftrauglich). Der Sprung dann auf 340 dauerte, war aber für mich dann noch ok zu erreichen. Meine Frau ist jetzt erst auf dem Level und dümplet da jetzt fröhlich vor sich hin.

    Von 340 auf 360 war/ ist dann für mich die Hölle (hier musste ich dann echt mehr tun). Da bin ich jetzt mehr oder weniger festgenietet. Ob ich jetzt den Sprung auf 370 schaffe, dass weiß ich wirklich nicht. Vielleicht ist dann eben bei mir die natürliche Grenze erreicht. Das WICHTIGSTE ist in meinen Augen, dass es Spaß bringt/ macht. Wir sind jedenfalls eine nette Pistolentruppe jetzt. Sind immer bei Rundenwettkämpfen unten gut dabei. Die anderen Schützenvereine freuen sich dann immer, wenn sie uns sehen ;-)! Wir haben aber Spaß!

    Was ich Dir daher empfehlen kann ist, so schnell wie möglich Rundenwettkämpfe mitzumachen. Ist dann plötzlich eine ganz andere Geschichte. Insbesondere wenn gute Leute kommen, kann man sich ne Menge kopieren bzw. ausprobieren.

    Persönlich kann ich Dir nur aus meiner Anfänger-Sicht folgendes empfehlen, damit Du Dich ggf. schneller steigern kannst:

    1.) A+O ist aus meiner Sicht die richtige Visierung. D.h. bei der Schussabgabe voll aufs Korn zu schauen. Hier glaube ich, machen die meisten Anfänger die größten Fehler, weil es unnatürlich für die Augen ist nicht direkt auf das Ziel (Scheibe) zu fokussieren.

    2.) Sauber abziehen (kann man in meinen Augen auch nie genug trainieren).

    3.) Vernachlässige den Ausgleichsport nicht. Ich z.B. habe mir einen "Fitnesstracker" geholt und versuche jeden Tag die 10T Schritte zu erreichen. Ab und an auf der Arbeit aufstehen und dehnen. Habe mir weiter noch Federgriffhantel geholt, damit das Abziehen leichter von der Hand geht. Hier kann man dann zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zum einen man tut was um seine Schussleistung zu steigern und zum anderen macht man was für die Gesundheit. Was will man mehr?

    Das nur mal von Nappel zu Nappel :-)!

    Dann mal gut Schuss!

    Jo, ein Post habe ich übersehen! Sorry!

    Die mentale Komponente ist in der Tat wichtig; insb. Wettkampf. Da dödel ich auch immer so um die 10 Ringe nach unten.

    Ist auch egal; ist müßig darüber zu streiten. Wenn es stimmt, dann Hut ab! Wäre dann schon sehr ungewöhnlich.

    Ritter die Matchguns hatte ich bisher noch nicht auf den Zettel. Da werde ich dann auch mal ein Blick drauf werfen. Danke für den Hinweis.

    wegi82 bei allem Respekt, jedoch bedenke folgendes:

    1.) Ritter fragt:

    Verrate uns doch mal wo du wohnst, dann kann man dir sicherlich auch besser weiterhelfen, gibt hier eine Menge Schützen, die dir gerne weiterhelfen oder dir eine Testwaffe zur verfügung stellen.

    Auch interessant wäre, wer dich soweit trainiert hat.

    Keine Antwort

    2.) No.Limits fragt:

    wie alt bist Du, und welche Sportart betreibst Du parallel ?

    Keine Antwort

    3.) Talent ... ja, da glaube ich dran

    Aber ... die Muskeln (Arm, Schulter, Rücken) müssen sich entwickeln bzw. gewöhnen and die doch ungewohnten Bewegungsabläufe. Die Technik, das richtige Abziehen etc.

    Das ist alles schwupps die wupps da.

    Sei ehrlich ... paar Zweifel sind doch hier erlaubt, oder?


    Ritter ja, das war halt das Problem in meinem Verein. Da war keiner, der so richtig Ahnung hatte/ hat. Die meisten sind Langwaffen-Schützen. Das hat sich jetzt ein wenig geändert (einige neue sind bei uns).

    Ich hatte von einem älteren Schützen (der nur noch LG schießt) seine LP 300 abgekauft. Die gefiel mir ganz gut und wir sind dann bei Walther geblieben (meine Frau hat auch die LP400).

    Umschauen werde ich mich auch. Jedoch ist bei mir die Lupi nicht so im Focus, weil ich die ganz ok finde. Da ist eher meine Hämmerli X-esse kurz im Focus. Diese werde ich wohl im Herbst ersetzen. Da lasse ich mir jetzt aber jede Menge Zeit. Werde die SSP, AW93 und Pardini SP in aller Ruhe testen. Nicht noch einmal eine überhastete Aktion. Noch bin ich lernfähig :-)!

    Beste Grüße

    Tja, Talent gibt es. Dann hast ja eine blitzsaubere Karriere vor Dir!:thumbup:

    Möglich ist ja bekanntlich alles.

    Ritter ... Ja, ein guter Trainer ist Gold wert! Ich habe auch eine Walther (LP400). Wichtig ist, dass man sich Zeit nimmt und sich die Kniften mal in Ruhe anschaut und in die Hand nimmt (wenn Probeschießen geht um so besser). Passt sie zu einem! Hier habe ich auch einen riesen Fehler gemacht. Die Walther Black sah einfach "Porno" aus und da habe ich mir diese geholt (OMG ... schäm)!

    Allerdings muss ich sagen, dass ich nicht unzufrieden bin!

    Hallo Ritter,

    ja da musste ich was los werden. Meine Frau hat mich vor zwei Jahren in einen Schützenverein "geschliffen". Wir beide versuchen seit ca. 1,5 Jahren ernsthaft uns in Lupi und Spopi zu verbessern.

    Haben vieles gelesen und probiert etc. Bin jetzt im Schnitt so bei 360 Ringe. Meine Frau zwischen 330-340 Ringe.

    Der Beste in S-H hat 2017 bei der LM 371 Ringe geschossen (siehe Link). Wenn das stimmen sollte, dann kann ja Olympia kommen :-)!

    https://www.ndsb-sh.de/fileadmin/pdf/…017/2.10.10.pdf