Also auf den Meyton-Anlagen, auf denen ich bisher geschossen habe, gab es auch nur ganze Teiler. Auch im Handbuch MatchdescIIHandbuch, 5.2 Trefferauswertungsart, findet sich keine Möglichkeit der Einstellung für Zehntelteiler. Gäbe es sie, wäre sie mit Sicherheit dort beschrieben.
Die Scheiben, ob für vorne oder hinten, kann man auch hier bekommen: Krüger Druck+Verlag - Schießscheiben
Beiträge von Johann
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Servus Helmut,
demnächst sollen im Bezirk wieder Trainingsstützpunkte entstehen, Anprechpartner ist hier der Thomas Wollny. Da es ja im Dreistellungsbereich ohnehin immer weniger Schützen gibt, werden die Bezirkstrainer mit Sicherheit über eine Anfrage von Dir froh sein. Schau einfach mal auf die Bezirksseite, dort gibts die Trainerliste. Falls Du noch einen Start bei der Bezirksmeisterschaft hast und der Hermann Müller dort ist, frag ihn einfach nach den Stützpunkten. -
Servus Michael, so seh ich das auch. Darum wurden von den beiden besten Losen auch nur 2500 Stück mitgenommen, letzte Woche in Meran ausgiebig getestet und nun werden die restlichen 5000 von dem Los, das den besten Eindruck hinterlies, geordert.
Carcano
Da du anscheinend nicht an einem Erfahrungsaustausch interessiert bist, sonst hättest du ja auf meine Frage geantwortet und keinen Schmarrn geschrieben, bleibt mir zu dir nur noch zu sagen: Du hast Recht und ich meine Ruhe -
Damit bekommst du kein (ich wiederhole: kein) Schussbild, das irgendetwas über die Leistung der dann auf dieser Grundlage gekauften Munition in *deiner* Waffe im Wettkampf aussagt. Und zwar - das ist ganz wichtig und darin liegt der gedankliche Fehler, der weiter oben in irgendeinem Posting schon einmal auftauchte - nicht einmal eine relative Aussage.
Denn die Munition, die aus eingespanntem Lauf am besten schießt, wird häufig NICHT die sein, die aus der Gesamtwaffe im Anschlag am besten schießt.Es kommt dafür auf die Schwingungsverhältnisse des Laufs an, und die sind bei laufeingespannter Waffe völlig anders.
Carcano
Wieso wiederholst Du dich? Es wird nicht wahrer deswegen! Stützen sich Deine Äußerungen auf eigene Erfahrung, oder nur auf Hören Sagen?
Ich teste nun seit vier Jahren bei RUAG Mun. Ich kann Dir aus Erfahrung sagen, dass die Schußleistung aus der Schulter nicht schlechter wird.So ich geh jetzt dahin, wo man solche Erfahrung sammeln kann: Zum Trainig auf den Stand.
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Ich muss dazu sagen, dass die Jahre vorher die besten Bilder bei 15mm lagen. Letzten Herbst wurde dann derLauf getauscht und schon klappt es. Wäre mein Schützling letzes Jahr nicht zu faul gewesen, im Frühling bei Walther an zu rufen, denke ich, dass er auch die WM-Quali geschafft hätte. Gerade beim Liegend wirkte sich das mit einigen Ringen mehr nun aus.
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Ich habe auch noch ein Bild vom letzten Mun-Test bei RWS, den ich für einen meiner Schützen gemacht habe. Getestet habe ich ca. 25 verschiedene Lose. Bei einem Außendurchmesser von über 13mm wurde aufgehört. Der Lauf wurde eingespannt.
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Da es für WBK-freie Waffen kein Bedürfnis braucht, entfällt insofern - logischerweise - auch der "vom Bedürfnis umfaßte Zweck" des Transports und alles, was an dieser Formulierung dranhängt (wie z.B. die Regel des möglichst direkten Weges etc.).
Da liegst Du falsch. Du brauchst zwar zum Erwerb kein Bedürfnis, sehr wohl aber zum Transport. Das Bedürfnis eine Waffe zu Transportieren ist zB. ein Wettkampf, Training, Reparatur, Verkauf, usw.
Das von Ludwig angesprochene Urteil betraf einen Schützen, der seine LP in einem verschlossenem Koffer im Kofferraum seines Autos transportierte. Er fuhr nach einem Wettkampf an seinem Wohnort vorbei um einen Besuch zu erledigen. Angehalten wurde er von der Polizei, weil sein Fahrzeug verkehrstechnische Mängel aufwies.
Da sein angegebener Besuch kein Grund ist eine LP mit zunehmen und er diese zuerst zu Hause ausladen hätte können, wollte der Staatsanwalt 40 Tagessätze und seine LP. In der anschliesenden mündlichen Anhörung urteilte der Richter dann, die Strafe auf 20 Tagessätze fest zu setzen. Seine LP konnte er auch behalten, da er ja sowieso gleich wieder eine kaufen könnte.
Das Urteil wurde letzte Woche an den BSSB und von dort auch an den DSB weitergeleitet. Wir werden mit Sicherheit noch eine Stellungsnahme in den Schützenzeitungen lesen können.
Dr. Kohlheim sah übrigens auch einen Verstoß gegen das WaffG, er wurde gleich nach der Zustellung des Strafbefehls zu Rate gezogen.
Unklar bleibt allerdings, ob bei einer Verhandlung ein guter Rechtsanwalt nicht doch einen Freispruch hätte erwirken können. -
Das Teil ist auch erlaubt, aber eben nur bei LG mit Auflage in den Seniorenklasse B und C.
Warum Wilhelm die SPO nicht versteht ist jetzt auch klar, er liest von hinten nach vorn.
Wilhelm, dreh das Buch um
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... Ich sehe das genauseo da steht nichts von 0,75 wenn es danach erlaubt ist könnte es auch 20-fach vergrößern, dann sollten die es aber auch so da reinschreiben, dass es jeder und zusätzlich auch noch die Aufsichten kapieren

Gruß
Uwe
Die Regel ist doch klar! Was gibts da nicht zu kapieren?
Die Auflageschützen SenA und B dürfen eine Linse am Diopter anbringen.
Der Hersteller meint wohl, dass 0,75 die optimale Größe ist. Er muss es auch angeben, da dies von der SPO gefordert wird. Es gibt hier keine Maximalwert, eine 20-fache Verggrößerung wirst du mit dem System aber nicht hinbringen und Fernrohre sind ja nicht erlaubt.Holt Euch doch mal die Sportordnung und lest sie durch. Gibt doch nichts schöneres bei dem Wetter.
Ach doch, ich geh jetzt schießen
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Stehend aufgelegt, oder Auflage, wird im Meisterschaftsprogramm ab der Altersklasse , 46 Jahren, geschossen, drunter ist Rahmenprogramm und jedem gau, Kreis, bezirk oder Landesverband ist es Freigestellt entsprechend anzubieten.
Stimmt nicht!
LG/LP mit Auflage, also 1.11 oder 2.11 gibt es ab Seniorenklasse, also 56 Jahren. Alles andere regeln die Landesverbände oder darunter. -
Diese Regel gilt bereits dieses Jahr:
9.10.1.3 Zielmittel
Zielmittel sind gemäß SpO Teil 1 (Gewehr) erlaubt. Senioren B und C dürfen Diopter
mit Linsen / Linsensystemen verwenden. Das System muß als solches
gekennzeichnet sein. Fernrohre udgl. sind nicht zugelassen. -
Hier die SPO-Regel:
1.0.2.7
Die gesamte Bekleidung unter der Schießjacke
und unter der Schießhose darf nicht dicker sein als 2,5 mm einfach oder
5 mm doppelt gemessen.
Unter der Schießjacke und/oder der Schießhose darf nur normale, nicht
stützende Unterbekleidung und/oder Trainingsbekleidung getragen wer-
den. Trainingsbekleidung, die unter der Schießhose getragen wird,
schließt gewöhnliche Hosen, Jeans usw. nicht mit ein.
Jede andere Art von Unterbekleidung ist verboten. -
Vielleicht hilft Dir der Link weiter
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Die Antwort findest Du in der neuen SPO 2011:
ZitatAlles anzeigen0.7.2.1.2 Jeder Schütze darf in einem Sportjahr bei Meisterschaften des DSB oder bei
Meisterschaften von Schießsportverbänden der Europäischen Union (EU) in einem
Wettbewerb nur für einen Verein starten. Ist ein Schütze Mitglied in mehreren
Vereinen, so hat er sich in jedem Wettbewerb vor Beginn der Meisterschaften in
Bezug auf die Starterlaubnis zu entscheiden. Schützen mit einer
Identifikationsnummer (ID) der ISSF sind nur für das Land startberechtigt, das die ID
ausweist.Ohne ID muss der Schütze folglich erklären in welchem EU-Land er seine Meisterschaft schießt.
Zitat0.7.5.1.3.8 EU-Bürger sind deutschen Sportlern gleichgestellt. Sie
sind keine Ausländer im Sinne der Sportordnung -
Zum Testen brauchst du keinen Händler. Schreib einfach TecHro und Mec an und laß Dir eine Kappe schicken. In der Regel hast Du dann vier wochen Zeit, sie wieder zurück zu schicken oder zu bezahlen. Einfach per Mail anfragen!
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Dieses Gelenk macht vor allem beim Liegendanschlag Sinn, da hier die Kappe näher zum Hals eingesetzt wird. Beim Stehenanschlag ist diese Verstellmöglichkeit nicht unbedingt notwendig.
Ich habe die TEC-HRO im Liegenanschlag. Im Stehend, KK100m, hab ich die MEC, mit der ich bei Liegend nicht zurecht kam. Der Haken von TEC-HRO passt aber auch auf eine MEC. Mittlerweile gibt es ihn auch einzeln zu kaufen, bei der WM hat sich Armin noch dagegen gesträubt. -
Dir Lehrgänge haben immer 10 UE. Für eine Verlängerung brauchst Du also immer zwei. Ist in vier Jahren ja nicht zuviel verlangt.