Das darfst Du jetzt nicht so eng sehen. Das kommt bei Karl schon mal vor. Ansonsten ist er aber auch einer von den Guten.
Die ??? waren keine Wertung! Ich verstehe nur den Satz überhaupt nicht!
Das darfst Du jetzt nicht so eng sehen. Das kommt bei Karl schon mal vor. Ansonsten ist er aber auch einer von den Guten.
Die ??? waren keine Wertung! Ich verstehe nur den Satz überhaupt nicht!
Da mag, wenn wir hier mit Objekten die ich mit Rücksicht auf die Befindlichkeiten mancher User nicht nennen werde, den Sport betreiben würden.
????
Ja ja,... der Strahlensatz hat sich in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens gegen alle möglichen Wiederstände in der Bevölkerung durchgesetzt.
Das würde bei den Trefferbildern für den kurzen Lauf sprechen!![]()
Das ist ja genau der Punkt, dass sowohl beim KK als auch bei der freien Pistole auf 50m getestet wird.
Wenn dann bei der freien Pistole ein kleinerer Streukreis heraus kommt als beim KK, kann man sich künftig jede Diskussion über den Vorteil von langen Läufen ersparen!
Jetzt könnte man noch darüber nachdenken ob sich der Streukreis der freien Pistole im Gegensatz zum KK auf 100m weiter öffnet, was ich aber für absolut unlogisch halten würde.
Klar ist, dass für das Gewehr eine lange Visierlinie wichtig ist aber dazu muss ja der Lauf nicht so lang sein wie sie aktuell gefertigt werden.
Ein interessantes Projekt, einen guten Lauf einer freien Pistole in einen Gewehrschaft mit einer langen Tube einbauen was auch noch den Vorteil hätte, dass die Masseverteilung sehr flexibel über die Länge verteilt werden könnte!
LG
Wolfgang
Bei solchen Streukreisen fragt man sich schon was ein mehr als doppelt so langer Lauf eines Gewehrs bringt?
ja Freie Pistole, SK Flat Nose mit einem Schusskreis von 13,2mm Wohlgemerkt mit einem Ausreiser dann 17,6mm.
Die Patronen (eine Schachtel) wurde von mir auf die schnelle vorsortiert.
Sprechen wir bei den verschiedenen Schußbildern, Schusskreisen und Streukreisen immer vom Selben?
Es gibt ja die Möglichkeit die Abstände der Schußmitten oder auch die Abstände der Lochaußenabmessungen anzugeben.
Der Unterschied wäre dabei 5,6mm.
LG
Wolfgang
Bei mir ist es genau verkehrt herum: Ich nutze regelmäßig Halbautomaten mit Schlittenfang. Da haben sich andere Gewohnheiten verfestigt.
Darum führe ich das Röhrenmagazin ein und stelle beim Vorlassen des Schlittens fest, daß da keine Patrone auf den Schlitten wartet. Die MG2 ist ja so schön "durchsichtig". Also nochmal repetiert, Patrone auf der Ladebühne gesehen und Schlitten losgelassen. Durch Einschieben dieses Zwischenschrittes bleibt für mich alles Andere gleich, was meinem "Gewohnheitsrecht" entgegenkommt.
Das ist nicht "besser" aber für mich jener Weg, der sich aus meinen Gewohnheiten von selbst ergibt.
Genau so mach ich das auch!
Willkommen im Club!
Was man aus der Tabelle ersehen kann und was Matze auf Grund des Geräusches von Pistolenmunition im Gewehr geschlossen hat ist, dass die vom Hersteller angegebenen Munitionsgeschwindigkeiten nur für den gleichen Waffentyp vergleichbar sind.
Ist eine Pistolenmunition mit z.B. 270 m/s angegeben dann wird das in einer Kurzwaffe so in etwa hinkommen.
Verwendet man in der Pistole aber eine Gewehrmunition die mit 280m/s angegeben ist dann ist die Geschwindigkeit aus einer Kurzwaffe eben viel geringer und damit vermutlich auch der Rückschlag!
Beispiel die SK Rifle match ist angegeben mit ca. 325m/s, wurde aber aus den Kurzwaffen gemessen mit 270 bis 280 m/s!
Mein Kollege hat sich bei seinem letzten Munitest für sein KK300 als Trainingsmunition Pistolenmunition geholt weil das Trefferbild richtig gut war!
Zum Thema Munition und Geschossgeschwindigkeit könnte das helfen: Munitionstest
Vielleicht noch ein kurzer Hinweis den man vielleicht bei der Tabelle am Ende des Artikels auf die Schnelle übersehen kann.
Die angegebenen Trefferbilddurchmesser beziehen sich auf die ".. am weitesten auseinander liegenden Schusslochmitten" und nicht auf die Außenabmessungen der Schusslöcher!
Im Klartext, bei einer angegebenen Präzision von 17mm ergibt sich ein Außendurchmesser von ca. 22,5mm
LG
Wolfgang
Ich bin bewusst nicht auf diese spezielle Frage eingegangen weil es mir jetzt erst mal grundsätzlich um die Situation von Neulingen im Sport (und zwar egal in welchem) geht aber natürlich können wir jetzt beispielhaft darüber sprechen wenn du willst:
Wenn du sagst, dass verschiedene Patronen verschieden stark geladen sind dann kann es nur anderes Pulver oder mehr Pulver sein! Alles andere ist dann eine Folge davon!
Die im Ziel vorhandene Energie eines Geschosses hängt von dessen Masse und von seiner Geschwindigkeit ab.
Wenn wir davon ausgehen, dass die üblichen Geschosse (es gibt natürlich Ausnahmen) die gleiche Masse besitzten kann die höhere Energie nur von einer höheren Geschossgeschwindigkeit kommen. Natürlich gehe ich dabei von der im Vergleich immer gleichen Entfernung von Mündung zu Ziel aus denn sonst ändert sich natürlich auch die Geschossgeschwindigkeit durch den Luftwiderstand bei verschiedenen Entfernungen.
Die Geschossgeschwindigkeit an der Mündung ergibt sich aus dem Druckhöhe und wie lange der Druck auf das Geschoss wirken kann. Von der Zündung bis zur Mündung kann man den Druckverlauf grafisch in einer Fläche darstellen wobei die Gesamtfläche die auf das Geschoss wirkende Beschleunigungsenergie darstellt. Dem entgegen wirkt natürlich die Reibung und die Trägheit des Geschosses, das wir aber bei vergleich von gleichen Geschossmassen vernachlässigen können.
Nun abschließend zu deinen beiden Behauptungen:
1. .22 Pistolenmunition ist stärker geladen weil auch noch repetiert werden mußl
Das ist falsch denn sonst gäbe es kein "weiche" Pistol Munition wie die RWS pistol SR die eine extra geringe Mündungsgeschwindigkeit besitzt. Natürlich gibt es Spopis die evtl. damit Ladehämmungen besitzen aber ich behaupte mal, dass es dann an der Waffe selbst liegt und nicht an der zu "geringen Ladung"!
2. .22 Gewehrmunition ist stärker geladen weil auf weitere Entfernung geschossen wird.
Das ist auch Unsinn wenn wir wissen, dass .22 Geschosse eine Entfernung von 1500m zurück legen können. Die 50 oder 100m die wir damit schießen ist da ein Witz!
LG
Wolfgang
Was ist aber wenn Du es einfach nicht beurteilen kannst?
Beispiel aus dem Leben: .22 Pistolenmunition ist stärker geladen weil auch noch repetiert werden mußl
.22 Gewehrmunition ist stärker geladen weil auf weitere Entfernung geschossen wird.
Wie soll jetzt der Laie erkennen was richtig ist?
Zunächst würde ich dann fragen was stärker geladen in dem Zusammenhang bedeutet?
1. mehr Pulver
2. anderes Pulver
aber natürlich hast du da absolut recht und meine Strategie war und ist immer, mehrere Leute die gleiche Frage stellen und dann die Antworten und Begründungen abgleichen. Selbst wenn man zwei verschiedene Antworten mit anderen Begründungen bekommt kann man daraus Schlüsse ziehen.
Wenn man auf Nachfrage als Begründungen z.B. bekommt wie, "dass ist halt so" oder "das haben wir schon immer so gemacht" dann würde ich die Information für mich sofort erst mal ganz hinten ins Schubfach des Wissens schieben! Da wurde nie selbst über etwas reflektiert sondern vermutlich schon vor Jahren genau diese Information mit genau der gleichen Begründung einfach übernommen!
Da muss dann aber auch mal der Anfänger der die Frage gestellt hat das Gehirn einschalten und logisch überlegen ob das richtig sein kann!
Mir ist früher (noch nicht beim Schießsport) mal eine Sache aufgefallen die auch ganz interessant ist.
Als ich noch absloluter Anfänger war hab ich immer alle möglichen Leute kritisch alles mögliche gefragt und war frustriert, dass ich keine befriedigenden und sinnvollen Antworten bekommen habe. Als ich nach einigen Jahren die Antworten auf viele Fragen hatte wollte es keine hören! In so einer Umgebung (Verein) kann sich nichts weiter entwickeln.
Das habe ich dann ziemlich früh erkannt und meine Konsequenzen gezogen!
Also, wenn ich nicht an meinen Waffen herumschrauben könnte hätte ich nur halb so viel Spaß!
Im Grunde ist es doch ganz einfach und so habe ich es auch schon in einer anderen Sportart, die ich vor dem Schießsport viele Jahre betrieben habe, gehalten: Was will ich erreichen und was bin ich bereit dafür zu tun (investieren)???
Wenn ich deutscher Meister werden will müsste ich:
1. gute bis sehr gute Hardware haben: Waffe + Munition die ausgetestet ist + sonstiges Zubehör
2. einen sehr guten Trainer haben der viel Erfahrung besitzt und dies auch dem Schützentyp angepasst vermitteln kann
3. eine gute körperliche und geistige Verfassung (Fitness) besitzen
4. genügend starke Nerven um dem Druck bei Meisterschaften stand halten zu können. Da behaupte ich mal ganz frech, dass man das nur bis zu einer bestimmten Grenze trainieren kann und es an sonsten so ist, dass man die Nerven hat oder halt nicht.
5. viel trainieren
6. ein quäntchen Glück bei der DM haben!
Geht man jetzt die einzelnen Punkte durch dann habe ich nur auf Punkt 6 keinen und auf Punkt 4 einen eingeschränkten Einfluss.
Alle anderen Punkte kann im Grunde jeder erfüllen, sich erarbeiten, sich kaufen, etc.
So weit so einfach!
Nach dieser Zusammenfassung trennen sich die Wege auch schon wieder! Es gibt drei Typen:
1. Der Vereinsschütze der sich im Vereinsleben wohl fühlt, nichts besonderes erreichen will und dafür auch nix investiert.
Da würde ich sagen, passt!
2. Der Leistungsschütze der sportlich möglichst weit kommen möchte LM und DM, dafür viel Zeit, Geld und Gehirnschmalz investiert.
Das passt dann auch!
3. Die Schützen, die zwar möglichst viele Ringe erreichen möchte, dafür aber nicht bereit sind den erforderlichen Einsatz zu bringen oder sich an bestimmten Stellen einschränken.
Diese Philosophie kann nicht funktionieren und führt fast zwangsläufig zur Frustration.
Und nun komme ich mal zum Punkt warum es hier im Forum relativ häufig zu "zusammenstößen" kommt.
Ich denke, dass es immer Spannungen und Missverständnisse gibt wenn ein Schütze vom Typ 2 mit dem Typ 3 über Sachinhalte streitet! Den Typ 1 können wir hier im "Meisterschützen-Forum" vermutlich mal ganz gepflegt vernachlässigen. Der wird hier nicht in nennenswerter Häufigkeit vertreten sein.
Wenn sich die beiden Schützentypen unterhalten dann tun sie das zwangsläufig aus verschiedenen Perspektiven und was aus Sicht des einen gut ist empfindet der andere als absolut indiskutabel!
Was ich sagen will ist, dass es immer gut ist sich dessen bewußt zu sein und dann die Inhalte, bevor man sie online stellt nochmal prüfen. Das gelingt mir auch nicht immer aber ich arbeite daran.
LG
Wolfgang
Kurze Frage, hat einer von euch die 32er Starik tube auf einem KK500 aufgebaut und kann mir dazu die Einstellung durchgeben?
LG
Wolfgang
Vielen Dank für deine Ausführungen!
Dann wird es wohl so sein, dass in einem Lauf einmal ausgetestete Munition auch mit der Starik Tube nach einer Einstellung gute Ergebnisse liefern wird!?
Bei deiner Korngröße von 3,5 gehe ich mal davon aus, dass du kein Adlerauge verwendest?
1. Habe erst vor einigen Wochen ausgetestete Wettkampfmunition gekauft und nun ist die Frage ob und wie sich nach einem Umbau (originale Alu Tube ab und die längere Carbon Starik Tube an) der Streukreis ändert?
2. Was ist für dich, neben der Tuningmöglichkeit, der Vorteil der Tube?
3. Wenn ich es richtig sehe dann klemmt man einen Ring fest auf den Lauf und die Tube wird dann mit einer Art Bajonettverschluss aufgesteckt?
4. Wie hast du das mit dem Ringkorndurchmesser gelöst? Da die Visierlinie um viele cm länger ist werden die üblichen (maximalen) 7,5mm nicht mehr ausreichen?
5. Ein Problem für mich ist der doch recht hohe Preis von ca. 270 Euro ohne es vorher testen zu können. Das Geld ist nicht das Problem aber um die Tube dann in die Ecke zu legen bin ich schon etwas zu geizig!