Beiträge von vonvogel
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Bernd ist der Beste!

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Es gibt noch das K Zone Shooting Rest...
Das ist mehr ein Sandsack als eine Alternative zur Ransom Rest oder?
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Wäre aber mal interessant wenn sich jemand die Mühe machen würde.
Ich sehe schon wir brauchen jemanden der eine Ransom und einen Sandsack hat und der sich darüber hinaus die Mühe macht die gleiche Waffe auch mal am Lauf zu spannen!
Da mir 650 Euro für eine Ransom zu viel ist denke ich ernsthaft darüber nach mir so ein Teil selbst zu bauen!
Wurde soetwas hier schon mal gemacht / beschrieben???
Wenn dann herauskommt, dass der Sandsack genau so aussagekräftige Ergebnisse liefert wie die Ransom dann haben wir für unseren Geburtstag oder Weihnachten (je nachdem was als nächstes ansteht) einen Geschenkewunsch für unsere Frauen!

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Die besseren Ergebnisse gehen auf den Waffenwechsel zurück, die Unterschiede bei der Muni sind vernachlässigbar. Ich bin der festen Überzeugung das der E-Abzug und der sehr gut einstellbare Griff die Verbesserung gebracht haben.
Ok, das hatte sich vorhin so angehört als ob du mit der MG2E mit harter Muni besser getroffen hättest als mit der weichen von RWS!
Hast du denn die Munition für die MG2E richtig ausgetestet z.B. mit einem Ransom Rest?
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ja, bestimmt! Aber das wäre umständlich und teuer, den hat ja keiner so rumliegen.
Ich schon!

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Den Unterschied merkt man schon deutlich, ich bin bei meiner MG2E von RWS Pistol Match SR auf die SK Rifle Match umgestiegen, diese hat zwar einen spürbar höheren Rückschlag aber seit dem habe ich keine Zuführstörungen mehr. Die Ergebnisse haben auch nicht gelitten eher im Gegenteil
.Das ist doch auch interessant wobei mir da gleich wieder Fragen kommen:
1. welche Wettbewerbe schießt du mit der MG2E?
2. hast du die Unterschiede des Trefferbildes auch schon beim Test mit einer Einspannung gehabt oder hat sich das erst im Training / Wettkampf gezeigt?
3. wie hängen die Störungen von der Masse des Verschlusses ab?
Anmerkung: Einige Fragen hat er inzwischen nun schon bearbeitet aber ich lass es jetzt erst malt so!
Über die Verschlussmasse hab ich auch schon mal nachgedacht.
Ist der Verschluss geschlossen dann wirkt ja nur die stärke der Feder(n).
Beim Schuss muss der Rückstoß die Federvorspannung und die Massenträgheit vom Verschluss überwinden.
Wenn das so ist, dann müsste ein leichterer Verschluss (der RF-Verschluss ist ja 20g leichter) bei weicher Munition weniger Probleme bereiten oder?
Was willst Du dann als Auswahlkriterium, präzise Munition oder elegantes Auftreten?
Ich vermute mal dass die Auswahl in naher Zukunft schon auf Grund der techn. Möglichkeit auf den Streukreis und funktionssicherheit begrenzt bleiben muss.
Das "schöne Mündungsfeuer" hatte ich extra in Anführungszeichen gesetzt weil das der Eine mag und der Andere halt nicht! Mir persönlich ist es egal, hauptsache die 10nen fallen!

Glaube unser aller Ziel ist eine zuverlässige Waffe, die einen kleines Trefferbild zeigt und einfach geil aussieht (konnte ich mir jetzt nicht verkneifen).

Nein mal im Ernst, bei der Diskussion um das Springen sind wir ja noch auf der Suche ob es da einen Zusammenhang mit der Trefferlage gibt. Wenn jetzt Pistolfan schreibt, dass er mit Munition die mehr springt zu besserer Leistung kommt als mit der sehr weichen RWS Pistol Match SR dann ist das ja erst mal eine Aussage!
Um welcher Verbesserung sprechen wir denn da in Ringen?
LG
Wolfgang
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Sorry, aber wenn du nicht die gleiche Munition verwendet hast ist doch der komplette Vergleich der ganzen Parameter für die Tonne oder nicht?
Da hast du Recht ... obwohl die Zahlen passen natürlich nicht aber man sieht eindeutig die Tendenz und:
- der Unterschied zwischen MG2E und anderen Waffen wie Tesro kann mit gleicher Munition eher noch größer werden
- durch die Frage nach dem Springen hat sich eine tolle Diskussion hier im Forum ergeben bei der ich auch viel gelernt habe
Allzu schwach darf die Munition für Halbautomaten mit kurzem Lauf ohnehin nicht sein, sonst reicht eventuell die Energie nicht zum Repetieren. Also ob der Unterschied so weltbewegend ist, bleibt noch abzuwarten. Wäre natürlich toll, wenn Du vielleicht ein paar Patronen des Kollegen bekommen könntest, um die MG2 damit zu testen. Viel muß es ja nicht sein. Bin gespannt, wohin sich das Springen und Prellen entwicklen wird. Eine gute Grundrichtung haben wir ja vorerst.
Auf jeden Fall mach ich den Test nochmal mit gleicher Version! Das interessiert mich ja und ich messe immer alles gerne (das nächste Mal mit gleicher Munition)

Um dem vorzubeugen was bestimmt jetzt kommen könnte schreib ich es lieber selbst: "wer viel misst misst mist"
LG
Wolfgang
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Gleicher Versuchsaufbau mit identischer Munition, Kamera mit identischer manueller Einstellung bei denselben Lichtverhältnissen,
An alles hatte ich gedacht nur nicht an die gleiche Munition! Dummer Fehler!
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Sehr interessante Gedanken zum Thema Frauen und Schießsport / Technik!

Bei der Sache mit dem Mündungsfeuer gehe ich fast davon aus, dass mein Kollege bei seiner Tesro eine Pistolenmunition schießt, ich habe immer noch KK-Munition für Langwaffen!
Habe ihn eben wegen der Munition gefragt. Er nutzt ausgetestete Hausmarke von Allermann.
Da ich für mein KK auch noch die Hausmarke von Allermann verwende und die Verpackung ganz anders aussieht als die von meinem Kollegen denke ich jetzt, dass Allermann auch eine RWS-Pistolenmunition für Pistolen als Hausmarke verkauft.
Wollte das eben auch bei Allermann erfragen, die haben aber heute Ruhetag.
Wenn das nun so wäre, dass er eine weiche Munition für kurze Läufe verwendet und ich mit meiner MG2E eine für Langwaffen dann ergeben sich daraus zwei Schlussfolgerungen:
1. Die Messwerte sind nicht vergleichbar
2. Der Unterschied des Springens wären sogar noch größer als jetzt
LG
Wolfgang
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Mir ist gerade was siedend heiß eingefallen.
Bei den Videos meiner MG2E im Vergleich zur Tesro meines Kollegen war mir aufgefallen, dass meine ein "schönes" Mündungsfeuer hat wobei ich bei der Tesro schon echt ganz genau hin schauen musste um da was zu sehen!
Vermutlich kommt ihr jetzt schon drauf was ich meine?
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ICH bin zufrieden und meine gefällt mir!!!!
Fachlich fundiert war wenig bis nix.
Da fällt mir doch sofort meine Frau ein!

Und dann ist da die Frage, wo die Mädels doch immer stärker werden (leistungstechnisch), gibt es hier in der Runde eigentlich auch Damen die mitdiskutieren? Ich bin manchmal der Meinung, dass die sich zurückhalten, wir machen die Waffen fertig und bei Wettkämpfen ziehen sie uns dann ab!
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Vorhanden bleibt aber ein Rest, so lange noch ein Hebel gegeben ist. Und dieser geringe Rest kann nur durch aufwendige Maßnahmen weiter verringert werden, wie z.B. massive Laufgewichte insbesondere über der Laufachse. Damit handelt man sich aber wie überall im Leben im Gegenzug andere Nachteile ein, die vielleicht sogar überwiegen. Das ist in meinem Augen eine persönliche Abwägung und eine Anpassung an die Vorlieben oder Bedürfnisse des Schützen.
Das ist ja was ich vor einiger Zeit auch schon mal angemerkt hatte. Für "RF-Schützen" stellt das um 45g geringere Gewicht der MG2E die mit dem Kit auf RF umgebaut ist bei gleichzeitig wohl nochmal verbesserten Sprungverhaltens nochmal eine Verbesserung da! Wenn man allein die Gewichte der Padine SP RF (1200g) mit der neuen Version der MG2 RF (1090g) vergleicht dann liegen mehr als 100g Gewichtsunterschied dazwischen.
Für mich als Auflageschützen ist es eher ein Nachteil wenn die Waffe leichter wird weshalb ich das Kit, obwohl es für RF-Schützen super ist wieder verkaufen würde!
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Mir ist aber zum Druckverlauf noch ein anderer Aspekt eingefallen. Bei langen Läufen könnte Kühlung noch ein Punkt sein. Denn wenn sich das Geschoss in Richtung Mündung bewegt, vergrößert sich die Kühlfläche durch den Lauf. Sprich die heißen Gase werden zusätzlich zur Gasexpansion abgekühlt und der Druck nimmt stärker ab. Wie groß der Anteil von diesem Effekt ist, ist aber schwer zu sagen. Könnte aber bei KK bemerkbar sein.
Deine Ausführungen kann ich alle nachvollziehen!
Dazu vielleicht noch ein Gedanke der etwas weg geht von der MG2 und den wir auch nicht extrem ausbreiten müssen aber bestimmt andere auch interessieren könnte?
Bei den KK Langwaffen habe ich den Eindruck, dass die Läufe im Rahmen der Grenzen des DSB immer länger werden und es wird auch damit geworben. Das war auch ein Grund weshalb ich auf das KK500 gegangen bin. Es gab natürlich auch andere Gründe.
Nun denke ich seit einiger Zeit darüber nach ob ein längerer Lauf überhaupt mehr Vorteile als Nachteile hat!
Wenn ich davon ausgehe, dass nach evtl. einer Lauflänge von 50cm das Geschoss einen perfekten Drall bekommen hat und damit optimal geführt ist könnte man doch davon ausgehen, dass was die Führung angeht, eine Laufverlängerung keinen Sinn mehr macht.
Aber, je länger das Geschoss im Lauf geführt wird desto wahrscheinlicher ist eine Ablenkung durch Rückstoß und Springen die es auch beim Gewehr gibt. Es wäre dann so, dass ein längerer Lauf schwerer zu schießen ist und man noch viel ruhiger halten muss als bei einem kürzeren Lauf. Genau diesen Eindruck habe ich beim KK500 mit seiner maximalen Lauflänge.
Und die lange Visierlinie kann auch kein Argument sein weil man das Ringkorn ja auf eine lange Tube setzen kann.
Wäre mal an eurer Einschätzung interessiert!
LG
Wolfgang
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Stimmt, ist interessant!
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Weil wir ja über die Gesamtzeit von Feuerschein bis zum ruhigen Verschluss gesprochen haben, hier mal ein paar Zeiten:
"Gemessen" die Zeit vom ersten Mündungsfeuer bis zum ersten Kontakt des Verschlusses (geschlossen)
Tesro 35ms
MG2E 27ms
MG2E-RF 22ms
Dazu kommt jetzt noch die Prellzeit die aber ja, wie bereits geschrieben, nur sehr schlecht auf meinen "Spezialvideos" zu erkennen ist.
Tesro 10ms
MG2E 10ms
MG2E-RF 7ms
Speziell die Prellzeit müsste man nochmal ganz genau erfassen!
Damit ergeben sich folgende Gesamtzeiten
Tesro 45ms
MG2E 37ms
MG2E-RF 29ms
Alle Zeiten ohne Gewähr!
LG
Wolfgang
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Da muss ich Karl zustimmen!
Im Prinzip ist dies mit dem 3.Takt beim Viertaktmotor zu vergleichen.
Meiner Meinung nach ist es eben nicht vergleichbar. Bei einem Viertaktmotor kommt es darauf an, dass gegen Ende des Arbeitstaktes der Druck nicht mehr steigen sollte weil dieser Druck nicht mehr ausgenutzt werden kann. Der Kolben wird dann ja schon wieder langsamer!
Bei einem Geschoss ist das ganz anders. Das soll am Ende des Laufes seine höchste Geschwindigkeit haben und nicht auf der Mitte der Lauflänge. Damit will ich natürlich nicht ausschließen, dass der Druck gegen Ende des Laufes wirklich abnimmt aber eine verbindliche Aussage dazu könnte nur der Hersteller von Patronen machen.
Ich gehe davon aus, dass der Druckverlauf den eine KK-Patrone erzeugt sowohl von der Menge der Treibladung als auch von der Zusammensetzung des "Pulvers" abhängt.
Es ist doch klar, dass eine "weiche" Patrone für eine kurzläufige Spopi einen anderen Druckverlauf erzeugen wird als eine "normale" KK-Patrone für eine Langwaffe!
So einfach ist das also nicht mit dem Druckverlauf zu beantworten.
Ich behaupte, dass das Springen der Mündung bei einer Feuerwaffe (bei Luftdruck sieht es vielleicht schon anders aus) keinen Einfluss auf das Geschoss hat. Die Trägheit von Waffe + Schützenarm ist viel viel größer als die des Projektils. Das Geschoss hat den Lauf schon verlassen (vielleicht steckt es schon im Kugelfang) bevor die Waffe sich überhaupt rührt.
Hier stimme ich dir voll zu ... obwohl ... eigentlich nicht!
Wenn das so wäre dann wäre es egal wie fest man die Spopi hält oder wie Karl auch schon ausführt ob das KK in die Schulter gezogen wird oder nicht, ist es aber nicht!
Ich behaupte mal ganz frech, dass die Bewegung der Laufmündung auf jeden Fall da ist wenn das Geschoss den Lauf verlässt. Selbst wenn die Bewegung sehr klein ist hat sie über den Weg in Verbindung mit dem Winkel einen Einfluss auf die Trefferlage.
LG
Wolfgang
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Keine Ahnung!

Nein mal in Ernst, komplett wird man es im Rahmen der Sportordnung nicht weg zaubern können.
Folgende drei Dinge fallen mir als Essenz der ganzen Diskussion ein:
1. weichere Munition testen / finden
2. Gewichtsverteilung optimieren
3. mit der Winkelung des Griffs experimentieren
Habt ihr noch was?
LG
Wolfgang
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Oder eine modifizierte MG2E
