Beiträge von hunter

    Ich habe euch vor einiger Zeit angekündigt: „Es kommt noch was!“


    Wer die folgenden Zeilen liest, kann sich vorstellen, weshalb es besser wäre, der RSB zieht sich endlich aus Rheinland-Pfalz (RLP) zurück. Ein Verband in Landesgrenzen wäre wünschenswert!
    An den Disziplinarausschuss des RSB gingen zwei Anträge seitens des Präsidiums gegen Bernd Fronnert (B.F.) Ehren-Landessportleiter, ehemaliges Ehrenmitglied des RSB und Träger des Ehrenrings des DSB (über 45 Jahre Funktionärstätigkeit), die beide dasselbe Ziel verfolgten, B.F. aller Funktionsämter zu entheben und ihn von allen RSB Veranstaltungen auszuschließen. Die Details sind so umfangreich und würden den Rahmen sprengen, deshalb hier die Kurzform.

    Antrag 1 wurde von der Vizepräsidentin Süd des RSB Manuela Göbel initiiert. Man sollte aber vorweg wissen, dass diese Dame seit ihrer Amtsübernahme das erste Gebot der katholischen Kirche total missverstanden hat, denn für sie sollte es besser heißen: „Ich will keine intelligenten Menschen neben mir haben!“ Außerdem hat sie als Geschäftsführerin des Gebietes Süd mit dem damaligen Vize zusammen, eine Abspaltung vom RSB befürwortet. Aber davon will sie heute nichts mehr wissen. Demenz lässt grüßen??

    Da B.F. auch Vorsitzender des Fachverbandes Sportschießen Rheinland ist und Frau Göbel seit Jahren versucht, an die Schlüsselzuweisungen des Landessportbundes Rheinland-Pfalz zu kommen, kann man diese Aktion nur dahin gehend deuten, dass sie B. F. als Person in der Öffentlichkeit schaden und fertig machen will.

    Begründung zu Antrag 1:
    B.F. hätte dem Pfälzischen Sportschützenbund (PSSB) eine Spende von 100.-€ überreicht damit dieser die Klagekosten des PSSB gegen den RSB besser tragen könnte.
    Von diesem Vorwurf wurde B. F. freigesprochen. Die Verfahrenskosten trägt der RSB.

    Antrag 2 wurde vom Bezirksvorsitzenden 12-1 Willy Werner eingereicht mit der Begründung B.F. habe Frau Göbel mit den Worten „Unfähigkeit und Dumm“ bezeichnet und somit beleidigt. Diese beiden von Willy Werner wörtlich zitierten Begriffe wurden von B.F. nicht geäußert. Es trifft zu, dass ihm nach dem Wort „Dummheit“ das Rederecht entzogen wurde, sodass er den Satz nicht hat zu Ende vorlesen können.
    Hier der original Satz des Manuskriptes:
    Zitat: „Es sei uns aber erlaubt zu vermuten, dass Sie, wie Sie es schon in der Vergangenheit des Öfteren getan hat, wieder einmal Stimmung gegen den Fachverband Sportschießen Rheinland machen will, denn hier werden Fakten entweder aus Unwissenheit oder Dummheit scheinbar bewusst aus dem Zusammenhang gerissen!“ (Zitat Ende)
    Das wurde aber vom Disziplinarausschuss total ignoriert, obwohl ein Zeuge es genauso ausgesagt hat.
    Man glaubte Willy Werner mehr, der bis dato dadurch in Erscheinung getreten ist, dass er sogar vor Jahren bei einem Treffen mit einer Staatssekretärin der Landesregierung in RLP vehement für einen Verband in Landesgrenzen votiert hat. In einem Artikel des „Trierischen Volksfreund“ hat er sich gegen Großkaliber Schusswaffen ausgesprochen. Ist es nicht wunderbar, Herr Palm incl. Frau Göbel, solche linientreue Gefolgsleute beim RSB zu haben, von instrumentalisieren will ich erst gar nicht sprechen.
    Der Schießsport aber braucht sie sicherlich nicht!
    Da pfeife ich auf den Ausschuss.
    Im zweiten Verfahren wurde gegen B.F. ein Verweis ausgesprochen der nun endlich schriftlich vorliegt. Hätte man diese Vermutung (siehe obiges Zitrat aus dem Rede Manuskript) in dem Verfahren berücksichtigt, wäre nur ein Freispruch in Frage gekommen. Als nachträglichen „Weihnachtsgeschenk“ soll B.F. nun noch 50% der Kosten bezahlen. So ein Schwachsinn.
    Es bleibt abzuwarten, wie die Sache weiter geht, aber für mich wird immer klarer, warum immer mehr Menschen ein Funktions- oder Ehrenamt ablehnen. Wenn wie in diesem Fall nur persönliche Abneigungen die Oberhand gewinnen und ein verdienter Funktionsträger nieder gemacht werden soll.
    Aber eine Frage zum Schluss. Wenn ein/e Funktionsträger/in seine/ihre eigenen Ordnungen nicht kennt, wie darf man das denn dann kommentieren?
    Denkt ruhig über das Geschriebene nach und bildet euch eine Meinung.

    @DMP

    wenn alles was Du von Dir gibst nur einen Funken von Ahnung, Sachkenntnis und Verständnis hätte, wäre eine Auseinander Setzung mit Dir sinnvoll.

    Somit lassen wir es besser.

    Nebenbei bemerkt, gab es vor einigen Monaten einen (AxelA) hier im Forum, der ebenso wie Du der Meinung war, seinen Senf dazu geben zu müssen.

    Das Ende wird sein, auch Dich nimmt niemand mehr für "voll".

    @ perfekte 10

    Viele Menschen sind Bettler. Sie betteln um Aufmerksamkeit und Anerkennung. Sie haben zu sich selbst keinen Zugang und ihr Selbstwert ist gering. Wenn sie nach innen schauen sehen sie nichts und suchen die Bestätigung von aussen.

    Sie sind im Verbandsleben nicht in der Lage, die einfachsten Sachen zu erledigen.

    Ich denke, im RSB Präsidium haben nur zwei (H.M. + N.Z.) wie man auf Neu Deutsch sagt, einen Ar*** in der Hose. Der Rest sind leider nur Mitläufer, die W.Palm für seine Belange gut zusammen gesucht hat.

    Das Schmierentheater geht weiter.

    Die Vorsitzende des Gebietes Süd M. Göbel muss während der DV einen Einwand mit folgenden Worten kommentiert haben, „das ist ein schwebendes Verfahren“.
    Ich recherchierte und bekam die Info, es sei ein Disziplinar Verfahren gegen den Ehrensportleiter (25 Jahre) B.Fronnert beim Disziplinarausschuss des RSB beantragt worden. Warum weshalb konnte ich nicht in Erfahrung bringen, wer Details kennt, kann sie hier posten.
    Jetzt kommt der zweite Hammer.
    Auf Betreiben des stellv. Gebietsvorsitzenden W.Werner sei ein zweites Verfahren wegen Beleidigung beantragt worden, weil B.Fronnert das Wort „Dummheit“ in einer Erklärung benutzt habe. Hier fühlte sich die Vorsitzende angesprochen, ich frage mich, weshalb das denn.
    Ebenso kann ich leinen Grund erkennen, warum W.Werner, der in der Vergangenheit ein großer Verfechter eines eigenen Landesverbandes war, deshalb auch bei einer Besprechung mit der damaligen Staatssekretärin H.Raab teilgenommen hat, sich zu solche einem Minnedienst der Vorsitzenden gegenüber hat vor den Karren spannen lassen.
    Ich überlege, ob ich ihm nicht die grüne Krawatte mit den bekannten Hunden (die ich zutiefst ablehne) zukommen lasse, anstatt der Schützenkrawatte.
    Wenn ich Details erfahre, informiere ich euch.

    Wieso diskutieren die auf einer Delegiertenversammlung nicht einfach sachlich und ohne Beleidigungen?

    Im Allgemeinen bin ich Deiner Meinung. Aber manchmal, das wirst Du vielleicht auch schon erlebt haben, geht das Temperament mit einem durch.

    Tja, wenn man nicht in der Lage ist seine Kritik ohne Schmähungen zu formulieren, dann darf man sich nicht wundern wenn man nichts mehr sagen darf, Man muss die Schmähungen schon etwas geschickter zwischen den Zeilen verstecken. es steht den ... wie formuliere ich es ... Personen mit abweichenden Meinungen frei sich Mehrheiten bei den entsprechenden Wahlen zu beschaffen.

    Du bist ja ein ganz schlauer. Hast Du vielleicht mal bedacht, man ist so in Rage, dass das reale Denken etwas zurück bleibt.

    Ich denke, wir können die Situation nur bedingt beurteilen da ich voraus setze, wir waren alle nicht dabei.

    Wie ich persönlich diese Dame (Gebiet Süd Vorsitzende) einschätze, ging ihr bei der Kritik, wie man auf neudeutsch sagt, der "Ar*** auf Grundeis".

    Dass sie keine Ahnung hat ist seit dem offenen Brief auf der Webseite des Gebietes nicht zu wieder legen. Dazu zu lernen liegt auch nicht auf ihrer Tagesordnung.

    Abpropos Tagesordnung, eine solche kann sie oder ihr GV bis heute nicht ohne Fehler erstellen. Sie überschätzt sich einfach selbst und dann kommen solche nicht hinnehmbare Aktionen raus.

    Was mich ebenso stört ist die Tatsache, dass keiner der anderen Delegierten den Mut hatte, seine Meinung zu sagen, aber nach der DV, als wenige zu hörten war zu hören, das die zwei Betroffenen Recht hatten.

    Das kommt leider zu oft bei solchen Veranstaltungen vor, eigentlich schade für eine funktionierende Demokratie.

    Wenn man sich die diversen Einträge von DMP zu "Gemüte" führt kann man auf den Gedanken kommen, entweder er ist ein "verkappter" PSSBler oder was noch viel interessanter wäre, er ist ein RSBler. Dann würden für die Öffentlichkeit die Streitereien so hingestellt, die PSSBler vertragen sich nicht einmal unter einander.

    Das wäre wiederum für den RSB von Vorteil, denn Leute, die nicht immer die Wahrheit sagen, haben sie auch einige.

    Wenn DMP aber ein Pfälzer ist, stellt sich die Frage, seid ihr eigentlich andere Rheinland-Pfälzer als wir. Klärt dann bitte doch in eurem Verband mal die Frage, ob ihr an einem gemeinsamen Rheinlandf-Pfälzischen Verband überhaupt Interesse habt und durch die Aufnahme der jetzigen RSB Mitglieder ein starker, finanzierbarer Verband entstehen würde.

    Wenn ihr sture Pfälzer seid (was ich nicht glaube), dann lasst alles so wie es ist und habt soviel Ars** in der Hose, dazu zu stehen und euch selbst ohne fremde Hilfe (Land RLP) zu finanzieren.

    Basta!!

    Nachfolgend die im Eintrag #269 angekündigten Infos.

    Es hat ne Zeit lang gedauert, bis ich sie zusammen gesucht habe. Eines vorweg, damit keine Irritationen aufkommen, ich bin Mitglied im PSSB, habe am Schießsport noch viel Freude, bin aber mittlerweile in einem Alter, in dem man Funktionärsarbeit den Jüngeren überlässt.

    Ich habe Günther Vetter als Präsident nicht gewählt, weil ich nach einigen Recherchen überzeugt bin, es mit einem geltungsbedürftigen und rücksichtslosen Menschen zu tun zu haben,
    vor allen Dingen, als ich erfahren habe, wie er in der Vergangenheit den Ämtern (z.B. RSB Gebietsvorsitzender) „nachgelaufen“ ist.

    Nur fangen wir an zu Zeiten des SSV-RLP.
    Hier war Vetter auch Präsident und ist in der kurzen Zeit des Bestehens dieses neuen Landesverbandes durch Unkorrektheit und Unwahrheit in den Vordergrund getreten. Hier wurden Präsidiums Beschlüsse nicht eingehalten und die Mitglieder hingehalten und schlichtweg belogen

    Nun zu der Gegenwart.

    Dez 2017: Vetter leitet Präsidiumssitzung des PSSB nach Aussage von Horst Brehmer, er wäre nicht eingeladen worden, obwohl er der noch amtierende Präsident war. Sehr seltsam!!

    Feb 2018: Die Einladung zur außerordentlichen GV enthielt nicht den TOP „Satzung“ für die Tagesordnung der Delegiertenversammlung.

    Mär 2018: Der GV des PSSB beschließt mit 16 zu 20 gegen die Meinung von Vetter die TO mit dem Punkt „Satzung“ zu erweitern. Vetter argumentiert dagegen. Beweist Weitsicht des GV!!

    Mai 2018: Bei der DV in Kastellaun wird die Satzung auf Vorschlag von Vetter nicht behandelt. Hier wird in unverständlicher Weise Zeit „geschunden“.

    Nov 2018: GV beschließt mit 18 zu 2 die Fortführung der Klage. Vetter plädierte dafür, änderte aber aus nicht ersichtlichen Gründen seine Meinung.

    Dez 2018: Vetter sagt angesetzte Besprechung zur Satzung und Klagebehandlung ab. Wieder vergeht wichtige Zeit. Durch diese ganzen Verzögerungen wurde ein halbes Jahr „verschludert“.

    Mär 2019: Der RW informierte, dass gegen die beiden Bereiche des DSB Urteils Berufung eingelegt wurde. Ein dummer und scherwiegender Fehler.

    Mär 2019: Vetter liest Brief vom RW in der Gv vor, in dem die Fortführung der Klage abgeraten wird. Das ist ein Widerspruch zu der Aussage von 2018. Bis heute wurde dieses ominöse Schreiben dem GV nicht zu gestellt. Sehr seltsam, oder? Im Protokoll der GV Sitzung vom November 2018 erklärte Vetter, er habe mit diversen Anwälten gesprochen die alle der Klage vor einem ordentlichen Gericht hinsichtlich der Namensänderung, Erfolg bescheinigten.

    Apr 2019: Die offizielle Einladung im Verbandsorgan Südwestdeutsche Schützenzeitung enthielt nicht die Synopse der Satzung. Im der Fest Broschüre war ein Entwurf veröffentlicht, aber nicht der durch die Gv beschlossene Ausführung.

    FAZIT: Meine persönliche Einschätzung des G. Vetter (s. oben) stimmt. Er ist der falsche Mann für dieses verantwortungs volle Am des Präsidenten. Er erzählt Dir heute den Stand der Thematik, am nächsten Tag vertritt er das Gegenteil. Warum das so ist kann man nur vermuten. Hoffentlich sind private, geschäftliche Gründe nicht im Spiel. Das wäre fatal.
    Ich lasse auch die Aussage einiger nicht gelten, ich zitiere:“ wir hatten keinen anderen“. Es kann mir niemand weismachen, dass in einem solch großen Verband niemand ist, der ehrlich und sachlich ausgebildet ist.
    Oder sind das nur die älteren, zu denen ich leider auch gehöre??
    Zu dem Thema Kurt Lauterwasser sage ich unverblümt meine Meinung. Ich würde die Ämter, den PSSB betreffend alle zur Verfügung stellen. Eines wäre damit sicher, die Nachfragen bei ihm vom nicht wissenden G.Vetter würden aufhören. Er muss sich vor niemanden rechtfertigen. Aber das muss er selbst entscheiden.

    Wer weitere detaillierte Infos möchte, fragt bitte die für ihn zuständigen KOSM.
    Nur wenn sich nichts ändert, zitiere ich den einstigen Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz indem ich das Zitat ändere, in: „Gott beschütze den PSSB“.

    Um welches LLZ geht es Dir da, Bad Kreuznach kann es wohl nicht sein, das ist schon lange Geschichte, zudem wäre eine zentrale Lage sicher positiver für eine derartige Anlage.

    Natürlich geht es um das LLZ Bad Kreuznach. Wer sagt Dir denn, es wäre längst Geschichte. Ich weis nicht, wie gut Du informiert bist und von wem Du Infos bekommst. Ich bemerke nur eines, "Totgesagte" leben oft länger.

    Außerdem eine zentralere Lage wie Bad Kreuznach gibt es in RLP doch wohl nicht, oder.


    Der von einigen ins Gespräch gebrachte neue Standort Bingen liegt nicht zentraler.

    Nur muss mir einmal jemand erklären, warum "contra" Bad Kreuznach und warum "pro" Bingen. Dass im LLZ vieles erneuert, repariert und angepasst werden müsste ibleibt ausser Frage.

    Nur lassen wir dieses brisante Thema im Augenblick etwas ruhen und warten der Dinge die da kommen (sollen).

    JoFriMa



    Deine Überlegungen sind nicht von der Hand zu weisen und ich stünde direkt „Gewehr bei Fuß“ um die ganze Sache zu unterstützen.

    Einige Zweifel kommen mir aber schon.

    1. Die jetzige PSSB Führung insbesondere der Präsident sind für solch eine Mammutaufgabe vollkommen ungeeignet. Da müsste erst einigen beigebracht werden, dass „man Dienstags zu dem steht, was man Montags gesagt hat“.

    2. Viele vom PSSB (einige haben den Prozess schon durchlebt) müssten aus ihrem Winterschlaf endlich erwachen und sich klar machen, wenn wir so weiter machen wie bisher, fahren wir den Verband frontal gegen die Wand, siehe Jahresbilanzen der letzten Jahre.

    3. Das LLZ müsste mit allen Mitteln wieder aktiviert werden, zum Wohle der Aktiven und des gesamtem Schießsports. Wir haben im Gegensatz zum RSB, der nichts dergleichen vor zu weisen hat, doch alles was wir brauchen, lasst es uns erhalten und ausbauen. Die Hilfe von Rheinland-Pfalz wurde bereits avisiert.



    Bezüglich der Rolle des RSB bezweifele ich ganz stark, dass es nicht genug Lösungsmittel für die Selbstdarsteller und Besserwisser besonders im Präsidium gibt, um ihre „Quadratmeter Backsides“ vom Stuhl zu befreien. Denen geht es nur um ihre eigene Anerkennung und Lobpreisung, nicht um das Wohl der Schützen. Die werden nur als „Beitragsbringer“ angesehen, da nützt auch alles Gerede von W.Palm und besonders von M.Göbel nichts. Zum Sand in die Augen streuen ist immer noch der Sandmann zuständig.

    Das ist vorerst meine Meinung, eine andere akzeptiere ich jeder Zeit. Die Fortsetzung meiner Infos kündige ich hiermit an.

    Geduld, Geduld, Geduld.

    @ schmidtchen


    Du verstehst es wie so oft, die Dinge zu verdrehen und damit dem Leser zu
    suggerieren, alle haben Unrecht, nur ich nicht. Bist Du eigentlich ein Clone
    des W.Palm??
    Da fragt man sich doch, warum brauchen wir Palm eigentlich, wir haben doch „schmidtchen“.

    Da dürfte der größte Teil der Mittel genauso vom Fachverband Pfalz gekommen sein wie auch die anderen Mittel aus den beiden Fachverbänden Rheinland und ggf. Rheinhessen gekommen sind.

    Alles Mutmaßungen Deinerseits, wir wollen nichts von den
    Pfälzern, im Gegenteil, sondern nur das, wie der Titel des Eintrags, „ein Verband in
    den Landesgrenzen“.

    Noch ein letztes zu dem Thema: "Der RSB hat noch niemals was im Süden gezahlt": Wenn berfro ehrlich ist, wird er aus der Vergangenheit bestätigen können. dass die früheren Vorstände der Fachverbände Rheinland und Rheinhessen, die teilweise ja auch in Personalunion Vorstandsämter im Gebietsvorstand des Gebietes Süd inne hatten, immer wieder die Aussage getätigt haben "Wir wollen vom RSB kein Geld, deshalb brauchen wir auch nicht offen zu legen, was wir vom Land RLP bekommen". Mit dieser Aussage war das Ganze ein "closed-shop" Betrieb und kaum einer wusste, was dort tatsächlich finanziell passierte. Der RSB hat daher tatsächlich weder was gegeben noch hat er was aus RLP für Aufgaben außerhalb RLP genommen.

    Ich persönlich bin in den letzten 20 Jahren auf allen Tagungen gewesen. Niemals
    habe ich Deine schon „böswilligen“ Unterstellungen gehört. Es war von
    H.Hachenberg immer und immer wieder zu hören, der RSB gibt nichts. Du behauptest immer Sachen, warst aber nie bei den Verhandlungen dabei. Es wird vielleicht Zeit, diese ganze Angelegenheit in die Öffentlichkeit zu bringen, damit der
    Landesregierung endlich die Augen geöffnet werden. Ihr seid in RLP im
    Augenblick nur geduldet, erwünscht schon lange nicht mehr. Das ganze Geschwafel
    von historischen Grenzen kann ich nicht mehr hören. Wir haben Ländergrenzen und
    sonst nichts, Punkt!

    @ alle

    Die Delegiertenversammlung (DV) des PSSB 05-2019

    Es hat ein paar Tage gedauert, bis ich die Fakten sortiert hatte um sie euch darzulegen.
    1. Eine Satzungsänderung bei einer DV ist nur wirksam, wenn mit der Einladung die geplanten Änderungen (Synopse) den Mitgliedern vorliegt. Was hier passiert ist, dass man Änderungen mit der Stimmzettelausgabe publik gemacht hat ist nicht akzeptabel und gesetzlich nicht zulässig.
    Begründung (Beispiel): Ich erhalte als Mitglied die Einladung, finde alles in Ordnung, finde deshalb nicht zur DV. Nun wird bei dieser Änderungen vorgestellt, zu denen ich mir keine Gedanken machen konnte, weil ich sie nicht kannte. Hätte ich davon Kenntnis besessen, wäre ich vielleicht doch zur DV gefahren um den einen oder anderen Punkt zu klären.
    2. Die im Jahresbericht veröffentlichte Synopse stimmt in vielen Punkten mit der im Gesamtvorstand verabschiedeten Version nicht überein. Da teilt G. Vetter der Versammlung mit, er habe Herrn Wolpert , Vize DSB zugesagt, den § 5 zu ändern. Dies ist ebenso unzulässig. Außerdem war im Urteil des DSB Verbandsgericht vom § 5 nie die Rede. Sehr seltsam.

    Wolpert hat schon in der Vergangenheit sein Unwissen dargestellt, denke ich nur an die RSB DV wie mir berichtet wurde. Na ja, Unfähige, Unwissende oder sogar Befangene gibst auch beim DSB. Wir können aber gerne auf solche „Pappnasen“ verzichten.

    Bei einer Satzungsänderung ist durch Abstimmung vorab zu klären, ob man „En Blog“ (Gesamtheit) oder den einzelnen Paragraphen nach diskutiert und abstimmt. Hin und her springen ist nicht sinnvoll, es verwirrt nur die Teilnehmer.

    Kassenführung

    Frage aus der Versammlung, wie sich die Zuschüsse der Fachverbände zusammensetzen?

    Antwort: Einnahmen 32.000.-; G+V 27.792,05; Differenz 4.207,95 EURO

    Über die Verbuchung der Differenz machte der Kassierer keine detaillierte Angaben. Ist er etwa erst seit „gestern“ im Amt?? Eine genaue Trennung der Einnahmen Verband – Fachverband ist so nicht richtig dargestellt. Das lernt ein Azubi im ersten Lehrjahrund macht es besser.

    4. Wahl der Präsidenten
    Stimmzettel sollten aus faltbarem Material bestehen, welches sich nach dem
    Falten nicht wieder öffnet, damit die Wahl auch geheim bleibt und niemand sieht, wie hat derjenige abgestimmt.

    Mein persönliches Fazit (es sei mir erlaubt) lautet:
    Der amtierende, wiedergewählte Präsident G.Vetter ist mit der Durchführung einer DV total überfordert und sein Präsidium hält sich gekonnt zurück. Knapp über 70 %
    „ja“ Stimmen lädt zum Nachdenken und zum Hoffen auf Änderung ein.

    Ein Funktionsträger in diesem Amt sollte über gesetzliche Regelungen und
    Bestimmungen sehr gut informiert sein, oder die Planung und Leitung an ein
    versiertes Mitglied abtreten. Das hat sogar z.B. Frau Göbel vom RSB
    schon längst „geschnallt“.
    Diese Ungereimtheiten haben die zum PSSB gewechselten Vereine vor einiger Zeit beim SSV-RLP durch G.Vetter schon leidvoll erfahren müssen, nämlich was Unverlässlichkeit, Uneinsichtigkeit und sich über Beschlüsse hinweg setzend bedeuten.
    Liebe PSSB Vereine, früher hat G.Vetter behauptet, sein Vorgänger hat „keine
    Ahnung“. Nun wenn man eine solche harte Meinung vertritt, den Beweis aber schuldig bleibt, es besser zu können, steht man schnell im Abseits.


    Wäre ich Funktionär des PSSB und Herr Palm bzw. seine Vize Göbel uns
    Pfälzern „ans Bein gepinkelt“ uns zur Kasse gebeten hätten, würde ich sie mit keinem Ar… der Welt mehr ansehen und Frau Göbel sicher nicht mit „liebe Manuela“ begrüßen.

    Solidarität ist im Schießsport wünschenswert, aber bitte nicht einseitig.

    @ schmidtchen

    Ich sage es ohne Zweifel und Einschränkungen, was Du hier von Dir gibst, ist der größte Blödsinn, gespickt mit Unwahrheiten, den ich bisher gelesen habe. Du magst zwar in manchen Themen und Gebieten mehr Ahnung und Grundwissen haben als andere, was folgerichtig nicht bedeutet, dass Du in allen Deinen Einträgen Recht hast.

    Aber Eins nach dem Anderen.

    Na ja, formulieren wir es doch klarer: Nachdem er viele Jahre verantwortlich neben den seinerzeit tätigen verantwortlichen Leuten mitgearbeitet hat (aber angeblich von nichts wusste, was da genau passierte im Süden) hat er sich dann abgewendet und zählte anschließend zu den schärfsten Kritikern derjenigen RSB-Funktionäre, die den neuen "Machthabern" im Süden (dem Fachverband Sportschießen Rheinland als Federführer) nicht gänzlich das Feld überlassen wollten

    Er war 25 Jahre Mitglied im Präsidium und hat seine Aufgaben sehr gut erledigt. Dass er von den Machenschaften im Süden nichts wusste, steht für mich fest, oder bist Du ein einziges Mal auf einer Gebiets-Delegierten-Versammlung gewesen und hast die Art und Weise kennen gelernt, wie die Delegierten vom Präsidenten und sogenanntem Fachverbandsvorsitzenden regelrecht „verarscht“ worden sind. Wenn Du doch so gut informiert sein willst, stellt sich für mich die Frage, warum hast Du den Zustand nicht kritisiert. Dafür hätte Dir sicherlich der Mut gefehlt.

    Den Fachverband Sportschiessen Rheinland als neue Machthaber und Federführer zu bezeichnen ist in meinen Augen eine Diffamierung und Diskreditierung der Leute und deren Arbeit, ich persönlich empfinde es als
    Frechheit. Halte Dich besser zurück in Deinen Äußerungen, sonst könnte sein,
    dass hier noch ganz andere Themen auf den Tisch kommen als bisher. Der Fachverband sorgt seit nunmehr 9 Jahren dafür, dass die Gelder aus Rheinland Pfalz an die ihnen zugedachten richtigen Stellen kommen. Kannst Du nachlesen auf deren Homepage.

    Diese zu diskreditieren ist ja heute immer noch ständiges tun. Und in diesem Umfeld ist diese Person ja auch in Amt und Würden. Von daher kann ich da bestimmte Vorbehalte durchaus nachvollziehen, wenn ich auch schießsportfachlich von dieser Person durchaus überzeugt bin, gefällt mir dieses Verhalten genauso wenig wie alle Verhaltensweisen der anderen Seite.

    Der Fachverband diskreditier niemand, er wehrt sich nur gegen Unwahrheiten und Äußerungen (verbal oder Schriftform) von W. Palm und der Vize Süd Frau Göbel. Falls es Dir entfallen sein sollte, vor dem jetzigen Vorstand, sprich unter der Regie der beiden H.H.`s, floss sehr viel Geld unberechtigter Weise in die Bezirke des Gebietes Süd und dem Zustand weine heute noch die Bezirksfürsten nach. Zwinge mich nicht, Beweise hier zu veröffentlichen, Du und diverse Andere des hochgelobten RSB würden im Boden versinken.

    Da fühlt man sich manchmal durchaus an frühere Zeiten erinnert (als Kritiker "mundtot" gemacht wurden),

    Das ist doch der größte Unsinn, den ich jemals gehört habe. Was für
    Verhaltensweisen meinst Du eigentlich mit Deinen blöden Bemerkungen

    Nur so ständige Behauptungen wie "Der RSB will unsere Süd-Fördergelder abgreifen und sie für sich verbraten" sind allein schon wegen der Förderbedingungen völlig fehl am Platze (und ja, ein FRÜHERER Geschäftsführer unter einem anderen Präsidenten und einem anderen Vizepräsidenten Süd war vor vielen Jahren mal beim Sportbund RLP und hat ein diesbezügliches Ansinnen geäußert, aber da sind zwischenzeitlich ALLE Personen nicht mehr im Amt :( ), und wer in diesem Angesicht mit solchen Aussagen heute noch hausieren geht, bekommt von mir auch keine entsprechende Anerkennung.

    Wenn man keine Stichhaltigen Argumente mehr hat, schweift man in die Vergangenheit ab.

    1.Fakt ist, der RSB hatte einen Antrag zur Aufnahme im Landessportbund Rheinland Pfalz gestellt.

    Ergebnis, Antrag abgelehnt.

    2. Fakt ist, der RSB hat einen Antrag auf Vollmitgliedschaft im Sportbund Rheinland gestellt.

    Ergebnis, Entscheidung steht noch aus. Meiner Meinung nach, hätte er niemals Mitglied im Sportbund werden dürfen, aber diesen Fehler haben andere in der Vergangenheit gemacht.

    3. Fakt ist, der RSB will die VAL Förderung in Rheinland Pfalz nur ohne die Fachverbände realisieren, was vollkommener Blödsinn ist, denn wir reden dann über eine Fördersumme von 4.200.-€. Was will man mit diesem Betrag eigentlich fördern, etwa nur die jährlichen Fahrtkosten der Funktionäre, jedenfalls nicht den Leistungssport. Die Fachverbände haben in ihren Haushalten Mittel zur Förderung von Talenten nach den Richtlinien von Rheinland Pfalz bereitgestellt.

    Zum eigentlichen Thema #219 hast Du nur wenig geschrieben. Alles nur Floskeln.

    Ich hätte mir eine Stellungnahme zu der Thematik gewünscht aber wie so oft, schreibst Du auf unangenehme Fragen nichts oder nur drum herum.

    Man muss sich Deine Einträge wirklich nicht mehr antun :(

    Das neue Jahr bringt hoffentlich mehr Klarheit und neue Strukturen als das Alte.

    Wenn ich die Weihnachtsgrüße (RSB Journal u. neue Webseite) des RSB Präsidenten mir aufmerksam durch lese, glaube ich dies aber nicht.

    Ich zitiere: Wir sollten uns achten, tolerieren und akzeptieren so wie wir sind.

    Ich frage mich, warum praktiziert er selbst dies nicht. Wenn ich die Querelen mit dem PSSB betrachte, die Probleme im eigenen Verband, der Umgang mit anders Denkenden, erscheint diese Aussage wie ein Hohn, vor allen Dingen, wenn man das Wort "tolerieren" in den Mund nimmt.

    Er redet immer nur vom der Gemeinschaft im RSB, vergisst aber, über den Tellerrand zu schauen und das ganze Schützenwesen zu integrieren.

    Das muss man lernen, wenn man ein solches Amt ausüben will, sonst wird man schnell unglaubwürdig (siehe die "Nein" Stimmen bei seiner letzten Wahl).

    Nur zur Info!

    @perfekte 10, ich pflichte Dir bei.

    schmidtchen, wie definierst Du den Blattschuss, den der RSB mit dem abgelehnten Antrag, in den Landessportbund aufgenommen zu werden, bekommen hat?

    Gestern Abend folgte der zweite, frage bei Deinen Präsidenten nach.

    Und nun wurde auch noch ein Antrag auf Voll Mitgliedschaft im Sportbund Rheinland gestellt, (Entscheidung steht noch aus).

    Was passiert denn noch, wenn das wieder schief geht?

    Denkst Du mittlerweile nicht auch, in Rheinland Pfalz und seinen Sportorganisationen hat man von einem Verband aus NRW allmählich die Nase voll!!

    Nun kannst Du wie so oft von DSB, Traditionsgrenzen usw. schreiben, es gibt nur eine zufriedenstellende Lösung. Ihr bleibt in NRW, wir in RLP.

    PUNKT um !!!!!

    Meiner Meinung nach werden hier wie so oft Themen diskutiert, die uns nicht weiter bringen.

    Ich mache es einfach, indem ich nur die Thread Nummer angebe und einen Kurzkommentar.

    #116 alles gut

    #117 darauf kann ich verzichten

    #118 gut, sehr realistisch

    #120 Es geht hier nicht um Umfragen, die bringen wenig und haben nach so langer Zeit keine Realitätsnähe

    #128 reine Vermutungen, was fehlt sind Handfeste Ergebnisse

    #129 genau meine Meinung

    #130 2 Absatz "Apropos... " hast Du wirklich verstanden um was es eigentlich geht?

    #135 alles richtig, vielleicht sollte "Schmidtchen" seine Datenbank aktualisieren!!

    Es geht in Wirklichkeit nur um "Kleinigkeiten"

    Der PSSB will seinen Namen ändern, na und, wem schadet das?

    Der PSSB ist ja schon Schießsportverband in Rheinland Pfalz, niemand hat mir gegen über behauptet, er will alleiniger sein. Das wird doch nur vom RSB und seinen Helfern hinein interpretiert.

    Sie sollten doch eher mal darüber nachdenken, warum wollen Vereine weg, wie kann man dem entgegen sprechen, doch nicht mit Zwang und Klagen.

    Nur eines sollte allen klar sein, Geld aus Rheinland Pfalz bleibt im Lande, wir bekommen von NRW auch nichts.

    Nun hat der RSB den Antrag auf Aufnahme in den Landessportbund RLP gestellt,

    der nun einheitlich negativ für ihn entschieden wurde. Warum hat er dies wohl getan, doch nur wie es in der Ablehnung heißt, er will an die "Kohle".

    Da helfen auch alle Beschwörungen der Vize Süd nichts, auf allen Versammlungen der Südvereine zu verkünden, "das Geld bleibt in RLP".

    Es bleibt abzuwarten, wie es weiter geht. Ich denke, unsere Sportfreunde im PSSB wissen allmählich, alles was der RSB ihnen anbietet ist nur zu seinem Vorteil.

    Soweit das Wort zum Sonntag

    Bei weitem nichts alles, aber ein paar entscheidende Infos möchte natürlich auch beifügen dürfen, auch wenn sie euch sicher wieder nicht passen.

    Es geht hier nicht darum, ob uns was nicht passt, sondern nur darum, dass Du die "Wahrheit" nicht verdrehst.

    Im Thread des Landesleistungszentrums ist mehrfach vermerkt, auch von Befürwortern des RLP-Verbandes, dass das KO mit dem Ansinnen des Liquidators kam, den ausgehandelten Kompromiss für den Betrieb des LLZ umzuschmeißen und das LLZ in Obhut der neuen SG Bad Kreuznach zu geben, die auch die zu tilgenden Altschulden (wie auch immer) übernehmen wollte.

    Das hat euch doch genau in die Strategie gepasst, dahinter konntet ihr euch wunderbar mit eurer wirklichen Meinung verstecken.

    Na ja, einen Großteil des "Zirkusses" veranstaltet doch ihr hier seid Jahren.

    Als erstes kommt es auf die Sichtweise an, als zweites gehören immer zwei dazu und als drittes spiegelt diese Deine Aussage das, was ich vorher mit verstecken meinte.

    Ansonsten lasse ich dir mal deine Meinung und antworte mit dem Spruch: "Der Blinde sprach: Man wird sehen...

    Tu uns bitte einen Gefallen und gehe nichtzu den Philosophen.

    NOCH ist kein einziger Verein aus dem Bezirk 12 an den RSB herangetreten und hat seine ach so dramatische Unzufriedenheit mit dem RSB geäußert. Und zu den Pfälzern wollte damals auch keiner Wechseln.

    Wie nennst Du denn das Schreiben der restlichen Vereine des Bezirks 14/1, das kürzlich an den RSB, PSSB und diverse Andere versandt wurde. Oder kennst Du es etwa nicht. Oder dir Wechselwünsche die auf der Gebiet Süd DV 2017 eindeutig geäußert wurden.

    RSB-Unzufriedenheit sondern betraf doch eher die Fahrerei. Man ließ dabei auch gerne außer acht, dass die "Nordstaatler" JAHRZEHNTE zu den LVM nach Bad Kreuznach gefahren sind, und zwar für ALLE Kugel- und Druckluftdisziplinen.

    Was gab es dann bis Dato im RSB Gebiet für Alternativen. Wenn man sich die Terminierung LVM 2019 anschaut erwartet den einen oder andern eine weitere Überraschung. Frechen als Austragungsort gibt es offensichtlich auch nicht mehr.

    Disziplin 1.10 und 1.41 werden nun auch in Dortmund ausgetragen. Verschone uns doch mit dem Argument, die "Nordstaatler" seien Jharelang in den Süden gefahren, das hat mittlerweile inen "Zopf".

    Auch hier versuchst du mal wieder durch Verallgemeinerungen Stimmung zu machen. DU weisst ganz genau, dass niemand behauptet, nur die anderen seien verantwortlich.

    Dann kennst Du diverse Aussagen von RSB Verantwortlichen nicht......

    Jedes Bemühen um ein vernünftiges Miteinander (was nicht automatisch euren eigenen LV bedeuten würde) wird von euch boykottiert, untergraben und mit falschen Hintergrundaussagen (oder wichtigen Auslassungen) belegt. Wie soll da irgend jemand aus der Führungsetage noch positiv auf euch zu sprechen sein

    Genau das Gegenteil ist die Wahrheit. Wer kam nicht zu Besprechungen???

    Doch nur die RSB Vertreter. Ob jemand auf der Führungsetage positiv auf uns zu sprechen ist, ist mir persönlich inzwischen vollkpmmen egal, denn das was uns vorgeworfen wird, trift auf einige der Herrschaften 1000%ig zu.

    Fazit: Von eurer Seite wird vieles so dargestellt, wie es gerade in den Plan passt und mit Gründen argumentiert, die einfach lachhaft sind.


    Damit schließe ich die Konversation mit Dir, sie bringt nichts.

    Es geht doch nicht nur um die Satzungsänderung des PSSB. Angefangen hat doch die ganze Sache mit dem damals gegründeten Landesverband SSV-RLP.

    Warum wurde dieser LV eigentlich gegründet, weil die Vereine aus dem RSB Bezirk 14/1; 14/2 und 15 mit dem RSB nicht mehr zufrieden waren. Also wollte man andere Wege gehen, was auch legitim ist.

    Dieser SSV-RLP wurde um es kurz zu fassen wieder nach der Kehrwendung des jetzigen Präsidenten Günther Vetter des PSSB wieder aufgelöst, obwohl alle Chancen gut standen, die begonnene Klage bis zum Ende durch zu ziehen. Jetzt sind halt diese Verein im PSSB.

    Danach folgten die Querelen über das Landesleistungszentrum Bad Kreuznach. Dass hier von vielen Seiten gravierende Fehler begangen worden sind ist auch Tatsache.

    Ergebnis, Rheinland Pfalz hat kein LLZ mehr. Zum seinem „Untergang“ hat der Präsident des RSB und seine Vize Süd maßgeblich beigetragen. Einzelheiten lassen sich sofort belegen, würden aber den Rahmen dieses Forums sprengen.

    Dann beantragte der PSSB nach seiner Delegiertenversammlung in Ottersberg seine Satzungsänderung. Wenn man sich diese genau anschaut, geht es um zwei strittige Punkte.

    a) die Namensänderung in „Rheinlandpfälzischer Sportschützenverband“ und

    b) die angebliche Festsetzung neuer Grenzen.

    zu a) Seit wann kann ein Verein oder Verband nicht mehr seinen Namen ändern??

    Dies wurde auch in der 1. DSB Instanz eindeutig erlaubt und akzeptiert.

    zu b) Ich kann in dem Paragraphen 5 nicht heraus lesen, dass der RPSSB verlangt, dass Vereine ihm beitreten müssen.

    Es wird toleriert, dass Vereine, die im RSB bleiben wollen, dies auch können. Wo frage ich, liegen hier die Probleme?

    Der Knackpunkt ist die reformbedürftige Satzung des DSB, in der steht, dass „Wechsel Wünsche“ von Vereinen nur mit Genehmigung des abgebenden Verbandes möglich sind. Was für ein Schwachsinn!!

    Es wurde auch die Frage gestellt, warum ein Verband in Landesgrenzen. Ganz einfach, dann wäre vieles einfacher, unbürokratischer zu handeln und zu lösen und wird hätten nicht den „Zirkus“ wie im Augenblick.

    Zum Abschluss eine Info. Die restlichen Vereine aus dem RSB Bezirk 14/3 haben den Wechselwunsch erklärt. Sie müssen vor niemanden außer ihren Mitglieder bezeugen, warum.

    Außerdem, die Umfrage betrifft den Beitritt zum früheren SSV-RLP, hatten über 50 Vereine des Bezirkes 12 des RSB erklärt, zu diesem wechseln zu wollen.

    Warum wohl? Weil sie mit dem RSB so zufrieden sind.

    Wenn ich die Wechselgründe aufzählen und zu Papier bringen würde, wäre es eine Blamage für den RSB. Aber „Kollege Schmidtchen“ wird sicher in seiner gewohnten, allwissenden Art alles widerlegen.

    Es sind halt immer die anderen Schuld, nur der RSB nicht.

    Man kann nur hoffen, dass die „Pfälzer Schützenfreunde“ dies erkennen und die nächste Instanz wählen, damit der Schießsport in RLP wieder ruhige, sinnvolle Tage erlebt.

    Mir ging es hier um den Begriff der "Vereinsautonomie, den einige Leute immer gerne in diesem ganzen Prozess benutzen um zu suggerieren, dass DER VEREIN bestimmt, wohin er gehen will.

    Ich muss Dir wiedersprechen. Ein Verein ist immer autonom in seinen Entscheidungen laut seiner Satzung und Mitgliederversammlung.

    Es geht hier doch nicht darum, ob ein Verein aus RLP nach Bayern wechseln will, sondern nur um einen Wechsel innerhalb eines Bundeslandes, in dem es zwei oder mehr Landesverbände gibt.

    Beispiel RSB und PSSB im schönen Rheinland Pfalz.

    Ich muss mich als Verein nur an die Satzung der Landesverbände und des Dachverbandes halten, wenn ich z.B. nach der Sportordnung des DSB Sport betreiben will. Und hier liegt der „Hund“ begraben. Der DSB will, aus welchen Gründen auch immer, seine Satzung diesbezüglich nicht ändern oder anpassen. Das einfachste für alle Landesverbände wäre doch, Landesverband in Landesgrenzen.

    Dann gäbe es diese „Drahtseilaktionen“ die der RSB oder der PSSB zurzeit durch leben nicht.

    Oder man einigt sich schnellstens darauf, es so zu lassen wie es ist, nur die Vereine selbst entscheiden, bei wem sie Mitglied werden wollen, aber ohne den Blödsinn, bei einem Wechselwunsch erst die Genehmigung des abgebenden Verbands vorlegen, ehe der andere sie aufnehmen kann. Ich bin zwar kein Rechtskundiger in diesem Problem, aber es wäre interessant zu erfahren, wie eine entsprechende Klage eines oder mehrerer Vereine ausgehen würde.

    Im Übrigen verstehe ich den
    RSB immer weniger, warum er so viel Wert auf die Hunsrück- oder Eifelvereine
    legt, hat er doch in seinem LOGO nur Rheinland drinstehen.

    Mir ist immer wieder ein Rätsel, warum es hier einige gibt, die meinen, sich in herabwürdigenderweise über andere auslassen u müssen oder sie entsprechend ansprechen zu müssen. Wenn jemand was falsch verstanden hat, kann man das auch auf eine andere Weise loswerden, als wie ihn als Deppen hinzustellen. Selbst wenn man der Meinung sein sollte, muss man das nicht in der Art rausposaunen.

    Aber Charakter und Stil sind da wohl nicht jedermanns Sache. Damit ist auch nicht nur die Person im letzten Thread angesprochen sondern dass ist ja immer wieder zu beobachten. Schade, wenn man meint so miteinander kommunizieren zu "müsssen".

    Ich kann Schmidtchen, auch wenn er von der RSB "Fraktion" ist und ich von der Anderen, nur zustimmen, das muss nicht sein und das es "Zweien" auch noch gefällt, kann ich nicht nachvollziehen. Ich glaube, das war nicht das erste Mal.

    Auffällig ist, dass das "Enfant terrible" AxelA, er möge mir den Ausdruck verzeihen, nichts mehr kommentiert.

    Ist doch sehr seltsam.

    Es ist ihm doch hoffentlich nichts passiert!!

    Oder kam die Erleuchtung doch noch, oder schreibt er mit einem neuen Account?

    Wer die Albernheit der RSB-"Gebietsabgrenzung" verstehen will, HIER:

    Nun es geht doch, zwar Schnee von Gestern, aber ohne großen Realitäts Bezug.

    Nun, deshalb wollen die auch so was wie ein LLZ werden 8)

    Also ich finde unsere Stände schöner...und ist nur 500mtr. Luftlinie entfernt... ;) Nur das große Freigelände fürs Bogenschießen fehlt uns, dafür haben wir fast immer "Schießzeiten". Die offiziellen Angaben sind nur Kernzeiten...und seit neuestem alles mit LED beleuchtet...

    Amüsant solche Meinungen zu lesen.

    Ob es je wieder in RLP ein LLZ geben wird, wage ich zu bezweifeln. Es gab ja eins, nur haben die PSSBler es "kaputt" gehen lassen, um es ganz salopp zu sagen, weil man sich nicht mit Leuten aus RLP einigen konnte, die meiner Meinung nach den besseren Durchblick hatten. Dann hat auch der RSB seinen "Senf" dazu gegeben. Nun beschwert man sich, es gäbe in RLP keine Förderung (VAL) mehr.

    Ihr PSSBler hattet doch die Möglichkeit den Schießsport in RLP zu reformieren. Aber wenn man auf eurem Delegiertentag 2018 gut zu gehört hat und weiterhin die neueste Ausgabe von "Sport in Form" > Fachverbände< liest, sträuben sich nur die Nackenhaare, was euer neu gewählter Präsident G. Vetter plötzlich für Töne anschlägt. Er, der zu mir persönlich die Aussage getätigt hat, Horst Brehmer muss weg, er ist untragbar, hat es ja nun erreicht. Ich hätte mich von einem wie Vetter auch nicht zum Ehrenpräsidenten vorschlagen lassen, Hut ab Herr Brehmer.

    Vetter hat außerdem in allen Gesprächen betont, die neue Satzung des PSSB (RPPB) durch zu boxen, kostet es was es wolle. Ich bezeichne nach dem "Gesinnungs Wechsel" solche Amtsinhaber als "Kielschwimmer" des DSB und des RSB, oder persönliche Vorteile kommen zum tragen.

    Jetzt sprecht ihr von was ähnlichem wie ein LLZ.

    Werdet endlich mal wach, räumt euren Verband auf und denkt nicht nur an euch selbst, sondern an Strukturänderungen des Schießsports, sonst kommt irgend wann das große Erwachen und Geheule.

    Aber man wollte sich seitens des Verbandes nicht zu lange festlegen, zumal Kreuznach ja auch nicht der Nabel des RSB-Gebietes war.

    Aber Kreuznach war die einzige Möglichkeit, die LVM in einem angebrachten Rahmen durch zu ziehen.

    Als U. Müller zum Präsidenten in Gymnich gewählt worden ist, hatte er nichts Besseres zu tun, als zu einem Mitglied Gebiet Mitte zu sagen, ich zitiere: " Jetzt kann der Süden mich kennen lernen".

    Als H. Hachenberg in Ingelheim von einem Mitglied Bezirk 14-1 gefragt wurde, warum sollten die Vereine im RSB bleiben, antwortete er, das sei schon lange Tradition, die wollte man "pflegen". Ich definiere pflegen unter ausnehmen.

    W.Palm "moppt" die frühere Landesschatzmeisterin, die mit Überwelten der Mehrheit die Wahl, mit Unterstützung der Südvereine, gegen ein langjähriges Präsidiumsmitglied KH.v.E. gewonnen hatte.

    Jetzt meine Frage an dich,

    warum sollen die restlichen Vereine in Rheinland Pfalz beim RSB bleiben?

    Weil es hier die "größten Granaten" gibt?

    Weil du so gut nach deinen Wahrheiten argumentieren" kannst?