Ich habe euch vor einiger Zeit angekündigt: „Es kommt noch was!“
Wer die folgenden Zeilen liest, kann sich vorstellen, weshalb es besser wäre, der RSB zieht sich endlich aus Rheinland-Pfalz (RLP) zurück. Ein Verband in Landesgrenzen wäre wünschenswert!
An den Disziplinarausschuss des RSB gingen zwei Anträge seitens des Präsidiums gegen Bernd Fronnert (B.F.) Ehren-Landessportleiter, ehemaliges Ehrenmitglied des RSB und Träger des Ehrenrings des DSB (über 45 Jahre Funktionärstätigkeit), die beide dasselbe Ziel verfolgten, B.F. aller Funktionsämter zu entheben und ihn von allen RSB Veranstaltungen auszuschließen. Die Details sind so umfangreich und würden den Rahmen sprengen, deshalb hier die Kurzform.
Antrag 1 wurde von der Vizepräsidentin Süd des RSB Manuela Göbel initiiert. Man sollte aber vorweg wissen, dass diese Dame seit ihrer Amtsübernahme das erste Gebot der katholischen Kirche total missverstanden hat, denn für sie sollte es besser heißen: „Ich will keine intelligenten Menschen neben mir haben!“ Außerdem hat sie als Geschäftsführerin des Gebietes Süd mit dem damaligen Vize zusammen, eine Abspaltung vom RSB befürwortet. Aber davon will sie heute nichts mehr wissen. Demenz lässt grüßen??
Da B.F. auch Vorsitzender des Fachverbandes Sportschießen Rheinland ist und Frau Göbel seit Jahren versucht, an die Schlüsselzuweisungen des Landessportbundes Rheinland-Pfalz zu kommen, kann man diese Aktion nur dahin gehend deuten, dass sie B. F. als Person in der Öffentlichkeit schaden und fertig machen will.
Begründung zu Antrag 1:
B.F. hätte dem Pfälzischen Sportschützenbund (PSSB) eine Spende von 100.-€ überreicht damit dieser die Klagekosten des PSSB gegen den RSB besser tragen könnte.
Von diesem Vorwurf wurde B. F. freigesprochen. Die Verfahrenskosten trägt der RSB.
Antrag 2 wurde vom Bezirksvorsitzenden 12-1 Willy Werner eingereicht mit der Begründung B.F. habe Frau Göbel mit den Worten „Unfähigkeit und Dumm“ bezeichnet und somit beleidigt. Diese beiden von Willy Werner wörtlich zitierten Begriffe wurden von B.F. nicht geäußert. Es trifft zu, dass ihm nach dem Wort „Dummheit“ das Rederecht entzogen wurde, sodass er den Satz nicht hat zu Ende vorlesen können.
Hier der original Satz des Manuskriptes:
Zitat: „Es sei uns aber erlaubt zu vermuten, dass Sie, wie Sie es schon in der Vergangenheit des Öfteren getan hat, wieder einmal Stimmung gegen den Fachverband Sportschießen Rheinland machen will, denn hier werden Fakten entweder aus Unwissenheit oder Dummheit scheinbar bewusst aus dem Zusammenhang gerissen!“ (Zitat Ende)
Das wurde aber vom Disziplinarausschuss total ignoriert, obwohl ein Zeuge es genauso ausgesagt hat.
Man glaubte Willy Werner mehr, der bis dato dadurch in Erscheinung getreten ist, dass er sogar vor Jahren bei einem Treffen mit einer Staatssekretärin der Landesregierung in RLP vehement für einen Verband in Landesgrenzen votiert hat. In einem Artikel des „Trierischen Volksfreund“ hat er sich gegen Großkaliber Schusswaffen ausgesprochen. Ist es nicht wunderbar, Herr Palm incl. Frau Göbel, solche linientreue Gefolgsleute beim RSB zu haben, von instrumentalisieren will ich erst gar nicht sprechen.
Der Schießsport aber braucht sie sicherlich nicht!
Da pfeife ich auf den Ausschuss.
Im zweiten Verfahren wurde gegen B.F. ein Verweis ausgesprochen der nun endlich schriftlich vorliegt. Hätte man diese Vermutung (siehe obiges Zitrat aus dem Rede Manuskript) in dem Verfahren berücksichtigt, wäre nur ein Freispruch in Frage gekommen. Als nachträglichen „Weihnachtsgeschenk“ soll B.F. nun noch 50% der Kosten bezahlen. So ein Schwachsinn.
Es bleibt abzuwarten, wie die Sache weiter geht, aber für mich wird immer klarer, warum immer mehr Menschen ein Funktions- oder Ehrenamt ablehnen. Wenn wie in diesem Fall nur persönliche Abneigungen die Oberhand gewinnen und ein verdienter Funktionsträger nieder gemacht werden soll.
Aber eine Frage zum Schluss. Wenn ein/e Funktionsträger/in seine/ihre eigenen Ordnungen nicht kennt, wie darf man das denn dann kommentieren?
Denkt ruhig über das Geschriebene nach und bildet euch eine Meinung.