Beiträge von no.limits

    Hallo Ludwig,

    sehr gut komentiert, es entspricht auch meiner Ansicht, die Geschichte mit seinen Kindern und der Therapie, sehe ich erstmal auch so wie Du, allerdings hat er hier schon ein Recht drauf.

    Ich würde auch nicht Sonntags in den Königssaal wollen zu den Zeugen, und bei der Bekundung hierzu würden bestimmt auch viele Insider aufheulen........

    no.limits

    Beim Elektronischen mittele ich immer drei Messungen, da es doch recht schwierig ist eine wiederholgenaue Messung zu machen.

    Hallo Dirk,

    genau, das ist das Problem, mit dem elektronischen Messgerät ist die Wiederholbarkeit recht schwierig. Man muss immer den selben Winkel und die Auflagepunkte vom Züngel und am Gerät erreichen. Man braucht etwas Übung dazu.

    Aber nur so kann man das Vorzugsgewicht halbwegs gut messen. Mit dem statischen Gewicht geht das gar nicht.

    Für die Vereine oder anspruchsvolle Schützen geht es kaum anders.

    Ich habe den Vorteil das Felix Mogdans in der Nachbarschaft wohnt mit seinem Triggerscan Gerät.

    Der Triggerscan mist den gesamten Verlauf und dokumentiert den. Dieses Gerät hat kein gewöhnlicher Büchsenmacher. ( Preis oberhalb 3000€ )

    Andersherum das Auslösegewicht ist wiederum nur mit dem statischen Gewicht gut zu messen, da ist das elktronische eher Müll.

    no.limits

    Kogge,

    das kann so nicht lange funktionieren, wenn jeder mehr raus nimmt als er einbringt........

    Wo soll denn ein Verein dauerhaft diesen Überschuss herbringen?

    Es können gewisse Aktivitäten oder Sachen finanziert werden, aber die große Menge kann das nicht sein.

    Selbst den Bolzplatz muss die Gemeinde pflegen und finanzieren, und den Grund und Boden muss auch jemand stellen.

    no.limits

    Hallo Wild Bill,

    Wenn Du hier etwas ,,bewegen,, möchtest, solltest Du Zweigleisig fahren. Zum ersten mit einem statischen Gewicht. Um sicher zu gehen das das gesamt Auslösegewicht auch stimmt.

    Das geht dann auch mit einfachen Hilfsmitteln wie die Wasserflasche

    Wobei ich jetzt nicht wirklich nach vollziehen kann was Karl Heinz gegen 5-6 Gramm Differenz hat. Das ist ohnehin im Risiko Bereicht und bei manchen Waffen schon mit diversen Temperatunterschieden nicht mehr kakulierbar.

    Etwas mehr Reserve dürfte schon sein.

    Die Folgen bei einer Meisterschaft, sind nicht ab zu sehen, etwas spät dran dann keine Beschreibung nicht das passende Werkzeug, vom Umgang mit den Schrauben gar nicht zu reden und schon steigt der Blutdruck und der Stresspegel.

    Ist vermeidbar!

    Wer etwas tiefer in die Geschichte einsteigen und seinen Abzug verstehen will, braucht parallel auch einen Elektronischen Abzugsprüfer um das Vorzugsgewicht lokalisieren zu können.

    Nur so kann festgestellt werden was denn eine Veränderung, Plus oder Minus und wieviel davon auch bewirkt. Man muss ja dann auch jeweils zielgenau den alten Zustand wieder herstellen können.

    Beziehungsweise bei einem Umstieg auf eine andere Waffe kann ich so simpl meinen gewohnten Abzugscharakter direkt herstellen.

    Voraussetzung ist natürlich der sichere Umgang mit den Gerätschaften, und den entsprechenden Schrauben.

    Man sollte seinen Abzug in der Funktion verstehen und beherrschen, auch ohne Beschreibung.........

    gut Schuss no.limits

    Nachtrag:

    Der bezieht sich jetzt nicht nur auf die Visierung......

    Jeder Vorgang der nicht ausgeführt werden muss erhöht die Konzentration ( für andere Dinge ), schliesst diese vermeintliche Fehlerquelle gänzliich aus, erleichtert und komprimiert die Abläufe und macht diese insgesamt übersichtlicher.

    Verständlich das der ganze Ablauf und alles Tun, ständig geprüft wird auf eben solche Dinge.......

    Es muss wenn etwas dies bezüglich auf den Prüfstand kommt, Nutzen, Chance und Risiko abgewogen werden.

    no.limits

    Ich habe von Leuten gehört, die sich dafür eine Abstandslehre zu Hilfe nehmen.

    Hallo Marcos,


    wie soll ich mir das vorstellen ?

    So eine Aktion muss doch in erster Linie, absolut zuverlässig und simpl sein. So eine Umstellung birgt immer Fehler!

    Am Sinnvollsten ist es wenn sie vermieden werden kann!

    Geht natürlich nicht immer, aber ich hab um ehrlich zu sein auch schon in die falsche Richtung gedreht, bei Wettkämpfen.

    Bei der SIG dreh ich 8 Klicks, allerdings seh ich seitlich am Abstand den Status, der ist markant und gut zu erkennen.

    Bei der Felixteam geht es über eine 3 Postionen Kimme.

    Bei der 22iger Match Guns über ein Klappkorn von Joniskeit, das in der Höhe justiert werden kann.

    Es sollte Ausgangssituation sein das alles, auf das simpelste und zuverlässigste reduziert wird.

    Es ist schon vorgekommen das Korne nicht richtig gerastet waren und während der Serie durch den Rückschlag zurück gefallen sind. Alles schon dagewesen.

    no.limits

    So behindert sieht das aus, wenn jemand, der keine Ahnung hat, sich an einer Griffgestaltung versucht.

    Mikki,


    es auch sehr schwer zu begreifen, wie so eine Arbeit entstehen kann, wenn hier dutzende Post und Bilder den Vorgang beschreiben.

    Die Knödel zeigen sehr deutlich das nicht mal im Ansatz versucht wurde Struktur in das Tun zu bringen........

    Sorry bei allem Respekt, aber ist so.......

    no.limits

    Das ist nicht nur bei der LuPi so, das ist generell so.

    Man tut sich mit dem Kontrast leichter......

    Wenn das dann im Einzelfall wie jetzt bei Dir mit der SP nicht so ist, gehen Dir vermutlich die vermeintlichen Ringe schon vorher verloren.......

    Warum auch immer.

    no.limits

    Aber mir geht's um die inhärente Problematik solcher Positionen wie der beschriebenen.

    ja sicher, der Posten ist für Kontakte, Öffentlichkeitsarbeit und vermutlich verstärkt Lobbiismus. Das ist immer eine Gratwanderung gerade für den der dort agiert, und sicher nicht nur der Schleudersitz in vielerlei Hinsicht. Bin gespannt was da passiert, mittelfristig

    no.limits