Beiträge von no.limits

    ja, ist ne Co2 aus Stahl, der TÜV lässt sich einmal verlängern um 10 Jahre. Aber das dürfte vorbei sein. Die wurden gebaut bis einschliesslich für die Cp3, danach gab es noch die CP200 die hatte aber schon dickere Alu Tanks.

    Joniskeit hat mal einen Umrüstsatz auf Pressluft hergestellt, war aber nicht sehr gefragt, weil die Waffen sehr schnell veraltet waren.

    Wenn Walther keine mehr herstellt wird es schwierig, auch bei den after Markt Herstellern wie 10Punkt9 oder andere, googln kostet nix, einfach probieren!

    Ich hab etwa 2008 mal Stahl Tanks noch Tüven lassen, hab aber den Kontakt nicht mehr. Diese Tanks haben einen Kleber bekommen mit neuem Tüv.

    no.limits

    Ich will mit diesem Diskussionen keine schlafenden Hunde wecken sondern mehr Schützen dazu bringen, den Mund aufzumachen, damit die Herren da oben merken, dass sie uns nicht alles vorsetzen können! Wenn sie mal vernünftige Entscheidungswege gehen würden und nicht alles auf die Schnelle aus dem stillen Kämmerlein heraus beschließen würden, könnte man vieles VORHER bereinigen und müsste nicht HINTERHER darüber diskutieren.

    Schmidtchen,

    das ist ein schlagendes Argument !!!!!

    Carcano

    man kann es nicht allen Recht machen, ich glaub das Du sogar studiert, was an diesem gezanke und gestänkere gut gewesen sein soll, muss man nicht verstehen.......

    no.limits

    Es ist ein leidiges Thema, und es wird immer wieder angeführt hier, wie schwammig diverse Passagen in den Sportordnungen definiert sind, und wie breit oder kurios manches gehändelt wird.

    Warum tragen wir mit solchen Diskussionen dazu bei die Dinge auf die Spitze zu treiben. Anstatt wenigstens hier für eindeutige Linie zu sorgen.

    Diskussionen und Meinungsfreit müssen sein, da bin ich auch voll auf Linie von Murmelchen, ABER.......

    no.limits

    Zum Thema,

    die schon angesprochenen Unterschiede sind korrekt, im wesentlichen ist es die Kopflastigkeit. Ich habe mit Martin Böttger kontakt aufgenommen dies bezüglich, er hat die neue RF und auch die Standardausführung, ergo die Erfahrung dazu.

    ( Ich hab die neue RF immer noch nicht geschossen )

    Der Verschluss der RF Version ist deutlich abgespeckt, was bedeutet das die Verschlussgeschwindigkeit erheblich schneller ist, und die bewegliche Masse reduziert ist. Ist aber im Sprungverhalten, nur noch minimal zu spühren.

    Das Sprungverhalten ist ohnhin exzellent, im Verhältnis zur SSP sowieso.

    Das entscheidende ist bei der ganzen testerei, nicht nur den aktuellen Ist-Zustand der Waffe zu sehen. Dazu neigen viele, mangels Erfahrung.

    Der Ist-Zustand einer Testwaffe hat mit dem gewünschten Zustand oft wenig zu tun. Hier ist Sachverstand und Weitblick notwendig.

    Was kann die Waffe, was kann sie nicht, wie weit kann sie mich bringen, wo sind Ihre Grenzen ?!

    Das ist entscheidend, alles was sie nicht kann, muss zum Teil mit erheblichem Aufwand ausgeglichen werden, im Nachhinein.

    Zum Beispiel wenn eine ältere Waffe kein bewegliches Züngel hat, oder wenn die Kimme nicht verstellbar ist in der Breite, lässt sich so etwas mit erheblichem Aufwand anpassen, nicht immer aber oft.

    Wenn eine Waffe aber massieve begrenzte Möglichkeiten in der Abzugscharakteristik hat, oder das Magazin durch den Griff muss, ist da oft ENDE.

    Das heist wenn eine Waffe viel kann, ist das von Vorteil beim wachsen der eigenen Leistung und Ansprüche.

    Es ist alles vorhanden ich muss es nur gemäss meinen Ansprüchen optionieren.

    Selbst wenn ich es nicht benötige, ist es ein gutes Gefühl zu wissen, es sind Reserven da.

    Natürlich muss man damit umgehen können, und die Disziplin aufbringen nicht zum Schrauber zu mutieren.

    Letztendlich ist es immer ein Mehrwert so eine flexieble Waffe zu besitzen, nicht zu letzt auch beim Wiederverkauf, weil die für jeden Interessenten attraktiv sind.

    no.limits

    Ein auf die Art zustande gebrachtes Ergebnis ist einfach nicht gültig.

    Genau,

    diese ganze Diskussion ist für den A.......

    Wer von den Propagonisten hier hat das Wissen und die Nerven so etwas durch zu ziehen.

    Life bei einer Meisterschaft, wo er eventuell endlich mal die Qualli für den nächsten Step erreicht hätte, und die Disqualifikation nicht nur droht, sondern eintritt.

    Nochmal, konzentriert Euch auf Dinge die vermeintlich einen Gewinn und Fortschritt bringen......

    Gott sei Dank sind diese wenig ergiebigen Disskussionen sehr selten geworden!

    trotzdem oder gerade deshalb, gut Schuss no.limits

    Uns ist klar, dass keiner dieser Kinder im Verein eintritt

    Hallo Kogge,

    ich habe diesen Satz gelesen als Du den Post aktiviert hast. Seither treibt er mich um!

    Warum schafft Ihr nicht die Rahmenbedingungen das es möglich wäre?

    Ich denke mit der richtigen Argumentation würde ich bei uns im Verein und bei einem wichtigen Personenkreis offene Türen einrennen......


    no.limits

    Hallo ebemaja,

    Dein Einstieg in diese modellierung war ja nicht schlecht.

    Allerdings hast Du nur den mittel Bereich modeliert.

    Normal beginnt man hinten, zieht dabei auch die Ballenkontur natürlich rund auf die Handballenauflage unten.

    Der hintere Teil ist gar nicht modelliert, der Übergang auf die Handballenauflage auch nicht. Der Knubbel der imens wichtig ist speziell bei grossen Händen, den hast du auch total ausser acht gelassen.

    Die wurst gehört markannter ausgearbeitet.

    Schau Dir die Abfolge nochmal an die ich dazu eingestellt hab.

    grüße no.limits

    Bei meinen Recherchen im Www

    bin ich auf dieses Forum gestossen,

    Und muss sagen Respekt, an die

    Mitglieder, sachliche,rege Diskussionen

    , Hilfestellungen, usw., sieht man selten.

    Willkommen 4komma5,

    wir nehmen das Kompliment gerne an, es war von eingen hier auch ein hartes Stück arbeit, bis es so weit war.......

    gut schuss no.limits

    Holger,

    da wird Dir mangels verbreitung kaum einer helfen können. Die Konstruktion dürfte noch gänzlich unbekannt sein.

    Es ist wirklich kurios, wenn man bedenkt das Morini das vor knapp 30 Jahren schon sehr zuverlässig hinbekommen hat.

    Und Steyr vor 10 Jahren auch.

    Du musst es mir verzeihen, aber Sie können es einfach nicht, Abzüge bauen........

    no.limits

    Ich beispielsweise halte mich an den Grundsatz: "Frage, und du stehst vielleicht einmal dumm da

    Hallo CoolMint,

    das oben ist legitim, ich hatte aber jetzt speziell noch Deinen Tread 152 im Gedächtnis, der im Prinzip gut zusammen gefasst war.

    Insofern hatte ich Dich nicht in der blutigen Anfängerschublade, so ist das manchmal wenn man Schlüsse zieht kann man auch daneben liegen.

    Ich muss Dir die Antworten auf Deine Fragen erstmal schuldig bleiben, eventuell kann ich die Häpchenweise beantworten. Im nächsten Hotel usw,Bin ab morgen aus dem tiefsten Busch in südlichen Afrika, dann
    3 Tage auf Heimreise.

    Aber eventuell können sich der Sache der eine oder andere annehmen, Strindberg z.B. hat sich gaz gute Kenntnisse angeeignet.

    Im Prinzip haben wir das schon x-mal durch gekaut hier.

    grüße no.limits

    Diese Frage wird sicherlich nicht erschöpfend die Auswahl der idealen Munition beantworten

    ja, sicherlich es war schon etwas provokannt, allerdings kann es auch so sein das Funktionsstörungen auch von einem Los zum anderen auftreten, ist zwar eher selten kommt aber vor. In so fern sollte diese Frage in der Form nicht gestellt werden.

    Wer die Frage so stellt, zeigt meiner Meinung nach nur wir wenig Grundwissen zum Thema da ist.

    Es ist doch auch so das diese hoch spezifischen Diskussionen über Rundlauf, Gewicht, spezielle Formen bei Diabolos oder KK Geschossen / Munition für uns Schützen eigentlich unsinn ist.

    Ich schätze die Arbeit von HDR sehr, Ihm gehört der Professoren Titel verliehen dafür ( wenn er ihn nicht schon hat ) aber wir sind nicht die Zielgruppe mit Diabolos und KK Munition, solcher Ergebnisse.

    Das sind in diesem Fall die Hersteller......

    Es ist wichtig das es Leute gibt die sich solche Messungen zu eigen machen, aber nicht für den gemeinen Schützen, was kann dieser mit dem Wissen anfangen, bzw was ändern?

    Die Munition können wir nur so verwenden wie sie aus der Schachtel kommt, und entweder ist sie gut oder nicht. Das ist nun mal leichte, mal schwere, mal glatte, mal geriffelte, im Vorfeld nie zu bestimmen.

    Mir ist keiner bekannt der seine Diabolos nach kalibriert oder die Geschosse an der KK Munition zieht, und am Geschoss den Boden nachfräst, weil er mit ner anderen Bodenform ne höhere Präzision erreicht.

    Um ehrlich zu sein hab ich auch noch nie verstanden, wenn ein Schütze aus der Kategorie LP360 um die Ecke kommt und meint

    er hätte jetzt leichtere (0,02 Gramm ) Geschosse und diese fühlten sich im Schuss viel weicher an, wie so etwas geht.

    Mein Level war auf Abruf rd. 25 Ringe mehr, mit einer sehr hohen sensibilität in vielen Bereichen, aber das hab ich nie realisieren können. Die Frage die daraus resultiert warum bekommen diese Jungs die Sensibilität nicht gebacken um 20 Ringe mehr zu schiessen., das wäre tatsächlich messbar!

    Was ich damit sagen will, bleibt auf dem Teppich und kümmert Euch um Gottes Willen um Dinge die Euch wirklich nutzen und vorwärts bringen, Euer persönlicher Schießstiel !

    Verliert Euch nicht in Dinge die nicht zu Ändern sind, Diabolos und KK Munition ist wie sie ist, und entweder passt sie oder eben nicht, ganz anders bei Wiederladern ist aber ne ganz andere Baustelle.

    no.limits

    Das hieße im Umkehrschluß, daß man eine bestimmte Munition Marke/Type als für eine bestimmte Waffe geeignet erkennt und diese dann über verschiedene Lose beibehält?

    Hi CoolMint,

    ich hab oben geschrieben, man entscheidet schon im Vorfeld über gewisse Kriterien, natürlich durch Funktionstest ob die angepeilte Preisklasse auch funktioniert. Ist bei empfindlichen Waffen wie der MG und der SSP sehr Sinnvoll, auch bei jeder anderen wenn man schon weis, das sie nicht alles frißt.

    Im Prinzip habe ich wenn ich zu RWS, oder Eley fahre meine grobe Wahl auch schon getroffen, oder?

    Es ist doch so wenn zu RWS fährst um einen Test zu machen, weist du vorher ob Du R50 oder eine andere Preis Kategorie testen willst. Damit hast du Dich weil Du ja zu RWS fährst schon auseinander gesetzt.

    Wir im Stuttgarter Raum hatten in den 80igern das Glück die Fa. König im Umfeld zu haben, ich speziell war damals schon gut fortgeschritten und König nutzte solche Schützen als Werbeträger, wir schossen in großer Zahl seine ,,Soft,,!

    Dort schliesst sich auch der Kreis wieder, ich konnte hunderten von Test's bei wohnen und selbst ausführen.

    Im Ergebnis sah das so aus, die einen kamen mit ziemlich klaren Vorstellungen und bekamen diese Munition zur Verfügung gestellt, je nachdem wie die gut Waffe war war das nach 3 Serien erledigt.

    Andere mussten weil die gewünschte Marke auch nach der letzten zur Verfügung stehenden Charche kein brauchbares Ergebnis lieferte, die Marke wechseln.

    Es ist auch durchaus so, das man bei billiger Munition eine gute Harmonie erwischen kann. Aber Zuverlässig sollte das ganze sein.

    Wichtig ist doch bei der ganzen Geschichte das ich absolut sicher bin, was Waffe und Munition können, ob das nun 15, 16, oder im Zweifel 20mm sind lassen wir dahin gestellt.

    Es ergibt sich doch daraus, das der Schütze der ein Schussbild hat, in der größe eines Klodeckels, Gedanken machen sollte wie die Differenz verkleinert wird zwischen den 17mm und den 30cm.

    Der weil die verursacht er, und dort liegt das Potenzial, nicht bei den 17/20mm.

    Das selbe gilt beit Unterteller oder Bierdeckel größe.

    Man sieht doch wie groß die Unsicherheit ist hier im Forum, was Munitionstest und deren Rahmenbedingungen angeht.

    Warum in drei Teufelsnamen wird das Problem nicht gelöst, so das eine endgültige Sicherheit besteht, und das ganze Thema aus dem Kopf ist und jeder sich zwischen den Problemen zwischen Streukreis der Waffe und Schussbild witmet........

    Einmal mit mehr oder weniger Aufwand irgendwo ausschiessen gehen, Thema erledigt!

    no.limits

    Präzision fängt nicht bei der Munition an, sondern bei der Waffe!

    Das ist richtig, wenn man einen Lauf hat wie von einem Tomblon, hilf die beste Munition nix.

    Ich hab immer noch den Eindruck, das hier viele der Meinung sind das Munition auswählen nur über Preis und Typen bzw Herstellerauswahl geht. Das ist nicht so........

    Man testet nicht ein Päckchen Eley, RWS, und CCI.

    Man entscheidet sich schon im Vorfeld über gewisse Kriterien wie Preis, Funktion etc. für eine oder 2 Modellreihen und holt von der dann 4,5,6 verschiedene Päckchen mit unterschiedlichen Losnummern, dann geht das testen los.

    Ich hab das schon mal erwähnt, es gibt glaub ich kein blamableres outing als die Frage ,, welche Munition schiesst Ihr ,, ......

    Da sollte sich doch jeder Schütze einarbeiten in diese Materie.

    Das ist einer der großen Brocken die es zu beherrschen gilt, bei diesem Tun lernt man etwas über seine Waffe, über Munition, über Wechselwirkungen, hieraus bildet sich auch ein Verständnis über Grundlagen, ohne die man kaum über ein bestimmtes Leistungsniveau hinaus kommt.

    Es ist doch wichtig zu verstehen was hier wie, beeinflussbar ist, und was nicht, es ist auch wichtig zu verstehen wo die Grenzen sind, von Mensch und Maschine.

    Je nach Leistungsniveau sollte auch der Blick vom wesentlichen aus erfolgen.

    Wenn ich der Meinung bin das man so einen Brocken wie Munitionstest nicht vernachlässigen sollte von Anfang an so hat das schon seinen Grund.

    Wie soll ich denn unbekanntes in den Abläufen aufspühren, wenn ich bekanntes schon nicht als relevant akzeptiere?????

    Zum einen ist es die Disziplin, zum anderen und so war es zumindest bei mir immer, geisterte so eine nicht abgeschlossene Baustelle immer in meinem Hinterkopf herum und belegte Resourcen verursachte Unsicherheiten.

    Das war dann immer so im Hinterkopf, nach dem Motto da ist noch was offen, könnte da was zu holen sein??????

    Nachdem mir diese mechanismen und die daraus resultierenden Blockaden, Lähmungen und Ablenkungen bewusst wurden, habe ich dies in Prio's unterteilt und rigoros abgearbeitet, bis zur absoluten Klärung bzw. Zufriedenheit.

    Wobei das dann schon auch so war das mit weiterer Steigerung der Leistung, gewissen Abläufe oder längst abgeschlossene Prozesse wieder aufgerissen wurden und erneut auf den Prüfstand kamen.

    Nur so geht es vorwärts......

    Es geht halt nur Step by Step aufwärts, und wenn einer 275 mit der SP schiesst, dann kann ja schon durch erarbeiten eine Steigerung auf 280 erfolgen. Das ist der lauf der Dinge, aber der Schluss muss das noch immer nicht sein. Auch dieser Step der einem 5 Ringe gebracht weil man etwas verstanden und umgesetzt hat, muss noch nicht das Ende sein, da kann noch so einiges drin stecken!

    in diesem Sinne no.limits

    Ist halt eine Frage der Philosophie

    korrekt........

    ja so ist es, wenn schon bei so relativ einfach zu verwirklichen Umständen geschludert wird, oder die nicht umgesetzt werden, kann sich kaum ein Sinn, ein Gefühl, ein Philosophie entwickeln für wirklich wesentliche Dinge. Es entwickelt sich der Biss nicht fürs wesentliche, diese Dinge muss mann bei sich und den gesammten Abläufen suchen. Das sind in allen Bereichen teils nur noch Nano Teilchen je weiter das es nach oben geht. Wer will den so solche Teilchen noch finden in seinem Tun, wenn schon bei so großen Brocken gehadert wird.

    Letztlich kann man es auch so sehen wie Bastian, ist sicher auch legitim, aber die Sinne werden dadurch nicht geschäft, und der Anspruch an sich selbst auch nicht.

    In unserem Sport sind es nun malschon nach kurzer Zeit im Training eher die kleineren Teilchen in den Abläufen die es gilt zu finden und dann zu performen.

    Es ist wohl auch eine Gesellschaftliche Entwicklung, kaum noch Geduld zu haben, es muss alles schnell gehen und es soll nicht viel Energie kosten, die Erfolge müssen umgehend kommen.........


    grüße aus dem südlichen Afrika no.limits

    Ich hätte gerne für meine MG2E ein Klappkorn. Hat einer von euch eines und/oder kann mir etwas empfehlen?

    Hallo Empirator,

    es gibt keines das passt, der Sockel unten ist ein mm breiter an der MG, als der von Walther.

    Joniskeit hat eines ( Vorkasse ) an dem rechts und links vorne am Sockel einen Weichlötpunkt anbringen, und Spielfrei einpassen dann geht es. Der Vorteil vom Joniskeit Klappkorn ist das sich die Differenz einstellen lässt. Es rastet auch gut. Preis ca. 80€.

    grüße no.limits