ich denke das Problem liegt bei mir
gut erkannt,
ich bin ja nun auch schon eine Weile hier zu gange, und lerne täglich dazu. Oft wertvolle Dinge, die sich aus Darstellungen von anderen ergeben, die eine Sichtweise oder Erfahrungen haben auf die man selbst bis Dato nicht gekommen ist.
So ist es auch das ich am Anfang immer propagiert habe, testet eine Waffe vor dem Kauf. Weil durch eine breite Erfahrung hier über Post's und im Verein es sich sehr oft bestätigt hat, das ein Schütze mangels Erfahrung oder falscher Info, falscher Schlüsse, den total falschen Kracher gekauft hat.
Warum auch immer dazu gibt es viele Ansätze.
In letzter Zeit hab ich festgestellt das diese Vorgehensweise aber auch in diverse Sackgassen führt. Dein Post zeigt das ganz deutlich wieder.
Die Mädels und Jungs testen jetzt, so weit so gut, nur es wird in 99% der Fälle, der aktuelle Ist Zustand vom Testgerät wahrgenommen. Ich möchte das nur mal an einem Beispiel bzw Frage fest machen.
Was entsteht für ein Eindruck beim testen von einer Waffe wenn irgend so ein Unwissender den besten elektronischen Abzug versaut hat in den Einstellungen, weil er gemeint hat er kann das !?
Du bekommst nun das Teil zum testen in die Hand, Dein nächster Post schaut dementsprechend aus.........
Das selbe über die Griffe, einige schreiben sich hier die Finger wund, das der Henkel eines der wichtigsten Bestandteile von so einem Kracher ist.
Und dann kommt ein Post, ich hab mir XY gekauft weil der Seriengriff super passte. Man sollte bei manchen am Verstand zweifeln.
Ideal wäre man kauft die Waffe ohne Henkel.
Das würde von Weitblick und Sachverstand zeugen !
Aber garantiert nicht mit Kunststoff 7D, D steht hier für Dussel........ Eigentlich müßte dann 100D da stehen.
Ergo testen ja, aber Hirn einschalten, reden mit den Leuten und Fakten abgleichen.
schönen Sonntag noch ,,Don Qxichotte,,
die arme Sau kämpfte auch gegen Windmühlen