Beiträge von no.limits

    Ein Verantwortungsbewusster Vorstand schaut nach allen interessen Gruppen sportlicher Natur.

    Es lassen sich ohne Probleme Hobbyschützen und Leistungsschützen parallel in einem Verein führen.

    Der das nicht kann sollte seine Fähigkeiten überdenken.

    Ob mit oder ohne Seitenspanner, da muss Platz für jeden sein.

    Es ist in der Natur der Sache das Menschen total unterschiedlich ticken, so auch Vorstände.

    Es gibt Bremser und Racer, wenn ein Bremser am Ruder ist und solche Spezies auch in der Mehrzahl in seinem Gremium hat, was zu erwarten ist, passiert halt nicht viel.

    Er holt sich seine Anerkennung in dem er die 7.50€ Jahresbeitrag auf 5€ reduziert, in dem er die Schießzeiten auf Tageslicht verlegt, und den Strom spart-

    Sollte sich dahin ein ambitionierte Neuschütze verirren, ist der nach seiner zweiten KSM weg, weil er anderes sieht.

    So entsteht dort nie Wachstum oder Attraktivität.

    Die Verantwortlichen sind gepolt auf Ausreden, Beschwichtigungen, Rechtfertigungen, warum es so ist und nicht anders!

    Wenn sich da nie ein Racer durch setzt, warum auch immer, bleibt das tiefste Provinz, ist in den Genen vom Verein dann so verankert.

    no.limits

    Gewinn kann sein, muß aber nicht sein.

    Da bin ich mal nicht bei Dir,

    denn einer meiner Sprüche ist, wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.....

    und da gehört Gewinn dazu, in welcher Form auch immer.

    Gewinn sollte in dem Fall zumindest Fortschritt sein, in der Form das der Verein fortschrittlich ist, mit Gerätschaften etc.

    Attraktivität hat viele Gesichter, und ein gut ausgestatteter Verein ist immer mit dabei.

    Man mustere die Bremser aus, geht einen Schritt zurück, das es in der Folge viele Schritte nach vorne geht

    no.limits

    Im Prinzip werden einem die Grenzen eines Gewehres doch recht schnell aufgezeigt.

    Matze,

    Du hast da vollkommen Recht, der Unterschied ist der, wenn hier Figuren posten, die dann meinen, aber der Weltrekord in der Standardpistole wurde mit einer 208er geschossen, also muss das ja funktionieren.

    Wenn einer so etwas postet, hat er eine vollkommen falsche Erwartungshaltung, und wenig bis nix begriffen. Siehe bei Olena mit den 399 mit der LP, am nächsten Tag waren es 385 oder so !

    Das sind Jahrhundert Ergebnisse, und selten bis kaum wiederholbar!

    Das oben ist die eine Gruppe der Schützen, die andere Gruppe sind die die sich der Grenzen von Ihren Wafen und Ihrem Tun bewusst sind.

    Bei der zweiten Gruppe ist das dann auch vollkommen i.O. wenn der bewusst mit gebremsten Schaum unterwegs ist.

    Ich hab Pilster kontaktet,

    Er distanziert sich von der Firma, der ursprügliche Konstrukteuer und Besitzer ist verstorben, mit dem Sohn ist wohl nix an zu fangen. Was noch rum schwirrt sind Restbestände.

    Die Firma Chiappa ist wohl involviert aber die Qualität lässt zu wünschen übrig.

    Schade, aber ist so.....


    no.limits

    Hallo Knallerbse,

    früher war Pilster der Generalimporteuer, aktuell sind wir hier im Forum nicht fündig geworden wer die Verantwortung hat. Lieferbar ist sie wohl über einen Großhändler, wer allerdings für den Service zuständig wäre ist aktuell auch nicht bekannt.

    Aber villeicht kommt jetzt dann mal mehr Info zum Thema.

    no.limits

    Dafür sind das super Waffen, genügsam, robust. Schwer.

    Califax,

    das stimmt schon, es gibt Zielgruppen und Einsatzbereiche wo die Dinger gut sind und ausreichend Dienst tun. Villeicht sogar mehr als das, man sollte halt den Weitblick nicht verlieren.

    scherge, das stimmt,

    Angebote mit Festpreis sind oft überzogen, es nützt auch wenig die so ein zu setzen. Jeder hat seine Schmerzgrenze, und die wird beim offenen Bieterverfahren erreicht. Die letzten 2Bieter markieren den Preis.

    Es ist schlicht keiner mehr da der mehr gibt, das ist die Messlatte........

    Bei Artikeln die ständig wieder kehren, muss niemand auf überzogene Preise einsteigen.

    Sonderregeln gelten nur bei rarem, siehe Rubrik SIG 210

    Ich hab bei Egun fast 150 Bewertungen, die Spielregeln sind so, und schlechte Erfahrungen hab ich bei Egun keine gemacht, gar keine.......

    no.limits

    am Stand mal mit dem einen oder anderen Gerät zu schießen und die verschiedenen Schützen zu ihren Geräten zu befragen.

    Die Problematik wird sein, wenn jemand sehr eingefahren ist über viele Jahre, und mit der LP so bis bei 350 steht, der tut sich eh schwer mit seiner analythik, und mit dem Umsetzen dazu, das schließt sich der Kreis dann wieder von meinem letzten Post, der wird kaum erkennen wo die Vorteile eines modernen Schießeisens liegen. Der reizt seine Waffe schon nicht aus.

    Wenn die Testwaffe per Zufall einige Parameter aufweiset die Ihm helfen, wird er es merken. Wenn nicht wird er den vermeintlichen Vorteil kaum erkennen.

    Da kommt dann auch immer gleich die Anmerkung, hab ich probiert bringt nix.

    Man liest das ja auch oft hier, manchmal versteckt, aber auch teils offen.

    Das wird dann aber auch für Trainer zum Kraftakt, da muss man ganze Brocken entfernen die im Kopf Wege versperren.

    Das sind Blockaden die mehr anrichten als eine ältere Waffe.

    no.limits

    Bastian,

    ein Fall wie er mir schon dutzende Male untergekommen ist, nur als Beispiel.....

    Da schiesst einer so ein altes Eisen, mit allen seinen Wiedrigkeiten, der gute Schütze hat sich an die Rahmenbedingungen seiner Waffe gewöhnt.

    Jetzt bekommt er die Chanze seines Lebens er darf eine Pressluft Waffe testen.

    Was passiert jetzt, die Balance ist ganz anders, die Visierung hat Ihm unbekannte Parameter, der Abzug funktioniert super scharf, die Züngelform ist er nicht gewöhnt, der Griff ist ein ganz anderer.

    Und mit diesem unheilvollen Gerät testet er jetzt, und schiesst 10 Ringe weniger wie mit der eigenen, warum soll der, in dem Horizot wo er sich bewegt und mit der Erfahrung die er gerade eben Hautnah gemacht hat, sein Tun überdenken ?

    no.limits

    Auf alle Fälle aber lernt mit einer LP80 eine blitzsaubere Waffenbeherrschung. Fehlertoleranz gleich Null.

    Bastian,

    im ersten Teil bin ich voll bei Dir,

    aber ob man eine blitzsaubere Waffenbeherrschung erreicht, hängt vom wollen und vom tun ab, und sicher auch von der Wahrnehmung, es wird hier vom Schützen mehr verlangt.

    Es bringt u.U. nicht den argumentierten Erfolg wenn die Rahmenbedingungen nicht stimmen, dann gehts eher nach hinten los.

    Wenn der Schütze nicht so gut ist, macht Ihm die Alte Knarre mehr zu schaffen, er kämpft dann nicht nur mit sich sondern auch noch mit der Waffe.

    Sich und die Waffe zusammen führen ist dann sicher schwieriger, denn er muss Dinge aufarbeiten über die Faktoren Zeit unf Können die bei einer modernen Waffe eventuell gar nicht da sind oder besser/ einfacher zu regeln gehen.

    Spass kann er trotzdem haben, das hängt an den Erwartungen......

    no.limits

    Das zeigt Ausdauer und Motivation.

    Das zeigt ganz eindeutig, man das so rum und so rum argumentieren kann.

    Ob man sich einen Gefallen tut mit den alten Dinos, ist die Frage.

    Real gesehen wird man gegenüber einer modernen Waffen deutlich hinter den eigenen Möglichkeiten bleiben.

    bzw, nicht unbedingt, aber dann muss mehr investiert werden am tun.

    Wer will das, und wo zu ?

    Wenn man sich eine moderne nicht leisten kann ist das eine Sache, aber aus Kalkül machts keinen Sinn.

    Man verzögert einfach nur den vermeintlichen Leistungssprung, und muss dann irgend wann auch noch den Umstieg aufholen ......

    Man reizt die Möglichkeiten nicht aus, und bremst sich selbst bewusst und kalkuliert ein.

    no.limits

    Hallo an Alle,

    mir hat es dieses Jahr nicht auf die IWA gereicht, hab aber von Martin Böttger ne sehr kurzer Rückmeldung bekommen, das die Neuen MG2/E EVO, in vielen Details anders sind.

    Der ganze Vorbau hat nicht mehr die Schrauben von vorne, der wird jetzt fixiert mit einer Schraube von unten, das ist eine komplett neue Konstruktion, der Verschluss ist wohl auch eine neue Konstruktion und soll aus Feinguss sein.

    Last but not least ist nur noch sehr wenig kompatiebel mit dem Vorgängermodell.

    Martin sein Statement, ( er ist Mechanikermeister im Versuch ) alles sei sehr duchdacht, der Feinguss wäre sinnvoller als gefräst, wegen des Faserverlaufes.

    Wie immer er das meint ?! ( Ich dachte immer Feinguss sei Metall und nicht Eichenholz ähnlich )

    Also wer eine ordert bekommt was neues, hat mit den alten Modellen nur wenig zu tun, was es sicher wieder mit sich bringt bis die Teile in Verkauf gehen, ist Wartezeit, und ein gewisses Restrisiko.........

    no.limits

    es sei unverhältnismäßig, einen Maßgriff für eine so "billige" Pistole herstellen

    Hi Autopilot,

    alles gut !!!!

    lass die reden im Verein, letztlich muss der Griff passen. Man sollte immer einen passenden Griff haben, bei der Argumentation wäre es folgerichtig nicht angebracht für eine gebrauchte Waffe einen passenden Griff anfertigen zu lassen.

    Da sind ,,Resis'' zu gange, nicht beirren lassen.........

    In der Tat hat Rink Deine Daten nachher gespeichert und kann die auf alle anderen Waffentypen übertragen, bei Bedarf.

    Was sehr Sinnvoll wäre wenn Du nach dem Anpassen den Rohling eine kurze Zeit zum schiessen bekommen könntest. Es hat sich hier des öfteren heraus gestellt das nach dem ersten gebrauch kleine Änderungen notwendig waren.

    Das ist dann ärgerlich wenn der Griff schon kopiert ist.

    Meine Griffe sind wieder eingelagert, kein Problem.......

    grüße no.limits

    Hallo autopilot,

    super das Du hier ein kurzes Statement abgegeben hast.

    Da kommt jetzt endlich etwas Licht ins dunkel.

    Könntest Du ein Foto einstellen von der Waffe ohne Griff. Die Wahrscheinlichkeit das der Griff von der alten Domino passt ist sehr groß.

    Dann hätte auch Rink keine arbeit damit.

    Ich meine das ich so einen elends großen Griff für die Domino noch habe. Ich schaue in den tiefen meines Kellers und geb Dir bescheid.

    Wie ist denn der Listenpreis von dem Schießeisen?

    grüße no.limits