Beiträge von no.limits

    Walther FP - Modernisierung extrem

    Die Walther FP, konnte sich seiner Zeit überhaupt nicht durch setzen.

    Sie war insgesammt zu schwer und extrem vorderlastig durch den Vorderschaft und die darin befindliche Elektronik.

    Niemand hat damit was getroffen.

    Heute mit den kleineren elektronischen Bauteilen und den Leichtbau Materialen mit denen man einen kompakteren Vorderschaft bauen könnte wäre das sicher anders.

    Durch den radikal Umbau von Daniel und das verlegen der Elektronik in den Griff, bekommt die Pistole ganz sicher ein besseres Handling. Die dürfte bei weitem nicht mehr so vorderlastig sein.

    Allerdings denke ich das sie mit einem der aktuellen Modelle sicher nicht mithalten kann.

    Aber Daniel hat auch bewiesen was geht nach ca. 35 Jahren und modernem Material.

    no.limits

    Hallo Wolfgang,

    hier eine Toz an der ich alle Register gezogen hab seiner Zeit. Morini Griff, ausgelagerter Abzug, Alu Vorbau, Morini Kompensator mit variabler Visierschiene.

    Stufenlos in der breite verstellbares Kimmenblatt.

    Für Aufgelegt wäre heute der Umbau von Martin Böttger sicher sinvoll. Dann ist sie seitlich zu bedienen wie die Hämmerli 150 und die Auflagefläche unten wäre uneingeschränkt nutzbar.

    Der zusätzliche Vorteil bei Martin's Umbau ist das sich das Griffvolumen kleiner gestalten lässt. Mit einer S-Hand hat man mehr Spass dann Toz zu schiessen.

    Wenn man die Teile alle kaufen muss die hier verbaut sind, wird es teuerer wie eine moderne MG5 Neu. Also wirtschaftlich ist es nicht unbedingt.

    Es reizte mich halt den Umbau zu machen, wie der Carbon Umbau an der PG 75 meiner Tochter, rechnen darf man so etwas nicht.

    no.limits

    Wenn alles unterhalb der Bundesliga in die Bundesliga aufsteigen darf,

    Im Moment kommen bei mir viele Infos an von Liegen die abgesagt wurden und andere die als Fernwettkämpfe doch stattfinden. Soweit ich das überblicken kann werden die, die stattfinden so auf der ebene Freundschaftskämpfe innerhalb der Liegen ohne Auf- und Abstieg durchgeführt.

    Aber eventuell weis das einer anders.....

    no.limits

    lässt dies für mich nur den Schluss zu, daß man nicht im Interesse des Sports oder der Schützen gehandelt hat!

    Hi Jack,

    ich seh das etwas anders, auch mit den Fernwettkämpfen. Man benötigt 3 Bundesliga taugliche Wettkampfstätten gleichzeitig, wo es sonst eine anlage tut. Das Kampfrichterteam, das technische Equipment mit Personal alles 3 mal. Die Vernetzung der Wettkampfstätten das System ist darauf nicht vorbereitet.

    Eine Bundesliga kann man nicht mit Scheibenzuganlagen und Papierscheiben ausrichten.

    Die Veranstalter würden in dem Satiere Blatt charly hepdo eine Titelseite bekommen.

    Mal abgesehen vom Risikopotential und der Verantwortung einen Hotspot zu produzieren, und viele kleinere Ungereimtheiten mehr.

    Ne man benötigt alles sogar 4 mal......... für einen Wettkapftag und eine Gruppe..........wer soll das bezahlen?

    no.limits

    Die habe ich durch den joker.22 deutlich reduzieren können.

    Hi Oberschnapser,

    bei Langwaffen Präzionsdisziplinen bin ich bei Dir, vermutlich sogar bei allen Langwaffendisziplinen.

    Bei Pistole dürfte es nur beschäftigungstherapie sein.

    Ich versuche das mal von verschiedenen Gesichtspunkten zu beleuchten.

    Du schreibst Du tust die Munition Handverlesen, ich gehe mal davon aus das es relativ billige Murmeln sind.

    Meine Erfahrung ist das ab gehobener Munition diese Dinge die Du durch Dein filtern erreichst, kaum vorhanden sind.

    Das zum ersten, das heist aber duch ausgefilterten Patronen, werden die nutzbaren deutlich teurer, da es weniger sind.

    Was machst Du mit den schlechten kommen die zum Kampfmittelbeseitigungsdienst?

    Kostenmässig dürfte es nonsenes sein, da kannst Du gleich auf 2 Stufen teuerere Munition gehen, dann dürfte auch die innere Qualität die Du gar nicht erfassen kannst, wie z.B. die Pulvermenge und weiteres grundsätzlich deutlich besser sein.

    Zu überprüfen wäre das ganze Prozedere erstmal mit der Wunsch Charge in dem man die eingespannt ausschiesst um eine bekannte grösse zu bekommen.

    Sodann testet man die sogenannten guten und prüft die um zu sehen was passiert. Dann testet man die vermeintlich schlechten um den Vergleich zu bekommen ob ein signifikanter Unterschied zwischen den 3 Gruppen überhaupt da ist.

    Um das das ganze auf die Spitze zu treiben schiesst man 8 von den vermeintlich guten, fotografiert das und dann zwei schlechte obendrauf um zu sehen verschlechtert sich überhaupt etwas.

    Jetzt noch etwas ganz anderes für den Kurzwaffensektor, warum so ein Vortestest nur witzig sein dürfte.

    Bei einigen Herstellern von lfb Munition lassen sich die Geschosse drehen und wackeln.

    So einen Patrone lege ich jetzt zu dem Rundlauftest auf diese ominöse Maschiene. Da das Geschoss etwas lose ist und nicht zentrisch, fällt es durch den Test.

    Aber genau diese Patrone wird noch mit Druck in das Magazin befördert, dann ist das Geschoss möglicher weise schon gar nicht mehr in der Position wie auf der Rundlaumaschine.

    Allerspätestens aber nach dem Repetiervorgang wo doch allerhand Kräfte und reibungen auf die Patrone mit dem Geschoss wirken ist nix mehr so wie es war beim messen.

    Wenn es ein Top Patronenlager ist, sitzt das Geschoss eventuell jetzt pfeilgerade. Wenn nicht nützt mir auch die vorangegangene Messung wenig.

    Ich würde die Zeit eher mit Training verbringen.

    Und nochmal bei Langwaffen sind die Spielregeln etwas anders........

    no.limits