Beiträge von no.limits

    mir gehts um die genannte modelliermasse da sich mein griff zur Zeit noch in Arbeit befindet sind ein paar stellen damit angepasst worden.

    Hi Stefan,

    die Anmerkungen von bigboreshooter sind das eine bezogen auf die Sportordnung.

    Die andere Seite ist die weiche Masse die keinen Halt bietet. Es ist vollkommen unsinnig so zu schießen. je mehr weiche Flächen vorhanden sind je instabiler wird das ganze. Wenn die Pampe dann noch an wesentlichen Stellen vorherrscht um so mehr. Überall wo Du Dir deine Merkmale zur Fixierung holen solltest ist es weich. Ist mit der gesamten Passung so, je härter Du zugreifst je mehr verdrückt es die Pampe und Halt ist keiner mehr gegeben, zumindest nicht der den man benötigt.

    Mir ist auch vollkommen Schleierhaft wie man einen weichen Abdruck aus Knetmasse umsetzen möchte zu einem fixen Griffbestandteil der auch noch passen soll. Der Knet muss ja entfernt werden um Kit aufzutragen zur Fertigmodellage. Dann ist ja das geformte Modell zerstört.

    Ich verstehe diese Vorgehensweise überhaupt nicht.

    no.limits

    Nill hat nichts.

    ja offensichtlich macht Nill nur noch die Griffe für Gebrauchspistolen. Früher war Nill das Maß der Dinge bis Rink mit seiner Technik die Verstellbarkeit der Handballenauflage revolutionierte.

    Cesare wird sich den neuen Pistolen Modellen vermutlich auch nicht mehr widmen.

    Francesko von Morini wird das ähnlich sehen, so eine Kollektion mit Griffen von xxl bis xs und das Rechts und Links im Muster zu erstellen ist viel Arbeit.

    no.limits

    ich bin da ziemlich sicher das so etwas nicht repräsentativ so einfach darzustellen ist. Da gibt es Schützen die 2 Häuser weiter gehen weil dort die Mannschaft ist wo sie reinpassen mit einer Disziplin. Ist bei uns so, ist aber auch der Fall das welche Schwarzpulver auswärts schießen, gibts bei uns gar nicht.

    Die Wechselbeziehungen sind bei uns sehr groß zwischen BDMP und DSB. Wir hatten viele DSB'ler die in den BDMP sind und im DSB noch immer Luftdruck, Freie oder sonstiges schießen hauptsächlich RWK und Zentralfeuer. Umgekehrt ist es so das fast alle Neuschützen vom BDMP, RWK GK und mehr im DSB schießen weil es attraktiv ist und Spass macht und die anderen Verbände das nicht anbieten.

    Das lässt sich nicht aufrechnen, schon der Versuch ist ,,strafbar,, denke ich weil es wieder zu einer Gut und Böse Differenzierung führt.

    Ist jetzt noch nicht mal Verbandsübergreifend gemeint. Das gibt es intern zur genüge, siehe Bogen, Schwarzpulver, Luft und Feuerwaffen wie die Akzeptanzen bzw Anfeindungen zum Teil sind.

    Da es nicht greifbar sein wird endet es in Kaffeesatz Leserei und Wunsch Interpretierungen und letztlich wenn's dumm läuft in weiteren .........

    no.limits

    Ich bestreite auch nicht, dass es BDS Mitglieder gibt, die auch im DSB aktiv sind. Es gehört aber eben auch eine Differenzierung dazu.

    So weit so gut, das wird sich aber auf so einer Diskussion nicht finden lassen. Für wen oder was wäre es denn wichtig das genau auf zu dröseln ?

    Wenn überhaupt ginge das doch nur über eine Mitglieder Befragung.

    Entscheidend ist doch der Zuwachs. Die Motivation ist doch sehr unterschiedlich von passiv über Bogen und Vorderlader bis hin zu den großen Wummen.

    Wenn man jetzt wüsste wer und warum was wäre der Nutzen daraus?

    Außer mit dem Finger zu zeigen ?

    no.limits

    Wir wissen ja alle, dass insbesondere BDS Schießgruppen meist in DSB Vereinen organsisiert sind,

    Eingangs in Deinem Post hältst das für wenig Aussagefähig?

    Aber eine Zwangsmitgliedschaft unterstellen ist wohl auch Haarspalterei. Dann soll der BDS eine eigene Infrastruktur aufbauen.

    Viele BDs'ler schiessen übrigens gerne RWK GK im DSB.

    im übrigen ist mr unklar warum Du hier den Keil wieder antreiben musst ?

    Es sind Verbände mit unterschiedlicher DNA, schon bemerkt? Die Vergleiche und die provozierende Gleichmacherei wen bringt die weiter ?


    no.limits

    Hat man ja im Viertelfinale gesehen im LG wenn beim Stand 2 zu 2 beide Weltklasseschützen neuner schießen vorher fast nur hohe Zehner

    Das ist das was ich meine, ich hab viele Finale geschossen, aber stabil nur aus sicherer Position dann konnte ich es einigermaßen beherrschen. Wenn es um Gold ging und aus dem Vorkampf 2- 3 oder mehr Ringe Vorsprung da waren. Dann war das deutlich händelbarer als aus einer Spitz auf Knopf Situation. Da reagiert aber auch nicht jeder gleich und jeder hat da so seine Strategien. Man kennt sich ja und man weis was einen zum kochen bringt, das gilt es zu händeln, gelingt mal mehr mal weniger, aber immer öfter mehr.

    no.limits

    Ärgerlich war dann eigentlich nur noch, die durch die grelle Hallenbeleuchtung grenzwertige Sichtbarkeit, der Bildschirme.

    Hallo MarianneMaus58,

    ja das stimmt, auch die Akustik der Moderatoren hat zu wünschen übrig gelassen.

    Ich hab mit Herrn Furnier darüber gesprochen, Die Veranstalter waren selbst überrascht das die Beleuchtung in der Halle nicht so zu steuern ging wie es für das Finale angebracht gewesen wäre. Es ist eine Basketball Halle von der Größe und der Atmosphäre war das schon sehr gut, wie gesagt nur die Lampen haben sich nicht passend steuern lassen. War nicht zu erwarten bei so einer modernen Halle.

    no.limits

    Hallo Califax,


    Zitat
    Liebes DSB-Präsidium,

    Ein fehlendes Rückgrat können auch die steifen Schießjacken nicht kompensieren...

    Ich bin von der Kommunikation des DSBs schon sehr enttäuscht und erwarte hier von der Verbandsspitze eine solidarische Haltung gegenüber allen Interessensgruppen, auch wenn man meint, für einen selbst steht weniger auf dem Spiel.

    Vielleicht sollte sich der DSB Vorstand einmal von seiner devoten Grundhaltung verabschieden.

    Nein. Sie haben "keine guten Kontakte zu den Ministerien".

    Und nein: Sie diskutieren mit denen nicht "auf Augenhöhe".

    Sie werden nicht ernst genommen, gerade wegen Ihrer Haltung.

    Das zeigt schon das Vorgehen, wie die letzten Verschärfungsentwürfe überhaupt die Ministerien verlassen haben und Sie jedes Mal kalt erwischt wurden.

    Sie sind diejenigen unter dem Tisch, die sich freuen, wenn mal ein paar Krümel runterfallen. Aber nur, wenn Sie brav sind...

    Mit Ihrer Mitteilung hier unterstreichen Sie nämlich genau das.

    das trifft es ziemlich gut!

    Wenn man die Personalien aus dem Präsidium anschaut ist das die logische Konsequenz.

    no.limits

    Ich würde gerne einen weiteren Aspekt hinzufügen; die Aktivierung der Muskeln und Nerven vor dem Training bzw. Wettkampf.

    Hallo Hans,

    da bist du auf der richtigen Spur, es sind Elemente die Du anführst die mit reinspielen. Leider ist es nicht ganz so einfach. Mit der warm mach Phase, bereitest Du simpl ausgedrückt schon erlerntes erstmal auf. Diese Warmlaufphase ist nicht als Lernphase gedacht und vor einem Wettkampf zum Beispiel der falsche Zeitpunkt das zu verbinden. Mit Durchblutung, Leistungsbereitschaft, abgleichen aller beteiligten Funktionen in der Vorbereitung liegst Du schon richtig aber die reine Diskrepanz die hier vorherrscht vom trocken Abzug zum scharfen Abzug muss mit gesonderten Aktionen im Training aufgearbeitet werden und dort auch nicht in der Warmlaufphase.

    Ich persönlich hatte ein Problem mit anlupfen bei Schussabgabe. Ein Gewicht unterm Griff hat dann die Balance geändert und ich habe mit dem Anlupfen aufgehört..... Nach 3 Wochen konnte ich das Gewicht entfernen und die schlechte Angewohnheit ist weg.

    Ich würde auch hier gerne noch was dazu anmerken. möglich das beim einen oder anderen was hängen bleibt.

    Erstmal finde ich den Lösungsweg den Matse hier beschritten hat ganz gut und Zielführend, hat ja auch gut funktioniert.

    Ich denke für mich hätte ich den Weg ohne das Gewicht als sogenannte Eselsbrücke ausgeführt. Dieses anlupfen ist ein ähnliches Problem wie verkrampfen beim Abziehen, es sind Abläufe im Muskeltonus die vom Schützen nicht kontrolliert werden können. Nicht weil es nicht möglich wäre sondern weil ER es nicht kann. Weil er zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht Herr der Lage und Kontrolle ist.

    Ich denke die direkte Konfrontation mit der Aufgabe das Abzustellen eines solchen Fehlverhaltens fordert erstmal mehr Disziplin beim analysieren und bei den Trainingsprozessen. Allerdings und das ist das maßgebliche daran bringt es den Schützen wenn er sich solchen Abläufen und Aufgaben öfters ohne Eselsbrücken stellt, erheblich vorwärts. Er lernt sich kennen, er lernt neue und direkte Vorgehensweisen, er stärkt sich selbst auf vielen Ebenen, seine Erfahrung und sein Selbstvertrauen.

    Dem geht man mit Eselsbrücken eher aus dem Weg, nochmal das soll keine Herabsetzung sein, zielführend war es, funktioniert hat es auch.

    Was ich hier aufzeige ist einfach ein anderer Lösungsweg mit anderen fülligeren Aspekten.

    no.limits

    Der Unterschied zwischen trocken abziehen und scharfem Schuss ist immer noch die bewegte Masse... Also Murmel und Druckluft.

    Matse,

    das ist richtig, da spielt es dann eine wesentliche Rolle ob der Schütze eine LP der neueren Generationen mit gutem Absorber hat. Dann relativiert sich das ohnehin auch wieder, weil die Waffe sich nicht bewegt. Wenn die sich bewegt sind es andere Ursachen.

    Aber es hat mit dem von Zafi9 ausgeführten Problem unmittelbar nix zu tun. Die Bewegte Masse kommt erst ins Spiel wenn sich sein Problem in guter oder schlechter Ausführung aufgelöst hat. Er hat das Problem beim Abziehen bis zum auslösen, nach dem auslösen ist die Verkrampfung Geschichte. Er hat das Problem bis zum Auslösen, erst ab da haben wir die arbeitende Druckluft und die bewegte Masse. Das kann nicht verantwortlich sein.

    bei 500gr. Abzugsgewicht zu einer ähnlichen Blockade führen kann

    diese 500gr. sind trocken und scharf abgezogen, dieselben. Wir sind uns einig trocken funktionierts, scharf bei den selben Rahmenbedingungen nicht. Finde den Fehler?

    Die entscheidende Frage ist, was ist bei scharf anders als bei trocken ?

    no.limits

    ....ist es Dir nicht möglich, in einem normalen Ton auf Beiträge zu antworten? Macht so einfach keinen Spass und ist nicht zielführend. Nebenbei haben Ferndiagnosen ohne den Schützen "bei der Arbeit" zu sehen, immer etwas vom Blick in die Glaskugel. Deshalb verstehe ich Deinen Absolutismus nicht.

    Ich kann beim besten willen nicht feststellen wo ich mich im Ton vergriffen haben soll.

    Was Fakt ist das das Du mich schon seit geraumer Zeit anpinkelst, wenn es siehe auch hier keinen Grund gibt wird einer Konstruiert.

    Ich hab es mir aus dem Grunde auch verkniffen auf Deine Allerweltsausführung aus 6 zu Antworten. Viel flacher geht es zu diesem Thema nicht mehr.

    In dem Fall ist Absolutismus angebracht, es sind Fakten und meine Erfahrungen oder kannst Du dem Forum hier erklären was sich vom trockenen Schuss zum scharfen Schuss mechanisch verändert?

    Deine Ausführen lassen den Schluss zu das es deutlich an persönlicher Erfahrung und Ergebnissen fehlt.

    no.limits