Beiträge von no.limits

    Hallo Jones,

    es ist teilweise etwas schwierig hier.......
    hast Du die Löcher schon gebohrt ? wenn nicht dann solltest Du das mal tun, um überhaupt fest zu stellen was Dich erwartet.
    Es kann ja sein das Du festes Mauerwerk erwischst, im schlimmeren Fall kommst Du einmal oder beide male in Hohlräume.
    Dann kannst Du an Hand der Beschaffenheit entscheiden............

    grüße no.limits

    ist der Fehlende Triggerstop

    Hallo Haemmiker,

    ich hab aktuell zwar keine LP hier, aber noch ne Kiste mit Ersatzteilen. Durch diese lässt sich aber das gewünschte auch darstellen,diekleine Inbusschraube mit dem weißen Pfeil markiert,

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
    die von Dir vermisste Schraube.
    Wenn Du die Elektronik einschiebst in das abgebildete Abzugsmodul, kannst Du einstellen und probieren vor dem zusammen bau.
    Nicht zu stramm einstellen, sonst hast Du bei Temperaturunterschieden keinen Druckpunkt.
    Von den alten Spo Pi's Mod 102 hab ich auch noch 3 Stück, schießen gut, wenn sie schießen !

    grüße aus dem wilden Süden no.limits

    Du sprichst wahrscheinlich von einem Visiert test oder

    sorry, ich hab es nur noch im Hinterkopf, genaue Quelle hab ich nicht mehr. Sicher sind Testergebnisse immer mit Vorsicht zu genießen.
    Aber in der Regel sind die Zeitschriften eher human, und halten sich mit schlechten Bewertungen zurück, weil sie den Herstellern nicht zu viel weh tun wollen, wegen dem Anzeigen aufkommen.
    Am besten immer selbst testen.
    Das wichtigere Kriterium ist ja auch der statische Griff........ ist absolut nicht zeitgemäß.
    Ansonsten hat Matze das ja beschrieben was ich auch eingangs anführte, die Empfindung fürs Auge.
    Und Du selbst hast ja bestätigt was es mit dem hohen Ausschnitt so auf sich hat.
    Ich wollte seiner Zeit eine ordern, ich meine aber das der Verkauf gestoppt war kurz, weil es zu Anfang ein Patent Problem mit Steyr gab.
    Vielleicht weiß ja noch einer was drüber, ist aber wohl aus der Welt.


    grüße Bernd

    Hallo Markus,

    Was hat es eigentlich mit der Tiefe des Kimmenausschnittes auf sich?

    das ist jetzt kein so ein weltbewegendes Element, aber es wird unterschiedlich genutzt.
    Es gibt Schützen die eine sehr geringe Höhe im Ausschnitt bevorzugen, weil Sie es als angenehm empfinden für das Auge.
    Ich kenne auch Schützen die ein hoher Ausschnitt zur Doktorarbeit beim Zielvorgang verleitet. Die bringen Ihren Schuss in der Tat schneller weg, wenn Sie nicht so viel sehen im Ausschnitt.
    Es ist dann eben von Vorteil, wenn die Waffe es kann, und man probiert, mit welcher Einstellung die besseren Ergebnisse erzielt werden.
    Ich persönlich habe sehr hohe Ausschnitte bevorzugt, aber es geht ,,nur,, mit einer extremen Handruhe.
    Wir hatten am LLZ ein Handruhe Testgerät und hatten über Jahre die Werte von unseren Schützen gespeichert. Daher kommen auch die Erfahrungen mit den Zusammenhängen.
    Es ist so eine Wahrnehmung die man nicht als gut oder schlecht bezeichnen kann, mit dem Kimmenausschnitt, sondern als Gegebenheit.
    Es ist so wie es ist, der eine mag es so, der andere so !


    grüße Bernd

    Hallo Homofaber,


    (wird aber bestimmt Gründe haben).

    es hat Gründe, die Schußleistung war im Test wohl nicht so berauschend, der Griff ist nicht beweglich, und der Ausschnitt für die Kimmen höhe ist nicht verstellbar.
    Das sind Dinge die heute nicht mehr sein dürfen!!!!!
    Trotz allem kann man Christian auch ne Gieskanne in die Hand drücken, der trifft damit auch.
    Er vertritt wie auch immer, Pardini....
    In der breite hat sie sich bei den Schützen in der Tat nicht durch gesetzt.

    grüße Bernd

    Ich hatte quasi nach dem Druckpunkt.... nix ... mehr.... da kam nur noch der Knall.....Schussbilder OK,....bis gut,....keine Fehlschüsse... aber ein seeehr doofes Gefühl.....keinerlei Sicherheit mehr wenn man mal am Druckpunkt war....
    Hab daraufhin noch ein wenig Auslösedruck beigegeben.

    Hallo Matze,

    so einem hohen Vorzug habe ich persönlich immer geschossen. Es ist allerdings ein unheimliches Pensum an Training nötig und eine gewaltige Handruhe.
    Mit diesem sogenannten ,,Roll over,, konnte ich 1998 mit der SIG 210 den Deutschen Rekord mit der 9mm schießen. Bin danach aber wieder davon abgekommen, und habe mit etwa 900/100 geschossen.
    Es ist in der tat nicht so merkwürdig.
    Mit dem SIG Abzug ist das machbar, allerdings kollidiert dieser schießstiel dann mit allen anderen Disziplinen, die zwangsläufig nicht auf roll over funktionieren.
    In der Folge haben sich die Ergebnisse dann auch noch steigern lassen. Das Abzugsmodul habe ich heute noch, und auch direkt immer wieder getestet als ich mit 900/100 so hohe Ergebnisse geschossen habe. Es war dann mit dem ,,roll over,, aktuell nie erreichbar.
    Manchmal sind es auch nur Stationen auf dem Weg zum Erfolg.
    Es bringt Erfahrung, und das ist unbezahlbar.
    Man muss sich aber weiter entwickeln, im Rückblick kann es dann schon auch komisch sein, aber das gehört dazu.
    Ich denke du bist auf einem guten Weg, wie Du es bewerkstelligst...........

    grüße Bernd

    Jetzt muss ich dir aber doch ein wenig widersprechen.

    Peter,

    wie wäre es denn mit einer direkten Anfrage im Werk, welche Mittel und welchen Intervall zum schmieren ideal sind, niemand kann es besser wissen wie die.
    Dort läuft seit vielen Jahren alles zusammen, aus vielen Nationen und Schützen. Die dürften alles schon erlebt haben. Da können Antworten aus dem Forum nur ein winziger Bruchteil davon sein.
    Das wäre einen Anruf wert, eine Erklärung, dann ist das Thema abgehakt.............

    Bernd

    Übrigens, wegen einer Reibungsänderung meines Arbeitsventiles hatte meine, schon mal Steyr besucht.

    Peter,

    das ist halt so, wie gesagt, das sind mechanische Teile, die unterliegen einem Verschleiß. Wenn Du aber mit dieser ,,Waffe,, den größten Erfolg erzielen kannst, wo ist das Problem wenn das Teil dann alle 5-10 Jahre zur Revision muss. Das ist planbar!
    Und somit kein Qualitäts Kriterium.
    Das ist bei jedem Rennfahrzeug so !
    Das wichtigste ist, ich schreibe es zum wiederholten male, große Variabilität, der Waffe. Bestimmt nicht zum dran rum spielen, aber wenn man etwas versuchen möchte um neue Erkenntnisse zu bekommen, ist es halt von Vorteil wenn so etwas direkt und unkompliziert geht.
    Dann sind es an zweiter Stelle die technischen Eigenheiten die jeder anders empfinden kann, Aufbau und Balance etc.
    Warum habe ich das Gefühl das Du Dich dauernd so in Nebensächlichkeiten verirrst ?
    Fakten, Fakten, Fakten sabalot aber au...........
    Wenn Du einer von meinen Jungen gewesen wärst, Dir hätt ich erst mal den Hosenboden stramm gezogen ?(

    grüße Bernd

    Hallo Peter,

    nimm es einfach wie es ist, das sind mechanische Teile. Die können hier wie dort einen defekt haben.
    Die entscheidende Frage wird sein, mit welcher kannst Du besser, und das kannst nicht von einem Prospekt oder einer Empfehlung ableiten.
    Nur vom probieren und analysieren, Balance, Abzug, Schussverhalten geht's nicht, die treffen hier auf den Teil hinter dem Griff, wie der das empfindet und verarbeitet, schlicht wie das harmoniert.
    Nur die Praxis zählt hier, Ausnahme der Griff nicht, der sollte hier wie dort angefertigt werden.
    Life probieren, egal wie, es wird auch im Verein und bei Kameraden nicht einfach sein, die Waffe die man mal geliehen bekommt, hat ja in der Regel nicht den passenden Griff, ist auf irgend jemand eingestellt, und es wird in der Regel nicht möglich sein alle Register zu ziehen.
    Ich will hier nicht der große Spielverderber sein, aber das sind Fakten die ja meistens vorherrschen, die auch die Situation nicht vereinfachen.
    Letztendlich lässt sich der letzte schliff immer erst erarbeiten, wenn einem das Schießeisen gehört. Kaderwaffen stehen halt für 6-12 Monate nun mal den wenigsten zur Verfügung.
    Allerdings sollte man mit den tatsächlichen Möglichkeiten, so effektiv wie möglich entscheiden.
    Und hier auch noch ein Denkanstoß, die Weltspitze und die Bundesligaschützen, werden in der Regel sehr umworben von den Herstellern, und diese Schützen haben die Möglichkeit und sie nutzen das auch in der Regel, Tests und Vergleiche durch zu führen über Monate.
    Der gemeine Schütze kann sich da schon an dem Verbreitungsgrad einer Waffe orientieren. Die Mädels und Jungs wissen in der Regel was Sie tun.
    Und mit Verlaub das sind nicht die Reibungsänderungen am Absorber.

    grüße no.limits

    Hallo Markus,

    Homofaber hat recht, das ist eine Möglichkeit.
    Über einen Händler wirst Du kaum eine Luftdruckwaffe bekommen, weil die Gewinnspannen eher gering sind. Und wenn der Händler ausgeliehene Waffen zurück bekommt, kann er diese nicht mehr als neu verkaufen in der Regel, weil sie Gebrauchsspuren haben. Hab ich schon x mal diskutieret, die haben Ihre Erfahrungen.
    Eventuell kennt hier noch einer, ne Firma die Testwaffen hat, wie gesagt mir ist keine bekannt.

    grüße no.limits

    Hallo an alle,

    wenn ich das so verfolge, müßte ich mit grausen an die 80iger Jahre zurück denken, da hatten wir flüssiges Co2 im Tank, mit Gewichtsdifferenzen von 50 Gramm.
    Und wir konnten auch an 390 ran schießen, da sind doch die heutigen Rahmenbedingungen wie im Schlaraffenland.
    Wir haben uns aber glaube ich auch nicht von der flüssigen Materie im Tank verrückt machen lassen, wir haben einfach geschossen.
    Es beschäftigt mich heute mehr als früher. In so fern als das ich das bewundere das damals viele Schützen mit einer dauernden Welle im Tank so hoch schießen konnten.

    grüße no.limit6s

    Hast du da vielleicht eine pi mal Daumen Strichskizze für mich?

    Hallo Peter,

    jetzt wird es abenteuerlich, was möchtest Du denn davon ableiten?
    Es ist schon vermessen mit dem Dremel irgend welche Fingerrillen zu fräsen in der Hoffnung es würde passen. Jede Hand hat an jeden Fingerglied, an jedem Ballen andere Proportionen.
    Die ganze Handgeometrie ist bei jedem Menschen anders.
    Der Spannungsaufbau, die Kraftentwicklung, das Empfinden ist bei jedem Schützen anders.
    Mir streuben sich schon immer die Nackenhaare, wenn ich lese hier bei Tests von Schützen, Der Griff von Waffe A, passt besser wie der von Waffe B, und davon oft ein kauf abgeleitet wird.
    Das ist ein liebloses Stück Holz das da montiert ist zum verkauf der Waffe.
    Hat aber mit der Hand des Schützen nix zu tun.
    Diese Proportionen können nur über einen originalen Abdruck erfolgen, sonst gar nicht.
    Der Seriengriff kann sich in so fern gut anfühlen, das wenn ich grob eine M Hand habe und einen M Griff dazu, das es erstmal gut ankommt, aber der Weisheit letzter Schluss kann es nicht sein.
    Wir pflegen einen solchen nutzlosen Sport und blasen mit jedem Schuss Geld raus, aber für etwas dauerhaftes, nämlich einen passenden Griff fehlt es oft.
    Resi grüßt wieder...............

    ich auch Bernd

    Hallo Peter,

    das dürfte ein Trugschluss sein, die Tesro ist auf dem Papier eine absolute Top Waffe. Sie hat alles was eine heutige Spitzen Waffe haben kann und muss.
    Aber in der Realität ist es sehr schwer die zu schießen um Spitzenleistungen zu erreichen !
    Ich kenne niemanden außer Geipel der dem Teil eine entsprechen Ringzahl entlocken kann.
    Einer meiner Topschützen hatte sich sehr früh für diese Waffe entschieden, ich hab Ihm dann auch zugestimmt. Ich kannte sie in der Praxis nicht, und die theoretische Waffengeometrie war nicht zu beanstanden.
    Mein Freddi entwickelte sich Super und war nach kurzer Zeit im Nationalteam.
    Irgend wann ist mir dann aufgefallen das seine Ergebnisse von der Spoi Pi präz. Freie Pi und Lu Pi nicht zu einander passen.
    Die Lu Pi Ergebnisse waren bestimmt 5-10 Ringe unter dem was sein müsste. Wir haben dann experimentiert und er ist auf Match Guns und später auch FWB umgestiegen.
    Nach dem Umstieg auf Match Guns war die gedachte Linie wieder korrekt, und die Ergebnisse passten zu einander.
    Irgend wann ist mir beim Studium der Ergebnislisten von einer WM aufgefallen, das die Schützen die aktuell in der Freien gut und vorne waren, das in der Regel auch die bei der LP vorne waren.
    Verglichen mit der EM und WM vorher, und vielem DM's war das ähnlich. Der aktuelle trainingsstand ist dafür verantwortlich, sprich die Körper oder Handruhe, die aktuell vor herrscht.
    Ich hab das dann auch bei mir selbst immer wieder bestätigt gefunden.
    Wenn ich aus trainiert war, waren es 550 Freie, 385+x LP und 147+/- Präz.
    Das selbe lässt sich mit 245 FP 360 Lp, 138 präz in etwa darstellen.
    Die passenden Zahlen müßte ich jetzt genauer recherchieren.
    Das geht auf allen Ebenen, wenn hier eine Waffe signifikant ausschert, ist es nicht der Schütze sondern die ,,Waffe,, denn die Handruhe ist von 2 Disziplinen bestätigt. Dann geht es auch mit der dritten, das gilt es dann nur zu ergründen, ob es einstellungs Sache ist oder die Waffe als solches.
    Mit einer Tesro wird es richtig schwer weit über 370 hinaus zu kommen.
    Wobei es sicherlich siehe Geipel auch Schützen gibt auf die diese Kanone passt.
    Deshalb testen vor dem kauf, ausgiebig.
    Die neue EVO kann ich dir zum testen zur Verfügung stellen. Das sind zu Deinem alten Schießeisen schon Quantensprünge. aber auch hier hast Du keine Garantie.

    grüße no.limits

    "Das Rationale am Menschen sind die Einsichten, die er hat. Das Irrationale an ihm ist, dass er nicht danach handelt." Friedrich Dürrenmatt

    was zum Nachdenken am Sonntagabend..........

    grüße noch Bernd

    Hallo Wilhelm,

    ich habe mal mit , ,,kommt drauf an gestimmt,,
    So etwas muss pfiffig und attraktiv gestaltet sein. Die Mittelalter Veranstaltungen machen es vor. In der heutigen Zeit darf so etwas nicht vom Geiz der Vorstandschaft geprägt sein.
    Auch bei unserem alljährlichen Umzug gibt es Gruppen wo die Bonbons einzeln an die Besucher verteilt werden, bei so einem Tun bekomm ich die Motten..........

    An Karl,

    ich hab da ne andere Wahrnehmung.
    Das immer mehr der Bräuche in die Kritik kommen oder einschlafen.
    Wir als Verein bekommen so gut wie keine Böllerei mehr genehmigt. Bei uns am Mittelalterfest waren Schwerter, Lanzen und ähnliches nicht mehr zu gelassen.
    Weil wir kurzfristig so ne dunkelgrüne ..Tante,, im Ordnungsamt hatten. Die hat sich dann aber Gott sei dank mit Ihrer Prozesswut selbst eliminiert.
    Aber einiges geht ist seither eben nicht mehr.
    Und so werden wir von Jahr zu Jahr mehr eingeschränkt und parallel dazu meine ich ist der Nachwuchs viel zu passiv.
    Auch mit dem kopieren unserer Aktion, sehe ich das in anderen Regionen nicht als Problem. Im Nachbarverein schon, da gebe ich Dir recht.
    Aber es hat auch als Initialzündung nicht wirklich funktioniert, so nach dem Motto ,, offensichtlich geht schon noch was,, wir müssen nur kreativ sein.

    grüße Bernd