Hallo Peter,
nimm es einfach wie es ist, das sind mechanische Teile. Die können hier wie dort einen defekt haben.
Die entscheidende Frage wird sein, mit welcher kannst Du besser, und das kannst nicht von einem Prospekt oder einer Empfehlung ableiten.
Nur vom probieren und analysieren, Balance, Abzug, Schussverhalten geht's nicht, die treffen hier auf den Teil hinter dem Griff, wie der das empfindet und verarbeitet, schlicht wie das harmoniert.
Nur die Praxis zählt hier, Ausnahme der Griff nicht, der sollte hier wie dort angefertigt werden.
Life probieren, egal wie, es wird auch im Verein und bei Kameraden nicht einfach sein, die Waffe die man mal geliehen bekommt, hat ja in der Regel nicht den passenden Griff, ist auf irgend jemand eingestellt, und es wird in der Regel nicht möglich sein alle Register zu ziehen.
Ich will hier nicht der große Spielverderber sein, aber das sind Fakten die ja meistens vorherrschen, die auch die Situation nicht vereinfachen.
Letztendlich lässt sich der letzte schliff immer erst erarbeiten, wenn einem das Schießeisen gehört. Kaderwaffen stehen halt für 6-12 Monate nun mal den wenigsten zur Verfügung.
Allerdings sollte man mit den tatsächlichen Möglichkeiten, so effektiv wie möglich entscheiden.
Und hier auch noch ein Denkanstoß, die Weltspitze und die Bundesligaschützen, werden in der Regel sehr umworben von den Herstellern, und diese Schützen haben die Möglichkeit und sie nutzen das auch in der Regel, Tests und Vergleiche durch zu führen über Monate.
Der gemeine Schütze kann sich da schon an dem Verbreitungsgrad einer Waffe orientieren. Die Mädels und Jungs wissen in der Regel was Sie tun.
Und mit Verlaub das sind nicht die Reibungsänderungen am Absorber.
grüße no.limits