Beiträge von no.limits

    Ich habe lange genug in einer Diktatur gelebt, um selche Strukturen zu riechen.

    Califax, Rote sind in der Regel limitiert. Sie können nur umverteilen was Lestungsträger erschaffen. Das Problem ist Die verteilen auch noch wenn nix mehr da ist. Kein Roter sitzt in einem Konzern in der Führung dazu taugen die nicht. Die Top Riege der Roten ist abgestellt aktuell in unserer Regierung.
    Ein Callcenter Fuzzi, eine Küchenhilfe, eine Pfäffin, ein Märchenerzähler, eine adipöse Ernährungsberaterin, ein Roter Häuptling mit Demenz, und ein abgetakelter Medizinmann. Der Erfolg ist erlebbar. Kaum einer hat seine Ausbildung abgeschlossen. Alles Made in Germany, wie tief sind wir gesunken?
    No.limits

    Fragen kostet ja nix, im Gegensatz zu der Kimme. Ich hab die in diversen Onlineshops gefunden, 145 Taler werden da mitunter aufgerufen für...

    Wie gesagt ist fast Uhrmacher Kunst, die Größe spielt kaum ne Rolle. Wenn die größer ist als die Serienplatte steht’s halt über unten oder an den Seiten. Oben solltest es ohnehin einen halben bis einen mm überstehen lassen. Den Serien Ausschnitt in der Kimme solltest deutlich vergrößern, dass Du in der Breite auch arbeiten kannst.
    Wenn das Blatt etwas höher wird produzierst Du erstmal Hochschüsse, Du solltes prüfen ob Deine Höhenverstellung das hergibt. Sonst brauchst Du ein Korn das soviel höher ist wie Du überstehen lässt.
    Wenn Du die Platte anschraubst ist viel Präzision angesagt, sonst wird der Anbau schräg oder wenn den Abstand verhaust passen die Schrauben nicht.

    Wir haben oft weich gelötet das kann man korrigieren. Ich denke Heute kann man auch kleben. Damals gab es solche Kleister 🙈 noch nicht.
    Grüße No. Limits

    Ich kann es Dir nicht mehr genau sagen, zum Teil hab auch die von Pardini benutzt das war eine ganz kompakte. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe trägt die nur ca.3 mm auf. Bei den Sportpistolen war das schwieriger weil die Visierlänge nicht einhalten kannst. Ist bei Luft und Freie kein Problem.
    Bezüglich der Pardini Kimme kannst mal bei Schlegelmilch anfragen ob die noch im Programm ist.
    Morini Kimmen hab ich noch, Pardini sind alle weg. Die Pardini Kimme war sehr beliebt für die Toz, da passten sogar die Schraubenlöcher.

    No.limits

    Hier die Story mit den ersten Wechselkimmen.
    An allen Sportpistolen der ersten Generationen waren fixe Kimmenblöcke drin. Manche Firmen hatten zum austauschen 1-2 oder 3 verschiedene Breiten. Aber um die auszuwechseln musste der ganze Kimmenblock zerlegt werden. Anschließend musste die Waffe neu eingeschossen werden.
    Also war so ein Test teuer und aufwendig. Wenn das Ergebnis nicht gut war, dann alles zurück bauen. Man konnte die Kimmen auch auffeilen aber oft waren die dann krumm wie Sau. Man hat dann versucht mit feilen das Ding wieder gerade zu bekommen, war dann aber letztlich doch breiter als gewünscht. Neues kaufen und alles von vorne.
    In den 80igern kam dann Walter mit der bahnbrechenden Neuerung und hat Wechselblättchen auf den Markt gebracht an der GSP.
    Das brauchte ich überall, so haben wir, Adolf Scheinegger Büchsenmachermeister (Pistole) und ich alle die Pistolen von mir und meiner Frau umgebaut. Bei Walter Kimmen gekauft die Mimik abgefräst und das ,,Blättchen,, mit den Haltestiften dann auf die entsprechende andere Waffe/Kimme drauf gelötet. War so bei meiner Sako, Hämmerli 215 und der Unique meiner Frau. Später dann auch bei allen LP‘s und FP‘s.
    Das war eine befreiende Lösung, viele haben das dann abgeschaut und nachgebaut.
    Das war lange Zeit eine brauchbare Lösung.
    Bis die erste Stufenlos Verstellbare Kimme kam.
    Scheinecker war da schon nicht mehr im Dienst da hab ich den ganzen Kram wieder umgebaut mit viel Aufwand und bei allen den Block von der Morini angebaut. Der ist klein und Kompakt und war bestens geeignet für solche Umbauten. Dann waren alle sogar Stufenlos.
    Ist heut Gott sei Dank nimmer notwendig solche Aktionen, aber bis hier her gab es nix anderes.

    No.Limits

    Ich frage mich, warum es bei den genannten älteren Modellen gar nicht vorgesehen und nur durch einen Umbau möglich ist, den Vorderschaft zu entfernen.

    Nein, die Entwicklung ging Step by Step nur sehr langsam voran. Das war ja nicht nur beim Vorderschaft der FP. Wenn Du die Griffe aus den vergangenen Jahrzenten anschaust wie sich die Entwickelt haben, oder in der breite verstellbare Kimmen, auswechselbare, bewegliche Abzugszügel und diverses mehr.
    All die Dinge hat mal einer angeschoben, der nächste hat das noch verbessert usw….

    Als Alfons Messerschmidt als erster auf einer Landesmeisterschaft mit einem selbstentwickelten Kompensator angetreten ist hat man ihn Disqualifiziert. Es war ein riesen Bohei niemand kannte so etwas und eingestuft hat man das Teil als Schalldämfer obwohl es gar keine Dämpfung gab. Ich hab vieles miterlebt und am einen oder anderen auch mit entwickelt oder versucht.
    Es war eine geile Zeit.
    Aber alles brauchte seine Zeit.
    No. Limits

    Hallo dini_dinev


    Ein Vorderschaft kann 3 Gründe haben.

    Zur Verkleidung einer Mechanik oder Elektronik. Wie bei der Hämmerli 152, Pardini PG75, Toz und einige mehr

    Als Frontgewicht.

    Oder zur Optik.
    Können auch kombinierte Gründe sein.
    Wenn es die Sicherheit oder Funktion nicht beeinträchtigt kannst Du verändern wie Du möchtest. Spanabnehmende Arbeiten ausgenommen.

    No.limts

    Warum das


    Na ja mir ist nicht bekannt ob Spitzenschützen Maßschuhe tragen.

    Alpine Skifahrer tun das, dort ist das schon lange eine Basic.

    Da muss ja eine Industrie auch drauf ausgerichtet sein. Beim Schießsport ist so etwas eher nicht zu finden da hier nicht das große Geld dahinter steht.

    Insofern war mein Tipp schon Zielführend, schlichtweg die einzelnen Modelle der Hersteller testen da die unterschiedliche Wege gehen. Mit etwas Gefühl und Sachverstand kommt man so auch zum Ziel.

    Und man benötigt dazu keine Ausbildung zum Orthopädie Schuhmacher.

    Für der der es gewohnt ist vielleicht.

    In den 90iger Jahren waren die Messplattformen in den Leistungszentren sehr gefragt.
    Aus dieser Zeit stammen auch noch Erkenntnisse was ein Schuh haben sollte und was möglich ist innerhalb des erlaubten.
    Die Formen der Sohlen, der Fußbetten und der Neigung stammen noch zum Teil sicher aus der Zeit. Da dürfte noch die eine oder andere Erkenntnis dazu gekommen sein.
    Barfuß würde heißen der Schuh müsste plan sein wie ne Spanplatte, das kann schon deshalb nicht stimmen weil Fußabdrücke im Sand nie so plan sind.
    Orthopädische Schuheinlagen wären dementsprechend ne platte Sohle.
    No. Limits

    Hier ein link zum zum Thema

    no.limits
    3. September 2017 um 17:49

    Übrigens wurde mir gesagt, dass man damit keinesfalls groß rumlaufen, geschweige denn

    Autofahren usw. soll, da solche Schuhe dann schnell ihren Zweck, die Stabilität, verlieren,

    weil die Sohle dafür nicht gemacht ist und von den Bewegungen weich wird..

    Das ist eigentlich logisch.
    Schuhe die für unseren Sport gut sind sind zum stehen gemacht und nicht zum laufen. Mit guten Schießschuhen hat man kein Gangbild in der Regel.
    Man kann bei solchen Schuhen drüber diskutieren ob sie zulässig und oder gut verarbeitet sind, aber sicherlich nicht ob sie passen oder eine Nummer größer oder kleiner sein sollten. Das kann nur der zukünftige Träger entscheiden und das auch nur nach einem Live Test.
    Solche Schuhe müssen passen, bequem sein und einen guten Stand vermitteln mehr nicht.
    Ob solche Treter für Schützen konzipiert sind oder für Gewichtheber ist zweitrangig wenn sie für den Träger den Zweck erfüllen.
    Bei Senk, Spreiz und Plattfüßen und diversen ,,Modellen,, mehr ist jeder Ansatz einer Empfehlung aberwitzig.
    Die Hersteller verarbeiten verschiedene Materialien mit verschiedenen Konzepten, entsprechend ist die Qualität, der Preis und die Passform unterschiedlich.
    Sollte eigentlich logisch sein.

    No.limits

    Leider ist es aber so, dass viele Sportschützen der Meinung sind, anderen Mitgliedern vorschreiben zu müssen, was sie zu kaufen

    Es geht um die Kameraden die hier aufschlagen und um Rat fragen, oder ? Da waren wir doch stehen geblieben.
    natürlich kommen dann meistens die aus den Ecken gekrochen mit heißen Tips die mit ihren eigenen Problemen nicht weiter kommen. Liegt in der Natur der Sache. Man kann hier immer in verschiedene Richtungen argumentieren.
    Wieviel Geld ist angebracht, wieviel Qualität ist angebracht und so weiter. Diskutiert wird in der Regel dann wenn hier einer Aufschlägt und um Rat fragt.
    Und hier liegst Du falsch wenn Du schreibst man soll eine Kauf Entscheidung nicht in Frage stellen, denn er bettelt danach!
    Manche füllen mit Fehlentscheidungen auch mehrere WBk‘s.

    Es ist legitim und sogar richtig nach einem Fehlkauf Infos zu sammeln, wesentlich ist dann aber zwischen den Zeilen zu lesen. Sprich Gesülze von wesentlichen zu unterscheiden. Wenn hier Tipp Geber kaum über den Bezirk raus kommen oder hin und wieder mal auf einer LM mit schießen dürfen, muss erlaubt das in Frage zu stellen. Weiter muss ich glaub nicht mehr ausführen.
    Jetzt ist gut, by…….

    Es klingt so, als ob man sich fürs Leben gebunden hat.

    Das ist richtig, das ist dann auch der Ausweg.
    Noch besser ist aber sorgfältiger zu planen und zu probieren im Vorfeld. Infos einholen in einem Umfeld wo auch was getroffen wird auch wenn es mit teils viel Aufwand verbunden ist.
    Viele Ein- und Austragungen haben auch einen Hintergrund, oder ?