Beiträge von no.limits

    So kann Widerstand aussehen

    Hallo Axel,

    ich hab letztes Jahr fast gänzlich in der Schweiz verbracht zum arbeiten.

    Die Schweizer sind gefühlt erlebt, erwachsener mündiger........

    Die Entscheidungen dort in der Politk, gehen fast immer darum was bringt uns vorwärts, was ist gut für die Bevölkerung, auch die Diskusionen dort gehen in Richtung Ergebnis und weniger in Richtung welche Farbe muss ich vertreten..........

    Das Leben dort ist teuer, aber die Mindestlöhne sind entsprechend teils 22 SFR und mehr. Ein normaler Monteuer liegt oberhalb 5000sfr. bei teilweise nur 15% Steuersatz ( Kanton ) und vernünftige Renten.

    Die Regularien untereinander sind knallhart, Strafen im Strassenverkehr gehen bis zur Beschlagnahme vom Auto, und das geht schnell.......

    Die Schweizer denke ich werden sich durch setzen, Kasperletheater gibts dort kaum, die EU und Ihre Vertreter würden das neue Waffengestz dort sicher gerne platzieren, aber ich denke die haben die Rechnung ohne ,,Tells Nachfahren,, gemacht.

    grüße Bernd

    Hallo Taucherharry,

    ja die parallelen, die hab ich gesehen, mir war nur nicht klar was es auslöst, der Rückstoss konnte es fast nicht sein, das es die Übermotivation ist, war ja dann schnell analysiert von Dir.

    Dieser Part der Analyse hätte auch durchaus schwieriger werden können.

    Die Kunst ist wenn man ,, unter Strom,, steht warum auch immer, die Spannung zu halten und nix zu verändern. Dieses Thema hat Bücher und hier endlose Posts gefüllt.

    Vor der 9mm und der 45iger brauchst keine Angst haben, die lassen sich beide sehr angenehm schiessen. Die technischen Grundlagen solltest Dir halt frühzeitig aneignen.

    Bei unserem WSV macht die Lehrgänge für Zentralfeuer Martin Böttger, ein alter Weggefährte von mir, ist ein alter Fuchs mit viel Erfahrung.

    Ich hab auch in der Planung hier im Forum in absehbarer Zeit etwas über diese Disziplin einzustellen. Das werden dann aber eher Dinge aus dem Nähkästchen und keine Grundlagen sein.

    Die GK Story war lustig mit einer besonderen Eigendynamik, heute so im Rückblick gesehen, war eine interessante Erfahrung.

    Und wie Dir vor geraumer Zeit zugesagt, mach ich für Dich / Euch einen Lehrgang für Spo Pi aber nicht vor Herbst.

    grüße no.limits

    Hallo Taucherharry,

    ich mach das eigentlich recht ungern, solche persönlichen Dinge komentieren, ohne es gesehen bzw live erlebt zu haben.

    Aber ich hab dazu eine Vorstellung und ich denke das das eigentliche Problem schon früher erfolgt.

    Wissen tu ich es nicht eindeutig, aber ich denke es fängt im Kopf an mit einem gewollten bewussten einleiten des Abziehens, darauf folgt dieser Vorgang dann auch mit einem mehr oder weniger großen bewussten Muskeleinsatz.

    Du haust den Schuss erst mit ,,Gewalt,, weg, und dann nimmst ihm auch noch den Rückhalt, der jodelt zwangsläufig ins Gebälk.......

    Weil das alles zwar bewusst aber ,,nur gedacht,, kontrolliert erfolgt, hast Du dann in der Abfolge auch noch dieses unerwünschte aufweichen im Ellbogen.

    Ich kenn das verstärkt aus Lehrgängen die ich gemacht hab im 44mag Kalieber, da gab es immer wieder Kandidaten denen das Kalieber doch zu unangenehm war und die dann den Daumen ,,aufmachten,, oder das von Dir beschriebene Ellbogen phänomen einleiteten.

    Meißtens wissend wann der Schuss kommt, um dem ,,unangenehm,, im Falle 44mag zu entgehen.

    Das ist mit der 22iger zwar nicht der Fall das du dem gewaltigen Schuss entgegenwirken oder ihn abmindern möchtest was auch immer, aber die Auswirkungen sind eben die selben.

    Die Frage die sich stellt was will Dein Unterbewusstsein damit erreichen, das zu verstehen könnte für das Abstellen wesentlich sein.

    Das wird über diese Distanz im Internet recht schwierig, da gehört Face to Face fast zwingend dazu.

    Oder stellen wir die Frage nicht und gehen gleich in die Behebung.

    Dann würde ich Dir als erstes Trockentraining empfehlen, es fehlt Dir stark an der Abzugstechnik und an der Konzentration.

    ( Hier wäre der elektronische Abzug sehr von Vorteil. )

    Also erst trocken, dann im Wechsel trocken scharf, um die im Trockentraining erlernte Abfolge zu manifestieren, denn es gibt Kandidaten die dann zweierlei Abfolgen antrainieren.

    Wenn Sie trocken schiessen ist alles schön, sobald ne Patrone drin ist wechesln sie aber auch wieder in den schlampigen Modus.

    Als Trainer verzweifelst dann, wenn da nicht auf Zack bist!

    Viel Erfolg und lass was hören.............


    grüße no.limits

    Die Forderung nach maximaler Sicherheit ist Irrwitzig!

    Selbiges gilt auch für die Argumentation, gegen die mögliche Gefährdung eines Menschenleben müssten alle erdenklichen Massnahmen ergriffen werden, koste es was es wolle.

    Beides sind Forderungen die zu Ende gedacht jedes Risikobehaftetes Tun unmöglich machen und sei die Tatsächliche Eintrittswarscheinlichkeit noch so gering.

    Aber gewisse Kreise bzw. Personengruppen ( Politiker ) können mit Vorschriften schon Maßstäbe setzen, alleine schon als Alibiaktion.

    Und da haben wir Schützen schon eine ganze Weile drunter zu leiden.

    Im übrigen es war eine ganze Weile relativ ruhig und angenehm im Forum, warum müssen diverse Herren wieder wieder solche Fässer auf machen ? :evil:

    Ist das der Zeitgeist sich aufzuführen wie Erdogan oder Trump?

    Also Axel,

    ich fand das gar nicht so daneben was Karl geschrieben hat,

    Klar kann man mit einer Einzelpresse Munition machen, aber da holst Dir nach kurzer Zeit den Frust, Also vernünftiges Material mit Waage und Zubehör kostet schon sein Geld.

    Und wie er geschrieben hat Erfahrung gehört dazu, das dauert bist die ersten Murmeln ins Ziel gehen.

    Und mit den Hülsen hat er auch nicht unrecht, die fliegen einem nicht zu, villeicht 9mm aber der Rest eher nicht.

    Bernd

    Gerne kannst du uns aber von der Antwort deiner Behörde berichten.

    Im Pronzip, hast Recht, ich hab die Info von meinem Ordnungsamt, das wohl große Uneinigkeit bei den Ländern besteht oder bestand, Ich klär das morgen früh via Telefon ob sich denn nun Bundesländer davon abspalten können und werden und um wen es geht.

    Königstiger hat da schon Recht, wenn Du just vor Fun, alle paar Wochen mal eine Schachtel verschiessen möchtest des Spaßes wegen, ist es sicherlich nicht lohnenswert.

    Wenn Du das als Disziplin schiessen möchtest RWK und Meisterschaften, eventuell noch gefallen daran findest und auf 2 Disziplinen ( 9mm / 45ACP ) oder mehr erweiterst, dann ist es fast schon ein muss, auch wegen der gewünschten Qualität.

    Bernd

    Jetzt meine ketzerische Frage: falls ich mit der Freien Pistole eine super Gruppe erreiche ist es die Lauflänge oder der Verschluß?

    Du bist fies:Pbleib im Bett. das grenzt an Kaffeesatzleserei.....

    ne aber wirklich, warum bringt Walther eine Waffe mit Elektronik und 150mm Lauf ? Die haben 2 Modelle mit den Stummelläufen im Programm!

    Einigen können wir uns sicher darauf das ein guter kurzer Lauf ( 130mm) besser sein kann wie ein schlechter Langer ( 150mm)

    Aber worum geht es Dir, ich hab nicht geschrieben das die kurzen generell schlecht sind, das würde ich so auch nie unterschreiben. Ich hab geschrieben das es technisch in einem Kritischen Bereich ist, , man sieht es an den Ergebnissen, auch generell die 150mm und die dann noch zu unterschreiten ist nicht sinnvoll.

    Das beste was ich je gesehen habe an real Schussbilder war ein umgebauter GSP Lauf.

    In meinem direkten damaligen Umfeld (mitte der 80iger) haben wir bei der GSP neue Läufe teils eingezogen, da war unter anderem ein alter 5,5mm Luftgewehrlauf dabei, das Ergebnis war phänomenal, war aber purer Zufall hat sich nicht wiederholen lassen, man konnte fast alles reinstecken an Munition, es war kaum ein Schussbild größer als 2DM damals.

    Also geht nicht gibt's nicht, aber einfach ist es nicht.

    Es gibt genügend Mädels und Jungs die mit den kurzen Modellen exzellente Ergebnisse schießen, ohne Frage, die Frage die ich hätte, wie interpretierst

    Du ,, kritischer Bereich,, ?

    Für mich sind die 150mm Läufe da nämlich auch noch dabei.

    grüße Bernd

    Hallo Albert,

    die LP1 war die erste Luftpistole aus der Serie mit Pressluft, nach den CO2 Waffen. Die ist ohne Absorber und hat kein Nadellager an der Achse vom Züngel.

    Auch sonst noch diverse andere Kleinigkeiten, Aus der LP1 entstand die LP10 daraus wiederum die heutige EVO.

    Irgendwann kam dann bei der LP10 dann auch der Elektronische Abzug, der dann auch in die EVO übernommen wurde wahlweise.

    grüße Bernd

    Deshalb wäre ich an aussagekräftigen Versuchen/Ergebnissen sehr interessiert.

    Hi Stefan,

    um ehrlich zu sein, die muss ich Dir schuldig bleiben, ich hab dazu aktuell keine Ergebnisse. Mein Abstand zum Thema ist zu groß. Es ist nicht nur die V0, es ist schon auch die geführte Strecke im Lauf vom Geschoss. Der negative Break even Point liegt irgendwo hier bei dieser länge.

    Spanne eine Freie ein und schieße Gruppen auf 25m, die werden deutlich besser sein, als die aus ner SpoPi.

    Bei einem Gewehrlauf der 60cm lang ist spielen 6 cm mehr oder weniger keine Rolle.

    Aber wie weit meinst Du bei Deiner Argumentation kann man einen Lauf kürzen, ohne in eine Problemzone zu kommen. dann machen wir die 120mm nochmal kürzer auf 90 oder 80mm, die dürften dann ja auch nix ausmachen, bei der Mehrzahl an gefertigten Läufen wird da aber nix mehr besser.

    Im Gegenteil man bekommt immer größere Probleme.

    Ist Dir noch nie aufgefallen wenn Visier oder DWJ Tests machen, das alle Schussbilder die dort produziert werden, nie dem entsprechen wo der Waffe beigelegt war.

    Du hast wohl eine Pardini, der Preis schlägt sich schon auch hier nieder, der hat gute Läufe drin. Ich hab mit der Pardini auch immer die selben Ergebnisse geschossen wie mit der Match Gun, die tun sich nix. Mir hat die MG mehr zugesagt weil sie flexibler ist.

    Warten wir ab was HDR sagt, schreib ihn an zum Thema. Der ist ja ,, Prof/Dr. ,, auf dem Gebiet. Ich hab auch vollstes Vertrauen in Ihn.

    Bernd

    Die maximale Lauflänge ist deshalb so wichtig weil wir mehr oder weniger im kritischen Bereich sind, was die Präzision anbelangt. 150mm ist nicht viel für einen Lauf, deshalb gilt es diese voll zu nutzen.

    Hallo Stefan,

    Nirwana war in einem anderen Zusammenhang, ich hab kritischer Bereich geschrieben, aber eventuell kann HDR tatsächlich auch etwas darüber aus seinen Erfahrungen schreiben.

    In der tat habe ich ein Mehl Geschwindigkeitsmessgerät und eine Ransom zur Verfügung, ich bin auch in der Lage dieses zu nutzen weil auch die nötigen Adapter vorrätig sind.

    Daraus resultiert schon einiges an Erfahrung, natürlich nicht wie bei HDR, mir reichte immer das Ergebnis, nicht die Umstände und das Zustande kommen.

    Aber der Reihe nach, wir hatten in den 80iger Jahren hier im Großraum Stuttgart einen Händler der eine unterirdische Testanlage hatte, ich war dort relativ häufig anzutreffen und konnte liefe mit erleben wie Munition in Pistolen reagiert, dort wurden fast rund um die Uhr irgendwelche Lose für Kunden ausgeschossen. Das einhellige Ergebnis war die SAKO Läufe waren damals das Non plus Ultra, Die Walther GSP hatte teils Schussbilder so gross wie Bierdeckel.

    Nach meiner Info ( ist schon lange her ) war der Druck zum Schluss so groß auf das Modell GSP das Walther die Proportionen änderte, zulasten des Griffes wurde der Lauf um 7 oder 8mm verlängert. Muss mitte der 80iger gewesen sein.

    Wegen diesem Händler war ganz schön Wallung damals.

    Ich weiß von anderen Firmen dieser Konstruktionen das sie um jeden Millimeter Lauflänge kämpfen, zugunsten der Präzision.

    Schau Dir die Morini CM22 an da wurde aus diesem Grunde das Magazin nach hinten gekippt um über dieses Konstruktionsmerkmal nochmal einige mm Lauflänge zu gewinnen.

    Man muss das jetzt nicht unbedingt auf die eigene Waffe beziehen sondern auf die Herstellung der Serie. Man kann Glück haben dann ist man mit dem Problem nicht konfrontiert. Die Spitzenschützen bekommen ohnehin A-Material. Das hat mit dem was in Markt geht wenig zu tun, im Segment Lauf allemal.

    Ich habe für mich auch Rechnungen und Lieferscheine wo drauf steht ,,ausgesucht,,

    Es mag auch sein das der Druck auf die Laufhersteller und oder die Ausschussquote der Läufe angehoben wurde.

    Warten wir mal was HDR schreibt.

    grüße Bernd

    Hallo Rolf,

    schießt sie wieder?

    Rolf hatte das Problem das Ihm ein Bolzen der MC55 abhanden gekommen ist.

    Hier etwas Hilfestellung für Alle denen ähnliches passiert, oder ein Bolzen bricht.

    Als erstes, und das habe ich von einem alten Büchsenmachermeister mit dem ich Nächtelang meine Waffen getunt habe, er hat mir alle meine Spinnereien umgesetzt. Mal mit viel mal mit weniger Erfolg. Alle Bolzen und Achsen sind oder werden bei Waffen wenn man in Schussrichtung schaut von Rechts eingesetzt und analog von Links heraus gedrückt oder geschlagen. Das ist anscheinend Gesetzt!

    Wenn der Bolzen Spannung zum fixieren bekommt dann wird das Loch links etwas kleiner gefertigt, dort holt er sich die Festigkeit. Wenn man den jetzt zum demontieren die Achse links durch die Öffnung jagt, ist das für die weitere Passung nicht sinnvoll und förderlich.

    Weder für das Loch noch für den Bolzen wenn er wieder verwendet wird.

    So weit so gut, wenn also ein Bolzen fehlt oder gebrochen ist, nimmt man neue Bohrer und steckt die ins Loch mit dem Schaft bis man den passenden gefunden hat. Die gibt es ja in Zentel Abständen, genau wie die Serienachsen.

    Dann nimmt man den Bohrer zwischen 2 Zangen oder in den Schraubstock bricht ihn ab, etwa 2mm länger als gebraucht, oder schneidet in auch bei dickeren Durchmessern mit der der Flex ab.

    Wichtig ist das das man die Zangen ganz eng aneinander bringt, sonst bekommt der Bohrer einen Bogen und ist nicht verwendbar, der muss unmittelbar brechen, er darf nicht biegen.

    Sodann wird der abgebrochene Bohrer in Dremel gespannt und die Bruchstelle an der Schleifscheibe auf länge gebracht und entgratet.

    Durch die Drehung im Dremel wird das alles schön sauber und rund.

    Die Qualität durch den Bohrer wird besser als Serie, weil das ja in der Regel HSS ist.

    Wir haben früher alle Achsen an unseren Schießeisen entfernt, mit der Reibahle die Bohrungen auf Mass gebracht und dann neu nach diesem Prinzip eingesetzt, mit bester Passung.

    Die gemeinen Sportwaffen sind von Haus aus ja nicht schlecht gearbeitet, aber keine Passung wird hier von Hand gemacht. Die Sako war da sehr gut, die Hämmerli's waren gut, bei der Unique, war es wirklich richtig Notwendig.

    Eine Waffe so gerichtet ist ein Gedicht, lässt sich aber nicht bezahlen, der Aufwand.

    Noch Fragen dazu? Vielleicht gibt es Mechaniker der alte Schule die noch diverse Fußnoten dazu haben.

    grüße no.limits

    aber etwa 15 - 25 Jahre später als alle anderen namhaften Hersteller endlich einen "Absorber" einzubauen und das auch per Aufschrift dokumentiert (der dann, wenn die K12 als Auflagewaffe benutzt wird, so toll arbeitet, daß man denkt, eine SSP in der Hand zu haben)

    Hi Cailax,

    Ich hab das glaub ich schon mal beschrieben, in dem Thema ,, warum Absorber,, er war in der Tat etwas spät dran, die Patentrechte der anderen Hersteller, machen jegliche Sinnvolle weitere Konstruktion zu nichte. Er hatte nach meinen Infos schon Kollisionen mit Steyr und musste seine erste Konstruktion ändern. Aus dem Grund konnten Morini und Match Guns auch nie nachziehen.

    Steyr hat das seiner Zeit eingeführt, und Feinwerkbau hat nachgezogen, die beiden haben wohl Ihre Patentrechte so umfangreich gestaltet und abgesichert,

    das alles was danach kam nur Notlösungen sind mehr oder weniger!

    In welcher Ecke Deutschlands treibst Du Dein Unwesen ? Ich werd versuchen Die eine MG2E zur Verfügung zu stellen, mit ner Palette Griffe.......


    grüße Bernd

    Sollten die E-Abzüge nicht mittlerweile technisch ausgereift sein ?

    Also ich muss gestehen, ich bin da auch überrascht und erstaunt, das Pardini da eingestellt hat.

    Probleme mit der Zuverlässigkeit gab es ja, wir leben doch aber im Elektronik Zeitalter da sollte so etwas doch lösbar sein.

    Wie gesagt Cesare hat 1990 die LUPI und die erste Spo Pi auf den Markt gebracht mit von Anfang an funktionierender Elektronik.

    Warum schafft das Pardini 25 Jahre später nicht.

    Klar muss was passieren wenn die Störanfällig ist, da gibt es nur hopp oder topp, aber das die dann hopp wählen ist für mich unverständlich.

    Ich denke bei passender Gelegenheit recherchiere ich die Gründe an der Quelle.

    no.limits

    ABER: Der Nachteil der elektronischen Abzüge ist, daß es noch mehr zusätzliche Fehlerquellen an der Waffe gibt - am einfachsten, ein leerer Akku. So manch guter SSP-E-Schütze hat seine SSP-E wieder auf mechanisch rückbauen lassen

    Hallo Califax,

    ich muss das Thema nochmal aufgreifen, es brennt mir unter den Nägeln,

    ich hatte Zeit heute darüber etwas Nachzudenken, da werden einige mutig, springen über Ihren Schatten und kaufen sich ne E-Kanone......

    Soweit so gut, aber die Gepflogenheiten werden nicht geändert und auf die neue Waffe eingestellt, man bleibt nach dem ersten mutigen Schritt, dem kauf, wieder RESI.

    Ich würde es mal so interpretieren, die sind nicht mitgewachsen, wenn ich so ein Ding habe, muss ich mich auch darauf einstellen und den Akku und gewisse Ladezyklen in meine Vorbereitung mit einbeziehen.

    Mit dem ,, haben,, ist es nicht getan.

    Wenn ein alter LP65 Schütze umsteigt auf Pressluft hat er auch andere Anforderungen, nur den Kracher in Koffer legen ist vorbei in dem Moment, so sehe ich das mit der Elektronik schon auch :sleeping:

    Aber so sind Sie, ein Großteil, bequem eben;)

    grüße no.limits

    ABER: Der Nachteil der elektronischen Abzüge ist, daß es noch mehr zusätzliche Fehlerquellen an der Waffe gibt - am einfachsten, ein leerer Akku. So manch guter SSP-E-Schütze hat seine SSP-E wieder auf mechanisch rückbauen lassen. Pardini hat seinen E-Abzug komplett eingestellt. Das muß schon Gründe haben

    Hallo Califax,

    ja der Akku, war von Anfang an bei der SSP umstritten, genau aus diesen Gründen, das Pardini den E-Abzug eingestellt hat wusste ich nicht, mein Aktionsradius wird kleiner ich suche nicht mehr die Herausforderung daher hab ich auch nicht mehr die engen Kontakte.

    Aber Probleme hatte Pardini ja schon mit der Elektronik, im Gegenzug geht ja Cesare andere Wege und hat Erfahrung mit der Elektronik in Pistolen wie kein zweiter, siehe die LP's und die alte 102E Spo Pi, signifikante Probleme sind mir nicht bekannt, diese Modelle gibt es nun seit 27 Jahren.

    Wenn es Pardini nicht geschafft hat da Konstanz rein zu bringen, Cesare hat es.......

    Die Match Gun hat keinen Akku sondern Hochleistungs Batterien die eine lange Kapazität haben. Die ganze Elektronik ist eine kleine Platine so gross wie eine Sonderbriefmarke, kein Gewicht und ist mit zwei Lötstellen ausgetauscht. ( Die Batterien sind billig )

    Die vermeintlichen Fehlerquellen erhöhen sich etwas ohne Frage, aber eine oder 2 Reserve Batterien minimieren das gegen null. Keiner geht ohne Reserve Munition zum schiessen warum also ohne Reserve Batterien.

    Im übrigen ein Danke an der Stelle an die ganzen Mitstreiter hier zum Thema, es geht ja nun schon eine ganze Weile ohne Zoff auf gutem Niveau, was beweist es geht............

    grüße Bernd

    Ich hab mal zur Ansicht ein Ansamble erstellt, meine mechanische ist gerade verliehen, und die OSP ist zur normalen mutiert.

    Man kann hier deutlich erkennen an der oberen, das der Rahmen für den Griff alles zulässt.

    Die obere hat das Standard Züngel, ist auch sonst Serie.

    Die untere hat ein Klappkorn von Joniskeit, und die Züngeleinheit von ja ? ( Luftgewehr )

    In der Mitte sind die Einheiten vom OSP Kit, die 2 Federn ein leichterer Verschluss und das schwere Laufgewicht mit den 4 Dämpferbolzen.

    Cesare hat für diese schnelle Schussfolge eine komplett andere Abstimmung gewählt, Der Verschluss wurde in der Masse reduziert, die Federn darauf abgestimmt und der richtig schwere Vorbau mit den Dämpfern erledigt den Rest.

    Fragen dazu ?

    Bernd