Beiträge von no.limits

    Im "CO2-Forum" gibt es z.B. eine Rubrik "Test":

    Die Testberichte dort sind sinnvollerweise NICHT kommentierbar (also keine Diskussionsmöglichkeit), zumeist sehr informativ, gut bebildert und sachlich. Aus meiner Sicht ein gelungener Ansatz.

    Hallo Snarrow,

    guter Ansatz, im Ernst ich hab auch schon solche Gedanken verfolgt. Ich hatte mehr in die Richtung wie Wickipedia gedacht, bin aber dann an der praktischen Umsetzung gestrandet.

    So viel ich vom schießen versteh, so wenig ist es mit der technischen Umsetzung im Internet.

    Ne mal im Ernst, mich stört schon lange das ganze Testwesen in den einschlägigen Zeitschriften.

    100 Punkte vergabe maximal, und fast alle haben 97 oder 98 davon, weil die Macher der Zeitschrift den Herstellern der Waffen nicht weh tun wollen.

    Warum auch immer, sei es wegen der Annoncen Bestellung, oder schlicht Rücksichtnahme, beide nützt uns Schützen wenig.

    Ich denke da mit grausen an die Tests vom ADAC.

    Hier mit dem richtigen Ansatz starten, erstmal mit einer Ideensammlung für einen praktikablen Bewertungsschlüssel, so das sich das Feld auch auseinander zieht.

    Ziel wäre ganz klar schwächen und stärken der ''Kracher'' auf zu decken, und plausibel dar zu stellen.

    In den Zeitschriften Tests wird, ich möchte jetzt nicht sagen getürkt, aber beschönigt, manches umgangen oder vergessen, und zurecht gerückt.

    Für mich war da diverses nicht nach vollziehbar und teils mehr als grausam.

    Bringt mal Eure Meinungen dazu, für und wieder.......

    Im übrigen hab ich versucht, jetzt diesem Post eine andere Richtung zu geben, sprich ein eigenes Thema, hab es nicht geschafft, vermutlich wegen dem eingebauten Zitat.

    Ich vertraue da mal jetzt ganz auf unseren ,,Häuptling,, in der Hoffnung das er es kann. Häuptlinge können so was, die guten allemal!

    Letztendlich geht es darum was wir hier daraus machen, ob wir diese Vision auf die Beine bekommen, oder ob irgendwelche Bremser mit vorbehalten das Ding kaputt bekommen.

    grüße no.limits

    Eigentlich habe ich dieses Forum aufgesucht, um mein Einsteigerwissen erweitern zu können und nicht um mich verarschen zu lassen.

    Hallo Ryma,

    Du hast ja noch so etwas wie Welpenschutz, in so fern lasse ich das mal so stehen, ich hoffe du nimmst Dir Franks Ausführung zu Herzen.

    Du bist übrigens nicht der erste der sich hier einen blutigen Kopf holt, mir ging es keinen deut besser.

    Vollgas gibst du ja ohne Frage, aber denke daran, die Erfahrung muss wachsen, die kann man sich nicht kaufen.

    Es wird dauern bis Deine Muskeln gebildet sind, bis Gefühle und Wahrnehmungen ausgeprägt sind. Bis das alles harmoniert. Du wirst viele Stufen erklimmen müssen, Erfolge und auch Misserfolge haben.

    Beim Schiessen kannst Du nix aber auch gar nix über das Knie brechen. Du kannst mit zielgerichteter und analytischer Vorgehensweise sicher das eine oder andere forcieren. Sackgassen werden dir trotzdem nicht erspart bleiben.

    Jedermann wird spätestens an Ergebnislisten erkennen wo Du stehst, was Du eingebracht hast und wie Du die Dinge zusammen geführt hast. Es gibt keine Ausreden....... Dein ''Erfolg'' ist das was du erfolgen lässt, und das besteht aus Deinem Wissen und Deinem Tun.

    Solange einer vor Dir auf der Liste ist, hat dieser mehr wissen zu der Sache oder mehr getan oder beides, er hat ohne Zweifel dies besser ausgewertet auf sich umgesetzt, besser genutzt, schlicht besser gemacht!

    Was aber auch eindeutig zeigt es gibt Luft nach oben, es ist machbar, es gibt jemanden der es kann.

    Die Frage die sich dann stellt, bin ich bereit das selbe zu tun, setzte ich genau so viel ein, wie kreativ bin ich, wo hole ich mir den Input her.

    Wenn du den Input (Theorie ) hast ist das die halbe Miete, aber es reicht nicht sonst wäre jeder Trainer der beste auf dem Feld, das körperliche gehört dazu, das tun!

    Ich bin verantwortlich, FÜR ALLES!

    Nur so wird es was, das eine ohne das andere reicht nur zu begrenztem Erfolg, wie gesagt ist messbar.

    Es erfolgt auch nur begrenzt etwas, Dein Ergebnis macht dein Tun sichtbar.

    Wenn Du zu Ehren kommen willst in diesem Sport, musst Du Dich ständig in Frage stellen und durstig sein nach Info, ( Was Du ohne Frage bist ) Du musst Dich orientieren bei denen wo die Musik spielt.

    Denn die haben offensichtlich vieles richtig erkannt, gemacht, zusammen geführt.

    Wenn Du 2 Jahre auf einem Level stehst, und Dein Aufwand dementsprechend höher ist, solltest Du mal alles auf den Prüfstand stellen.

    Dann bist Du mit Deinen Erkenntnissen ausgereizt, dann benötigst Du einen Input, von Ausserhalb, denn wenn Du in der Lage gewesen wärest, den Fehler im System zu finden, würdest du nicht 2 Jahre stagnieren.

    Die Topschützen schießen die Waffen, die zu solchen Ergebnissen gehören, und die schießen die weil Sie es beurteilen können.

    Und nochmal in der nationalen und Internationalen Spitze schießt kaum einer eine SSP, und bei denen die es tun, wie ehemals Munki z.B. sollte man genau hinschauen warum, die war bei Walther unter Vertrag, somit blieb Ihr nix anderes.

    Einer der 280 /285 mit der Spo Pi schießt hat selber noch so viele Baustellen, so Leute nutzen Dir im Aufbau nur etwas als Beginner.

    Dort besteht dann auch schon die Gefahr das du vermeintlich Marotten übernimmst von so einer ,,Leitfigur,, die Dich nachher viel Zeit kosten das wieder zu richten.

    Wir verstehen uns richtig, wenn einer nur Just for Fun trainiert, so was gibt's, ist das legitim, sogar mehr als, aber dann sollte so jemand auch nur seinem ''Können'' entsprechend argumentieren........ ich lass das mal so stehen8)

    grüße no.limits

    Hallo no.limits du musst wohl einen SSP knacks haben ,oder ein kleiner HASSER .

    Hallo Otto,

    ja den hab, ich hab die SSP schon mal auf einem Prospekt gesehen, das hat mir gereicht, und dann hab ich mal mit einem gesprochen der wiederum jemand kennt der so ein Schießeisen hat, und dem gefällt sie gar nicht mehr.

    Otto ich glaub ich weiß wie man schießt, ich hab schon ab und an mal beim Bezirk geschossen und auf Landesmeisterschaften zu geschaut, da sieht man so einiges........

    Es gibt Leute im Süddeutschen Raum, die wirklich der Meinung sind, niemand verstehe so wenig von Kurzwaffen wie ich, denen kannst Dich anschließen.

    Aber wir können es ja mal ausschießen ?!

    daher meine Vermutungen grüße Resi

    nicht das ich jetzt der Spopi-Spezialist wäre,


    aber wo liest Du denn da etwas von pneumatisch?

    Mit bestem Schützengruß


    Frank

    Murmelchen hat Recht,

    dieses Pneumatische Dämpfungssystem gibt es in der SSP, soll zu höheren und weiteren Sprüngen verhelfen und das tut es auch, daher der Name Super-Sprung-Pistole.........:D

    Die anderen Hersteller, Pardini und Match Guns haben mechanische Dämpfungssysteme die bessere Ergebnisse liefern.

    Die Pneumatik bei der SSP funktioniert etwa so wie Abgassysteme vom Diesel VW, eben nur auf dem Prospekt.

    grüße no.limits

    PSV-Olympia in Adlershof ist ein guter Sportverein, aber für Dich am falschen Ende der Stadt.

    Wäre doch aber ein guter Anlaufpunkt in so einer Entscheidungsphase um ein Gefühl zu bekommen was ein guter Verein ist. Das andere Ende kennt er ja schon.

    Schaden kann es nicht, und so ganz aus der Welt wird es nicht sein.

    no.limits

    dass man später noch einen besseren Druckpunkt-Abzug nachrüsten konnte.

    Hallo Hans Gerd,

    ich hab mit Walther Mitarbeiter vom Service oft diuskutiert, weil ich mit der Qualität und dem können dieser Abzüge nie zufrieden war. und dann auch die Frage gestellt habe als Sie wieder damals bei der CP2 oder CP3 abweichend von der CP1 ein Auswechelbares Abzugsmodul verbauten, warum Sie das tun?

    Die Antwort war, um dem Servicegedanken der GSP treu bleiben, bei defekten könne man so viel besser reagieren und hätte so einen Service Vorteil gegenüber der Konkurrenz.

    Na ja und wo bleibt der Sportliche Vorteil ?

    Ich gebe Dir recht das es bei der GSP sicher von Vorteil war, das man die Abzüge mehrfach verbessern konnte bis zum Druckpunktabzug. Das war auch jedesmal bitter nötig, und selbst die letzte Ausführung der Druckpunktabzug war sehr begrenzt in seinen Parametern.

    Für anspruchsvolle Schützen war das nie eine alternative, ich hab sie nie geschossen.....

    Ich hab aber mal versucht mir eine zu richten, mit einem OSP Oberteil, das hat 2 kleine innen Federn und nicht die große Zentralfeder.

    Das konnte man tiefer in die Hand einzusetzen wenn man hinten am Birzel was ausgefräst hat, der Birzel war bei dieser Version massiv, nutzlos.

    Dann lag die Waffe etwas mehr als 1cm tiefer in der Hand.

    Über diese Federvariante konnte man mit den schweren 32iger Gewichten am Verschluss die Masse ausbalancieren.

    Auch das Laufteil war eine Eigenfräsung bei der man die Läufe tauschen konnte. Für Tests ganz gut. Die Balanze war genial.

    Aber der Abzug war immer grausam. So kam sie nie zum Einsatz.

    grüße Bernd

    Hat jemand mal den alten GSP-Abzug so hingetrimmt, dass man im Vorzug schon 600 bis 700 g zieht?

    es geht eher nicht, der Abzug benötigt zur Funktion das er nicht doppelt, ziemlich Druck auf der Klinke, insofern hat man nach dem Druckpunkt, immer relativ viel Gewicht.

    Wer dann vorne auf 600 oder 700 möchte liegt dann sehr schnell 1100 oder 1200Gramm im gesamten.

    Das Abzugszüngel schiebt ja auch eher nach hinten, das heist man kann über die länge des selben keinen anderen Hebel erreichen.

    Der Abzug ist eher was für Holzhacker, denn für sensieble Schützen.

    Wenn man besonders Glück hatte und der Abzug war neu und hatte insgesamt wenig Toleranz, konnte man es hinbekommen. Aber die komplette Konstruktion aus diesen Blechprägeteilen, war von Haus aus was für Dilletanten.

    Die Argumentation e.E. im Hause, wir tun uns bei Reklamationen leichter, da können wir um die halbe Welt schnell ein Sytem versenden und nicht die ganze Waffe.

    Das hat was, natürlich, aber eher für die Aktionäre als für den Besitzer / Sportler.........

    grüße Bernd

    Hallo Rolf,

    das wird sicherlich so lustig wie über Politik zu diskutieren.

    Ich hab Schützen erlebt die ihren Abzug so trocken wie am Revolver eingestellt hatten, und damit zurecht gekommen sind.

    Sowohl in der Präzision als auch im Duell!

    Das ist natürlich ein Extrem in diese Richtung.

    Das andere Extrem sind so Richtung 850gr. auf dem Vorzug und 160 auf dem Druckpunkt.

    Hab ich lange so exerziert, jeder der meine Spo Pi in der Hand hatte, war für Präzision begeistert. Beim Duell haben Sie dann die Mehrzahl der Schüsse ins Nirwana gejagt.

    Es gehört ein extremes Feeling im Finger dazu, das man nicht ohne sehr intensives Training haben kann.

    Das geht sicherlich nicht in ein paar Tagen oder Monaten, das wächst über Jahre.

    Über einen sehr langen Zeitraum hat es funktioniert, heute mit viel Abstand zu der Sache und null Training jage ich selbst einige in die Balustrade mit der Einstellung, was ich damit sagen will, das wissen und das gewesene ist Nonsens, wie überall im (Leistungs) Sport. Sonst wäre Beckenbauer heut noch der beste.

    Es gibt keine Patentrezepte die bedingungslos auf jeden oder von jedem übernommen werden können.

    Es ist wie mit der Havanna dem einen schmeckt sie dem anderen nicht.........

    Die Schützen haben wie jeder unterschiedliche Empfindungen, unterschiedliche Strukturen der Nerven und deren Verarbeitung, Wahrnehmungen, Strategien, alles kann auf seine Art Zielführend sein, und umgekehrt.

    Es gibt gewisse Eckdaten, von denen man Ausgehen kann, aber man kann niemanden vorschreiben ob er ein gerades oder gebogenes, breites oder schlankes, geriffeltes oder glattes Züngel zu mögen hat oder nicht.

    So verhält es sich mit dem Verhältnis Vorzugsweg, Vorzugsgewicht im Verhältnis zum Druckpunkt und Gewicht genauso.

    Es ist sicher auch ein Stück Disziplin abhängig, und letztendlich auch geprägt vom eigenen Schießstiel.

    Grundbedingung sollte sein das man die Verstellmöglichkeiten an den eigenen Waffen aus dem FF kennt.

    Wichtig ist das man sich auch dran traut, um verschiedenes zu testen, gerade um in diesem Segment eine Verbindung zur Waffe und seinem tun herzu stellen.

    Dazu muss man verstehen wie ein Abzug funktioniert, um zu spüren wie alles optimiert werden kann, es hilft ungemein wenn man genau weis was sich mechanisch abspielt beim gesamten tun.

    Ganz wichtig ist schon beim Kauf einer Waffe aus zu loten ob das gewünschte Modell die Parameter der Einstellungen zu dem eigen Schießstiel überhaupt ermöglicht.

    Und dieses ist nur ein Punkt im Mosaik, es gibt sicherlich noch einige ähnlich wichtige Punkte die dem Kauf oder der Auswahl einer Waffe zu Grunde liegen sollten, nicht die Marke oder das Aussehen.

    Bei der heutigen Limitierung des Besitzes durch den Gesetzgeber, kann man sich im Kurzwaffenbereich nicht all zu viele Fehlkäufe erlauben.

    Mal schauen was andere zum Thema noch haben.........

    grüße no.limits

    Hallo Michael,

    versuche es mit dem Dremel, und raue die fettigen Stellen auf, oder schleife es gleich großflächig aber dünn ab.

    Bis die Öl/ Fettschicht weg ist, dann wird auch das Holz rauer und die Verbindung nachher besser.

    Wie alt ist die Modelliermasse? war genug Härter drin ?

    grüße Bernd

    Hallo Paul,

    bei Gehmann gibt es Griffkitt, der lässt sich verarbeiten wie Prestolit, härtet schnell aus, er wird dabei warm.

    Der Vorteil dabei der Kitt ist braun, die Griffe sehen dadurch nicht so grausam aus.

    Es gibt 2 verschiedene größen der Dosen.

    grüße no.limits

    Damit bin ich bei der LP 10 Stelltechnisch am Limit......

    Hallo Matze,

    das ist natürlich sehr giftig, es gehört viel Übung und Erfahrung dazu, dieses zu tun.

    Ich hab auch so geschossen aber aus dem Grund, weil bei der mechanische LP die Möglichkeiten am Ende waren, eben mit der elektronischen.

    Da geht immer noch etwas mehr. Alles was ging an Waffen hab ich deshalb mit elektrizität geschossen. ( Spo Pi / FP/ LP )

    Sie gehen sensiebler ein zu stellen.

    Es ist auch so das von den mechanischen LP's keine so viel konnte wie die LP10, wie es jetzt mit der P8X ausschaut ist mir nicht bekannt.

    Bis jetzt war in Punkto mech. Abzug die LP10 das Mass der Dinge.

    Der Abzug ist abgeleitet von der alten Senfter, war auch so ein geiles Teil.

    grüße Bernd

    Hallo Dr.

    es ist sicher nicht verkehrt, wenn man den Abzug an der eigenen Waffe bzw. die Einstellungen und die Möglichkeiten aus dem FF kennt.

    Bei Meisterschaften rennen oft welche rum, denen der Abzug nicht hält und dann verzweifelt Hilfe suchen.

    Das ist der eine Grund, ist aber mehr Dummheit......

    Der zweite Grund ist das man einfach auch eigene Vorstellungen umsetzen kann, wie bei Dir der Fall.

    Wenn dann der der schraubt und der der fühlt und schiesst verschiedene Menschen sind, wird das nix, siehe Deine Erfahrung,

    Extrem an die Punkte zu kommen die man möchte, kann man nur selbst einstellen!

    Das ist jetzt auch mal nur sehr Oberflächlich betrachtet, denn auch bei der Entwicklung eines eigen Stieles hilf das ungemein, und wer sich damit tiefer beschäftigt versteht die Waffe, Sich, und die Abläufe besser.

    Dieses bringt Erfahrung auch Rückschläge aber letztlich ist das das Salz in der Suppe

    Das sind ganz andere Ausgangssituationen.........

    grüße no.limits

    Daniel hat da wohl nicht unrecht, wie gesagt Adolf mein Haus und Hof Büchsenmacher ( aus meinem ersten Leben ) hat mir das ähnlich erklärt, und die Lötstelle muss da wohl eine positive Auswirkung einbringen, hart zu weich ......

    Das mindert die Bruchgefahr wohl.

    Hallo Axel,

    hab ich in meinem Jugendlichen Leichtsinn einmal von einem Freund machen lassen, ist lange her, aber ich höre ihn noch heute fluchen.

    Der dünne Teil ist ihm weiß wie oft und immer am Schluss dabei abgebrochen.

    Ist nicht ganz einfach und viel aufwendiger als die obige Methode.

    Wenn ein Schlagbolzen kurz und gedrungen ist, dann mag es gehen, aber Aufwand ist es trotzdem viel mehr, einen komplett Neuen zu erstellen.

    An dem obigen ist der Stift 1,7mm stark, wenn da mit dem Drehmeißel nur etwas zu sehr dran gehst, knallt er ab.

    War aber noch vor der CNC Ähra, eventuell geht's heut einfacher.

    Einen zu erstellen würde ich mir nicht zu trauen, aber solche Reparaturen mach ich dann schon auch mal.


    no.limits

    Hallo an alle,

    ich greife mal wieder etwas in die Trickkiste, da doch von ettlichen Waffen die Ersatzteile knapp werden.

    Schlagbolzen zu bekommen von einer SAKO oder einer Unique um nur zwei zu nennen ist teils schwierig bis unmöglich, was bleibt einem dann ?

    Viele Schützen stehen dann vor einem Problem und "schlachten" die Waffe und verkaufen die freien Teile, das muss nicht unbedingt sein.....

    Ein Waffenhändler wird da sicher auch nur bedingt aktiv, die die nur handeln können es nicht, die Büchsenmacher die könnten, müssen dann schon 100€ und mehr verlangen für den Aufwand.

    Manche sehen sicherlich auch gerner den Neuverkauf der dann daraus resultiert, wenn man nicht kann....

    Also gebrochene Schlagbolzen müssen nicht das "aus" sein, die Teile eben ausbauen, man benötigt diese zum vermessen!

    Dann wie auf folgenden Fotos vorgehen und bearbeiten, wer's nicht selbst kann, in den meisten Vereinen gibt es Maschinenschlosser, Merkzeugmacher die das können und auch das benötigte Gerät dazu haben.


    Die Schlagbolzen brechen in der Regel am Übergang zum Schaft, dort wo er dicker wird.

    Man stellt den Durchmesser vom abgebrochenen Teil fest, greift wie sollte es anders sein wieder in die Bohrerkiste, bohrt den Schaft etwa 6-8mm lang auf.

    Den verwendeten Bohrer bricht man wieder am Schaft ab, ( wie ich es beschrieben habe, für Herstellung von Achsen und Bolzen ) etwas länger als benötigt und setzt diesen in den Schaft ein.

    Der wird dann mit weicher Flamme eingelötet, und wenn er abgekühlt ist auf länge gebracht, verschliffen und poliert.

    Wenn ich meinem alten Lehrmeister Afolf glauben schenken darf, wird der Schlagbolzen, wenn es gut gemacht ist an dieser Stelle nie mehr brechen ............

    grüße no.limits

    Ich nehme an gar nicht, da der/die Verantwortliche im Verband keine Bedürfnisbescheinigung ausstellen wird

    Hallo Strindberg,

    was schwebt Dir den vor, welches Kaliber oder welche Waffe? Es geht beim DSB natürlich nicht alles, aber ich denke über die Disziplin Sport Pistole GK gibt es sicher Spielräume.

    Wenn ich richtig informiert bin dann ab Kaliber 7.65 nicht unter 105mm (4 Zoll ) Lauflänge nicht über 150mm (6Zoll ) also ein 38iger oder ein 41iger müsste schon auch gehen. ( kein Buntline )

    Mit einem 50AE hast sicher Probleme aber bis runter auf 7.65 gibt es sicher jede Menge was Spaß macht,

    Konkurrenzfähig wirst halt nicht sein, und u.U. in einem Preissegment für Munition das auch keinen Spaß macht. (41Mag oder so)

    Auch der Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten wird schwierig.

    no.limits

    Hallo Strindberg,

    ich mach mal den Anfang,

    Diese Disziplin, Gebrauchspistole / Gebrauchsrevolver wird in 4 Kalibern geschossen, im jeweils selben Modus, bei den Meisterschaften geht es in 3 Altersklassen bis zur DM, international wird diese Disziplin nicht geschossen. ( Schützenklasse, Altersklasse und Seniorenklasse )

    In jeder dieser 4 Kategorien die da sind 9mm und 45ACP ( Pistole ) und 357mag und 44mag ( Revolver ) gibt es einen Mindestimpuls was die Munition bzw. die Ladung anbelangt.

    Bei uns in Württemberg werden Rundenwettkämpfe geschossen, bis zur Landesliga, bei diesen wird gemischt gestartet und gemischt bewertet.

    Die Disziplin ist sehr stark frequentiert so das in verschiedenen Kreisen und Bezirken Liga 1, 2, und 3 gibt, im Land sind es zur Zeit 2 Liegen.

    Die Disziplin besteht aus 1mal 5 Schuss Probe und 2 Wertungsteilen 4x 150sec mit je 5 Schuss und 4x 20sec mit je 5 Schuss.

    Max mögliche Ringzahl 400, bei Meisterschaften wird noch ein Finale geschossen mit den besten 6 Schützen 2x die 20sec, so können nochmal 100 Ringe dazu kommen.

    Den Deutschen Rekord in 9mm hält Marcus Bartram vom Pistolenclub Sinzig, mit 397/497 den hat er mir ich glaube 2007 abgenommen.

    Noch Fragen, nur zu ?

    grüße no.limits

    Für mich sind die 150mm Läufe da nämlich auch noch dabei.

    Hallo,

    nach dem ich angeschrieben wurde zum ,,Thema,, von Leuten die nicht Posten wollen, hier nochmal eine Klarstellung.

    Ich habe geschrieben das für mich und sicher auch für die Hersteller diese Spo Pi Läufe im eher kritischen Bereich sind, und das nicht wünschenswert ist die 150mm noch zu unterschreiten.

    Allgemein gilt 20-25mm Streukreis mit der Spo Pi als Super, und hier ist der Denkfehler, super wäre ein Kaliber großes Loch.

    Dieses Kaliber große Loch wird wohl mit der selben Munition in einem guten Gewehrlauf sogar auf doppelte Entfernung (50m ) erreicht.

    Ergo sind es doch die Laufe die da sogar bei der Halbdistanz von 25m nicht mehr mitspielen.

    Aus dem Grunde habe ich die Umschreibung so gewählt.

    Wir sind es nur nicht gewöhnt Schussbilder unter 20mm mit der Pistole, daher stufen wir das als gut ein, und Duffy ich bin mir ziemlich sicher das es nicht der Verschluss ist der dafür Verantwortlich ist, der kurze Lauf ist es der hier dieses Ergebnis verursacht und bei 20mm Streukreis Grenzen setzt...........

    Noch Fragen ?

    grüße Bernd