Beiträge von no.limits

    Wir beide haben aber relativ wenig Ahnung von der jeweils anderen Waffe

    Wir haben eine bekommen im Zuge eines Erbfalles, zugegeben diese war ausgelutscht.

    Ich bin jetzt mal davon ausgegangen das es Standard war, warum auch immer!

    Der Abzug war sehr wechselhaft, das Schussbild na ja. Und als ich die Innereien austauschen wollte war nix zu bekommen!

    Das sind meine Erfahrungen!

    Nicht mehr und nicht weniger.

    Ich persönlich stufe sie hinter, Sako, Hämmerli, oder Unique ein, von der FWB ganz zu schweigen. ( Waffen mit Magazin im Griff )

    Die Stückzahlen waren so gering, das auch kaum Schlachtwaffen gibt.

    Wer es braucht nur zu.

    no.limits

    Wisst ihr, bis wann solche Probleme mit den Materialien bestanden bzw. ob sie noch bestehen?

    Hallo Strindberg,

    ja in der Tat, ist das nicht einfach, russische Verarbeitung, wir hatte kurz eine im Verein, Ersatzteile schwierig bis unmöglich..... Toleranzen großzügig, Waffengeometrie eine Katastrophe, ich hab Sie abgegeben zum verschrotten.

    Im vergleich zur Toz, bewegt sich hier halt einiges, und dann wird es mit der Fertigung schon schwieriger, um nicht zu sagen unmöglich.

    ( Für Leute mit Sachverstand und Ansprüchen )

    Ansonsten, knallen tut sie und billig dürfte sie auch sein, also nur zu;)8)

    grüße no.limits

    Wie oder womit der Schneller eingestochen wird ist hier noch unklar.

    Hallo HDR,

    das must Ihm nachsehen, durch den Aufbau außen am Rahmen war für den Hebel der Übersetzung kein Platz mehr.

    Das wird auf meinem Foto klar ersichtlich.

    Hallo Rolus, ich hab noch ne Kopie gefunden, muss die aber noch etwas aufarbeiten, ist mittlerweile schon fast 40 Jahre alt.

    Ist aber auch nicht viel besser als die von Daniel.

    Die von HDR ist eine andere, sie ist ähnlich aber nicht identisch, möglich wäre CP1,

    gruß no.limits

    Der Laden, der sie mir zu Ansicht zur Verügung gestellt hat, verkauft leider keine MG2E mehr, da sie zu viele Probleme mit der E hatten

    Hallo Empirator,

    ich kann das nicht nachvollziehen, bei mir im direkten Umfeld, schießen 10 Leute damit. Meine Tochter seit 2007, die Waffe hatte nichts, auch die anderen hatten nix erwähnenswertes.

    Ich hab auch eine dieses Jahr mehrere male zum Test hier im Forum verliehen, es gab keine Beanstandungen.

    Frage bei Gehmann ( Herrn Schmidt ) an, und bringe mich ins Spiel dann gibt's bestimmt ne E als Testwaffe über einen Händler Deiner Wahl.

    Und wenn Du den Weg in Stuttgarter Raum nicht scheust, dann komm bei mir vorbei......

    no.limits

    Dann wäre die Entscheidung einfach

    Hallo Klaus,

    nein so einfach ist es nicht, auch mechanische Abzüge gehen kaputt, nix auf dieser Welt ist von Dauer.

    Der elektronische Abzug hat nicht nur den Vorteil des uneingeschränkten Trockentrainings, nein auch der technische Spielraum ist größer.

    Will heißen Du könntest Einstellungen erstellen jenseits dessen was ein mechanischen Abzug kann. Was ein mechanischer Abzug bringt ist mit dem elektronischen immer zu erreichen und weit darüber hinaus, letztlich auch dessen was Du im Finger erfühlen kannst.

    Man kann in eine Sensibilität der Einstellungen, die mechanisch nicht Möglich sind.

    Eine andere Sichtweise wird sich eventuell mal in 20-30 Jahren ergeben, so erleben wir gerade wie problematisch eine Ersatzteil Beschaffung für alte Waffen werden kann.

    Da ist es klar ersichtlich, auch für viele mechanische Sportwaffen gibt es heute keine Teile mehr. Teils weil die Firmen nicht mehr existieren, oder weil die Ersatzteilversorgung eingestellt wurde.

    Probleme kannst mit jeder Waffe haben, das sollte aber nicht überbewertet werden.

    no.Limits

    Oder einfacher zusammengefasst gefragt: Welche soll ich kaufen?

    Hallo Zorgi,

    das solltest schon selbst entscheiden, Du must damit leben und auch bezahlen.

    Die Fakten hast ja schon kennen gelernt.

    Entscheidend wird sein, wo Du hin möchtest, ob Du Gas geben möchtest, oder das ganze auf einer Sparflamme betreiben willst.

    Aus dem höheren Anschaffungspreis resultiert auch ein höherer Wiederverkauf.

    Abwägen kannst nur Du ob der Mehrpreis gerechtfertigt ist, Du kaufst Dir damit technische Möglichkeiten ein, die heftige Vorteile bringen, wenn Du sie erkennst und einsetzt,

    Es gibt nicht nur im Forum Leute die an Ihren Waffen keine Schraube drehen, wenn also Empfehlungen kommen aus der Ecke solcher Einfallspinsel, ist klar wo die Reise hingeht........

    Wenn Du an solche Typen gerätst wie mich ist auch klar was kommt!

    Aber keiner von denen kennt Deine Möglichkeiten, Deine Ansprüche und Deinen finanziellen Spielraum.

    Fakt ist mit der E Version hast Du alles was technisch machbar ist, Punkt!

    Es gibt keine Waffe die technisch mehr kann, jede andere hat einen oder mehrere Handicaps im direkten Vergleich.

    Du betreibst genau wie alle hier eine Sportart die die Kohle Schuss für Schuss aus dem Rohr jagen, ich bin so ein Typ der nie verstanden hat warum manche an 250€ Anschaffungskosten rumrechnen, wenn man diese Summe doch in wenigen Monaten via Munition ohnehin zum Rohr raus jagt.

    Die Munition ist weg, bei der Hardware hast wenigstens Substanz die bleibt, und Du hast die Gewissheit technische das Optimum zu besitzen.

    grüße no.limits

    @ no.limits, ist das die Explosionszeichnung die der Daniel gepostet hat?? Bei mir ist der Züngelstecher (gehe davon aus, dass das das Teil mit den 3 Stellschrauben ist, auf Höhe der Stelle wo der Abzug montiert ist, gebrochen

    Hallo Rolus,

    meine Warnung kam zu spät, mir ist bekannt das die gerne brechen, den musst Du jetzt selber ,,schnitzen,, ! Der ist aus Alu oder so etwas ähnlichem. Ich bau meinen nicht aus!

    Anfang der 80iger waren wir zu dritt die mit Senfter geschossen haben, ich hab meine noch, die beiden anderen, sind nicht mehr bei den Erstbesitzern aber auch noch in meinem Umfeld.

    Bei beiden ist dieses Teil gebrochen, und beide haben das Teil von Hand gefeilt und neu erstellt. Also gehen tut es aber einfach wird es nicht. Ich denke Du solltest es aus Stahl anfertigen, dann hast Ruhe.

    Besonders Vorsichtig solltest auch sein wenn Du an das Ventil musst und die Kappe mir der Tankaufnahme entfernst, Die ist aus Stahl gefertigt, hat aber eine Sollbruchstelle.

    Wenn die bricht hast ein Problem!

    Das hat Emil als zweite Sicherung eingebaut, weil CO2 teils sehr hohe Drücke aufbaut. Die aller ersten Prototypen hatten gar nix diesbezüglich.

    Er hat dann auch relativ früh in den Tanks Überdruckventile eingebaut. Die allerersten Tanks hatten das nicht. ( Ich glaub ich hab noch einen ohne )

    Ich meine mich noch vage zu erinnern das er mal etwas sagte, das bei 600Bar waren mit den Co2 in Tests, und auch mit besonderen Ventilen an die 400m V0 erzielten.

    Sowohl das eine als auch das andere durfte ja im gebraucht nicht auftreten, daher die Sollbruchstelle und das Überdruckventil.


    grüße no.limits

    oder sonst eine Idee wie ich die Pistole wieder zusammen bringe??

    Hallo Rolus,

    ja Ritter hat recht, ich hab noch eine, und ich meine ich hätte auch noch eine Explosivzeichnung. Lass mir bis zum Wochenende Zeit, dann schaue ich danach.

    Du musst mit dem Züngelträger extrem vorsichtig sein, beim Einbau, das dieser nicht bricht. Es gibt keine Teile mehr. Ich habe zwar noch kontakt zu Emil Senfter aber er hat schon lange keine Teile mehr. Wenn etwas kaputt geht must Du alles anfertigen.

    grüße no.limits

    Bitte erläutere Deine Beweggründe warum Du darauf verzichtest.

    Hallo Harley,

    dazu gibt es verschiedene Gründe, der erste das ich es hier nicht noch komplizierte machen wollte als es ohnehin schon ist.

    Man braucht schon auch Gefühl und Erfahrung die Griffe so hin zu bekommen. Mit den Mengen vom Kit und die Einteilung der Proportionen.

    Der zweite Grund ist, wie Du schon selbst beschrieben hast, das die Ausdehnung der Hand nur selten und wenn dann nur gering ist.

    Um das aufzufangen ist der Aufwand dafür technisch sehr hoch, und ich denke viele schützen wären schon glücklich so einen Griff der Stufe eins zu haben.

    Stufe zwei wäre dann beweglich.

    High End ist dann das ganze in Holz, und das ist dann die beste Lösung, denn so ein gekitteter Griff nimmt keinen Schweiß auf, wer da gehandicapt ist, dem rutscht der Griff im Sommer wie ein Stück Seife in der Hand.

    Ergo wer seinen Griff so erstellen kann wie in der Fotoserie, nach vermutlich ettlichen Änderungen über einige Zeit, sendet dann den fertigen Griff zu Rink und lässt Ihn kopieren, UND DAS DANN VERSTELLBAR. das macht der!

    Habe ich schon so praktiziert.

    Der Griff wird von Rink gescannt, und er kann den dann verstellbar anfertigen.

    Der Vorteil ist, Rink macht das mit Koordinaten und Bezugspunkten. Wenn Du den für eine P8X erfassen lässt, hat er die Bezugspunkte im PC. Wenn Du dann diesen Griff für eine Pardini Sportpistole möchtest, brauchst Du den nur noch bestellen. Er kann über diese Bezugspunkte und Koordinaten den Griff auf jede andere Waffe übertragen zum fertigen, ohne weitere Aktionen.

    So Weit so gut ?

    Bild von der Innenkontour, man kann das so überprüfen ob die ,,Linie,, stimmt, ob der Knubbel den richtigen Sitz hat, in Höhe und Volumen........

    Die Richtung wir erreicht in dem man den Griff ,, aus dreht ,, und am Ballen mit Kitt auffüllt, oder ausfräst, bis das Korn neutral steht. Bei den modernen Waffen lässt sich das noch geringfügig über die Seiten Verstellung korrigieren, das muss man nicht so perfekt arbeiten wie bei unbeweglichen Waffen. Auch ein Grund warum ich Match Guns so liebe.

    Dieser Griff ist meiner von einer LP10E, mit Hornverlängerung, Knubbel, Wurst und markanter Fingerlinie, der Griff hält ähnlich einem Freien Pistolen Griff durch das lange Horn, man steigt auch ähnlich ein.

    grüße no.limits

    Hallo an ALLE,

    hier die lange versprochene Fotoserie wie ich meine Griffe modelliere......

    Im wesentlichen sind es 4 Arbeitsbereiche, die aber wenn sie misslingen auch mal radikal zurück geschliffen werden um einen Neuaufbau zu realisieren.

    Grundlage ein P8X Griff ( Serie ) der wurde etwas angeraut und die Löcher mit Tempo zugestopft.

    Dann wird der Griffkit von Morini angemacht und im hinteren Bereich aufgetragen

    Der Schütze greift in den Griff und geht in Anschlag um die richtige Position zu fixieren,

    Es geht im wesentlichen um Richtung und Neigung, wenn der Kit getrocknet ist müsste es so ausschauen, der anatomische Handballen, alles rund kein Kantenübergang unten!

    Hier deutlich Rot markiert, so schaut das aus......

    dann werden die Kanten gebrochen, von den Hautfalten.

    Der nächste Schritt, auffüllen des Ballens, wird frei modelliert, und getrocknet, ohne eingreifen.

    wird aufgetragen nach hinten und in die Hand hinein, muss frei gestaltet werden.

    Wenn das getrocknet ist wird der Ballen ( gelb) geschliffen immer wieder eingreifen und fühlen ob er an der richtigen Stelle mit dem richtigen Volumen sitzt, sonst nachmodellieren. Die Wurst ( Rot ) wird markant heraus geschliffen. Dann wird Kit aufgetragen, hinten bei ( Blau ) nur dünn zur Decklage vorne richtung Grün und in der Wurst etwas mehr Material. Bei Grün nur leicht in den Fingebereich hinein auftragen. Dann wird wieder eingegriffen bis getrocknet ist.

    Sehr schön zu erkennen ( Rot ) der Knubbel, die Wurst wird jetzt nochmal sauber ausgeschliffen, ganz wichtig ziemlich markannt an der Fingerlinie runter Schleifen ( blau )

    Dann die Kanten brechen, alles überprüfen, und über einen gewissen Zeitraum trainieren,

    Mark, schiesst jetzt ein zwei Wochen damit, dann wird nachgearbeitet, wenn notwendig, und der Fingerbereich wird fertig gestellt.

    Wenn der Griff zu gross ist wird vorher an der Handballenauflage Material aufgebracht.

    Noch Fragen ?

    gut Schuss, bzw gut bastel, no.limits

    Es ist müßig da drüber zu diskutieren, so lange man mit einem Taschenmesser jeden Tresor aufbekommt.

    Schon mal XY geschaut? Wenn brutale Osteuropäische Banden nachts eindringen und plötzlich zu zweit oder dritt im Schlafzimmer stehen und dem Wecker zuvor kommen.

    Was da abgeht, wenn die einer nahe stehenden Person das Taschenmesser an Hals halten........

    Der Albtraum oder, dann dürfte auch mein VDS3er Tresor mit Schlüssel und Zahlenschloss schnell geöffnet sein!


    no.limits

    Dieser Zeitraum sollte nach langen und vielen Test der ermittelte Ideal Wert sein. Viele Top Schützen der heutigen Generation wurden auch dahin trainiert.

    Es funktioniert offensichtlich.

    Nicht alle halten sich dran und haben ähnliche Ergebnisse mit langen Haltezeiten.

    Es spielt sich vieles dabei im Kopf ab, ich persönlich habe extrem lange Haltezeiten gehabt, aus Gewohnheit und weil ich mir einbildete extrem langsam den Druckverlauf aufbauen zu müssen. Die Trainer sind verzweifelt bei mir.

    Das kuriose da dran war, Standardpistole war eine meiner Lieblingsdisziplinen, 5 Schuss in 20 Sekunden und 5 Schuss in 10 Sekunden, ich konnte die sehr hoch schießen, habe es aber nie geschafft diesen zügigen Abzugsverlauf auf eine Disziplin wie Freie oder Lu Pi zu übertragen. Wenn es eine Disziplin war die da ohne Vorgaben geschossen wurde hab ich über die Massen gehalten.

    Auch ich bin da gewissen Resi Faktoren unterlegen.

    Das ist das was ich meine mit ''spielt sich im Kopf ab'' wieder besseres Wissen hängt man da in seinen Mustern fest.

    Allerdings konnte ich dann immer kontern, und sagen ich treff doch, Nur ob da noch mehr Spielraum gewesen wäre mit der Schulmäßigen Technik ist bis heute nicht geklärt.

    Ich hab gestern Anna Korakaki bei der Bundesliga schießen sehen, Die steht nicht gerade sondern nach hinten gebogen, wie vom Hochwasser angeschwemmt da .Die Waffen so verkantet das es selbst als Zuschauer erkennen kannst. schießt aber alles in Grund und Boden damit.

    Wenn man mal in der Region schießt, wird vieles wieder akzeptiert, weil real hohe Ergebnisse erzielt werden.

    Wenn einer 350 oder 360 schießt, würde man das erstmal so nicht akzeptieren können, weil die fehlenden Ringe nach oben zwingend mit der Abweichung von der Normhaltung erklärt würden.

    Ein Trainer würde dann erstmal dort anfangen gewisse fehlende Ringe dort zu holen.

    Also nochmal zurück zur Frage, ein schnell abgegebener Schuss hat Vorteile, wenn er souverän und sicher erfolgt. In der Regel macht man sich etwas vor mit langen Haltezeiten, es wird nix besser, wie auch, das Auge, die Konzentration lässt nach, der Puls steigt, die Luft wird knapp, der Muskel erlahmt.

    Dieses negative zusammen wirken der erwähnten Faktoren gilt es zu minimieren, ist logisch !!!!!!!!

    Die lange halterei hat grafisch dargestellt nicht die Form einer Karotte von hinten, sondern eher umgekehrt.

    Noch Fragen ?

    grüße Bernd

    Markus,

    mal ganz platt ausgedrückt, so lange das Du einen sauberen Schuss abliefern kannst.

    Wer mit der Kondition Probleme hat, sollte sich eine Schusstechnik angewöhnen, mit einer kurzer Zieldauer.

    Weil mit jeder Sekunde mehr, alles noch unruhiger wird, es kann nix besser werden.

    Wieso auch, wo soll es herkommen? Der psychische Druck auf dem Abzugsfinger wird größer, und dadurch die vermeindlichen Ausreiser.

    no.limits

    noch ein Nachtrag zu oben,

    wenn jemand nicht so gesegnet ist mit guter Kondition und Handruhe, ist die kürzere Version einer Waffe sicher die Sinnvollere. ( Theorie )

    Weltmeister wird so Jemand ohnehin nicht, aber da geht es um Ergebnis Optimierung,

    Dem nützt es gar nix wenn die Weltspitze mit lang und noch länger 390 schießt, was soll der davon ableiten

    Allein von den Hebelverhältnissen müsste mit ''Kurz'' etwas mehr Ruhe zu erreichen sein, daraus könnte eine sicherere Schussabgabe erfolgen.

    Ihr merkt schon........ könnte, müsste, gesichert ist da gar nix!

    Hallo DuffyDuc,


    Präzision<->Lauflänge ist ein eigenes Thema, bei dem ich mit Bernd noch keinen Konsens gefunden habe.....

    tja, ich würde mal sagen das dann doch sehr speziell sein kann, und muss nicht für jeden passen.

    Die ganzen Herrschaften die oben aufgeführt sind, haben alle eines gemeinsam ''Sie können schiessen'' und noch eins haben sie alle, einen guten Zugang zum Material.

    Soll heisen, die haben nicht nur eine LP sondern mehrere,

    Jeder einzelne von denen hat dann über einen Aussagekräftigen Zeitraum getestet, mit welcher Waffengeometrie er die höchsten und konstantesten Ergebnisse bringt.

    Wenn man jetzt mal davon ausgeht das bei den genannten Schützen auch die kurzen Geräte, Kaliber große Schussbilder bringen, liegen die Auswahlkriterien eher auf anderen Schwerpunkten, die unter Umständen gar nicht erklärbar sind. Dann ist das ein Zusammenspiel zwischen Handruhe, Schießstiel/ Technik und Auffassungsgabe etc. eben das was einen Schützen ausmacht.

    Und wenn dann eine kurze Waffe das beste Resultat bringt, dann ist das so. Das harmoniert eben am besten, das ist dann auch keine Theorie sondern sind erlebte, erarbeitete Ergebnisse.

    Und diese kann man zur Kenntnis nehmen, sollte man aber nicht einfach oder unkritisch und ungetestet übernehmen!

    Ich meine mich zu erinnern das es mal einen Schweizer Weltmeister gab mit der Freien Pistole, der schoss mit der Hand Waagerecht, er hatte dazu die komplette Visierung um 90Grad gedreht.

    Nach seinem grandiosen Erfolg, stellte die halbe Weltspitze um auf Waagerecht, weil sie alle der Meinung waren, das ist der neue Burner......

    Es dauerte geraume Zeit bis sich herum gesprochen hatte, das ein Unfall der Grund für die Handhaltung war, und eine Senkrechte Haltung bei Ihm nicht mehr Möglich war.

    In so fern, kann man solche Einzelschicksale, nie übernehmen, ungetestet, oder unkritisch........

    Was es ganz deutlich macht auch im Spitzenschützen Kreis, ist jeder ein Individuum, und die Spitzenergebnisse werden über verschieden Wege und Techniken erreicht.

    gut Schuss mit lang oder kurz no.limits