@AxelA
tja Axel, offensichtlich gibt es Individuen die andere Meinungen, Ansichten, Ideen und Handlungsabläufe haben........
wen wunderts
no.limits
@AxelA
tja Axel, offensichtlich gibt es Individuen die andere Meinungen, Ansichten, Ideen und Handlungsabläufe haben........
wen wunderts
no.limits
@badvan
das ist wie bei den Motorrädern, wenn Du eines anschaust erkennst Du vermutlich sogar noch den Monat wo es erbaut wurde, ich müßte warscheinlich nach der Marke fragen.
Nur eine Sache der Erfahrung......
no.limits
Wenn man sich aber ins gemachte Nest reinsitzen kann verkauft man halt auch seine eigene Mutter.
Und genau um das geht es, da geht man in die Opossition, sucht neue Wege, gründet neue Verbände möchte alles viel besser machen, und muss sich dann beim DSB wieder einschleimen, weil weder das Geld noch die Manpower da ist eigene Anlegen zu erstellen.
Die bestehenden Anlagen sind auf der Ideogie / Initiative, Jahrzentelanger Arbeit des DSB entstanden, und da solte Horch eventuell mal über den Tellerrand blicken lernen, denn wo sind denn die Anlagen von BDMP oder BDS, selbst Phillipsburg gehört keinem Verband von denen. Die haben nix und spucken nur große Töne. Im übrigen Horch wenn Du mich meinst, dann schreib das auch, oder hast Du kein Arsch in der Hose
Da will ein bestimmer schlag Mensch mal wieder klugscheißen.
so eine schleimige Ausdrucksweise ist mir zu wieder. Ich mag keine Warmduscher und Sitzpinkler, die sich so verbiegen müssen.
Der direkte Weg zwischen zwei Punkten ist eine gerade Linie........
Im übrigen ich hab die Entwicklung vom BDMP mit verfolgt, ich war bei unserem Trachtenverein Ausbilder für Waffen und Sprengstoff, vermutlich schon zu einer Zeit als Du noch Hemd und Hose am Stück hattest.
Du brauchst mir über Entwicklung und Hintergründe nix erzählen. Die haben mal angefangen auf Standortschiessanlagen usw.
Jeder dieser Verbände hat seine Daseinsberechtigung nur was manche daraus machen ist ekelhaft, und da gehört Axel an vorderster Front dazu ! Es führt zu nix zu gar nix es bringt nur Unruhe, und Du rührst kräftig mit. Die Frage sollte erlaubt sein hast Du Potenzprobleme ?
Da will ein bestimmer schlag Mensch mal wieder klugscheißen.
Horch was kommt von draußen rein......
ein Großteil Anlagen wurde doch erbaut von DSB Vereinen und Mitgliedern, als es die anderen Verbände doch noch gar nicht gab oder ?!
Hallo @AxelA,
es ist ja schon immer wieder faszinierend, wie Du Dich echauffieren kannst über den DSB, der Dich sportlich überhaupt nicht tangiert...
Dir aber zum größten Teil durch zur Verfügung Stellung der Anlagen Dein Tun überhaupt erst ermöglicht.
Phillipsburg mal ausgenommen.
Wo wärt Ihr denn wenn Ihr die DSB Anlagen nicht nutzen duftet.
Im übrigen wird was ich so mitbekomme in den anderen Verbänden ähnlich gestritten und prozessiert!?
Es wäre glaub ich auch verwunderlich wenn es nicht so wäre, es ist das selbe Thema, und im wesentlichen der selbe Schlag Mensch der da agiert.
Oder habt Ihr die Gutmenschen abgegriffen?
Du bist das beste Beispiel dafür wenn einer keine Ruhe geben kann, das erinnert mich immer wieder an die Feuerwehrleute die Brände selber legen. Die einen weil es Ihnen gefällt wenn's brennt, die anderen um sich in Szene zu setzen......
Wo würdest Du Dich sehen wollen........
no.limits
ebensowenig wie etwaige Leistungsunterschiede
Hallo Carcano,
ich war zwar nicht angesprochen, hab aber so meine Erfahrungen in dem Segment. Ich glaube schon das die altersbedingte Entwicklung da für die Teilung verantwortlich ist, bestimmt in einem hohen Grad.
Der Personenkreis der für die Einteilung zuständig war seiner Zeit hat bestimmt so gedacht.
Zumindest war es so als Freie noch aktiv war. Ein 16 jähriger der ab da die Freie erst schießen durfte brauchte hier oft sehr lange bis in seinem können eine Struktur drin war. So hat man die Jungs in den ersten 2 Lehrjahren getrennt von den erfahreneren Jugendlichen. Das macht durchaus Sinn um kein Frustpotenzial zu schaffen.
Bei der OSP sehe ich das ähnlich.
Ob das für die LP jetzt in der Zukunft auch noch so zutrifft muss man sehen, allerdings sehe ich schon teils große Reife Unterschiede von einem 16 zu einem 20 Jährigen.
no.limits
gefühlt würde ich jetzt mal sagen, bei einer 65iger müsste bei 200€ Ende sein. Es sei denn sie wäre neuwertig, dann wäre sie aber eher sammelwürdig.
Es gibt vieles auf dem Secondhand Markt, allerdings solltest Du sehr genau abwägen was Du tust, ein vermeintliches Schnäppchen entpuppt sich schnell als Groschengrab, z.B. wenn der Griff nicht die passende größe hat, oder wenn es Modelle sind mit festen Kartuschen, 480 Hämmerli oder die ersten Morini's . Alte Co2 Waffen etc.......
Such Dir jemand im Verein der es blickt, besser ist Du machst Dich selbst kundig, es macht Spaß und bringt Dich fachlich weiter, ist eine wichtige Basis die Technik zu verstehen.
no.limits
Also ich greif das Thema nochmal auf.
Es sind einige Punkte die denke ich aufgearbeitet werden sollten.
Als erstes wäre so eine Vorgehensweise für viele Vereine sehr hilfreich, und das leidige Thema Vereinswaffen und die Kosten dazu könnte man so kannalisieren.
Es funktioniert natürlich nicht wenn man einen Vorstand hat der vor dem besuch seines Schützenhauses Pampers anzieht, mit solchen Schissern kannst so was nicht durch ziehen.
Aber der eine oder andere Jungschütze ( Neu ) ist sicher so motiviert und hat eventuell auch ein Einkommen jenseits des Sozialhilfesatzes das er für solche Joint Ventuers zu haben ist.
Denn er bekommt ja schlie0lich noch eine Spendenquittung für seine gute Tat........
Der Schütze spendet eine Summe X an den Verein, mit dieser Summe wird die Vereinswaffe gekauft mit dem immaginären Vorrecht diese Waffe benutzen zu dürfen, für 12-15 Monate.
Das Händling ist kein anderes wie eben in diesem Verein schon praktiziert, denn ein Kamerad hat ja wohl eine Waffe fix zugeteilt auf Grund einer Mannschaftszugehörigkeit.
Also diese Vorgehensweise wäre erstmal nicht verwerflich, eher im Gegenteil die Grundausstattung des Vereins würde attraktiv werden !
Der nächste wo kommt und Ansprüche auf die Waffe erhebt, wird verpflichtet seinen eigenen Griff dazu zu kaufen.
Zum einen das er sich an die Preise gewöhnt, zum anderen um die Ersthaftigkeit seines tuns zu prüfen!?
Kollidieren kann das zur Zeit noch mit der aktuellen Richtlinie des Waffenschrankes, wenn obiger Verein einen alten B-Schrank hat, haben die Besitzstandswahrung, mit Ihrer Anzahl aktueller Waffen. Wenn jetzt eine weitere hinzu kommt steht eventuell ein neuer Schrank an, wenn ich richtig informiert bin.
Da ist diese Vorgehensweise nicht mehr ganz so erfrischend, allerdings Vorstände mit Weitblick sollten Ihre Chance erkennen.
Dann nochmal zur Auswahl für so eine Grundausstattung. Erstmal wird jeder Verein glücklich sein eine oder mehrere Waffen über Erbschaft oder Überlassung besitzen zu können. Da werden die auch nehmen was kommt!
Allerdings wenn man so etwas konzertiert steuert, sollte man schon einige Überlegungen mit einbringen.
Natürlich waren mir die ganzen Modelle die Carcano aufgelistet hat auch alle auf der Zunge gelegen.
Nur beim genaueren hinschauen hab ich das dann auf GSP reduziert. Das hat viele Gründe.
Zum einen ist die sehr Pflegeleicht, auf dem Secondhandmarkt gibt es alles und auch Neu. Griffe sind für die GSP immer zu bekommen.
In dem Segment, Jungschützen, Einsteiger kann jeder damit, was der später macht, ist sein Ding.
Aber mit der Griffvielfalt kann ich auch xxs für eine Juniorin abdecken, was mit der 208/15 oder ähnliches nicht geht. Da wird schon mal der erste Frust produziert.
Wir hatten mal 7, aktuell sind es 6 Vereins Spo Pi's, bestehend aus 3 GSP und 3 Unique 69. Alle Schützen mit großen Händen bekommen Unique's, die mit kleinen Händen die GSP's
Insofern kann ich nachvollziehen wenn Carcano schreibt oder auch propagiert eine IJ35 mit zu berücksichtigen, er hat sicher die Erfahrung die Ersatzteile und die Verbindungen aus langen Jahren das das bei Ihm fünktioniert, tut es bei mir auch mit den Uniques.
Ich hab Kistenweise Ersatzteile und Griffe für die DES69, jeden anderen würde das vor unlösbaren Probleme stellen bei einem Defekt.
Also GSP ist unproblematisch für Ersatzteile, Griffe, und Händling..........und günstig !
In diesem Sinne.......
no.limits
Hallo Mikki,
einigerma0en gut durchdacht wäre es ja, so wie Du es vor hast.
Allerdings hat Evo Recht Du solltest mit Deinem Vorstand konferieren ob der Dein Vorhaben unterstützt.
Du könntest Ihm in Aussicht stellen, nach beendigung Deines gebrauchs, dem Verein die Waffe zu überlassen, dann ist die Motivation für den Verein größer, Dir zu helfen.
Auch wenn es nicht unbedingt Deinen Vorstellungen entspricht aber eine GSP wäre denke ich für Dein Vorhaben sicher eine gute Wahl.
Zum einen wegen Deines Budges, Es gibt in diesem Preissegment nicht viel was so zuverlässig wäre und gleichzeitig auch später so vielseitig einsetzbar ist für den Verein.
Es macht für die wenigsten Vereine Sinn verschiedene Modelle als Vereinswaffen zu horten. 2-3 GSP und eine Kiste Griffe dann passt das. Und Du könntest so etwas für Dich tun und im weiteren etwas Sinvolles für den Verein.
grüße no.limits
Sorry noch ein Nachtrag zur Morini 200, der Kompensator ist etwas kompakter geworden, der Lauf hat einen Stahlkern mit einem aufgeschobenen Karbonmantel. Die Elektronik ist zwei geteilt und nicht mehr mit festen Kontakten an der Waffe verbunden, sondern mit Kabel.
Auch die zwei Elektronik Komponenten sind lose mit Kabel verbunden, so das man die Elektronik jetzt für rechts und links Griffe verwenden kann.
no.limits
Ich habe die Walther LP 500 auf der IWA anprobiert, und mir lagen Griff, Gewichtsverteilung und Abzugscharakteristik sehr , sehr gut.
ich war heut auch dort, ohne Frage dieses Schießeisen ist Walther optisch sehr gut gelungen, wie Carcano schreibt habe ich erstmal die Balance auch empfunden,
Wenn das Schussverhalten das hält was die Optik verspricht, vielleicht wird es dann diesmal was, die Zeit wird es bringen.
Di Morini, 200 ist etwas aufgehübscht, die lange angekündigte Elektronik ist endlich verbaut. Es lässt jetzt der Griff minimal justieren in Richtung und Neigung. Ein wesentlicher Quantensprung war es nicht, aber ein Fortschritt allemal.
Match Guns hat an der Sportpistole und OSP ein neues Dämpfungssystem angebracht, bzw wird es wahlweise gegen Aufpreis geben. Es lässt sich bei den alten Modellen auch nachrüsten.
Ich werde über kurz oder lang eines zum Test bekommen, werde dann berichten.
no.limits
Nur ist das vielen bestimmt zu viel Aufwand
vermutlich hast Recht, aber wie soll ich das verstehen? nur weil ich 2500€ ausgegeben habe ist der Fall doch nicht rund! Ich habe mir ein mechanisches Teil gekauft, das mit dem Griff auf ein Individuum angepasst werden muss. Und dafür fehlt es dann an weiteren 250€
Sorry aber da fehlt mir das Verständnis.
Dann kauf ich mir für 1900€ eine LP10 mit Maßgriff dann bin ich günstiger und die Basis für zukünftiges ist besser.......
1. Basteln, immer mehr basteln.
2. Trainieren, immer genauer und überlegter (ja, und auch mehr) trainieren
Na Carcano,
etwas vornehmer könnte man es schon nennen, wobei ist es bastelei, abstimmen wäre denke ich treffender.
Es fördert das Verständnis zwischen dem Sportgerät und dem Tun.
Und bei Punkt 2 liegt der Gewinn..........
Man kann unheimlich viel wissen und viel Erfahrung haben, wenn man die Haltekraft und das Gefühl nicht hat, gibt es keine guten hohen Ergebnisse.
Die Haltekraft und das Gefühl / Timing kommen nur vom Tun!
Ich bin selbst das beste Beispiel dafür, auch mein Wissen ist heute bestimmt besser als vor 5 oder 10 Jahren, auch Dank des Forums, aber das Tun fehlt und so sind es keine 385 mehr mit der LP sondern eventuell noch 365, wenn überhaupt.
Das ist die Basis für alles, das Tun gepaart mit Wissen ...........
Ich hab viel gebastelt, sinniges und unsinniges, irgendwann war aber mal ausgereizt und es war fertig, ich glaub meine SIG hat seit 2002 keine Änderung mehr erfahren, die 10E da war es nur noch der Griff der angepasst wurde, ähnlich die MG2E, da war es nur das Züngel und auch der Griff, die Schießeisen der aktuellen Generation bringen das alles mit, was unsere Generation verlangt oder über Bastelei so vorbereitet hat.
Die Hersteller haben das weitgehend umgesetzt, die einen mehr die anderen weniger. Aber der Markt gibt alles her.
Ich werde mir die 500er auf der IWA genauer anschauen.
Es ist ja bekannt das ich zu der Ulmer Fa. ein gestörtes Verhältnis hab, und wenn ich höre 5D Griff, wieder Wechsel Abzug, vermutlich auch aus Patentrechtlichen Gründen immer noch der alte Absorber, der noch nie an Steyr und FWB heran kam, dann frage ich mich wo ist der Grund oder der Gewinn dafür so viel Geld aus zu geben?
Hallo an alle,
heißes Thema!
und einige treffen den Nagel schon auf den Kopf, ob das jetzt die exzellente Kaufmännische Seite von Walther ist. die hier mit diesem Griff eine ultimative Lösung anbieten wollen.
Verkaufstaktisch sicher ein Volltreffer, die Spezies die Ihre Visierungen ,, blockieren,, oder ähnliches treiben ist das genau das richtige.
Auch Carcano hat Recht wenn er schreibt das sich insgesamt viel getan hat in den letzten Jahrzehnten bei der Griffentwicklung.
Allerdings und das hab ich auch schön öfter geschrieben, diese Standardgriffe die heute an den Waffen montiert sind, sind schon auch Mogelpackungen, das haben die Hersteller alle begriffen.
Der Griffhersteller muss hier eine Eierlegende Wollmilch Sau konstruieren und fertigen.
Wenn ein Schütze so eine Waffe testet, ist das schon ein wesentlicher Faktor wie sich das anfühlt. Stimmen die Proportionen nicht, kommt kein gutes Gefühl auf und der Mitbewerber macht eventuell das Geschäft.
Das führt dazu das ein Serien M-Griff ein ganzes Spektrum von Handmerkmalen beinhalten muss, so sind die wesentlichen markanten Punkte alle deutlich mit Rundungen versehen.
So passt er bei jedem ein bisschen, bei keinem aber richtig.
Den der Griff muss ein gutes Gefühl liefern, bei einem Schützen der innerhalb des M-Spektrums eine etwas längere oder kürzere Handfläche hat, parallel dazu können auch die einzelnen Fingerglieder differieren, die Fingerlänge, der Daumenballen ist teils ganz unterschiedlich ausgebildet.
Das alles sollte ein Seriengriff abkönnen, das kann Kaufentscheidend sein. Das weis der gemeine Schütze, und nun kommt Walther und bietet erstmal eine logische Lösung, endlich einer...... werden viele sagen.
Man kann vermeintlich diese teuren Maßgriffe einsparen,
Und sie tappen in die Falle! Weil der, der vorher seine Visierungs- und Abzugseinstellungen nicht beherrscht hat, bekommt auch den Griff nicht hin.
Das liegt hier aber auch in der Natur der Sache, eine Visierung und einen guten Abzug kann man auf den Punkt einstellen, einen Griff nicht, die Handproportionen sind so individuell das das nur mit einem ein zu eins Direktabdruck geht.
Fragt mal Matze wie oft man eine Abdruck ändern kann, der eigentlich immer von den eigenen Fingern stammt und sich trotzdem anders anfühlt, mit etwas mehr oder weniger Material.
Wie soll das den so ein Kunstoffbobbel aus der Maschine abkönnen ?!
Waffe kaufen ohne Henkel, und einen fertigen lassen, die ultimative Lösung.......
no.limits
Wieviel ist denn eigentlich ein Klick bei der Pistole bei einer definierten Visierlänge schlussendlich auf der Scheibe?
Ist Disziplin und Waffen abhängig, eine große Rolle spielt hier auch die Konstruktion des Visieres.
Auch die ,, Steigung,, des Gewindes der Stellschrauben ist ein Kriterium. Die Rasterung spielt ne große Rolle.
Große Schrauben Köpfe würden auch eine größere Anzahl Rasten zulassen, das heißt eine sehr feine Justierung.
Will ja aber keiner haben, schaut nicht so erfrischend aus......
no.limits
Ist mir immer ein Rätsel, warum viele nicht an der Visierung drehen
Stefan,
für jemand der trifft, ist das sicher ein Rätsel.
Es gibt da sicher einige Gründe, warum der eine oder andere nicht dreht, einer davon ist ein zu großer Aktionsradius weil kein Schuss wirklich kontrolliert abgegeben wird. Schlicht zu viel Unruhe im Arm.
Ein Grund wird sein, Unsicherheit beim Tun, diese Spezies können die Klicks bzw. die einhergehende Veränderung mit dem drehen nicht einschätzen. Die dürften auch Angst haben sich damit auseinander zu setzen.
So nach dem Motto lieber den Spatz in der Hand.........
Andere wiederum werden diese Feinheiten überhaupt nicht sehen, also optisch weil Sie auf die Scheibe schauen.
Diverse Schützen dürfte es geben die gar kein optimales Visierbild haben, die solche Differenzen erkennen lassen.
Und zum Schluss gibt es bestimmt auch Schützen wo sich die obigen Möglichkeiten in Masse tummeln, also zwei oder mehr Fehlerquellen in Kombination auftreten.
Sieht man dann am Ergebnis.
no.limits
bei mir macht es oft fünft bis zehn Rasten in der Höhe aus, die ich korrigieren muss.
Hallo Stefan,
das ist natürlich extrem, aber wenn es Notwendig ist, dann ist es so. Da gibt es dann auch nix zu diskutieren. Ich kenn das bei mir waren es 1-3 Höhenklicks.
Es spricht für Dich das Du das überhaupt bemerkst und auch reagierst.
Der eine oder andere bemerkt es eventuell, regiert aber nicht. Wieder andere, siehe Foto ignorieren das Thema ganz, sogar gewalttätig !![]()
grüße no.limits
und es zur Sache der Käufer deklariert worden ist, auf ihre Kosten erhebliche Konstruktionsmängel zu entdecken.
Carcano,
hat den Finger in der Wunde, es ist oft so das die ersten Kunden, als Testobjekte missbraucht werden.
Ist aber in unserer schnelllebigen Zahlen dominierender Zeit weit verbreitet, nicht nur in diesem Sektor.
no.limits
Hallo an Alle,
geht jemand am 10.3 also Samstags zur IWA?
Und hat Lust auf einen smal talk ?
no.limits