Beiträge von Sven

    Moin,

    als bei mir persönlich jemand von der Behörde zur Überprüfung des Aufbewahrungskonzept vorbei kam, sagte dieser sinngemäß: "...Es wäre noch besser, wenn Sie den Waffenschrank fest am Fußboden oder der Wand verschrauben würden..."

    Ich: "....aber es ist kein muss!..."

    Er: "Nein"

    Ergo: Ohne den Waffenschrank verschrauben zu müssen, bei Lagerung von 3 Langwaffen und Munition alles ok.

    Ich meine aber vor langer Zeit mal gehört/gelesen zu haben, dass jemand zur Lagerung von mehreren Kurzwaffen seinen Waffenschrank fest am Boden verschrauben musste, um somit das spezifische Gewicht zu erhöhen. Das war aber definitiv noch vor der Zeit der Änderung zu den Waffenschränken.

    Gruß Sven

    Moin, wir haben zwei aktuelle 800X (2/18 gekauft) und bei beiden ist zum einstellen eine Innensechskant Schraube verbaut.

    Absorber musste ich nach ca. 2000 - 2500 Schuss bei beiden Gewehren nachstellen.

    Die Eine war so extrem verstellt, dass der Absorber Anschlug und das Schussbild total daneben war.

    Nach neu Justage bisher ca. 1000 - 1500 Schuss gemacht, noch ist alles im grünen Bereich.

    Nach meinem nahezu jährlich erfolgtem Munitionstest fiel dieser dieses Jahr ziemlich ernüchternd aus. Bei dem Test von meinen 2 Anschützläufen brachte kein einziges Los der mittleren Preiskategorie (RWS Rifle Match/S) ein zufriedenstellendes Ergebnis zustande.

    So schlimm wie dieses Jahr war es noch nie. Streukreise von 17 -18 mm waren die Regel, teilweise erzeugten auch schon die ersten 3-4 Schuß einen 20mm Streukreis.

    Erst der Wechsel zur einer höherpreisigen Munition brachte in einem Lauf mit einem Streukreis von 14,5mm wenigstens ein einigermaßen zufriedenstellendes Ergebnis zu stande.

    Für den anderen Lauf war nichts zu finden, die Suche geht weiter ...

    Moin,

    die gleiche Beobachtung habe ich im Dezember gemacht!

    Ich brauchte bisher noch nie zu höherpreisige Munition greifen, da ich im Bereich einer SK/RWS Rifle Match/S immer eine Charge gefunden habe, die sich im Bereich um 14-15mm und sogar besser bewegt hat.

    Fündig wurde ich diesmal bei einer RWS Spezial Match, die selbst bei 20 Schuss die 14mm hält.

    Fürs Training ist es eine SK Flatnose Match geworden, wo Schussbilder bei 10 Schuss unter 16mm dabei waren, so wie auch mal 18mm.

    Dirk, möchtest Du die Waffe verkaufen und planst auch den sofortigen Kauf einer anderen Waffe?

    Gebe es für diesen Fall vielleicht einen bekannten Händler in deiner Nähe, der deine Waffe in Zahlung nimmt, oder sie für Dich "im Kundenauftrag" anbieten kann?

    Nachtrag:

    Wie Sammy_UB schreibt, die Extras separat anbieten wäre auch eine Option um den Verkaufspreis der Waffe niedriger anzusetzen und sie dadurch evtl. interessanter zu machen.

    Einfach ist es nicht...

    Was ist denn das Preis/Leistungsverhältnis von Egun?...

    Was ich bei Egun als nicht gerade günstig empfinde sind Optionen wie...ab dem 2. Produktfoto je Foto 0,30€ extra kosten, "Preisvorschlag" Option 4,80€...usw.

    Meine bis letztes oder vorletztes Jahr konnte man noch auf "dhd24" kostenlos Waffen und Zubehör anbieten.

    Aber das ist auch mittlerweile Geschichte.

    Egun ist als Verkaufsplattform schon zu empfehlen, zumal wir für den Verkauf unsere Schießsport Artikel leider sehr eingeschränkt sind.

    Kleinigkeiten kann man immer mal versuchen bei Ebay-Kleinanzeigen anzubieten, einiges lassen die da schon mal durchgehen, da die Prüfung es wohl nicht zuordnen kann.

    Bei Egun missfällt mir auch die doch teilweise recht hohen Verkaufsgebühren, aber Probleme als Verkäufer konnte ich dort bisher ausschließen.

    Ich meine sogar sagen zu können, dass dort weniger "schwarze Schafe" unterwegs sind als z. B. bei Ebay.

    Achso, dort werden teilweise Preise erzielt, die höher als der Neupreis der Artikel sind...8o

    .....Warum er das Gewehr jedoch mit montiertem Verschluss transportiert hat, bleibt ein Geheimnis....

    Moin!

    1. man muss beim Transport nicht den Verschluss entfernen

    2. weil mancher durch z. B. einer Rückverlagerung nicht "mal eben" den Verschluss entnehmen kann ohne die Visierung und Schaftbacke demontieren zu müssen.

    Waffe im verschlossen Futteral und alles sollte gut sein.

    Moin, wir haben 12 Stände und nach damaligen ausgiebigen Testlauf, uns bewusst gegen den automatischen Wechsler entschieden.

    Warum:

    Gerade wenn man viele Schützen hat die nicht immer "ins Schwarze" treffen, mussten wir beim Testlauf doch recht häufig beim Wechsel "Hand anlegen" da irgend etwas hakte.


    Gerade bei Disag, und das war auch mit eines der Hauptargumente weshalb wir uns für diesen Anbieter entschieden haben, ist der Passepartout Wechsel so was von schnell erledigt.

    Tür auf, Passepartout wechseln, schnell noch mal wischen, und 30Sek. später kann wieder geschossen werden. :)

    Bei Wettkämpfen kann man ja eigentlich im Vorwege die Standbelegung planen.

    Bei uns im Verein sind zudem alle mehr oder weniger so "erzogen", dass wenn mal ein Stand umgestellt, oder ein zerschossenes Passepartout gewechselt werden muss, sich beim Kommando "schießen Einstellen" sich nicht aufzuregen. Klappt! :thumbup:

    Wenn ich die letzten 1 1/2 Jahre zurückblicke, kann ich für uns sagen, wir würden uns nach wie vor gegen den Wechsler entscheiden.

    Wenn man allerdings im Verhältnis wenig Stände zur Verfügung hat und z. B. an einem Trainingstag nun sehr oft gewechselt werden muss, dann kann so ein Wechsler natürlich schon Sinn machen.

    Und wenn man die Kohle so wie so einfach über hat (R. Geiss), na dann....^^

    Moin,

    ich habe auch schon bei so manchen Schützen die nicht originale Kartuschen gesehen und habe bisher auch noch nicht gehört, dass es mit diesen irgendwelche Probleme gab, welche es bei vom jeweiligen Hersteller gelieferten original Kartuschen nicht auch gab.

    So eine Kartusche ist ein ganz simples Drehteil, was wirklich jede normale Dreherei herstellen kann.

    Es kommt auf die Festigkeit des Materials an und das wird entsprechend als Rohmaterial beim Werkstoff-Lieferant eingekauft.

    Eine nicht originale Kartusche könnte somit von der gleichen Charge Rohmaterial stammen, wie eine original zur Waffe gelieferten Kartusche.

    Ich hätte keine Bedenken eine solche Kartusche zu benutzen.

    Und wer mal eine "Lila" Kartusche haben möchte....:)

    Wenn ein Hersteller einer Waffe die Annahme zu einer Reparatur oder Überprüfung wegen nicht original Kartusche verweigert, dann wie NC9210 schreibt, einfach die alte originale Kartusche mitgeben.

    Anschütz lässt seine Kartuschen bei Walter Henrich fertigen. Steht auch auf der Kartusche.

    Ich habe mal versucht über unsere Firma dort Kartuschen einzukaufen, aber da wurde ich an den Fachhandel verwiesen.

    S100?

    182m/s 0.535 gr = über 7.5 Joule

    Ik bin kein Anscheißer ? aber das waren bestimmt nur so 168 m/s bei der blauen vielleicht s100?

    Habe noch eine Dose davon im Schrank und eben mal geschaut, ja es war die S100 mit Kopfmaß 4,49.

    Die Werte wurden auf einer Meyton Ballman ermittelt. Leider habe ich den Ausdruck nicht mehr.

    Habe die Waffe letztes Jahr wegen Neukauf abgegeben und die ganzen Unterlagen dazu gelegt.

    zu "über 7.5J" : wo kein Kläger... und es gibt Toleranzen wie auch bei Geschwindigkeitsüberschreitungen im Straßenverkehr...;)

    Wer da nun drauf "rumreiten" möchte, bei dem hoffe ich doch, dass er auch immer zwei Nadeln breit mit der Tachonadel unter der erlaubten Höchstgeschwindigkeit durchs Dorf schleicht. usw. usw.

    Ich möchte den Schützen sehen der, wenn er eine Muni gefunden hat die ein super Schussbild liefert, aber leider über die erlaubte Norm heraus geht,

    nun seine Waffe ein/umstellen lässt um max. am erlaubten Grenzwert zu liegen, mit dem Risiko, dass das Schussbild nicht mehr so gut ist.

    PS. Konrad hatte schon drauf geantwortet.

    Ich bin nebenher noch mit anderen Dingen beschäftigt und muss während des Schreibens immer mal wieder weg vom PC

    Deshalb Konrad, obiges nicht zwingend persönlich nehmen;)


    Der Meyton traue ich schon recht genaue Messwerte zu und weiß, dass die Anschütz 8002 von mir damals die obigen genannten Werte lieferte.

    An dieser wurde auch nie rumgeschraubt oder sonstiges, alles so wie vom Werk geliefert.

    Zu fast5 Aussage "nicht mehr wirksamer Absorber":

    Ja, das ist ein Argument was evtl. ein Nachjustieren bedarf, sofern denn ein Absorber vorhanden ist (Anschütz 2002 und 8002 hatten keinen)!

    Mich hat das eigenmächtige verstellen des Absorber an der 800er FWB eigentlich nur nervt.

    Bei deiner Ausführung bin ich nun doch irgendwie gerade dabei es positiv zu sehen, dass FWB da dem Schützen eine einfache Nachjustierung am 800 System ermöglicht. Das meine ich ganz ehrlich.!

    (seitlich zugängliches kleines Schräubchen).

    Siehe Handbuch zu FWB 800 Seite 33-34.

    Moin,

    die "optimale" V0 ist die, wo ich mit der jeweiligen Charge das beste Schussbild erzeuge!

    Beispiel des letzten Test meiner damaligen Anschütz 8002:

    Da hatte ich eine sehr gute Charge einer JSB blau gefunden, die ein sehr gutes Schussbild erzeugt hat.

    Die V0 lag bei der Charge bei über 180m/s, ich meine mich zu entsinnen, dass es irgendwas von bei 182-183m/s war.

    Die damalige Anschütz 2002 meiner Frau hatte beim Test (müsste eine R10 gewesen sein) einen V0-Wert von eben bei 160m/s, aber auch da passte das Schussbild.

    Weshalb sollte ich da an den Waffen rumschrauben lassen?


    Für mich ist beim Test wichtig, dass die V0 nach Möglichkeit, Schuss für Schuss konstant bleibt und das Schussbild dazu passt.

    Ohne eine konstante V0 wird man wohl auch kaum sehr gute Schussbilder, die für einen Auflageschützen erträglich sind finden.

    Ich habe, seit ich die Möglichkeit habe Tests mit V0 Messung zu machen, auch noch kein Gewehr in Händen gehabt, das extreme V0 Schwankungen hatte und dabei gute Schussbilder produziert hat.

    Sollte ich bei meinem Gewehr einen Wert weit unter der 170m/s feststellen, ja dann würde ich die Waffe evtl. neu justieren/reparieren lassen, bzw. würde ich mich da einen "meinen" Büchsenmacher wenden was er dazu sagt....

    .....

    Was sind denn "extrem schlechte Schussbilder"?

    z. B. so was

    https://meisterschuetzen.org/attachment/2375-muntest-lg-jpg/


    Laut User Testschussbilder seines eingespannten Walther LG.


    Zur Frage...weshalb ein leistungsorientierter LGA Schütze nicht mit RWS Training oder IGS oder Basic schiesst.

    1. meine Händler solche Sorten zum Testen garnicht erst bereit stellen

    2. selbst wenn man da mal eine gute Charge finden würde, wo aus einer Dose ein paar gute Schussbilder produziert werden, die "Gefahr" aufgrund schlechteres Selektieren groß ist, dass die Schussleistung nicht über mehrere Dosen konstant ist.