Beiträge von Matze1965

    Mit einer Handpumpe die Kartuschen nach zu füllen birgt einige Probleme. LP Kartuschen voll pumpen funktioniert ganz gut. Wenn man eine Gewehrkartusche voll pumpen möchte kann es sein dass man die Pumpe gleich beim ersten mal kaputt macht. Die Hochdruckdichtung wird sehr heiss und fliegt auseinander. Also muss man die Handpumpe regelmäßig abkühlen lassen. Dauert viel Zeit und wer hat heute noch die Geduld dazu ??

    Sinniger wäre das Geld in einer Tauchflasche angelegt die man regelmäßig im Verein oder Tauchshop füllen lässt.

    Für Lupis sollte der Druck nicht unter 180 bis 170 bar fallen damit man sicher 100 Schuss mit einer LP Kartusche abgeben kann. Bei Gewehr ist es nicht so gravierend. Da reicht es bei 140 bis 150 bar nachdrücken zu lassen.

    Was ist wichtig...??

    Zum einen darf kein Griff drücken oder wackeln.

    Was macht man bei nem neuen Auto...?? Spiegel und Sitz einstellen. Vielleicht noch das Lenkrad.

    Was macht man bei ner neuen Knarre ??? Überlegen wie man die Hand an das Holz angepasst bekommt oder das eigenartige Benehmen der neuen Waffe in den Griff bekommt.

    Also... oben habe ich ja schon mal die 2 - 3 Grundfragen gestellt und Hinweise gegeben wo man drehen kann.

    Wichtig ist an sich dass Waffe Griff und Hand eine Linie bilden und nicht die Hand links oder rechts von der Laufachse liegen. Wenn ich nur den Griff bequem spachtle bringe ich nur Material auf, kurz.....er wächst zur rechten Seite hin und die Handachse wandert nach rechts aus und schon habe ich einen Versatz von Laufachse und Handachse. Daher sollten die Mittelglieder der Finger möglichst mittig unter dem Abzug oder Lauf stehen. Die Handgabel sollte ebenfalls in der Achse liegen. Damit verhindere ich ein seitliches Drehmoment der Waffe auf die Hand während des Schusses.

    Zu enge Griffe neigen dazu ein Zittern in der Hand zu erzeugen wobei man nicht feststellen kann wo es her kommt. Ist einfach da.

    Zu weite Griffe wackeln und bieten keinerlei Halt.

    Eine geschwollene Hand sorgt in einem sonst passenden Griff für Rechtskorn. Da hilft es die Handauflage ein paar mm runter zu stellen und das später wieder rauf zu stellen wenn die Hand dünner geworden ist.

    Kleinere Druckstellen an den Fingermittelgliedern oder Fingerkuppen können für ein Zittern sorgen. Mulden unter den selben Stellen habe ich selten.....Sind diese aber zu groß schiebt man gern den Griff rechts links ohne etwas zu merken. Die Hand hat einfach Spiel.

    Sooo...Feierabend für Heute. Jetzt gibts Freizeit.

    An sich müsste jede Griffbearbeitung mit der Frage beginnen wo beim "blinden" aufnehmen das Korn steht. Rechtskorn ?? Oder Linkskorn ??

    Und schon gehts los.

    Bei Rechtskorn besteht die Möglichkeit an der seitlichen Handanlage Material weg zu nehmen.......oder im Bereich der Fingeransätze Material auf zu tragen.

    Bei Linkskorn ist es recht einfach an der seitlichen Handanlage Material aufzutragen, aber nicht immer Zielführend. Oft ist es sinnvoller im Bereich der Fingeransätze (Rille) Material ab zu tragen.

    Nächste Frage ist wie die Finger zum Lauf stehen. Fingerglieder (gerade Mittelfinger) mittig unterm Lauf ?? Und schon gehts weiter.....

    Stehen die FIngerglieder nicht annähernd mittig unterm Lauf oder Abzug wäre das Volumen des Griffes zu überprüfen. Ist zu viel Volumen (kurze Finger) da stehen die Mittelglieder rechts unterm Abzug, ist zu wenig Volumen (lange Finger z.B.) stehen sie links vom Abzug. Nun ist zu entscheiden ob es ausreichend ist die Finger zu unterfüttern oder ob noch mehr Volumen aufgespachtelt werden muss.

    Die Entscheidung kann schwierig werden. Dazu schaut man idealerweise auf Schussbilder. Bei auffällig vielen Rechtsschüssen kann es sein dass an der rechten Kante der Fingerlage Material entfernt werden muss. (Blickrichtung Korn...). Das muss aber nicht zwangsläufig so sein. Vielleicht reicht ein Auffüttern der Fingerkuppen und Mittelbereiche.

    Sinn macht es die Fingerlage zunächst mittig unter den Abzug zu bringen und so weit auf zu füttern bis die Mittelglieder 90 ° zum Lauf stehen.

    Danach gehts zum Stresstest (kann man auch schon früher machen).

    Hierbei jeden Finger einzeln anspannen und beobachten was das Korn macht. Wandert es nach rechts oder links oder wandert es beim Anspannen des kleinen Fingers nach unten ?? Daraus ergeben sich die Hinweise welche Finger wie korrigiert werden sollten. Zum Schluss alle haltenden Finger gleichzeitig anspannen und das Korn beobachten. Mit Kinderknete lassen sich punktuelle Änderungen simulieren und erarbeiten. Druckstellen müssen beigeschliffen werden. Nur Masse anrühren und aufpatschen ist nicht zielführend.

    Tja,..... an sich wäre der Griff jetzt fertig.........

    Aber wenn ich schon 2 bis 3 Möglichkeiten habe das Korn zu korrigieren ..... Wie bekomme ich heraus welches die sinnvollste Variante ist ?? Und der Daumen ist noch nicht einmal mit berücksichtigt. Ich denke in frühen Abhandlungen über Griffkorrekturen wurde der Daumen auch überbewertet. Die wenigsten Auswirkungen auf das Schussbild konnte ich bei der Anpassung des Daumens beobachten. Da ging es eher um Druckstellen und "Bequemlichkeit".

    Die Ausbildung der Handfläche (also von hinten auf den Griff geschaut) ist hier noch nicht einmal berücksichtigt. Früher hatte ich einfach eine schräge Fläche angelegt die sich vom Ansatz des kleinen Fingers bis ans Handgelenk durch zog. Mit dem Nachteil dass ich immer im Griff gerutscht bin. Inzwischen lege ich gern eine umgedrehte S Kurve an. Also ein gerundetes Z. Damit stützt sich die Hand gut gegen den Griff und es gibt kein Rutschen. Ausserdem kann die Griffneigung so beeinflusst werden. Nicht alle Waffen haben Verstellmöglichkeiten an den Griffen.

    Was sich schwer beschreiben lässt ist das Anlegen einer Rille vorn an den Fingeransätzen. Dann kommen persönliche Befindlichkeiten dazu. Knochige Hand,...fleischige Hand,.....Je nachdem kann man der Handauflage auch einen Schwung verpassen der sich dem "Fleisch" des Handballens anpasst. Also eine Mulde in Laufrichtung (ist erlaubt). Somit ist die Auflage auf die gesamte Handlänge verteilt und nicht nur punktuell. Bei knochigen Händen kann man darauf oft verzichten.

    Soderle,... die Arbeit ruft.....

    Ehrlich gesagt konnte ich bei youtube noch keine sinnvolle Anleitung zur Griffgestaltung finden. Es gibt das ein oder andere wo beschrieben wird wie ein Griff entsteht oder kopiert wird. Dann noch ein Clip über die Anpassung eines Griffes,...aber nicht einer der Clips stellt die richtigen Fragen und gibt die richtigen Antworten oder Lösungen.

    Man sieht das Problem,......irgendwer macht was und plötzlich ist ein Griff perfekt.

    Es wird kein Schussbild gezeigt wie sich etwas auswirkt und erst recht nicht warum. Ich befürchte auch dass viele gar nicht wissen warum bestimmte Kniffe am Griff wirksam sind.

    In den ersten Monaten und Jahren in denen ich an Griffen herumgebastelt habe waren mir nur 2 bis 3 Grundlagen bekannt. Wie ich das ganze dann auf die Griffe umzusetzen versuchte hat langwierige try and error Versuche gebraucht. Die 2 Jahre Coronapause hat trotz annähernder Untätigkeit doch das ein oder andere Umdenken in meiner Technik bewirkt.

    Die kleinen "Streitereien" mit no.limits wo man beginnt ob vorn oder hinten sind dabei komplett belanglos......weil.....manchmal beginne ich auch klassisch hinten..... manchmal muss man vorn beginnen. Auf die Fingerlänge kommts an........

    Nachdem ich nach den 2 Jahren quasi Pause wieder ernsthaft begonnen habe zu schiessen musste ich feststellen dass ich mich nicht an meine eigenen Regeln gehalten habe. Immer nur drauf packen und ein gutes Gefühl in der Hand haben ist nicht zielführend. Von solchen Dingen redet niemand in einem Video.

    Pausen sind also oft auch Zielführend. Man beginnt einfach mal seine eigene Arbeit zu hinterfragen und die Handgriffe neu zu organisieren und an zu ordnen.

    In den letzten Monaten hatte ich den ein oder anderen Maßgriff in der Hand der nicht gepasst hat. Es gibt aber auch viele Maßgriffe die passen und funktionieren.

    Da macht man sich natürlich Gedanken wie so etwas kommt:

    Ein Schütze der sein Korn beobachtet und nebenbei diverse Details abspeichert über die Waffenbewegung, seine augenblickliche Handdicke, und was auch immer ......jedenfalls der ein wenig Feedback geben kann wie sich etwas anfühlt und was ihn stört hat große Chancen einen funktionierenden Maßgriff zu bekommen. Ein ambitionierter "Anfänger" (der ich auch mal war) der bestimmte Grundlagen nicht gezeigt bekommt oder sich erarbeiten konnte, also nur mal eben zum "Anpassen" geht, wird keinen funktionierenden Griff erhalten. Auch so ging es mir. Auf der deutschen Meisterschaft in München habe ich mir meinen Griff einschleifen lassen,.....tja,...und er hat nicht funktioniert.

    Ein Griff kann nur in Zusammenarbeit Griffmacher und Schütze entstehen. Der eine berichtet was passiert,...der andere macht das handwerkliche. Idealerweise gehts dann auf den Stand und Probeschiessen.

    Kürzlich hatte ich ein Mädel in der "Mache" mit auffällig vielen Treffern in der 7 unten links......Ein Stück nasses Papier zum Testen unter die Finger geklemmt und schon gings ab in die 10.....

    Schussbilder sind wichtig. Und immer mindestens 10 Schuss pro Scheibe. Ein Gespräch über die Schussbilder gibt Klarheit und ein paar Blicke über 2 bis 3 Grundlagen können schon viel abklären.

    Wenn ich natürlich lese dass von 8 Schützen nur 2 zum Kurs erscheinen frage ich mich auch,.....wofür die mühe ...??

    In den Gastvereinen in denen ich während meiner Montagetätigkeiten trainiere versuche ich immer wieder dem ein oder anderen ein paar Kniffe bei zu bringen oder Grundlagen zu erklären. Leider habe ich das Gefühl dass das Wissen dann versickert und nicht weiter gegeben wird. Jeder will schnell eine Instantlösung für sich (am besten eine Amazon Lösung.... bestellen,....15 Minuten Anprobe...Passt und ...Weltmeister.....) und dann ...tja...

    Gerade zu Beginn von Corona hatte ich an sich einen Kurs angesetzt, der dann nicht oder nur sehr aufgelöst (Einzeltermine) statt gefunden hat. An sich bin ich froh darüber, weil es schon sehr anstrengend ist sich mit 6 oder 8 Personen gleichzeitig auseinander zu setzen und oft nur minimale Lösungen zu erarbeiten die dennoch viel Zeit benötigen. Es ist einfacher Schuhe zu bekommen als einer Hand einen Griff anzupassen. Die Vorraussetzungen sind derart unterschiedlich.......da gibts keine Lösung von der Stange. Einen Vortrag über Griffgestaltung zu halten ist zwar möglich,.....ich befürchte allerdings dass es zwar ein informatives Gespräch wäre......allerdings sind die Lösungen oft so vielfältig dass so ein Vortrag auch verwirrend wirken kann. Kurz..... die Teilnehmer könnten unter Umständen vieles nicht umsetzen.

    So... nun wird es Zeit für das Bett.......

    Wenn das Korn mal rechts oder links hängt passt etwas nicht. Oft hat man dann zu viel Volumen in der Handfläche. Das kann man mit Auffüttern beheben oder mit Abnehmen des Buckels in der Handinnenfläche. Kommt immer auf den Einzelfall an. Das Wechseln von Links und Rechtskorn bedeutet ein Schwimmen des Griffes. Zittern beim Anspannen sollte generell nicht sein. Deutet alles auf falsches Volumen hin. ZUmindest aus Ferne her.....

    Wie steht das Korn wenn Du "blind" (also ohne über die Waffe zu schauen ) in den Anschlag gehst ??

    Was macht die Waffe wenn Du jeden Finger einzeln anspannst und zum schluss alle gemeinsam anspannst (also kräftig hälst) ??

    Vom ersten Blick würde ich sagen dass der kleine Finger noch ein wenig eingeschliffen werden könnte. Kann aber auch täuschen. Wenn beim Anspannen des kleinen Fingers das Korn nach unten geht sollte der kleine Finger weiter entlastet werden.

    Wie ist das Gefühl ?? Hast Du ein Kornzittern und ein Gefühl wie bei einem leicht zu kleinen Handschuh ??

    Die Dichtungen mögen gern ein wenig Fett damit die Oberfläche nicht rauh und undicht wird. Bei Atemluftflaschen wird darauf verzichtet damit kein Fett in den Atemkreislauf gelangen kann.

    Die Gewinde der Kartuschen leben in der Regel doch ein wenig länger wenn sie regelmäßig von Abrieb befreit werden und etwas Fett darauf gegeben wird.

    Prinzipiell geht es auch ohne Fett sowohl bei Dichtung als auch Gewinde,.....mit mehr Verschleiss und Risiko während des Schiessens Luft zu verlieren.

    Wenn der Griff passend gemacht wurde und eine gewisse Verstellmöglichkeit verbleibt gibt es da keine Probleme.

    Hast du dem Griffmacher keinen Input gegeben oder gar während der Anpassung angefangen selber was zu korrigieren baust Du selber den Fehler ein......

    Verstellmechanismen benötigen allerdings auch Platz.... Bedeutet dass die Griffgestaltung eventuell eingeschränkt ist und nicht alle Korrekturen möglich sind ohne dass Muttern oder Schrauben durch das Holz guggen. Mein FP Griff sitzt mechanisch durch den Mechanismus 10 mm weiter hinten und alle Schrauben sind angeschliffen. Somit wäre für mich ein Griff ohne Verstellung sinnvoller gewesen.... Man lernt halt nie aus.

    Ob modelliert wurde oder nicht erkennst Du oft gar nicht. Und jemand auf WM oder EM hat bestimmt nicht Tags zuvor den Garten umgegraben.....

    Du kannst es mit den Einstellungen halten wie Du möchtest. Ich persönlich nutze die Möglichkeiten, gerade wenn ich Tags zuvor ein wenig handwerklich tätig war oder so. Bei mir zeigt sich dann deutlich dass es links oder rechtskorn gibt oder sogar der Griff zu eng wird.

    Entweder ändere ich bei jedem Wetter oder ich lasse mir die Möglichkeit der Höhenverstellung der Handballen Auflage. Damit kann ich 80 Prozent der Veränderungen ausgleichen und liege damit im toleranzbereich meiner Tagesform.

    Wichtig ist dass man weiß dass es Tagesform Abhängigkeiten gibt und sich Strategien überlegt damit umzugehen.

    Das mit dem nix mehr ändern ist ein Trugschluss. Je nach Wasserhaushalt deiner Hand und Temperatur kann sich das ein oder andere verändern so dass bei kaltem oder warmem wetter nix geht obwohl ja alles perfekt ist. Man muss schon wissen was passiert bei welcher Situation und was mache ich dagegen.

    Hallöle,

    dass sich mit der Zeit das ein oder andere an der Griffhaltung ändert ist normal. Arbeitsbelastung,...Sport und tägliche Handbewegungen sorgen dafür dass sich ein bestimmtes Muskelgedächnis einstellt, sich Muskelgruppen verkürzen oder verlängern,.....

    Dein Problem mit dem Linkskorn hast Du früher weg gedrückt. In der Regel wohl mit mehr oder weniger Ausreissern nach rechts oder links, die völlig überraschend kamen.

    Ich denke dass auch Ermüdung und Stress Deine Haltung verändern werden.

    Dein alter Griff war wahrscheinlich nicht sauber angepasst und hätte entweder an der Handanlage aufgefüttert werden müssen oder im Bereich der "Rille" wie wir es nennen dünner geschliffen werden.

    Grundsätzlich ist zu empfehlen dass man "Blindanschläge" macht um das ganze zu überprüfen.

    Schaue einfach zur Wand oder jedenfalls weg von Waffe und Scheibe. Dann gehe "blind" in einen Anschlag. Dann schaust Du zuerst über die Waffe und checkst wohin Dein Korn schaut. Als weiteres schaust Du ob Du in der Scheibenachse stehst. Korrektur der Scheibenachse: Einfach mit den Füßen tippeln und den gesamten Körper neu ausrichten (Gewehrschützen machen das immer, Pistoleros stehen auch gern mal über der Physik dahinter).

    Wenn Du im Anschlag Deinen Arm nach rechts oder links bewegst wirst Du feststellen dass auch das Korn in Richtung der Bewegung wandert. Kurz: Es kann ein Nullpunktfehler sein dass Dein Korn links steht oder auch ein Fehler in der Griffgestaltung. Wenn man bei dem Termin der Griffanpassung willkürlich oder automatisch einen Fehler korrigiert, hat natürlich der neue Griff den selben Fehler.

    Woher kommst Du ??

    Das kommt darauf an,......

    ich habe schon den ein oder anderen MaßGriff nachbearbeitet. Und mit gravierenden Änderungen !!! Es gibt aber auch sehr viele die zufrieden sind. Also kann man es nicht so pauschal sagen.

    Wichtig sowohl für mich als auch Manfred Rink ist das Feedback des Schützen. Wenn der nicht weiss worauf er achten muss und welche Infos wir benötigen dann ist das Ergebnis entsprechend vage.

    Druckstellen und Hohlstellen sind zu lokalisieren und zu melden. die Kornposition muss exakt angegeben werden um eine entsprechende Korrektur zu machen. Die Fingerlage ist auch nicht unwichtig. Da kommt es auf das Auge des Griffmachers an und auch genauso stark auf das Feedback des Schüzen.

    Ist der Griff zu schmal und übt Druck auf die Hand aus führt das zu unkontrollierbarem Zittern. Die Hand wirkt ruhig schwimmt allerdings unter der Spannung die entstanden ist. weiterhin kann es zu Rechtskorn führen weil die Handkantenauflage "faules Fleisch" gegen die seitliche Handanlage drückt. Wechsel von warmer und kalter Hand mit mal mehr oder weniger Flüssigkeit in der Hand verbessert das ganze nicht unbedingt.