Das soll einiges erfunden werden was in anderen Sportarten schon lange üblich oder auch schon wieder in Vergessenheit geraten ist.
Beiträge von JohannesKK
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Die Formationen der Gebirgsschützen sind vom eigenen Patronatsfest bis zum Staatempfang vertreten (fast immer mit ihren Standard-Waffen).
Weil sie vielleicht besser ankommen als die Truppen der Polizei die in den letzten Jahren wesentlich weniger Ehrendienste ableisten.
Dass uns Bayern das Maschieren fremd ist sehe ich nicht.
Habe ich auch nie behauptet, nur dass der Norden noch mehr Gefallen daran findet.
Gemeinsamer Höhepunkt ist das alljährliche Oktoberfest.
Mit dem Einzug der Wirte und dem Trachten- und Schützenzug und in Hannover den Schützenausmarsch.
Auch habe ich noch keinen Bericht über die Gebirgsschützen in dem Vermittelt wurde dass Gebirgsschützen in einem Zusammenhang mit dem BSSB oder einem anderen Schießsportverband stehen.
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selbst hier in der Kölner Gegend habe ich Probleme einen passenden Verein für mich in der Nähe zu finden, da bei den meisten der "Sport" bei Senioren LG aufgelegt auf Level "trifft meist Schwarzes" nachm dritten Zielbier am Tresen endet.
Kann das etwa daran liegen dass so eine Art des Schießens nachgefragt wird?
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ich war auch da als Einheimischer Gast
, Waren aber trotzdem viele einheimische da.Ich war heute Mittag beim Finale draußen, in der Finalhalle gab es noch reichlich Sitzplätze.
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und der etwas militärische Hauch wird wohl wenig
Anklang finden.
Genau das habe ich oben ausdrücken wollen, das militärische Gepränge ist uns im Süden halt etwas fremd. Hier geht es aber um den Beitrag eines Regionalsenders über einen Ort gerade mal 20 Minuten vor Hamburg und dort mag man eben Uniformen und Aufmärsche.
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Manchmal kommt es mir so vor, als ob
das Fernsehen mit Absicht polarisieren will. In Zusammenhang mit "Waffennarren" und Amokläufe, oder mit Beiträgen wie Diesem, wo in meinen Augen evtl. versucht wird, das Schützenwesen ein Stück weit ins Absurde oder gar lächerliche zu ziehen.
Die zeigen nur die Realität. Im Betrieb mit Standorten von Flensburg bis Garmisch eines Bekannten fallen auch immer nur die Mitarbeiter aus dem Norden mit den korrekten Uniformen auf, die sich über die Bayern in Räuberzivil aufregen. Im Süden und der reicht bis über den Brenner sind Uniformen nun mal nicht so wichtig, da trägt man eben die Montur.
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Das eine schliesst das andere nicht aus. Der gezeigte Verein schien eine ordentliche Anlage zu besitzen. IdR sind dort dann auch ambitionierte Sportschützen aktiv. Man hätte diesen Aspekt auch näher zeigen können.
Der geringe Frauenanteil und die Statements aus dem Beitrag deuten nicht auf den sportlich orientierten Verein hin.
https://hollenstedter-sv.de/verein/schiesswesen/
ZitatTraditionsschießen
Hier nimmt die überwiegende Mehrzahl der Vereinsmitglieder teil.
auch die Webseite ist ein Indiz für einen weniger leistungsorientierten Verein.
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Ein Bericht über einen regionalen Verein im Regionalprogramm und keine Werbesenndung für eine Sportart.
Aus dem Abspann:
ZitatIch habe Menschen kennengelernt die zusammenhalten und sich stützen und so entsteht für viele hier ein Gefühl für Heimat, ein festes Band und das ist was besonderes,,,,,,,,,
Ich glaube nicht dass Ministerpräsident Söder daraufhin seine Kompanien zum Vergeltungszug gegen den NDR aufruft.
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Vermute die Auswärtigen haben sich aber sicher genauso zurückgehalten?
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Packt eure Taschen mit dem was nötig ist und trainiert vernünftig dann kommen auch die Ergebnisse und nicht durch so ein Blödsinn.
Jetzt musst Du uns nur noch sagen was vernünftig ist,
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Was war nochmal das Thema?....
Zitat
Zeigt her eure TaschenEinfach hochscrollen da steht es dann nochmal groß!
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Jetzt mal langsam
Ich hab nicht gesagt, dass ich dagegen bin oder das ablehne.Hat das etwa jemand behauptet?
Wer das machen will, soll das machen, vorausgesetzt er stört andere in ihrem Schießablauf nicht.
Wie kommst Du darauf dass man am Stand während des Wettkampfs jonglieren würde?
Da fehlt es doch wohl an der Zeit und wenn es die Regeln erlauben würden muss Schütze halt damit leben.
Mir erschließt sich nur der Zusammenhang von Jonglieren zum Schießsport nicht so richtig.
Da finde ich, hast Du eine Holschuld. Wenn es für dich wichtig ist musst Du Dich halt informieren.
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Ich kann mir nur einfach nicht vorstellen, wie das Jonglieren helfen soll.
Es gibt eine Menge von Trainigsarten deren Erfolg nicht messbar ist oder sich sofort in besserer Leistung umsetzen lässt, da muss dann der einzelne Sportler eben erkennen ob es ihm hilft oder nicht.
Nur weil es der Einzelne nicht versteht oder aus anderen Gründen ablehnt bedeutet das aber auch nicht dass man da auch dagegen sein muss oder aus Rücksicht auf alte Sitten nicht machen soll.
Wenn ein Spitzensportler damit noch einige Zehntel rauskitzeln kann muss er das machen, auf der anderen Seite sollte der für den die KM die Spitze des Sportjahres darstellt, sich eher auf die Basics konzentrieren.
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Tim,
Du bist natürlich breit aufgestellt, aber es gibt genügend Vereine bei denen es überhaupt kein Problem ist wenn ein Mitglied nur gelegentlich mal zum Training kommt. Das sind nicht die die den nächsten Meister stellen aber Dir immer noch helfen könnten.
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Bevor jetzt wieder kommt ein Guter Schütze muss das abkönnen, ja kann er, aber ich bin kein Guter Schütze

Nein, man wird ein guter Schütze weil man die Möglichkeiten die man zur Verbesserung der eigenen Leistung erhalten kann annimmt.
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Also weiter mit den Packlisten. Vielleicht ist ja was dabei, von dem ich bisher nicht wußte, daß ich es am Schießstand brauchen könnte.
Ob das so mancher Anbeter der Asche dann überhaupt bemerkt?
Bevor ich dieses Forum kannte war mir nicht bewußt, mit welche ernsthafter Einstellung manche an ein Hobby wie dem Schießsport gehen.
Du bist nicht der einzige der noch nicht bemerkt hat dass Schießen sich zu einer Sportart entwickelt hat.
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das gehört zu diesem neumodischen mentaltraining, das ich grundsätzlich ignoriere - ablehne - verachte.
mfsg daniel
Formalausbildung, natürlich ohne Weiberleut sollte den gestandenen Schützen noch zu vermitteln sein.
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Manchmal verstehe ich die Leute die lieber zuhause im Keller schießen.
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oder; haben wir früher auch nicht gebraucht,
was der Bauer nicht kennt frisst er nicht.